Mittwoch, 2. Januar 2013

Ersten Marktstudien zufolge verzeichnet das seit Herbst angebotene Windows 8 zwar höhere Verkaufszahlen als Windows 7, die Verbreitung vollzieht sich dennoch zögerlicher. Die auf Grundlage von Serverstatistiken zahlreicher weltweit vertretener Internetangebote errechneten Netzmarktanteile für den abgelaufenen Monat Dezember liegen vor; und sehen Windows 8 trotz 40 Millionen verkaufter Lizenzen bis November bei einem Marktanteil von gerade einmal 1,72 Prozent, Windows 8 für ARM weist 0,01 Prozent auf. Zum Vergleich: OS X 10.8 Mountain Lion erreicht 2,27 Prozent Markanteil im Netz, gefolgt von 10.6 mit 2,07 Prozent und 10.7 mit genau 2,0 Prozent. Führend sind Windows 7 mit 45,11 Prozent und Windows XP mit 39,08 Prozent. Vista setzten im vergangenen Monaten gerade noch 5,67 Prozent der erfassten Besucher ein. Microsoft kann damit aber zum ersten Mal seit einem halben Jahr den gesamten Marktanteil von Windows wieder geringfügig steigern; 91,74 Prozent entsprechen einem Plus von 0,29 Prozentpunkten. Für den Mac geht es mit -0,23 Prozentpunkten etwas bergab. Im Browserbereich führt der Internet Explorer mit 54,77 Prozent (+0,01), Firefox kommt auf 19,82 Prozent (-0,62), Chrome auf 18,04 Prozent (+0,8). Auf Safari entfallen 5,24 Prozent, ein Minus von 0,11 Prozentpunkten.
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Kommentare

Der Unterschied: Bei Microsoft weiß man, dass Windows 7 wohl noch auf fast allen PCs bis 2020 laufen und auch bis dahin mit Updates versorgt wird. Auf neuen Macs laufen immer nur die neuesten OS X Versionen und auch alte Macs muss man updaten da alten OSX Versionen schnell mal der Updatehahn zugedreht wird.
Aber genau da liegt das "Problem" von Windows. Die schneiden keine Zöpfe ab und haben massig Legacy Code unter der Haube.
Forumposter
Aber genau da liegt das "Problem" von Windows. Die schneiden keine Zöpfe ab und haben massig Legacy Code unter der Haube.

Och, die schneiden schon ganz schön alte Zöpfe ab (siehe W8) - supporten aber gleichzeitig ältere Versionen = Planungssicherheit !

Bin gespannt, wann Apple den "alten Zopf" iWork abschneidet ... drei Jahre lang keine größere Innovation an dieser Stelle - eine Peinlichkeit ...
Ikso
habe in der letzten Woche für einen Verwanden einen Laptop mit Win8 konfiguriert und muss sagen DAS IST ABSOLUTER MIST!

Gibt sicher genügend die anders denken, aber das ist meine Meinung dazu.
„Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!“
Megaseppl
re:com
Der Unterschied: Bei Microsoft weiß man, dass Windows 7 wohl noch auf fast allen PCs bis 2020 laufen und auch bis dahin mit Updates versorgt wird. Auf neuen Macs laufen immer nur die neuesten OS X Versionen und auch alte Macs muss man updaten da alten OSX Versionen schnell mal der Updatehahn zugedreht wird.

Weitere Unterschiede: OS X-Updates sind günstig und lassen sich sehr bequem online kaufen und installieren.
Bei OS X sind Updates meist problemfreier als bei Windows - wo die meisten wohl eher einen Clean-Install machen dürften. Und selbst mit einem Clean-Install unter OS X bekommt man seine Daten und Anwendungen schnell wieder in das neue System über Time Machine. Unter Windows darf man sich für den ganzen Spaß ein paar Tage einplanen. Das ist zudem spaßbefreit und nervig. Allein schon die Update-Orgien sind ein Grauen... oder die Treibersuche für die Peripherie... selbst viele 2-3 Jahre alten ATI-Grafikkarten laufen noch nicht gescheit unter WIndows 8 da es noch immer keine richtigen Treiber.... oder aktuelle Eingabegeräte, UMTS-Module etc.
Probleme wie diese gibt es unter OS X zwar auch... aber halt weitaus seltener. So etwas tut man sich freiwillig halt nur so selten wie möglich an. Und warum auch, wenn die Vorteile von Windows 8 für PC-/Laptop-Anwender sich in Grenzen halten, aber diverse Nachteile durch die grottige, inkostistente UI gegenüber Windows 7 mit einhergehen?
norwin
Also mal ehrlich, oft liegt es doch am Anwender und nicht am Betriebssystem wenn nichts mehr geht. Mein Bruder benutzt schon Windows seit den 90er und da gab es noch nie Probleme. Und ich kannte schon Mac User denen musste ich mindestens 3-4 mal im Jahr das System neu einrichten weil nichts mehr ging. Nun ich selbst bin schon immer begeisterter Mac User gewesen. War aber auch stets offen für andere Betriebssyteme.
Ich als Poweruser musste Windows XP alle 6 Monate neuinstallieren, weil ich's durch meine Nutzung "kaputt" gekriegt habe.
Seit OSX keine Probleme. Alle 2 Versionen mache ich einen Clean Install, dazwischen halt Update.
Hannes Gnad
norwin
Also mal ehrlich, oft liegt es doch am Anwender und nicht am Betriebssystem wenn nichts mehr geht.
+1
Bei Windows liegt das nicht Anwender sondern am Betriebssystem . In meinen Bekanntenkreis sind ein bar zum Mac gewechselt , die hatten immer Probleme das Windows nach einiger zeit immer langsamer wurde. Unter OS X haben sie die Probleme nicht, läuft auch nach einen Jahr sehr gut.
Schon extrem, wie ein subjektiver Eindruck trügt. Im universitären Betrieb und im entsprechenden Umfeld haben Macs einen Anteil von mindestens 60-70%. Trotzdem hat selbst Vista noch fast so viele Zugriffe wie alle Mac Systeme zusammen.

Ich persönlich würde da liebend gern auf Ubuntu umsteigen. Das ist ein geniales System. Aber ohne Office und ein, zwei spezielle Programme ist das für mich völlig unpraktikabel.
baoxiong
Schon extrem, wie ein subjektiver Eindruck trügt. Im universitären Betrieb und im entsprechenden Umfeld haben Macs einen Anteil von mindestens 60-70%. Trotzdem hat selbst Vista noch fast so viele Zugriffe wie alle Mac Systeme zusammen.

Ich persönlich würde da liebend gern auf Ubuntu umsteigen. Das ist ein geniales System. Aber ohne Office und ein, zwei spezielle Programme ist das für mich völlig unpraktikabel.
Ubuntu hast du recht das läuft sehr gut. Ich habe unter VMware installiert, sehr schnell, aber es fehlen die guten Programme.
Forumposter
Alle 2 Versionen mache ich einen Clean Install, dazwischen halt Update.
Habe ich seit 10.0 noch nie gemacht. Und läuft trotzdem auf allen meinen Macs gut.
herz3172
Bei Windows liegt das nicht Anwender sondern am Betriebssystem.
Das ist auch meine Erfahrung. Und beim Mac liegt es eigentlich immer am Anwender, wenn mal etwas nicht mehr geht.

Aber ein gutes System sollte auch davor geschützt sein. Die ersten Schritte in diese Richtung hat Apple bereits gemacht: Apple hat den Library-Ordner für den unbedarften Benutzer unsichtbar gemacht, einige Systemordner auch, und Gatekeeper eingeführt. Ein versierter User muss nur die Alttaste drücken um den Library-Ordner sichtbar zu machen. Das ist gut so und es ist eine Entwicklung in die richtige Richtung. Ich hoffe, es kommt noch mehr davon!
die hatten immer Probleme das Windows nach einiger zeit immer langsamer wurde. Unter OS X haben sie die Probleme nicht, läuft auch nach einen Jahr sehr gut.

Auxch OSX wird mit der Zeit langsamer!
Aber bei Windows wird das durch diverse Ansammlungen von DLLs und anderen Müll etwas extremer...

Microsoft und Apple fahren völlig unterschiedliche Philosophien und beides hat Vor- wie Nachteile. Von mir aus könnte Apple zB. bei der Grundlage von 10.8 bleiben und nur noch Featureupdates bringen. Somit würden zukünftige OS-Updates auf der jetzigen und zukünftigen Hardwarebasis laufen und die Nutzer hätten eine bessere Planungssicherheit was den Support anbelangt. Das ist bei Win wesentlich besser.

Es dürften vor allem mal ordentliche Updates für iWorks und Co. erscheinen....
„- Das größte Maul und das kleinste Hirn,wohnen meist unter derselben Stirn. - Hermann Oscar Arno Alfred Holz, (1863 - 1929), deutscher Schriftsteller “
Megaseppl
Gerhard Uhlhorn
herz3172
Bei Windows liegt das nicht Anwender sondern am Betriebssystem.
Das ist auch meine Erfahrung. Und beim Mac liegt es eigentlich immer am Anwender, wenn mal etwas nicht mehr geht.

Das sehe ich ähnlich.
Unter Windows gibt es einfach viel mehr Möglichkeiten dass sich das System durch Updates von Treibern, fehlerhaften Registry-Einträgen oder irgendeine müllige Drittanbieter-Software zu zerschießen (gerne auch dank Virenscanner oder "Registry-Cleaner"). Da muss der Anwender gar nix für falsch gemacht haben. Dieses Problem hat man seltener unter OS X.
Auch dass unter Windows jeder Scheiss richtig im System installiert wird, sorgt gerne für Probleme. Selbst viele Spiele ändern bei der Installation globale systemspezifische Einstellungen/DLLs/Assemblies zu Dingen wie DirectX oder sogar Grafik-Treibern.

Unverschuldet am Mac sind oftmals Probleme mit defekten Schriften - aber hier gibt OS X ja mittlerweile Warnungen aus wenn etwas mit dem Zeichensatz nicht stimmt.
Wie kann man immer noch 10.6 verwenden??!?!?
Forumposter
Ich als Poweruser musste Windows XP alle 6 Monate neuinstallieren, weil ich's durch meine Nutzung "kaputt" gekriegt habe.
Wuerde ich dann aber eben gerade nicht als "Poweruser" bezeichnen...
Also mal ehrlich, oft liegt es doch am Anwender und nicht am Betriebssystem wenn nichts mehr geht.
Bei den heutigen Betriebssystem ist das meist genau so.
Ich krieg auch ein Redhat Enterprise kaputt, wenn es denn sein muss, in der Regel laeuft das aber trotz intensivster Nutzung > 1 Jahr ohne Reboot durch...
o.wunder
filithero
Ganz einfach. Weil auf älteren Macs kein ML läuft und der Lion etliche Updates von Programmen kosten kann. Außerdem, was läuft das läuft.
o.wunder
Ich sehe das wie im ersten Post von re:com.

Warum sollte man ein Win 7 System auf Win 8 upgraden?

Win 8 kommt dann mit der nächsten Hardware. In Firmen kommt Win 8 eh nicht, was sollen die mit dieser Widget Oberfläche? Allerdings kann man durch löschen einer DLL die alte Oberfläche wieder einschalten. Nur wer weiß das schon?

Also mal Ball flach halten. Microsoft hatte schon immer erst auf der langen Strecke gewonnen.
o.wunder
filithero
Ganz einfach. Weil auf älteren Macs kein ML läuft und der Lion etliche Updates von Programmen kosten kann. Außerdem, was läuft das läuft.

Ich kenne einige die problemlos updaten könnten, tun es aber trotzdem nicht. Das verstehe ich nicht, da ML auch ohne Probleme läuft bzw. sich nicht hinter SL verstecken muss und neue Features bekommt man auch.
Viele haben Windows 8 noch nicht einmal benutzt und reduzieren ihre Aussagen nur auf die Start-Oberfläche. Ähnlich hält es Eventus, der sich damit brüstet seit 15 Jahren nicht mehr mit Windows gearbeitet zu haben aber hartnäckig über Windows herzieht.

Ich kenne keinen unzufriedenen Windows-Nutzer. Vielmehr kennen sich die Leute entweder überhaupt nicht aus oder lassen sich auch im täglichen Leben bei der Bedienung eines Kaffee-Vollautomaten dazu hinreißen gleich alles Sch... zu finden.

Bei Windows ist das große Problem eher die Freeware-Programme die mit der Zeit die unterschiedlichen Systeme zu müllen und das System durch ihre Autostart-Einträge verlangsamen.

Das Experiment Windows 8 wage ich bald bei meiner Freundin
Flaming_Moe
filitheyo
o.wunder
filithero
Ganz einfach. Weil auf älteren Macs kein ML läuft und der Lion etliche Updates von Programmen kosten kann. Außerdem, was läuft das läuft.

Ich kenne einige die problemlos updaten könnten, tun es aber trotzdem nicht. Das verstehe ich nicht, da ML auch ohne Probleme läuft bzw. sich nicht hinter SL verstecken muss und neue Features bekommt man auch.

verwende ebenfalls 10.6, weil ich grundsätzlich nur mit neuer hardware auch das os wechsle (zumindest wenn es um den mac geht). zudem wieso sollte man wechseln, wenn ohnehin (nahezu) alles funktioniert, wie ich mir das vorstelle. ein wechsel ist auch wieder mit kosten verbunden - nicht nur was das betriebssystem selbst betrifft... ferner finde ich eine entschleunigung was diesen ganzen update-wahn betrifft auch nicht so verkehrt.

ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn die os- und programmzyklen weniger wie am fließband ablaufen würden und nicht so sehr von der jeweiligen hardware abhängig wären (exkurs: da es für mein jetziges iphoto keinen raw-konverter für meine 5dmkIII gibt, wollte ich iphoto aktualisieren. dies ist jedoch nicht möglich, da ich zuerst auf das aktuelle os aktualisieren müsste... unverständlich! deswegen bin ich mittlerweile auch auf lightroom umgestiegen).

sehe es wie einige andere: das os x ist eher für den sprint ausgelegt (versorgung mit updates über einen kurz-/mittelfristigen zeitraum) / windows eher für den marathon (langfristige versorgung mit entsprechenden updates).
„Nur der frühe Vogel hat Gold im Mund.“
PS: Außerdem werden bei MacOS Upgrades ganz anders Kommuniziert (bspw. im Freundeskreis). Da wird es eher als Feature gehandelt und bei Windows eher als Übel. Ich wurde dagegen noch nie (mit Begeisterung) gefragt ob ich denn schon das aktuelle Windows X ausprobiert habe (außer vielleicht in meinem nerdigen[/i] Umfeld ).
Megaseppl
Ich kenne keinen unzufriedenen Windows-Nutzer. Vielmehr kennen sich die Leute entweder überhaupt nicht aus oder lassen sich auch im täglichen Leben bei der Bedienung eines Kaffee-Vollautomaten dazu hinreißen gleich alles Sch... zu finden.

Oh, bei Windows 8 kenne ich viele - selbst begeisterte Nutzer der Vorversionen, die von dem was MS abgeliefert hat, schockiert sind.
Die neue ehemals "Metro" genannte Oberfläche ist einfach omnipräsent. Wie ein übergestülpter Fremdkörper wirkt er der absolut fern von intuitiv ist. Das ganze dann noch zweigleisig... Desktop-Anwendungen im klassischen Look... Metro-Anwendungen im Metro-Look.... Dokumente auf dem Desktop die Metro-Anwendungen starten... fehlende Möglichkeit von Drag & Drop zwischen Metro-Awendungen... Desktop-Anwendungen kann man beenden, Metro-Anwendungen nicht wirklich... System-Einstellungen finden sich nun 3x... jeweils an verschiedenen Orten, in verschiedenem Umfang und Optik. Und die Bedienung per Maus ist einfach schlecht.
Auf einem Tablet mag das Sinn machen - aber dann doch bitte auch konsequent ohne Desktop-Mischmasch (selbst in der ARM-Version die keine klassischen Anwendungen laufen lassen kann), aber doch nicht so eine grottige Mischung.
Im alten Mac OS gab es mal eine Funktion von Apple namens "At Ease" - das war quasi eine Oberflächen für Nicht-Computer-affine... Metro wirkt genauso - nur dass ich sie selbst als Admin bekomme... und das dessen Bedienung mit allem bricht was man von einem normalen PC/Laptop gewohnt ist... ohne dabei jedoch besser zu sein - und dabei noch nicht mal selbsterklärend ist.
Megaseppl
Metro wirkt genauso - nur dass ich sie selbst als Admin bekomme...
Dann ist vielleicht Windows Server 2012 etwas fuer dich, da kannst du den "Server Core" Mode auswaehlen, welcher ausschliesslich command-line ist...
Megaseppl
someone:
someone
Dann ist vielleicht Windows Server 2012 etwas fuer dich, da kannst du den "Server Core" Mode auswaehlen, welcher ausschliesslich command-line ist...
Um Gottes Willen!
Ich bin leidenschaftlicher Drag&Drop / Doppelklick-und-Rechtsklick-User und stehe auf einheitliche Shortcuts... dies kann man sowohl mit der Windows-Command-Line wie auch mit Metro vergessen.
Apfelbutz
Megaseppl
... und das dessen Bedienung mit allem bricht was man von einem normalen PC/Laptop gewohnt
Das ist wohl das Hauptproblem. Die Leute sind Gewohnheitstiere.
Megaseppl
.. ohne dabei jedoch besser zu sein -
Es ist viel besser wenn man es auf einem Tablet benutzt.
„Kriegsmüde – das ist das dümmste von allen Worten, die die Zeit hat. Kriegsmüde sein, das heißt müde sein des Mordes, müde des Raubes, müde der Lüge, müde d ...“
Michael Lang
Auxch OSX wird mit der Zeit langsamer!
Kann ich nicht bestätigen.
o.wunder
Warum sollte man ein Win 7 System auf Win 8 upgraden?
Eben! Das frage ich mich auch (siehe Video).

Aber, anders als beim Mac, kann man auf neue Rechnern ein altes System installieren.

Megaseppl
… und stehe auf einheitliche Shortcuts...
Ja, ich auch. Und beim Mac lohnt es sich auch sie zu erlernen, denn dort sind sie in allen Programmen gleich – außer in den systemübergreifend geschriebenen Programmen natürlich, die haben nämlich eigene. Und das nervt mich sehr! Deswegen verwende ich auch nicht Firefox oder Chrome, obwohl die ansonsten gar nicht mal so schlecht sind.
zesniert
Ich kenne keinen unzufriedenen Windows-Nutzer.
Oh, ich kenne viele von denen. Aber ausnahmslos alle von denen haben auch schon mit dem Mac OS gearbeitet und wissen nun dass es auch besser geht. Diejenigen, die mit Windows zufrieden sind, kennen halt nichts besseres, und können sich daher nicht vorstellen, dass es etwas besseres geben kann – na ja, bis sie es selbst mal erleben. Und in diesem Moment werden sie unzufrieden.
Flaming_Moe
exkurs: da es für mein jetziges iphoto keinen raw-konverter für meine 5dmkIII gibt, wollte ich iphoto aktualisieren. dies ist jedoch nicht möglich, da ich zuerst auf das aktuelle os aktualisieren müsste... unverständlich! deswegen bin ich mittlerweile auch auf lightroom umgestiegen).
Das ist gar nicht unverständlich, denn Lightroom bringt seine eigenen Konverter mit. iPhoto hingegen nutzt die Systemfunktion, welche diese Funkion systemweit zur Verfügung stellt. Damit können beim Mac gleich alle Programme auf einmal eine neue Kamera unterstützen, es muss nicht für jede Software einzeln angepasst werden.

Bei Lightroom müssen die Programmierer das alles selbst entwickeln, denn es gibt unter Windows und Mac OS X keine einheitliche API.

Und wenn man das nur für eine Software entwickelt, lohnt es sich auch nicht so viel Zeit dahinein zu investieren. Entwickelt man es aber gleich als Betriebsystem-API, dann lohnt es sich sehr es bis ins Letzte zu optimieren. Denn es wird dann von allen (richtigen Mac-Programmen) verwendet und man muss nicht jedes Mal das Rad neu erfinden.

Nachteil der Apple-Lösung ist, dass man ein aktuelles OS haben muss.
lustig, wie die immer gleichen user wie uhlhorn über win herziehen ohne das system selber im alltag zu benutzen. auch lustig, wie diese das osx immer wieder gloriizieren.

uhlhorn... schon merkwürdig. an anderer stelle hast du mal selber zugegeben, dass osx mit der zeit langsamer wird. aber immer wenn es um das thema win gegen osx geht. vergisst du deine eigenen aussagen. deine eigene kritik existiert dann nicht mehr (klar, möchtest ja deinen diskussionsgegner keine munition liefern)
Wo ziehe ich über Windows her? Außerdem, woher willst Du wissen welche Systeme ich nutze? Natürlich nutze ich auch gelegentlich Windows, und auch andere Systeme. Aber nur ungern.
pudel69
uhlhorn... schon merkwürdig. an anderer stelle hast du mal selber zugegeben, dass osx mit der zeit langsamer wird.
Ja, wo denn?!?
pogo3
Das ganze dann noch zweigleisig... Desktop-Anwendungen im klassischen Look... Metro-Anwendungen im Metro-Look....

MS kann auch gar nicht anders, und wie ein Freund neulich meinte, der große Vorteil für die MS Userschaft. Man hat beide Welten. Die App Welt und die MS Welt. Da das Brot und Butter Produkt immer noch die MS Office Suite ist, die jeder MS User hat und kann, kann jetzt jeder dieser User auch mal wischen und allen zeigen dass er auch mit Apps rummachen kann. Also, Tachometer, Wasserwaage, Angry Bird, Lampe, Duden etc. Das ist für´s Selbstbewusstsein enorm wichtig.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
Weitere Unterschiede: OS X-Updates sind günstig und lassen sich sehr bequem online kaufen und installieren.

Was Apple 10.7 bzw 10.8 nennt, heißt bei Microsoft Service Pack 1,2,3 und ist sogar gratis.

Ikso
habe in der letzten Woche für einen Verwanden einen Laptop mit Win8 konfiguriert und muss sagen DAS IST ABSOLUTER MIST!

Ein Bekannter hats installiert und findets toll. so what?
Schon extrem, wie ein subjektiver Eindruck trügt. Im universitären Betrieb und im entsprechenden Umfeld haben Macs einen Anteil von mindestens 60-70%.

Auf technischen Unis findets du Macs vielleicht bei ein paar Studenten.

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Ich bin seit DOS 3.0 dabei, hab Windows 95, NT4.0, 98, 2000 und XP miterlebt. Nutze seit 7 Jahren OS X und nebenbei XP und Windows 7. Ich bevorzuge natürlich OS X, weil vieles für mich einfach komfortabler funktioniert. Diese lauten negativ Stimmen von Leute hier im Forum find ich aber einfach nur lächerlich. Wer mit Windows Probleme hat ist meist selbst daran Schuld.
pogo3: Die Möglichkeit beides zu haben finde ich grundsätzlich nicht schlecht, und Metro an sich auch nicht. Was mir (und anderen) nicht gefällt, ist, dass das User-Interface wenig intuitiv ist (siehe Video weiter oben). Aber das könnte Microsoft ja noch nachbessern.
filitheyo
Wie kann man immer noch 10.6 verwenden??!?!?

warum nicht?

Ein Bekannter von mir hat erst letztes Jahr von 10.5 (PPC) auf 10.7 (Intel) gewechselt.

Außerdem will ich die Bugs in 10.7 und 10.8 nicht kennen lernen.
„.“
10.6 hat auch Bugs, und nicht gerade kleine! Habe ich letzte Woche kennengelernt!
Gerhard Uhlhorn
o.wunder
Warum sollte man ein Win 7 System auf Win 8 upgraden?
Eben! Das frage ich mich auch (siehe Video).

Aber, anders als beim Mac, kann man auf neue Rechnern ein altes System installieren.


Abgesehen davon, dass es mir so vorkommt als würde der Typ nur Aufmerksamkeit bekommen wollen indem er möglichst laut "herumschreit" wie scheisse Win8 ist, sind einiger der Kritikpunkte auch in OS X 10.7 & 10.8 Realität.
Ja, das kann schon sein, dass einiges auch in OS X vorhanden ist – an OS X kann man ziemlich viel kritisieren. Allerdings habe ich genau diese Kritikpunkte bei Windows 8 schon sehr oft gehört, und die Mitarbeiter eines großen Hamburger Konzerns werden jetzt genau deswegen zu einer Schulung geschickt.

Bei iOS kann man viele Gesten auch nicht nachvollziehen, sie gehen nicht aus dem UI hervor. Man muss sie kennen. Apple hat das Problem also auch, wenn auch nicht in diesem Ausmaß.
Gerhard Uhlhorn
10.6 hat auch Bugs, und nicht gerade kleine! Habe ich letzte Woche kennengelernt!

Klar, 10.6 hat wie jedes andere System auch Bugs, so hat Mail bspw. einen kleinen unwichtigen Bug ("Account-Informationen"), allerdings hat 10.7 und 10.8 eher Bugs, die mich nerven (langsamkeit, und sonstiges).

Welchen Bug hast du denn da entdeckt?
„.“
10.8 ist alles andere als langsam – zumindest bei mir. Aber 10.6.8 hat einen wirklich nervigen Bug: Ich habe die tage in einer Werbeagentur gearbeitet. Mein dortiger Rechner war auf 10.6, die Daten lagen auf einem Server unbekannter Art. Nach immer ungefähr einer Stunde arbeiten fing das Finder-Fenster an Ordner auf- und wieder zuzuklappen (Listenansicht), Verzeichnisse wurden nicht mehr aktualisiert, ein Arbeiten war nicht mehr möglich. Ein Zwangs-Neustart des Finders hat dann jedes Mal den Fehler beheben können, bis zum nächsten Mal.

10.6.8 wäre daher das erste, was bei mir runterfliegt. Denn ich nehme nicht an, dass Apple das noch fixen wird.
vielleicht ist der Server ja auch falsch konfiguriert; wär möglich.

Bei einem Windows-Server kann man vieles falsch einstellen, sodass kaum noch was geht, selbst mit Windows-Clients.
„.“
Ja, aber am Anfang klapp es immer, und mit der Zeit fängt es dann an zu spinnen. Das spricht eher für einen Bug – entweder unter 10.6, oder eben auf dem Server.

Wenn es falsch konfiguriert wäre, wäre das Problem üblicherweise immer da.
tja, um das genau herauszufinden, müßte man wissen, um welchen Server es sich handelt, welchen Patchstatus er hat, wie die Freigaben konfiguriert sind, wie diese eine Freigabe konfiguriert ist, welche Gruppenrichtlinien für den Server, Computer und Benutzerobjekte wirken.

Unter Windows kann man das herausfinden, indem man rsop.msc öffnet.
„.“
Ich vermute aber, dass es sich um einem XServe handelt.

Wenn ich das nächste Mal dort bin, werde ich danach fragen.
Mit dem XServe kenne ich mich nicht aus, ich vermute aber mal, daß es sich - ähnlich wie bei Windows - um eine fehlerhafte Einstellung bzgl. des Netzwerkcaches handeln könnte.

Denn unter Windows kann man für einzelne Freigaben einen Zwischenspeicher einstellen; in manchen Konfigurationen kommt es zu Problemen und MS selbst empfiehlt dann, dies zu deaktivieren (insbesondere bei der Freigabe von Benutzerprofilen auf MS Windows Server).
„.“
Bei den Mac-Servern kann (braucht?) man das nicht einstellen. Zumindest habe ich bei meinem Server keine solche Einstellungsmöglichkeit, und auch keine Probleme dieser Art.

Ich werde das bei Gelegenheit mal klären.

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