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Apple Musik reißt Alben auseinander

lphilipp
lphilipp23.10.2115:45
Auf meinem iMac (ultimo 2014, Core i7, 32 GB RAM, macOS 11.8) beobachte ich seit einiger Zeit (wann es anfing ...???), daß nach dem Import einer CD, der Korrektur der Albumdaten, was bei Klassik und Jazz nahezu ausnahmslos notwendig ist(!!!), am nächsten Tag aus dem einen Album zwei geworden sind. Ich habe die Album-Informationen überprüft - nirgendwo ein Leerzeichen o. ä. weniger oder mehr ... Gestern habe ich zwei Coltrane-Alben hinzugefügt. Heute werden mir vier angezeigt. Coverbilder und Titel sind gleich geblieben.
Das "Witzigste": exportiere ich die "zerrissenen" Alben in das iPhone, finde ich sie dort wieder vereint.
Was mache ich u. U. falsch???
„Man muß sich Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen! Albert Camus (Il faut imaginer Sisyphe heureux)“
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Kommentare

Bozol
Bozol23.10.2118:31
Haben die Alben mehr als einen Interpreten und falls ja, hast Du das Compilation-Häckchen in der Album-Info gesetzt?
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lphilipp
lphilipp23.10.2119:19
Die Alben haben immer nur einen "Albumkünstler". Der bleibt bei allten Titeln/Sätzen gleich. Gleichwohl kann sich bei einzelnen Stücken z. B. mal der Schlagzeuge, der Pianist und oder der Bssist ändern. Es ist ein Album und keine Kompilation. Eine Kompilation ist z. B. "Schlager der 50er" mit Margot Eskens, Rudi Schurike, Freddy etc. Aber z. B. "Impressions" von John Coltrane ist ein Album.
... TEST
Es ist zum Piepen: das Compilationshäckchen bingt die zwei Teile wieder zu sammen. --- Aber warum? Auf dem iPhon z. B. bleibt das Album zusammen ohne das Häckchen auf dem Mac.

.... Ich spiele es jetz ma bei allen "Zerrissenen" Alben durch und erstatte Rapport,
„Man muß sich Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen! Albert Camus (Il faut imaginer Sisyphe heureux)“
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lphilipp
lphilipp23.10.2119:45
Das War es! Aber verstehen muß ich das nicht?! .... unter iOS war/ist das völlig problemlos.
Merci vielmals, Bozol!
„Man muß sich Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen! Albert Camus (Il faut imaginer Sisyphe heureux)“
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Bozol
Bozol23.10.2120:31
Schön das ich Dir helfen konnte.

Ich habe mit der Musik.app auch so meine Probleme, die verändert Titel in sinnloses Zeug usw. und behauptet bei manchem Song der schon seit 2004 oder so dabei ist dass ich ihn bis jetzt nur einmal oder garnicht gespielt hätte, was natürlich Nonsens ist…
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MetallSnake
MetallSnake23.10.2120:37
iTunes hat schon "immer" gerne mal Alben zerrissen. Es hilft wenn man alle Titel selektiert und den Albumtitel ändert, dann wird das wieder ein Album, und dann kann man den Albumtitel wieder korrigieren und es bleibt zusammen.
„Die Menschheit ist eine völlig außer Kontrolle geratene Primatenspezies.“
+2
Deichkind23.10.2120:40
Das ist aber blöd. Durch Definieren eines Albumkünstlers soll ja man ja Stücke mit unterschiedlichen Künstlern in einem Album zusammenhalten können, ohne dass das Kompilationsbit gesetzt ist.

Vielleicht unterscheiden sich die verwendeten Zeichencodes (bei den Leerzeichen zum Beispiel). Dann können die Strings in der Darstellung immer noch gleich aussehen, werden aber in der Software eventuell trotzdem unterschieden. Einfach mal den Albumkünstler eines Eintrags kopieren und in die entsprechenden Felder der anderen Titel einsetzen.

Oder du machst es so wie von MetallSnake beschrieben.
+1
milk
milk23.10.2120:51
Schön, dass das Problem sich lösen ließ.

Gibt es eigentlich einen schönen und einfach benutzbaren Musikplayer für MacOS, der so überschaubar ist wie iTunes ganz am Anfang und nicht durch den Verkauf einer Niere erstanden werden muss wie Roon?
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Sindbad23.10.2121:54
milk
Audirvana

Vorteile:
Bringt die optimale Musikwiedergabe auf Deinem Rechner (besonders in Kombination mit einem DAC).
Kann Musikstücke aus verschiedenen Orten (iTunes-Bibliothek, Ordner, externe Platte) zusammen anzeigen und spielen.

Nachteil:
Neuerdings mit Abo (70 €/a) ...
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lphilipp
lphilipp23.10.2121:56
Deichkind
...
Vielleicht unterscheiden sich die verwendeten Zeichencodes (bei den Leerzeichen zum Beispiel). Dann können die Strings in der Darstellung immer noch gleich aussehen, werden aber in der Software eventuell trotzdem unterschieden. Einfach mal den Albumkünstler eines Eintrags kopieren und in die entsprechenden Felder der anderen Titel einsetzen.

Oder du machst es so wie von MetallSnake beschrieben.
Danke für die zahlreichen Wortmeldungen. An fehlenden Leerzeichen oder zusätzlichen oder ähnlichem hat es bei mir nicht gelegen. (Steht auch oben in meiner Fragestellung!) Darauf achte ich seit mindestens 2007 peinlich und habe auch die o. a. Alben daraufhin mehrfach geprüft. Beim nächsten Male werde MetallSnake's Rezept probieren. Jetzt nicht mehr; hat mir alles schon zuviel Zeit gestohlen.
Danke nochmals allen!
„Man muß sich Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen! Albert Camus (Il faut imaginer Sisyphe heureux)“
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Deichkind23.10.2122:09
Es geht nicht um fehlende Zeichen, sondern darum dass sie eventuell unterschiedlich kodiert sind. Für den Benutzer sehen gleich aus, für das Programm, dass sie verarbeiten soll, nicht.

Das kann auch mit Dateinamen im Finder passieren, etwa wenn die Dateien aus externen Quellen stammen (so wie in deinem Fall die Namen der Albumkünstler), oder wenn sie aus einem Text einer Website heraus kopiert worden sind. Auch aus einer Website kopierte Befehle für die Command-Line im Terminal funktionieren unter Umständen aus den genannten Gründen nicht.
+1
Sindbad23.10.2122:32
Nachtrag zu Audirvana:
Präsentation und Bedienung ähnlich iTunes, aber fokussiert auf Optimierung der Wiedergabequalität.
Dafür absolute Empfehlung von mir.

Früher als Lizenz (alle paar Jahre ein Upgrade) habe ich letztendlich ca. 25-30 € / Jahr gerne bezahlt. Ein fairer Preis für ein gutes Programm.
Bei einem Abopreis von 70 €/Jahr tue ich mich persönlich mit dem Preis-Leistungsverhältnis etwas schwer.
+3
Krypton23.10.2122:43
lphilipp
Das War es! Aber verstehen muß ich das nicht?! .... unter iOS war/ist das völlig problemlos.
Merci vielmals, Bozol!
Hatte und habe ich auch unter dem alten iTunes. Sobald die Künstlernamen der einzelnen Titel nicht gleich sind (etwa weil bei einem ein Partner, feat. x, introducing. x) steht, werden die «abweichenden» Titel als separates Album dargestellt. Mit dem Häkchen (Compilation von Titeln verschiedener Künstler) passt es wieder. Das Häkchen tut also in etwa, was es soll.
0
Deichkind23.10.2123:06
Wenn man einen einheitlichen Namen für den Albumkünstler setzt, dann landen die Dateien zusammen in einem Ordner mit dem Namen des Albumkünstlers und dort in einem Ordner mit dem Albumnamen, sofern auch der einheitlich geschrieben ist.

Das Setzen des Kompilationsbits hat hingegen zur Folge, dass das Album im Ordner Compilations landet.
+2
matbln24.10.2103:25
Deichkind
Wenn man einen einheitlichen Namen für den Albumkünstler setzt, dann landen die Dateien zusammen in einem Ordner mit dem Namen des Albumkünstlers und dort in einem Ordner mit dem Albumnamen, sofern auch der einheitlich geschrieben ist.

Das Setzen des Kompilationsbits hat hingegen zur Folge, dass das Album im Ordner Compilations landet.

Bingo! Genau dies ist der springende Punkt.

Wer sorgsam seine Musik beschriftet/verwaltet („taggt“), setzt immer einen Albumkünstler (Albuminterpreten):
• zumeist den Interpreten als Wiederholung,
• manchmal bei verschiedenen Albumkünstlern als „digitale Klammer“ einen Albuminterpreten,
• bei Zusammenstellungen („Compilations“) immer als Albuminterpreten „Various Artists“ sowie den entsprechenden Haken.

Wer sich etwas mehr Aufwand gönnt, kloppt die einfachen Genres („Electronica“) ungesehen in die Tonne und nimmt jene von Discogs – beispielsweise im Schema „Genre, Genre, Genre; Stil, Stil, …“ (konkretes Beispiel „Rome ‎– The Hyperion Machine“: „Electronic, Rock; Modern Classical, Neofolk“). Derartiges wird bei Verwendung intelligenter Wiedergabelisten nachhaltig belohnt.
+1
Deichkind24.10.2108:47
Das kann auch bei den von Apples Lieferanten beigesteuerten Metadaten passieren, wie dieses von Mia gebrachte Beispiel mit "Game of Thrones" zeigt. In dem Fall ging es anscheinend um iOS. Der Screenshot des Eröffnungsbeitrags ist verschwunden.
Ich habe kein iOS-Gerät. Daher weiß ich nicht, ob man dort die Metadaten editieren kann. Bei iTunes auf dem Mac zeigte sich der Fehler soweit mir bekannt bei dieser Serie nicht. Dort kann es möglicherweise aber auch passieren, zumal es bei Einträgen zu den TV-Serien auf dem Mac Datenfelder gibt, auf die der Benutzer keinen Einfluss hat.
0
MetallSnake
MetallSnake24.10.2109:33
matbln
• bei Zusammenstellungen („Compilations“) immer als Albuminterpreten „Various Artists“ sowie den entsprechenden Haken.

Nein, bei Compilations bleibt Albuminterpret leer. iTunes/Music.app zeigt es dann als "Verschiedene Künstler" an.
„Die Menschheit ist eine völlig außer Kontrolle geratene Primatenspezies.“
+1
Deichkind24.10.2109:46
Das kann man nach Vorliebe machen. Bei Aufnahmen einer Konzertreihe mit mehreren Künstlern etwa den Namen des Veranstalters wie "Stadtgarten" als Albumkünstler eintragen und dann die Checkbox "Kompilation" bewusst nicht setzen.
0
pogo3
pogo324.10.2110:00
MUSIK ist, unabhängig davon das "Musik" kein Titel für eine "Musik" Player-App ist, ein ziemlich übler Zustand geworden. Ich kann alle nur erdenklichen Abspiel-Horrorszenarien berichten. iTunes war ein Segen gegen. Apple sollte sich mal ordentlich bemühen MUSIK das "Musik" spielen wieder zu ermöglichen, so 20 Jahre nach mpg3. Die neuen Audio-Formate (3D etc.) sind mir völlig schnuppe solange Playlists nicht mal einen einzigen ordentlichen Durchlauf schaffen. Das permanente Umschalten von Darstellungen z.Bsp. mein Suchanfragen nervt auch gewaltig, und des weiteren mehr.

iphilipp
Hab beinahe exakt den gleichen iMac, nur in der i5 Version. Seit wann gibt es dafür BigSur 11.8 ?
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
+7
scheibe brot
scheibe brot24.10.2110:04
milk
Schön, dass das Problem sich lösen ließ.

Gibt es eigentlich einen schönen und einfach benutzbaren Musikplayer für MacOS, der so überschaubar ist wie iTunes ganz am Anfang und nicht durch den Verkauf einer Niere erstanden werden muss wie Roon?

da würde ich mal schauen, habe aber das gefühl, wird nicht mehr so supportet und auch nur für musik die auf der platte liegt, kein streaming, eigendlich so wie iTunes früher war...nur ohne brennen und der ganze schnörlefanz..
+3
marm24.10.2110:11
scheibe brot
da würde ich mal schauen, habe aber das gefühl, wird nicht mehr so supportet und auch nur für musik die auf der platte liegt, kein streaming, eigendlich so wie iTunes früher war...nur ohne brennen und der ganze schnörlefanz..
Swinsian wollte ich auch erwähnen! Bislang fand ich keine Zeit zum Testen - Ergebnisse eurer Tests wären also nützlich. Letztes Update war erst im Juli diesen Jahres.
Für NAS/Docker sieht auch Navidrome interessant aus
+1
milk
milk24.10.2111:12
pogo3
MUSIK ist [...] ein ziemlich übler Zustand geworden. Ich kann alle nur erdenklichen Abspiel-Horrorszenarien berichten. iTunes war ein Segen gegen.
Das kann ich unterschreiben. Und wenn wir bedenken, dass iTunes gegen Ende seines Lebens auch schon sehr viel Hass von den Nutzern entgegengebracht wurde, dann scheint da ja wirklich Bedarf zu sein.

Swinsian ist von der Funktionalität schon sehr okay, aber leider hat das Programm den Charme einer Buchhaltungssoftware. Es ist vielleicht doch an der Zeit, einen einfachen und dafür schönen Musikplayer neu zu programmieren. Ich glaube, ich werfe mal Xcode an.
+2
Mr.Bo
Mr.Bo24.10.2111:48
Ich habe seit dem Wechsel von iTunes zu Music App das gleiche Problem, was mich jetzt sehr wunde ist, dass ich auch einen iMac von 2014 habe. Auch der Rest der Music App läuft nicht gut, da hat Apple kein guten Job gemacht, die iOS-apps sind wohl wichtiger.
0
pogo3
pogo324.10.2112:04
Es gab Zeiten da konnte man mit iTunes glatt etwas angeben, gar Partys damit fahren. Geht jetzt nicht mehr weil mindestens pro 50 Songs einmal das Abspielen stoppt weil ich mich "autorisieren" muss. "Ihr ... war in der Vergangenheit ... nicht aktiviert, wurde jetzt wieder aktiviert" - oder so ähnlich. Da könnte ich glatt durch die Wand gehen, da werd ich gerne mal wütend. ICH BIN AUTORISIERT, WEIL ICH ALLES WAS ICH AN MUSIK "BESITZE", GEKAUFT HABE, ob als CD oder in iTunes, Musik oder in realen Stores. Und selbst das 1 % welches ich geschenkt bekommen habe ist meins. Ich bin verdammt noch mal autorisiert Musik zu spielen, und so langsam geht mir das permanente Einloggen, Autorisieren etc. böse gegen den Strich. Schon aus diesem Grunde lehne ich Streaming auch ab. Kein Abo, keine Musik - never. Und da lass ich mich auch nicht von Apple dazu "drängen".

Sorry, etwas abgeglitten. Da bin ich wirklich genervt von.
Es ist vielleicht doch an der Zeit, einen einfachen und dafür schönen Musikplayer neu zu programmieren. Ich glaube, ich werfe mal Xcode an.
Sehr gut, mach es. Wichtigste Anforderung: automatische Übernahme meiner 300 über Jahrzehnte mühsamst sortierten Playlists, Übernahme des digitalen Musik-Archivs u. gerne auch 80 % von Musik. Aber laufen und guten Ton muss er machen. Kein Abo, dafür bekommst von mir gut was bezahlt pro Update. Ach ja, meinen HomePod - da bräuchte es eine Alternative, die ähnlich wie in "Musik" native angebunden ist. So mal auf die Kürze. Bau einfach ein neues iTunes, welches auch für die nächsten 20 Systemupdates gut is.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
+2
pogo3
pogo324.10.2112:38
Es ist in MUSIK ja vieles sehr gut, aber es funktioniert nicht gut, und damit ist nichts gut. Leider auch nicht in 11.2. Ich hatte Hoffnung es würde besser mit jedem Update, aber bis dato, nix. Kurios: der letzte Apple Event. Es geht um eine Key Ressort von Apple: Musik, also dachte ich, auch um "MUSIK", aber denkste Puppe. Na, vlt. schraubt man dann doch etwas an der Einspritzanlage und nicht nur am Auspuff.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
+1
milk
milk24.10.2112:46
pogo3
Es ist in MUSIK ja vieles sehr gut
Die Handhabung von großen lokalen Musikbibliotheken gehört definitiv nicht dazu.
+2
milk
milk24.10.2118:00
Manchmal hasse ich Softwareentwicklung...

Eine App, die die iTunes Library parst, eine Liste aller Alben ausgibt und dann zufällig ein Stück abspielt, hatte ich in einer Stunde grob zusammengeklöppelt. Bei den ersten Durchläufen ging das auch gut, und ich war happy.

Aber dann bin ich über die ersten Stücke gestolpert, die Music.app problemlos abspielt, meine aber nicht. Fehler mit den Dateiberechtigungen, sagt sie. Dabei sind es die gleichen wie bei anderen Stücken im gleichen Ordner. Sittenwidrige Zeichen im Namen habe durch Umbenennen ausgeschlossen. Weiß der Geier, was wieder los ist.

Schau ich mir dann nächstes Wochenende an.
+3
Bozol
Bozol24.10.2118:45
Was mir etwas sauer aufstösst ist das Gehampel wenn man die Songs mit einer besseren Version ersetzen will, also z.B. von MP3 nach .wav.
Da muss man wie ein Luchs aufpassen dass die Tags der Gracenote-Abfrage mit jenen in der Library befindlichen Files gleich sind sonst behandelt die Musik.app das gleich einmal wie einen Neuzugang und dann muss man die alte Version per Hand wieder löschen was nicht das Schlimmste wäre wenn nicht auch die Bewertungen natürlich weg wären. Und wie gesagt: ein falsches gesetztes Leerzeichen genügt um die Katastrophe zu starten.

Gibts da keine Lösung dafür? Ich bin vor Jahren über einen Post bei Reddit o. Ä. gestolpert in welchem die Rede von einem Script war was die Tags der CD-Abfrage bei Apple an die bestehenden Tags anpasst damit alles erhalten bleibt, konnte aber das Script nirgends finden.

Wie handhabt ihr das „Upgrade“ bestehender Songs?
0
Fred G. Eger24.10.2119:56
Wegen den ganzen "ich-werd-noch-wahnsinnig"-Meldungen über `Music´ (was für ein arroganter Name, aber arrogant kann dieser Obstladen aus C. ja gut) in diesem Internetz bin ich bei iTunes geblieben und unser "Medien"-iMac bleibt dazu auf einer der letzen iTunes/macOS Version bis er die Grätsche macht.

Aber das Phänomen der gespliteten Alben hatte ich auch auf iTunes.

Was (manchmal) half, war die gesamten Lieder des Album aktivieren, mit Apfel+i (sagt man das heute noch so?) die Infobox aufrufen, und wirklich in allen Felder (Albumtitel, Album für Sortierung, Künstlertitel, Künstler für Sortierung, Disc 1 von 1, usw.) per copy&paste den selben Feldinhalt kopieren.

Nicht immer war das zielführend, aber doch oft genug um mich abzuhalten in den Keller zu gehen und den Vorschlaghammer zu holen.

Manchmal half als letzte Massnahme nur alle Eingaben (Cover, Künstler, Albumtitel etc) zu löschen. Die Lieder aus der Bibliothek entfernen, also in den Papierkorb verfrachten. Von dort wieder rausholen, auf den Schreibtisch legen und neu in iTunes importieren. Und dann alle Informationen über die Infobox neu eigeben.
(Damit waren natürlich die Angaben zu Wiedergaben/letztmalig gespielt weg. Was ich im Zuge dessen den PraktikantDoppelpunktInnen in diesem Obstladen an den Hals gewünscht habe, lass ich hier weg, das verstösst sicherlich gegen alle Foren-Regeln.)

Besserung ist vermutlich auch in `Mucic´ nicht in Sicht, weil "You shall use our Streaming-Abo-Angebot"...
+2
scheibe brot
scheibe brot24.10.2120:32
milk
pogo3
MUSIK ist [...] ein ziemlich übler Zustand geworden. Ich kann alle nur erdenklichen Abspiel-Horrorszenarien berichten. iTunes war ein Segen gegen.
Das kann ich unterschreiben. Und wenn wir bedenken, dass iTunes gegen Ende seines Lebens auch schon sehr viel Hass von den Nutzern entgegengebracht wurde, dann scheint da ja wirklich Bedarf zu sein.

Swinsian ist von der Funktionalität schon sehr okay, aber leider hat das Programm den Charme einer Buchhaltungssoftware. Es ist vielleicht doch an der Zeit, einen einfachen und dafür schönen Musikplayer neu zu programmieren. Ich glaube, ich werfe mal Xcode an.


sach mal milk, wenn dein programm fertig ist, würde ich das sehr gerne dann auch haben wollen... geht da was?
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Deichkind24.10.2121:17
Fred G. Eger
In deiner Auflistung fehlt der Albumkünstler/Albuminterpret, obwohl der Inhalt dieses Felds die höchste Priorität beim Einordnen von Musiktiteln hat.

Bei im iTunes-Store gekauften Titeln ist in dem Feld ein Wert eingetragen, nach dem Import der Titel-Datensätze aus der Gracenote-Datenbank jedoch nicht (jedenfalls bei iTunes; hat sich das in Music geändert?), obwohl Gracenote durchaus bei den Albuminformationen für den ganzen Satz der Titel einen Albumkünstler mitliefert oder jedenfalls manchmal, nur eben nicht in der Form wie iTunes ihn speichert. Die Importfunktion in iTunes versäumt es, den Albumkünstler in den Datensatz jedes Tracktitels einzutragen.

Dies ist wahrscheinlich die 101. Anfrage zu diesem Thema in Mac Tech News, von der ich etwas mitbekommen habe, und die Antwort ist jedesmal dieselbe.

Nur auf das Problem mit Unicode-Zeichencodierung wurde hier wohl nicht jedesmal erneut hingewiesen. In Unicode können gleich aussehende Zeichen unterschiedliche Zeichencodes haben, und selbst das Leerzeichen ist davon betroffen. iTunes/Music müsste die Vielfalt der Zeichencodes beim Import normalisieren, also auf einen Standardzeichensatz beschränken, um dem Problem zu begegnen.
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milk
milk24.10.2121:23
scheibe brot
sach mal milk, wenn dein programm fertig ist, würde ich das sehr gerne dann auch haben wollen... geht da was?
Falls(!) das jemals fertig werden sollte, dann werde ich das sicherlich unter die Leute bringen wollen, keine Sorge. Aber das wird sicher nicht dieses Jahr und vermutlich auch nicht nächstes. Dazu mache ich das schon zu lange, ich weiß leider, wie lange die Dinge dauern.
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feel_x26.10.2110:24
lphilipp
Gestern habe ich zwei Coltrane-Alben hinzugefügt. Heute werden mir vier angezeigt. Coverbilder und Titel sind gleich geblieben.
Das "Witzigste": exportiere ich die "zerrissenen" Alben in das iPhone, finde ich sie dort wieder vereint.
Was mache ich u. U. falsch???

Die Darstellung - besonders bei Alben mit unterschiedlichen Künstlern und Besetzungen - unterscheidet sich bei mir auch zwischen Music (iPhone) und iTunes.

Für die Sortierung von unterschiedlichen Künstlern zu einem Album in Music seit iTunes ist der Bereich
"Sortierung" - "Albumkünstler" oder "Künstler" und "Sortieren als" vorgesehen.
So mache ich das bei Jazz-Alben immer, wenn die Alben mehrere Künstler haben.
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feel_x26.10.2110:30
Bozol
Haben die Alben mehr als einen Interpreten und falls ja, hast Du das Compilation-Häckchen in der Album-Info gesetzt?

Das ist ja keine Compilation, sondern ein Album.

matbln
Wer sorgsam seine Musik beschriftet/verwaltet („taggt“), setzt immer einen Albumkünstler (Albuminterpreten):
• zumeist den Interpreten als Wiederholung,
• manchmal bei verschiedenen Albumkünstlern als „digitale Klammer“ einen Albuminterpreten,
• bei Zusammenstellungen („Compilations“) immer als Albuminterpreten „Various Artists“ sowie den entsprechenden Haken.

Nein, beim Tagging verwendet man die exakten Informationen, die auch z.B. auf der CD stehen, damit die Albumtitel, Interpreten oder Künstler immer stimmen. Das ist zum Beispiel wichtig für Anlage von intelligenten Wiedergabelisten.

Für die Darstellung als zusammengehöriges Album ist in iTunes (heute: "Musik") seit Anbeginn der Tab "Sortierung" eingebaut.
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pogo3
pogo326.10.2112:02
Es vergeht kein Tag an dem nicht neue Dummheiten von MUSIK aufkommen, erst gestern:

- suchen von Titeln führt zu kurzen Tonaussetzern des aktuell gespielten Titels
- nach Besuch des MUSIK Store und Rückkehr zur lokalen Mediathek setzt bei Start eines Titels die Tonausgabe des Rechners (per USB an DAW) aus, es spielt nur noch der HomePod. Nur durch klicken auf das AirPlay und 2 x Klick auf CheckBox (aus- u. wieder an) läuft die Tonausgabe am DAW wieder.

Passt zum heutigen Update-Reigen. Es gibt neue Audio-Formate, Atmos etc. Was soll ich damit, wenn das einfache Abspielen nicht ordentlich funktioniert.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
+2
feel_x26.10.2112:22
pogo3
Es vergeht kein Tag an dem nicht neue Dummheiten von MUSIK aufkommen, erst gestern:

- suchen von Titeln führt zu kurzen Tonaussetzern des aktuell gespielten Titels
- nach Besuch des MUSIK Store und Rückkehr zur lokalen Mediathek setzt bei Start eines Titels die Tonausgabe des Rechners (per USB an DAW) aus, es spielt nur noch der HomePod. Nur durch klicken auf das AirPlay und 2 x Klick auf CheckBox (aus- u. wieder an) läuft die Tonausgabe am DAW wieder.

Passt zum heutigen Update-Reigen. Es gibt neue Audio-Formate, Atmos etc. Was soll ich damit, wenn das einfache Abspielen nicht ordentlich funktioniert.

Ja, ist wirklich furchtbar.
Wir haben 2003-2005 komplette Studentenparties in der ortsansässigen Diskothek mit zwei iBooks per optischem Digitalausgang und iTunes bespielt.. das würde ich heute niemals mehr tun, dazu ist "Musik" als Player viel zu unzuverlässsig geworden.

Wenn Apple es wirklich richtig gut hätte machen wollen, hätten sie meiner Meinung nach schon damals bei iTunes die Synch-Funktionen und Shop-Funktionen komplett auslagern sollen.

Dann hätte man in einem wunderschönen Webshop, einem Klingeltöne-Shop, einem Film-Shop und einem Podcast/Video/Hörbuch/wasweißichfürkram in Safari mit ein paar offenen Tabs gebrowsed und gekaufte digitale Güter wären problemlos im Hintergrund in iTunes als Musikplayer und eine vernünftige Filmplayer-Medienverwaltung geladen worden.
Alleine wegen der absolut beschi** eidenen Bedienung vom iTunes Store habe ich deutlich weniger Alben digital gekauft als ich das mit einem Shop mit Tabs (und einer funktionierenden sortierbaren Wunschliste) getan hätte.

Pech für Apple.
Ich habe die App "Musik" auf dem Rechner kaum noch an, das ist mir einfach zu nervig.
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