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Diskussion Wertverlust bei Intel Macs?

chopsuey09.05.2115:29
Hallo zusammen,

mich würde eure Einschätzung zu folgenden Thematik interessieren:

Ohne Zweifel sind Apples neue Chips zur Zeit der Konkurrenz voraus, laufen Kreise um x86 Chips, und um Intels noch mehr. Es wird etwas dauern bis andere Hersteller wieder aufschließen können.

Daher überlege ich, wie und wann ich meine Transition auf die neuen Chips vollziehe.

Was mich dabei dabei am meisten beschäftigen, ist der Wertverlust meines echt teuer erkauften MacBook Pros 16 Zoll ( > 3000 Euro), welches ja selbst von den 1000-1500 Einsteigs-M1-Macs in vielen Bereichen abgehangen wird.

In der Anfangszeit der M1 Macs hätte ich noch gesagt, der Verlust von Bootcamp, garantiert mir noch eine gewisse Wertstabilität meines MacBook Pros, als letzten schnellsten Intel Mac. Mittlerweile beobachte ich, allerdings aus meiner sehr laienhaften Sicht, dass Apple Silicon so ein Impact hat und so ein Druck ausübt, dass vernünftige Virtualisierungslösungen oder gar Win on ARM, schneller da sind als gedacht, und ziemlich schnell kein Hahn mehr Bootcamp kräht.

Mein aktueller Plan ist daher, jetzt einen M1 Mac Mini, schauen, ob alles vernünftig läuft und falls ja, das Intel MacBook Pro vor WWDC verkaufen, bevor Apple Silicon Nachfolger da ist.

Wie seht ihr das? Wird der Werteverlust höher sein, als bisher von Apple Laptops gewöhnt? Was spricht dafür, dagegen? Ist der Impact von Apple Silicon wirklich so hoch?

Dank euch für eure Meinungen!

VG
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Kommentare

AppleUser2013
AppleUser201309.05.2116:39
Intel Macs haben schon massiv an Wert verloren...Das kann man bei allen Plattformen beobachten...und es wird weitergehen, wenn der erweiterte M1 auf dem Markt kommt...Sprich man kann mit Linux oder Windows Rechner sehr gut virtualisieren...Und letztlich enden alle und wirklich ALLE Intel Macs als Windows oder Linux Maschinen, wenn Apple den Support für Intel fallen läßt...
+1
Maniacintosh
Maniacintosh09.05.2116:53
Windows on ARM hat einen Riesen-Haken: Ja, technisch funktioniert es, aber auch damit kann jederzeit Schluss sein, falls MS der Meinung ist hier das Lizenzmodell durchzusetzen. Ohne Windows on ARM zusammen mit der entsprechenden Hardware zu kaufen, gibt es keinen Weg eine Lizenz legal zu erwerben. Der Download ist aktuell nur über das Insider-Programm (quasi Beta-Programm von MS) möglich. Bisher hat MS signalisiert, dass sich daran auch nichts ändern wird. Wer wirklich mit x86-Software (vor allem x86_64-Software) unter Windows arbeiten MUSS, ist gut beraten sich nicht auf diese Lösung zu verlassen. Es wird im Problemfall von keiner Seite wirklich offiziellen Support geben. Für Zuhause als Bastellösung, vielleicht noch okay, aber eben nicht für den professionellen Einsatz.

Auch wenn es technisch läuft, kommt hier auch ein Performance-Tradeoff hinzu, der MS-Emulator für x86/x86_64 on ARM ist nach den Berichten nicht annährend so gut, wie Rosetta 2. Hintergrund ist wohl, dass Apple dem M1 ein paar Funktionen mitgegeben hat, die die Ausführung von x86_64 auf ARM unterstützen. Diese haben die Chips in den Win on ARM-Kisten nicht, also nutzt Windows ARM diese auch nicht bei der Emulation. Und im Vergleich zu BootCamp kommt dann auch noch die Virtualisierung hinzu. Vorerst dürfte also bei der Ausfühung von x86-Windows-Apps ein Intel-Mac die Nase noch vorn haben. In mancher Hinsicht (native Nutzung einer Grafikkarte) dürfte dies sogar noch sehr lange so sein.

Und dann gibt es noch einen Faktor, den Apple Silicon-Macs gar nicht abdecken können: Virtualisierung von älteren macOS-Versionen für 32bit-macOS-Apps. Wenn dies benötigt wird, geht dies Stand heute gar nicht auf dem M1 und wird vermutlich gar nicht kommen.

Wenn du ausschließlich 64bit-macOS-Apps einsetzt, spricht nichts gegen einen Switch, selbst wenn diese nicht nativ vorliegen, arbeiten sie zum Großteil mit Rosetta 2.

Da Computer Werkzeuge oder Entertainment-Maschinen sind und keine Wertanlagen, sollte der Wertverlust nicht primär das Handeln bestimmen. Aber ja, ich vermute auch, dass man für die letzten Intel-Macs weniger auf dem Gebraucht-Markt erlösen wird als in den vergangenen Jahren. Und je nachdem wie Apple nun mit M2, M3, M4 nachlegt, kann dir das auch mit einem M1-Mac passieren.

Andererseits sollte man Apple Silicon nicht überbewerten: Wenn dein Intel-Book deine Arbeit heute schafft, wird es das morgen auch noch tun und vermutlich auch noch nächstes (und übernächstes) Jahr, daher werden die Geräte auch nicht absolut unverkäuflich sein.
+9
Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck09.05.2117:38
Wenn ein neues M1, M1X oder M2-MacBook Pro 16" auf den Markt kommt, werden viele Besitzer eines MBP 16" dies verkaufen mehr Angebot führt zu fallenden Preisen. Daher ist es grundsätzlich vernünftig, das MBP vor der Vorstellung abzustoßen (wenn man denn einen Ersatz für die Zwischenzeit hat/besorgt).

Wie groß der Wertverlust tatsächlich ist, wird dir keiner genau sagen können - es gibt viel zu viele Faktoren. Auf 0 wird es nicht sinken, aber Intel-Macs werden deutlich mehr Wertverlust erfahren als in den Jahren zuvor.

Edit: Eine vielleicht praktikable Idee: Gib das MBP 16" in deiner Familie weiter, wenn du umsteigst. Dann kann dir der Wertverlust erstmal egal sein, wenn es weiterhin einen sinnvollen Zweck erfüllt.
+5
talking head
talking head09.05.2117:48
Hallo chopsuey,

habe auch ein 16er MBP Ende 2019 gekauft, mit 64 GB RAM und 4 TB SSD. Mit dem i9 2,4 GHz ist das nach wie vor ein sehr schneller Rechner (für meine Bedürfnisse). Ich gehöre zu den (gefühlt) wenigen Menschen, die die Touch Bar gut finden. Unter Last läuft die Lüftung natürlich in einem sehr hörbaren Bereich, was ich jedoch verschmerzen kann. Das 16er Intel MBP ist m.M. das ausgereifteste MBP, das Apple je gebaut hat. Die Tastatur ist super, der Monitor ist genial (könnte entspiegelt bzw. matt natürlich noch besser sein) und die Akkulaufzeit liegt bei mir immer noch bei ca. 7h aufwärts. Meine virtuelle Maschinen mit Parallels laufen wie geschmiert.

Das ist mit Abstand der beste Mac den ich je hatte. Und das wird auch erstmal so bleiben, selbst wenn die neuen 16er mit dem M(2?) heraus kommen. Ich habe sowieso grosse Bedenken eine Erstserie (nach Architektur- und Designwechsel) von Apple zu kaufen. Meist dauert es ein bis zwei Updates bis die Kinderkrankheiten beseitigt sind.

Es kommt natürlich auch darauf an für was man den Rechner benutzt. Ich denke je mehr man Filme, 3D-Animationen oder AR-Inhalte produziert, desto eher lohnt sich der Umstieg auf die neue Architektur.

Der Punkt ist einfach, dass ich mich jetzt nicht verrückt mache wegen der neuen Architektur. Ich glaube dass ich mit dem 2019er MBP noch mindestens 3 Jahre locker klarkomme. Und wenn ich dann mal ein neues hole, habe ich dann immer noch ein geniales "Backup-Gerät". Ich glaube zudem, dass Apple die Intelrechner noch mindestens 5 Jahre mit neusten Updates versorgen wird (und mindestens 7-8 Jahre mit Sicherheitsupdates)

Was mich zudem beruhigt ist die Tatsache, dass selbst mein 2011er 17 Zoll MBP (Maximalausstattung) noch erstaunlich schnell zur Sache geht. Zudem habe ich noch ein 2014er 15 Zoll (Maximalausstattung). Auch dieses Book leistet immer noch gute Dienste.
+12
Bozol
Bozol09.05.2119:44
talking head
Ich glaube zudem, dass Apple die Intelrechner noch mindestens 5 Jahre mit neusten Updates versorgen wird
Ich denke dass die verbliebenen Intels beim erscheinen der neuen ARM Macs deutlich an Wert verlieren werden, bis hin zur Bedeutungslosigkeit. Ich vermute auch dass macOS die Intels noch maximal zwei
Versionen unterstützen wird. Schlimmer wird es vermutlich softwareseitig werden, wenn nämlich die Devs nur noch Apps für AS kreieren und für die Intel, wenn sie Glück haben, eine lauffähige aber von den Funktionen her vielleicht abgespeckte Version als Option haben.

Und wie schnell das gehen kann konnte man ein paar Wochen nach der Einführung des M1 sehen: seit Jahren träge Firmen, wenns ums Ausmisten des Jahrzehntealten Code ging, wie Adobe zum Beispiel kommen innerhalb kurzer Zeit mit AS-Versionen aus dem Knick, Parallels straft die Ungläubigen mit einem Emulator, der Billys ARM-WIN aus dem Stand heraus relativ stabil bedient, innerhalb von zwei Monaten Lügen und Microsoft selbst entdeckt ARM-Windows wieder neu.

Auch die Spieleindustrie zeigt sich überrascht, laufen doch mit dem M1 (Win)-Games mittels Parallels locker und flockig aus dem Stand wo sich vorher die grossen Mac Pro hart taten.

Nächster Monat ist schon Jahresmitte, also ein Jahr seit der Ankündigung und der späteren Auslieferung der ersten AS-Mac vorbei und wer sagt denn dass die Umstellung nicht nach eineinhalb Jahren schon abgeschlossen sein könnte?
talking head
[…]
(und mindestens 7-8 Jahre mit Sicherheitsupdates)
Das halte ich für Utopie. Meine Quelle? Meine eigene Erfahrungen und die jener PPC-Besitzer die von der unerwartet schnellen Umstellung PPC —> Intel negativ überrascht wurden.

Just my 2 cents
0
gfhfkgfhfk09.05.2120:14
Bozol
Und wie schnell das gehen kann konnte man ein paar Wochen nach der Einführung des M1 sehen: seit Jahren träge Firmen, wenns ums Ausmisten des Jahrzehntealten Code ging, wie Adobe zum Beispiel kommen innerhalb kurzer Zeit mit AS-Versionen aus dem Knick, …
Eine neue Prozessorplattform ist relativ einfach zu unterstützen, wenn Byteorder und Bitgröße gleich sind und man weder Assembler noch Inlinecode genutzt hat.
+5
chopsuey09.05.2123:20
Dank an alle für die Kommentare.

Ausgangspunkt meiner Wertverlust-Angst war das folgende Video


Danach hätte ich besser gestern als heute verkauft.

Ich bin halt einfach nicht mehr überzeugt, dass die erhöhte Kompatibilität der Intel-Macs noch lange ein Argument sein wird. Spätestens der M2 wird ja in allen Bereichen schneller emulierten, als mein MacBook nativ iwas lassen könnte. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Microsoft so großes Interesse hat, Windows so unter Verschluss zu halten.

Rein leistungstechnisch müsste ich nicht umsteigen, fände aber die mutmaßliche Snappyness, die man vom iPad kennt schon verlockend.

Hab mir jetzt den M1 MacMini geordert und schaue, ob alles so rockt, wie überall angepriesen.
Dann werde ich zusehen, dass ich vor der WWDC eine Entscheidung bzgl. des MacBooks treffe…
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TorstenW09.05.2123:52
chopsuey
Ausgangspunkt meiner Wertverlust-Angst war das folgende Video

Da sind aber einige sehr quatschige Aussagen, die er da macht..
Als Beispiel sei mal genannt:
- der Vorschlag seinen Mac Pro durch einen aktuellen Intel-iMac zu ersetzen, weil der ja weniger Wertverlust hat, weil er neuer ist.. wie blöde ist das denn? Erstens hab ich dann zweimal den Wertverlust, nämlich einmal, wenn ich den MP jetzt verkaufe und dann, wenn ich den iMac im Laufe des Jahres verkaufe um ihn durch einen M1 Mac zu ersetzen. Zweitens: Ich werde mir ja wahrscheinlich keinen 10k bis 40k Mac Pro geholt haben, wenn ich irgendwie mit einem iMac auskäme. Wer soviel Geld investiert hat, wird da entsprechende Ansprüche haben.
- die Aussage, dass der neue kleine iMac einen M1X haben wird und den alten leistungstechnisch an die Wand fahren wird. Wie wir mittlerweile wissen, hat der auch nur den M1 gekriegt und ja, er ist schneller und größer, aber gibt eben auch einige Dinge, die viele nicht so optimal finden, wie den weißen Rahmen. Und ich weiß auch nicht, ob der Übergang "Intel iMac M1 MBA oder MBP M1 iMac" dann wirklich im Endeffekt noch viel Geld spart.. hier hat man auch wieder zwei Geräte, die man mit Wertverlust verkaufen muss, statt einem.
- Die Annahme, dass jeder einfach mal so den Formfaktor wechseln kann. Ich habe einen Intel Mac Mini. Der kommt langsam an seine Leistungsgrenzen. Zum Teil auch, weil ich damit wirklich viel Peripherie nutze. Habe hinten jeden Port besetzt. Sein Vorschlag: M1 kaufen und mit einem Dock erweitern.. Da spare ich mal... überhaupt nichts.. D.h. ich zahle quasi einen normalen Aufpreis für mehr Leistung.. das kann ich aber auch in nem halben Jahr noch machen oder in einem Jahr. Er nimmt an, dass noch dieses Jahr ein M1X Mac Mini kommt.. daran glaube ich absolut nicht.

Deswegen: Viele seiner Empfehlungen beruhen auf irgendwelchen Gerüchten, von denen sich schon einige nicht erfüllt haben und die aktuelle Situation mit Chip-Knappheit etc weist eher darauf hin, dass man sich auf deutlich spätere Lieferzeiten der ganzen M1(XYZ) Macs einstellen sollte. Es ist nicht klar ob zur WWDC neue Macs vorgestellt werden. Es kann auch ein Event im späten Herbst werden mit Lieferzeit ab Weihnachten, wenn man nicht in den ersten Sekunden bestellt. Ich werde die Zeit bis dahin mit Sicherheit nicht mit einem "Übergangs"-M1-Mac angehen.
Mein gerät funktioniert, der Leidensdruck ist noch nicht wirklich hoch und finanziell gesehen, macht es deutlich mehr Sinn das Ding noch ein Jahr zu nutzen, wenn möglich, weil dann vllt schon die nächste Generation von M-Macs im Haus steht, die die Kinderkrankheiten ausgemerzt hat. Es ist nämlich keineswegs gesagt, dass die M1-Macs noch jahrelang begehrt sind. Viele Leute warten mMn eher die M1X oder M2 oder wie auch immer das heißen wird ab.

chopsuey
Rein leistungstechnisch müsste ich nicht umsteigen, fände aber die mutmaßliche Snappyness, die man vom iPad kennt schon verlockend.

Die Frage ist: Ist dir das Mehr an möglicher Snappyness den Aufpreis wert? Und wenn ja, inwiefern unterscheidet sich das von irgendeinem Upgrade der letzten Jahre? Computer werden immer schneller. Der Sprung auf M1 ist möglicherweise nicht so ultra-riesig, wenn du von einem der Top-Intel-Geräte ausgehst.

Ich warte auf jeden Fall noch und schaue mir die kommenden stationären Macs an. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich meinen Intel Mac Mini durch einen 30" iMac ersetze ist deutlich höher, als dass ich ihn durch einen M1 Mac Mini ersetze. Letzteres passiert maximal, wenn das Ding kaputt geht..
+5
marm09.05.2123:54
Bei einem Preisverfall ist die Wertuntergrenze für einen Intel-Mac mindestens der Wert eines gleichwertigen Intel-Windows-Rechners - für Windows kann der Mac ja immer noch vollzeit eingesetzt werden. Und so viel billiger sind die Intel-Windows-Rechner nun auch wieder nicht.
Den Hauptwertverlust hast du mit dem früheren Neukauf ohnehin schon verbucht - egal ob du jetzt oder später verkaufst.
+4
Maniacintosh
Maniacintosh10.05.2108:35
TorstenW
Mein gerät funktioniert, der Leidensdruck ist noch nicht wirklich hoch und finanziell gesehen, macht es deutlich mehr Sinn das Ding noch ein Jahr zu nutzen, wenn möglich, weil dann vllt schon die nächste Generation von M-Macs im Haus steht, die die Kinderkrankheiten ausgemerzt hat. Es ist nämlich keineswegs gesagt, dass die M1-Macs noch jahrelang begehrt sind. Viele Leute warten mMn eher die M1X oder M2 oder wie auch immer das heißen wird ab.

Und genau das ist bei M1-Macs beim Thema Wertstabilität auch noch so ein Faktor: Viele, die sonst nie das "kleine" 13" MBP gekauft hätten, keinen Mac mini oder sogar sonst das MacBook Air verschmäht hätten, haben nun einen M1-Mac gekauft, um "dabei" zu sein. Sei es für das YouTube-Video, persönliche Neugier oder eben einfach der Bedarf nach einem M1-Mac zum testen. Diese Nutzer werden aber vermutlich sobald die "großen" Apple Silicon-Macs mit M2 oder M1X kommen wieder auf 16", 13" mit 4TB, iMac oder gar Mac Pro umsteigen.
+1
seahood10.05.2111:55
Maniacintosh

Die M1X und M2 werden aber einfach nur mehr Kerne haben das die M1.
„Think different! “
-2
Calibrator10.05.2113:51
Kommt es nicht auch ein wenig auf die Anwendungen an?

Wenn die Maschine Geld verdient und mehr Leistung die Produktivität (= Geld) steigert, dann spielt der Wertverlust gar keine so große Rolle mehr.

Wird das Intel-Gerät privat oder eben nicht so leistungshungrig genutzt, ist es schlicht egal. Ein neuer Mac macht dann genau das Gleiche und unterm Strich wars dann wohl eher teurer das neue Modell zu erwerben und das alte unter Wert zu verscherbeln. Will sagen, der Wetterbericht wird nicht besser, nur weil Safari schneller aufploppt .

Spielt der Habenwill-Faktor die entscheidende Rolle, ist es ebenfalls schlicht egal. Ein paar Döner weniger und die Differenz ist wieder hereingespart. Ich lege meist eine Pause ein und wenn der Beschaffungsdrang nicht weggehen will...:-).
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