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Samstag, 2. Februar 2013

Rewind - Ausgabe 365 erschienen

Bild zur News "Rewind - Ausgabe 365 erschienen"
Ab sofort steht die 365. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Praxistest: Drei Thunderbolt-RAID-Systeme
Tools, Utilities & Stuff
  • Nachtrag zum Test der Thunderbolt-Speichersysteme
  • RipNAS Solid E: Solider High-End Einsteiger
  • iPad: Jetzt auch mit 128 GB
  • rcam: Der Doktor unter den Docks
  • AKG: Neue Ohrstecker
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Kommentare

janknet
Sehr guter Test zu den Thunderbolt Geräten!
Interessant wäre jetzt noch der Vergleich Promise Pegasus R4 oder R6 vs. Lacie 5big
Das Promise Pegasus gibt's ja schon seit der Thunderbolt Einführung und dürfte noch schneller als das Lacie sein.
Allerdings wohl auch lauter.
Drobo ist ja die totale Entäuschung! Viel Geld für schlechte Performance, die Software oder Treiber müssen noch gehörig optimiert werden.
twilight
Dem Test habe ich schon eine Weile entgegen gefiebert und hinsichtlich des Drobo mini wurden meine durch diverse Kurztests geprägten Erwartungen noch weiter unterboten: laut, verhältnismäßig langsam und teuer. Der mini ist so wie er zurzeit erhältlich ist ein Fail.

Schade eigentlich, denn die Idee eines halbwegs mobilen RAID-Systems ist toll.

Peter
„Auch dienstlich tu ich mir garantiert kein Windows an!“
Mütze
Mir würde ein NAS mit optionalen Thunderbolt gut gefallen. Somit hätte man beides, ein Netzwerksystem und eben für das schnelle befüllen ein direkten Anschluss. Synology oder Qnap - das wäre ne Bombe zur Cebit.
sonorman
Mütze

Diesen Wunsch habe ich auch schon mehrfach geäußert (auch in diesem Test), allerdings glaube ich, dass ein kombiniertes N/DAS aus technischen Gründen schwierig zu realisieren sein dürfte.

DAS und NAS sind nun mal zwei sehr unterschiedliche Dinge. Ein NAS ist ein Server mit Linux-Betriebssystem (meistens). Um die Platten eines NAS als DAS nutzen zu können, müsste es so eine Art Target Disk Modus beherrschen, in dem man die Platten des Servers (NAS) unter Umgehung des Betriebssystems direkt mountet. Ob das auch geht, solange das Betriebssystem gebootet ist, weiß ich nicht. Wahrscheinlich aber nicht. Die Festplatte eines Macs kann man auch nur dann auf einem anderen Mac als externes Laufwerk mounten, wenn man den Computer im Target Disk Modus startet.

Ein weiteres Problem ist das von den NAS verwendete Dateisystem. Der Mac müsste die selbe RAID-Konfiguration und Formatierung erkennen und verwenden können, wie das NAS. Da diese aber eigene Dateisysteme und definitiv kein HFS+ verwenden, kann OSX damit wahrscheinlich nicht das geringste anfangen.

Es wäre jedoch schön, wenn die Hersteller eine Lösung finden würden.
Megaseppl
Sehr schöne Ausgabe. Tolle Tests!
otof
Finde ich auch. Da kann der nächste Rechner gern ein Mini oder ähnliches sein. Jetzt sind die Platten im macpro.
„1x Apple immer Apple“
maculi
spannender Test der Thunderbolt-Geräte. Allerdings wäre eine Ergänzung um das Gerät von Areca schön:
Für Händler erhältlich bei Starline:
Mit seinen vielfältigen RAID-Varianten, u.a. RAID 5 und 6 und seinen 8 Platten (auch SSD) ist es leistungsmäßig vermutlich nochmal oberhalb das LaCie angesiedelt. Nur habe ich keine Ahnung, wie die Geräuschentwicklung ist.
Globox
Danke für die ausführlichen und interessanten Tests zu den Thunderbolt-Geräten! Dann scheint sich die Geräuschentwicklung vom Drobo mini gegenüber dem 5D erheblich zu unterscheiden, denn als Anwender des 5D empfinde die Lüfterlautstärke keinesfalls als störend.
ExMacRabbitPro
Danke für den Bericht. Etwas zu meckern habe ich aber doch :

Ich hätte mir gewünscht, wenn es zu jeden Gerät noch ein Abschnitt zum Thema "Desaster Recovery" gegeben hätte. Denn das ist bei einer Raid-Lösung ja kein unerheblicher Punkt. Deshalb betreibt man ja schließlich ein RAID. Leider schweigen sich oft selbst die Hersteller bei Consumer Raid Gehäusen darüber aus. Sprich: Es steht NULL in der Dokumentation, wie Vorzugehen ist, wenn eine Platte im Gerät kaputt geht, oder gar das Gerät selbst.

Klar - wie u.a. ich immer sage: Ein RAID ist KEIN Backup!
Sprich: Man sollte auch von so einem Raid immer noch eine Datensicherung haben. Aber ich finde dass diese eigentlich nur im totalen Notfall (Gerät samt Platten sind abgebrannt) herhalten sollte - in einfachen (Platten-)Ausfällen sollte das RAID System seine stärke ausspielen, und man sollte unterbrechungsfrei weiter arbeiten können. Eine kleine Anmerkung zu den Möglichkeiten der einzelnen Geräte zur RAID-Wiederherstellung hätte den Textbericht abgerundet.
„"Every Gun That Is Made, Every Warship Launched, Every Rocket Fired, Signifies - In The Final Sense - A THEFT From Those Who Hunger And Are Not Fed, Those Who Are Cold And Are Not Clothed." - Dwight D. Eisenhower.“
Simoon
Mal wieder einige interessante Produkte dabei.

Die K375 habe ich mir mal zum Probehören bestellt.
sonorman
THX All!
Steckt auch verdammt viel Zeit und Arbeit drin. Daher kann ich leider nicht ständig solche Tests bieten.

Globox
Das 5D soll in der Tat leiser sein. Ich werde das auch gerne noch mal testen, sofern Drobo mich wegen des Abschneidens des mini jetzt nicht von der Tester-Liste gestrichen hat.

ExMacRabbitPro
Die Wiederherstellung hängt natürlich vom jeweiligen RAID-Typ ab. Bei einem RAID 0 reicht es, wenn nur eine Platte kaputt ist, um das ganze Array lahmzulegen, weswegen Backups in doppelter Hinsicht ein Muss sind. Beim RAID 1 muss nur die jeweils defekte Platte ersetzt werden, was beim 5big bei entsprechender Konfiguration per Hot-Swapping im laufenden Betrieb geht, beim J4 natürlich nicht.

Beim Drobo ist mir wegen der einen Festplatte, die sich nach ca. 2 Stunden verabschiedet hat, ein solcher Fall ja untergekommen. Ich hatte zuvor meinen Lightroom-Ordner auf das System kopiert. Nach dem Eintreffen der Ersatzplatte habe ich die lediglich im laufenden Betrieb ersetzt und das Drobo stellt alles wieder automatisch her. Übrigens kann man nach dem Ausfall nur einer Platte ganz normal weiter arbeiten. Wenn das System auf "Doppelte Datensicherheit" konfiguriert ist, geht das sogar dann noch, wenn zwei Platten gleichzeitig ausfallen. Das ist der große Vorteil beim Drobo (und anderen RAIDs mit ähnlichen Features).

Aus dem Grund habe ich auf Seite 21 das Systembeispiel gebracht. Mit einer solchen Konfiguration bietet das LaCie hohe Performance, viel Speicherplatz und eine ähnlich hohe Sicherheit, wie das Drobo, nur mit den dort genannten kleinen Einschränkungen, mit denen ich persönlich aber gut leben könnte.
Wie schon im Bericht geschrieben: Da muss jeder für sich selbst den richtigen Kompromiss finden.

Allgemein
Zu dem Thema: "Dieses oder jenes Gerät hätte noch getestet werden sollen": Natürlich musste ich eine Auswahl treffen und konnte nicht alle derzeit verfügbaren Thunderbolt-Lösungen testen. Zumal auch nicht jedes Gerät so ohne weiteres verfügbar ist, speziell bei den "exotischeren" Kandidaten. Ich bleibe aber an dem Thema dran.
padlock962
Vielen Dank für den ausführlichen Test! Toll, das du so ausführlich auf die Geräuschkulisse achtest. Ich empfinde diese Info als essentiell.

Vor ein paar Tagen, war ich mir relativ sicher, dass ich mir den Drobo mini zulegen würde. Es scheint als hätte ich das Gerät "überschätzt".
Juergen
Vielen Dank für den guten Test. Ich hätte den Drobo-mini beinahe blind gekauft und weiss genau, die Geräusche hätten mich ärgerlich gemacht. (Um es mild auszudrücken). Die LaCie Lösung rückt nun in den Focus.
Danke und schönes Wochenende.
twilight
Juergen
Vielen Dank für den guten Test. Ich hätte den Drobo-mini beinahe blind gekauft und weiss genau, die Geräusche hätten mich ärgerlich gemacht. (Um es mild auszudrücken). Die LaCie Lösung rückt nun in den Focus. Danke und schönes Wochenende.

Ggfs. solltest Du trotzdem einen Blick auf den Drobo 5D mit mSATA-Karte werfen. Bei meinem Drobo FS ist der Lüfter akzeptabel laut; beim 5N ist er lt. "Ohrenzeuge" eher etwas leiser. Ich denke, der 5D wird ähnlich liegen.

Peter
„Auch dienstlich tu ich mir garantiert kein Windows an!“
re:com
Kenn mich mit der Materie zwar nicht wirklich aus, aber kann man nicht mittlerweile viele NAS per iSCSI direkt als Laufwerk ansprechen?
dr-guzzi
Danke für die Erinnerung an die HiFi-Tage!
Habe es diesmal endlich nicht verpasst...
Nächstes Jahr muss ich nur noch etwas mehr Zeit einplanen. Die drei Stunden heute haben nicht gereicht, ich hätte gern noch mehr gehört.
jerome155
@sonorman: Danke für den tollen Bericht - so wies aussieht hat sich der Drobo über die Generationen hinweg nicht gross verändert: Ein langsames, lautes Heizgebläse.
Muss dazu ehrlich sagen das ich die Software als ganz und gar nicht gut empfinde. Habe ich auch bereits im Drobo Mini Thread angetönt. Die Lösung von Lacie hat mich in ihrer Leistung nicht überrascht, bin mir von Lacie eigentlich nur gute Produkte gewöhnt. Danke für den Aufwand
LordLasch
re:com
Kenn mich mit der Materie zwar nicht wirklich aus, aber kann man nicht mittlerweile viele NAS per iSCSI direkt als Laufwerk ansprechen?

das geht schon ne ganze Weile, aber die miese Performance bleibt weiterhin das große Manko
sonorman
Um die Platten eines NAS als DAS nutzen zu können, müsste es so eine Art Target Disk Modus beherrschen, in dem man die Platten des Servers (NAS) unter Umgehung des Betriebssystems direkt mountet. Ob das auch geht, solange das Betriebssystem gebootet ist, weiß ich nicht. Wahrscheinlich aber nicht.

So in etwa siehts aus und ich glaub auch nicht, dass das jemals vereinbar sein wird. Das OS braucht halt exclusiven Zugriff aufs Dateisystem und wenn da extern was verändert wird oder eine Datei von zwei Seiten 'exklusiv' bearbeitet wird kann ja nur murks bei rauskommen. Es muss EINE Stelle geben die sich darum kümmert und die sind bei NAS und DAS halt verschieden. Sollte aber natürlich gehen ein NAS direkt anzuschließen und nach nem reboot auch als DAS verwenden zu können - aber halt nicht on the fly.
Dazu kommt dann ja noch das Interface - USB hat ja nur einen Master und dann diverse Slaves. DAS lassen sich nicht gleichzeitig an zwei Geräten betreiben.

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