Forum>Hardware>DAC für iMac

DAC für iMac

UmustHave09.12.1810:00
Hallo,

ich suche nen relativ einfachen aber guten DAC zum ausspielen von Musik auf meinen Verstärker (HK), ich brauch keinen Kopfhörerausgang oder Optisch oder so. Hab schon einige angeguckt, kann mich aber nicht so richtig entscheiden, brauch hier mal ein paar Meinungen und Erfahrungsberichte. Preis sollte so bis etwa 200€ sein.

Danke

UMH
-1

Kommentare

Calibrator09.12.1810:13
Hi, ein paar weitere Hinweise zur Art der Nutzung und des Anschlusses wären hilfreich. Z.B. Streaming via LAN/WLAN, Anschluss via USB, soll es Airplay sein? Welche Software?
0
didimac09.12.1810:27
Schau dir mal den Audioengine D1 an oder, wenn es besonders kompakt und preiswert sein soll, den FiiO USB DAC. Letzteren nutze ich zur Verbindung zwischen MacBook Air und Mission Cyrus und bin sehr zufrieden damit.
Einen Kopfhörerausgang haben eigentlich alls DACs, im Falle von FiiO ist er aus Platzgründen sogar der einzige Ausgang und lässt sich natürlich auch als Line-out nutzen. Wenn du gerne eine größere Kiste hättest und dich ein extra Netzteil nicht stört, wäre sicher auch der Cambridge Audio DacMagic 100 eine Option.
0
Arne R.09.12.1811:15
Mit den Geräten von fiio bin ich sehr zufrieden: http://www.fiio.net/fiio
0
UmustHave09.12.1813:06
Calibrator
Hi, ein paar weitere Hinweise zur Art der Nutzung und des Anschlusses wären hilfreich. Z.B. Streaming via LAN/WLAN, Anschluss via USB, soll es Airplay sein? Welche Software?

Wie schon geschrieben, ein einfacher, USB auf Verstärker (Cinch), ohne Streaming, ohne BT, ohne Optisch, ohne Lichtorgel oder sonstiges
0
UmustHave09.12.1813:11
didimac
Schau dir mal den Audioengine D1 an oder, wenn es besonders kompakt und preiswert sein soll, den FiiO USB DAC. Letzteren nutze ich zur Verbindung zwischen MacBook Air und Mission Cyrus und bin sehr zufrieden damit.
Einen Kopfhörerausgang haben eigentlich alls DACs, im Falle von FiiO ist er aus Platzgründen sogar der einzige Ausgang und lässt sich natürlich auch als Line-out nutzen. Wenn du gerne eine größere Kiste hättest und dich ein extra Netzteil nicht stört, wäre sicher auch der Cambridge Audio DacMagic 100 eine Option.

Der Audioengine sieht schon mal gut aus, in der Beschreibung steht, der Line-Out wird auch über den Lautstärkeregler geregelt? Line Out hat doch (relativ) feste Pegel? Stimmt das?
0
didimac09.12.1813:23
Ja, der Pegel ist regelbar und steuert sowohl den Kopfhörer- als auch den Line-Ausgang. Ich benutze den Audioengine nicht selbst, sondern habe am MacMini einen NuForce uDAC im Einsatz, der weitgehend baugleich ist. Die NuForce sind in Deutschland jedoch nicht mehr zu einem akzeptablen Preis erhältlich.
UmustHave
Der Audioengine sieht schon mal gut aus, in der Beschreibung steht, der Line-Out wird auch über den Lautstärkeregler geregelt? Line Out hat doch (relativ) feste Pegel? Stimmt das?
+1
pcp10.12.1809:46
Warte derzeit auf die Lieferung eines Topping D10 ; einem günstigen DAC, über den im Netz recht positive Stimmen zu finden sind. Kann also noch keine Erfahrungen präsentieren, bin aber sehr gespannt =)

Neugierig machte mich zunächst DSD256/PCM384 und die Möglichkeit den gesteckten OperationsVerstärkerChip tauschen zu können. Foren lieferten dazu diverse Einblicke, aus denen ich den Eindruck gewonnen hatte, dass das Gerät für den Preis ganz spannend sein könnte.
Vielleicht kann ja einer der Anwesenden etwas zu diesem Gerät beitragen.
„0.o“
+2
UmustHave10.12.1810:13
Ich hab jetzt mal den Cambridge Audio DacMagic 100 bestellt, den Topping D10 muss ich aber mal im Auge behalten, klingt ganz gut.
0
didimac10.12.1811:54
Interessantes Gerät, danke für den Tipp. Läuft der auch mit dem Mac-Standardtreiber oder braucht er zwingend seinen eigenen?
pcp
Warte derzeit auf die Lieferung eines Topping D10 ; einem günstigen DAC, über den im Netz recht positive Stimmen zu finden sind. Kann also noch keine Erfahrungen präsentieren, bin aber sehr gespannt =)

Neugierig machte mich zunächst DSD256/PCM384 und die Möglichkeit den gesteckten OperationsVerstärkerChip tauschen zu können. Foren lieferten dazu diverse Einblicke, aus denen ich den Eindruck gewonnen hatte, dass das Gerät für den Preis ganz spannend sein könnte.
Vielleicht kann ja einer der Anwesenden etwas zu diesem Gerät beitragen.
0
pcp10.12.1812:27
didimac

Denke, der D10 wird am Mac, wie an Linux, ohne extra Treiber einfach tun..
Mittwoch weiß ich mehr
„0.o“
0
spheric
spheric11.12.1808:46
pcp
Warte derzeit auf die Lieferung eines Topping D10 ; einem günstigen DAC, über den im Netz recht positive Stimmen zu finden sind. Kann also noch keine Erfahrungen präsentieren, bin aber sehr gespannt =)

Neugierig machte mich zunächst DSD256/PCM384 und die Möglichkeit den gesteckten OperationsVerstärkerChip tauschen zu können. Foren lieferten dazu diverse Einblicke, aus denen ich den Eindruck gewonnen hatte, dass das Gerät für den Preis ganz spannend sein könnte.
Vielleicht kann ja einer der Anwesenden etwas zu diesem Gerät beitragen.
Ist das üblich, bei Audioprodukten „Zertifikate“ als hübsche Collage im Marketing aufzuführen, obwohl die überhaupt nichts aussagen als „dieses Gerät wird Sie nicht im Betrieb umbringen und hält sich an minimale rechtliche Anforderungen, was Funkeinstreuung und optische Übertragung angeht“?

Dass ein Gerät legal verkauft werden darf ist heutzutage im Zeitalter von Ali Baba und zweifelhaften Amazonshops offensichtlich ein Qualitätsmerkmal.
„Früher war auch schon früher alles besser!“
0
Oxymoron11.12.1811:02
Ich benutze jetzt schon seit ca. 10 Jahren einen Cambridge DacMagic (noch ohne Plus/100) zusammen mit einem Lehmann Linear und einem Sennheiser HD 800 und bin sehr zufrieden damit.
0
UmustHave12.12.1808:45
Hab gestern den Cambridge in Betrieb genommen, klingt schon gut auf den ersten Höreindruck. Was mir aufgefallen ist, die Lautstärkeregelung über den Mac ist damit ausgehebelt, ist das bei allen DAC so?
0
pcp12.12.1808:51
UmustHave

Denke, das ist nur bei den DACs der Fall, die eine eigene Regelung am Gerät bieten.
Meine aktuelle DragonFly red hat keine separate Regelung am Gerät und wird über das Betriebssystem reguliert.
„0.o“
0
mikeboss
mikeboss12.12.1809:29
UmustHave
Hab gestern den Cambridge in Betrieb genommen, klingt schon gut auf den ersten Höreindruck. Was mir aufgefallen ist, die Lautstärkeregelung über den Mac ist damit ausgehebelt, ist das bei allen DAC so?

fuer mich ein deal-breaker wenn ich den pegel nicht mehr am Mac regeln kann. deshalb habe ich den Music Streamer HD von HRT wieder an den haendler zurueckgegeben. aktuell nutze ich einen CoDI von AUDIOWERKZEUG (baugleich mit A-1 Live von Fohhn): https://www.audiowerkzeug.de/codi.html
0
JeDI12.12.1809:39
Ich kann den SMSL Sanskrit PRO-B empfehlen. Der ist recht günstig und hat Eingänge für USB, Optisch/Coaxial und Bluetooth und läuft hier u.a. am Mac einwandfrei.
0
Oxymoron12.12.1811:34
UmustHave
Hab gestern den Cambridge in Betrieb genommen, klingt schon gut auf den ersten Höreindruck. Was mir aufgefallen ist, die Lautstärkeregelung über den Mac ist damit ausgehebelt, ist das bei allen DAC so?
Ja. Das Audio-Signal wird unverfälscht an den DAC übermittelt. Der wandelt es dann in ein analoges Signal. Das analoge Signal wird dann verstärkt (z.B. Kopfhörer-Verstärker, AV-Receiver, HIFI-Verstärker) und dabei wird dann auch die Lautstärke für geregelt. Das ist dem Prinzip geschuldet, dass der externe DAC ein möglichst hochwertiges Ergebnis liefern soll. Eine theoretisch mögliche Transformation des digitalen Signals im Mac um den Pegel zu regeln würde dem entgegen stehen.

Bei einer USB-Soundkarte sieht das anders aus. Die greift nicht einfach ein digitales Audio-Signal ab, sondern muss vom Computer auch als Soundkarte erkannt werden. Dabei kann dann auch die Lautstärke geregelt werden.
0
HAL 9000
HAL 900012.12.1816:43
Bitte verzeih, wenn dieses Posting zu direkt ist.

Kauf dir einen neuen Verstärker!

Ich habe auch Jahre/Jahrzehnte an einem sehr guten analogen Verstärker festgehalten. Vermutlich kennst du ihn nicht: Myryad MI 120.
Irgendwann war ich die Adapter und Wandler allerdings leid.

1. Versuch: ELAC EA101EQ-G. 699€. Ein wirklich nettes Teil. Hat aber nach 15 Monaten den Geist aufgegeben. Mal schauen, ob die Garantie von 60 Monaten ernst gemeint ist.

2. Versuch: YAMAHA S301 für 269,99€. Nicht ganz schlecht, aber leider auch nicht gut genug.

3. Versuch: MARANTZ PM 6006. Für 378€. Überragend!
Dieser preiswerte Amp liefert eine unglaublich große Bühne.
Natürlich handelt es sich nicht um ein Leistungsmonster, aber meine alten JM Lab Electra 905 werden souverän bespielt und kontrolliert.

Zeit, sich um die Quellen zu kümmern...

LG
Heiko
0
HAL 9000
HAL 900012.12.1817:02
Eine Quelle ist der MARANTZ UD 7007.
OK, ist etwas teuer als der AMP.
Aber jeden Cent wert...
0
doescher
doescher12.12.1818:46
mikeboss
UmustHave
Hab gestern den Cambridge in Betrieb genommen, klingt schon gut auf den ersten Höreindruck. Was mir aufgefallen ist, die Lautstärkeregelung über den Mac ist damit ausgehebelt, ist das bei allen DAC so?
fuer mich ein deal-breaker wenn ich den pegel nicht mehr am Mac regeln kann. deshalb habe ich den Music Streamer HD von HRT wieder an den haendler zurueckgegeben. aktuell nutze ich einen CoDI von AUDIOWERKZEUG (baugleich mit A-1 Live von Fohhn): https://www.audiowerkzeug.de/codi.html
Ich muss da mikeboss zustimmen, die Lautstärke sollte weiterhin über den Mac geregelt werden. Einen guten günstigen (um die 100 Euro) DAC würde ich auch benötigen, um mein schon in die Jahre gekommenes 2.1 System nicht mehr über den Kopfhörer-Ausgang zu bedienen (gab da neulich einen Artikel, der diesen Anschluss als schlechteste Möglichkeit abgehakt hat ).
Gibt es da noch Alternativen zum Anschluss von USB auf Chinch?
0
sonorman
sonorman12.12.1819:54
Man muss bei der Lautstärke-Frage unterscheiden: Steuerung und Regelung sind zwei verschiedene Dinge. Die Steuerung ist das, was der Nutzer macht. Also den Befehl lauter oder leiser geben. Die Regelung ist hingegen die eigentlich Veränderung des Signals.

Ein externer DAC sollte immer die Lautstärkeregelung übernehmen, denn die LS-Regelung im Mac ist qualitativ ganz schlecht, weil dabei – vereinfacht gesagt – Bits weggeschmissen werden. Je leiser, desto weniger Auflösung. Daher sollte der Regler für den Audio-Output im Mac bei DAC-Betrieb immer auf Maximum stehen. Das gilt auch für USB-„Soundkarten“, was nichts anderes als externe DAC sind.

Die Lautstärkeregelung kann dabei dennoch über die Tastatur erfolgen, wenn der DAC USB-HID () unterstützt und eine LS-Regelung hat, die diese Befehle auch umsetzen kann. Tut er das, dann erhält er beim Drücken der LS-Tasten auf dem Mac-Keyboard lediglich einen Befehl, die Lautstärke mit seiner internen Regelung zu erhöhen oder zu verringern.

Leider geben nur die wenigsten Hersteller an, ob ihr Produkt das unterstützt. Ein Beispiel für einen DAC, der das kann, ist der Meridian Explorer2.
+2
doescher
doescher12.12.1821:44
sonorman
Man muss bei der Lautstärke-Frage unterscheiden: Steuerung und Regelung sind zwei verschiedene Dinge. Die Steuerung ist das, was der Nutzer macht. Also den Befehl lauter oder leiser geben. Die Regelung ist hingegen die eigentlich Veränderung des Signals.

Ein externer DAC sollte immer die Lautstärkeregelung übernehmen, denn die LS-Regelung im Mac ist qualitativ ganz schlecht, weil dabei – vereinfacht gesagt – Bits weggeschmissen werden. Je leiser, desto weniger Auflösung. Daher sollte der Regler für den Audio-Output im Mac bei DAC-Betrieb immer auf Maximum stehen. Das gilt auch für USB-„Soundkarten“, was nichts anderes als externe DAC sind.

Die Lautstärkeregelung kann dabei dennoch über die Tastatur erfolgen, wenn der DAC USB-HID () unterstützt und eine LS-Regelung hat, die diese Befehle auch umsetzen kann. Tut er das, dann erhält er beim Drücken der LS-Tasten auf dem Mac-Keyboard lediglich einen Befehl, die Lautstärke mit seiner internen Regelung zu erhöhen oder zu verringern.

Leider geben nur die wenigsten Hersteller an, ob ihr Produkt das unterstützt. Ein Beispiel für einen DAC, der das kann, ist der Meridian Explorer2.

Hey Sonorman, ich glaube, der Artikel, der den Kopfhörerausgang verteufelt hat, war von Dir...
Danke für die Erklärung, das macht die Sache aber nicht viel einfacher, weil offensichtlich nicht viele Hersteller USB-HID unterstützen.
Also benötige ich Infos von anderen Usern, welcher DAC das unterstützt... Sind 100 € illusorisch?
0
UmustHave13.12.1809:27
sonorman
Man muss bei der Lautstärke-Frage unterscheiden: Steuerung und Regelung sind zwei verschiedene Dinge. Die Steuerung ist das, was der Nutzer macht. Also den Befehl lauter oder leiser geben. Die Regelung ist hingegen die eigentlich Veränderung des Signals.

Ein externer DAC sollte immer die Lautstärkeregelung übernehmen, denn die LS-Regelung im Mac ist qualitativ ganz schlecht, weil dabei – vereinfacht gesagt – Bits weggeschmissen werden. Je leiser, desto weniger Auflösung. Daher sollte der Regler für den Audio-Output im Mac bei DAC-Betrieb immer auf Maximum stehen. Das gilt auch für USB-„Soundkarten“, was nichts anderes als externe DAC sind.

Die Lautstärkeregelung kann dabei dennoch über die Tastatur erfolgen, wenn der DAC USB-HID () unterstützt und eine LS-Regelung hat, die diese Befehle auch umsetzen kann. Tut er das, dann erhält er beim Drücken der LS-Tasten auf dem Mac-Keyboard lediglich einen Befehl, die Lautstärke mit seiner internen Regelung zu erhöhen oder zu verringern.

Leider geben nur die wenigsten Hersteller an, ob ihr Produkt das unterstützt. Ein Beispiel für einen DAC, der das kann, ist der Meridian Explorer2.

Hi Sonorman,

danke für die gute Erklärung, hatte ich schon fast so vermutet, wie du es erklärt hast. Da der Verstärker nur eine Armlänge vom Mac steh, kein Problem, da kurz hin zu greifen. Der Klang ist deutlich. besser als über Klinke vom Mac und ich werde bei dem Modell bleiben.
0
sonorman
sonorman13.12.1809:31
Ein feiner Drehknopf in Armreichweite ist sowieso viel schöner, als schnöde Tasten auf dem Keyboard.
+2
Fred G. Eger13.12.1810:41
Ich muss mich hier mal dranhängen.

Ich habe meine Musik auf einem iMac. Die ollen Kamellen von CD - und ich habe nur von eigenen CDs digitalisiert - sind in der damalig üblichen Festplatten-Speicherplatz-spar-Schrott-Bitrate importiert. Alle gekauften CD der letzten 2 Jahre und die CDs die noch in der Schublade schlummern - viele habe ich im Laufe der Zeit verkauft - habe ich in Lossless importiert bzw. durch Lossless ersetzt.

Der iMac hängt per WLAN über eine Airport Basisstation (das flache 4-eckige Teil) im Heimnetz. Im Wohnraum daneben ist eine Airport Express. An deren Klinkenausgang hängt der Verstärker, ein Rega Brio, an diesem Standboxen von Numan (Reference 801). Die Musik kommt über iTunes.

Wahrscheinlich habe ich durch die Übertragung im WLAN schon alle Kriterien für guten Klang verwirkt. Aber eine Übertragung vom iMac zum Verstärker per Kabel wird architektonisch etwas schwierig.

Könnte ich da noch etwas retten, wenn ich den USB-Ausgang der Airport Express nutze?
0
fabisworld
fabisworld13.12.1810:54
Fred G. Eger
Könnte ich da noch etwas retten, wenn ich den USB-Ausgang der Airport Express nutze?

Der USB-Anschluss einer Airport Express Station unterstützt meines Wissens nach keine Audio-Ausgabe via "externer Soundkarte" (externer DAC)…
0
Nasso13.12.1811:59
Fred G. Eger

Wenns dir um die Klang Qualität geht, probier doch mal nen anderen player wie z.b. Audirvana. Da hab ich bei Ausgabe über die Klinke im belkin Dock schon nen riesen Unterschied festgestellt. In audirvana kann man wählen, ob die Lautstärketasten aktiv sind oder nicht. Weiß aber nicht, ob das Einfluß auf USB hat.
+1
doescher
doescher13.12.1812:10
pcp
Warte derzeit auf die Lieferung eines Topping D10 ; einem günstigen DAC, über den im Netz recht positive Stimmen zu finden sind. Kann also noch keine Erfahrungen präsentieren, bin aber sehr gespannt =)

Neugierig machte mich zunächst DSD256/PCM384 und die Möglichkeit den gesteckten OperationsVerstärkerChip tauschen zu können. Foren lieferten dazu diverse Einblicke, aus denen ich den Eindruck gewonnen hatte, dass das Gerät für den Preis ganz spannend sein könnte.
Vielleicht kann ja einer der Anwesenden etwas zu diesem Gerät beitragen.
@ pcp: Haste den Topping D10 bekommen und ausprobiert? Wäre vielleicht auch was für mich vom Preis her.
Wird die Lautstärke über den Mac gesteuert, konnte bei den Produktbildern keinen Regler entdecken?
0
pcp13.12.1812:35
D10 ist da, jepp =)

Einbindung über USB, analoge gehts via Cinch auf ein Pärchen Audioengine 5+. Der Mac selbst gibt über das Midi/AudioSteuerungswerkzeug auf dem D10 Auswahl zu 16/24/32 bittiger Wandlung bis 384KHz.. Das Gerät ersetzt hier einen rote DragonFly (v1.0) die hier auf 24/96 lief.
Wie schon bei der DragonFly, erfolgt auch die Lautstärke des D10 über die Regelung des Mac. Einfluss auf die Balance der Ausgabe gibt es nicht; diese ist fix.
Klanglich ist mein Eindruck, dass die Wiedergabe etwas luftiger wirkt. Ob das nun den 386KHz oder der Wandlung selbst geschuldet ist, vermag ich so nicht zu sagen.
Bisher ist mein Bauchgefühl über den D10 durch den ersten Höreindruck sehr positiv! Des Kästle bleibt da
„0.o“
0
doescher
doescher13.12.1812:53
Okay, danke für die Info. Kiste ist bestellt, bin gespannt...
0
dam_j
dam_j13.12.1813:35
„Das Leben ist Scheiße aber die Grafik ist geil !“
0
Sideshow Bob
Sideshow Bob13.12.1814:10
Habe seit einem Jahr auch den ELAC EA101EQ-G-Verstärker mit USB an Kef LS50 - bin sehr angetan. Hatte vorher über den optischen Toslink-Ausgang des Macbook einen Marantz-Verstärker an Quadral Amun mit Bändchen-HT angeschlossen, aber die Boxen waren für meinen Raum zu kräftig/mächtig.
0
Fred G. Eger13.12.1818:16
Nasso
Fred G. Eger
Wenns dir um die Klang Qualität geht, probier doch mal nen anderen player wie z.b. Audirvana...
Ein anderer Player als iTunes geht nicht, da die Mediathek mit einem iPod synchronisiert wird.
Kern unseres hauseigenen Musikprogramms ist eine intelligente Playlist ("nicht gespielt innerhalb der letzten 8 Monate") und die läuft zuhause über den iMac und im Auto über iPod. Alle paar Tage wird das miteinander synchronisiert.
Danke trotzdem.
0
spheric
spheric14.12.1819:32
Solange du iTunes bei unity gain lässt (also volle Lautstärke) und alles an EQ, Klang”Verbesserung” und Lautstärkeanpassung ausgeschaltet hast, sollte es egal sein, welchen Player Du nutzt.
„Früher war auch schon früher alles besser!“
0
spheric
spheric14.12.1819:34
pcp
Klanglich ist mein Eindruck, dass die Wiedergabe etwas luftiger wirkt. Ob das nun den 386KHz oder der Wandlung selbst geschuldet ist, vermag ich so nicht zu sagen.
Wo beziehst Du Material in 386 kHz Sampling-Rate?
„Früher war auch schon früher alles besser!“
0
marcozingel
marcozingel16.12.1819:54
Ich nutze einen grandiosen Fiio A5 Titan an meinem Bose AE2.
0
doescher
doescher19.12.1813:12
Gestern ist der Topping D10 bei mir angekommen und der Sound ist über die Chinch-Stecker wirklich deutlich besser als über die Kopfhörer-Buchse...
ABER: Wenn ich den Rechner ausmache, dann schaltet natürlich auch der Topping D10 in den Standby und dann kommt aus meinem Teufel-2.1 System ein Brummton. Das war vorher nicht so.
Was kann das sein, was kann ich tun?
+1
sonorman
sonorman19.12.1813:59
doescher
… Wenn ich den Rechner ausmache, dann schaltet natürlich auch der Topping D10 in den Standby und dann kommt aus meinem Teufel-2.1 System ein Brummton. Das war vorher nicht so.
Was kann das sein, was kann ich tun?
Die Fehlerbeschreibung lässt mehrere Möglichkeiten zu.
Das könnte eine Brummschleife sein, die erst dann entsteht, wenn der DAC in Standby geht. Versuche mal, die Lautsprecher (inkl. Sub) an die selbe Netzleiste wie den Mac zu hängen. (Ich nehme mal an, sie sind es derzeit nicht, oder?)
Vielleicht ist aber auch die Signalerkennung der Teufel-Speaker Schuld.
+1
doescher
doescher19.12.1814:16
Danke Sonorman, aber scheinbar ist es noch einfacher: Das Kabel war nix. Mit einem anderem Chinch-Kabel scheint es nun zu funktionieren...
Danke!
+2

Kommentieren

Diese Diskussion ist bereits mehr als 3 Monate alt und kann daher nicht mehr kommentiert werden.

OK MacTechNews.de verwendet Cookies unter anderem für personalisierte Inhalte, Seitenanalyse und bei der Auslieferung von Google-Anzeigen. Dies war zwar schon immer so, auf Wunsch der EU muss nun jedoch explizit darauf hingewiesen werden. Durch Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen