Mittwoch, 13. Februar 2013

Nachdem Gerüchte in Umlauf kamen, dass Apple eine Smartwatch entwickelt und dabei verschiedene Designs testet, die wahrscheinlich auch gebogenes Glas von Corning beinhalten, gibt es nun aus weiteren Quellen neue Details zum Smartwatch-Projekt bei Apple. So sollen mehr als hundert Produkt-Designer an dem Gerät arbeiten, welches über Funktionen von iPad und iPhone verfügen wird. Die Mitarbeiter widmeten sich erst im vergangenen Jahr dem Smartwatch-Projekt und waren zuvor an der Entwicklung von iPad und iPhone beteiligt. Da mittlerweile das Team stark gewachsen ist, hat das Projekt die experimentelle Phase wahrscheinlich hinter sich gelassen. An dem Projekt sollen James Foster, Apples Senior Director of Engineering sowie Achim Pantfoerder, ein weiterer Apple-Manager beteiligt sein. Bereits zuvor hatte Apple an tragbarer Elektronik gearbeitet, diese aber nie bis zu Marktreife weiterentwickelt.

Gestrigen Gerüchten zufolge wird Apples Smartwatch mit iOS ausgestattet sein und dank des Willow Glas von Corning über ein 1,5-Zoll-Display mit Multitouch-Eingabe verfügen. Zu den möglichen Funktionen gehören unter anderem der Siri-Sprachassistenten, Karten-Navigation, iMessage oder die Erfassung der körperlichen Bewegung. Als Funktechnik kommt wahrscheinlich Bluetooth 4.0 zum Einsatz, welches stromsparender als bisherige Bluetooth-Standards ist. Genau hier dürfte auch die große Herausforderung für Apple liegen, da eine Uhr wenig Platz für einen großen Akku bietet, aber dennoch nicht jeden Tag aufgeladen werden sollte. Nach Ansicht von Analysten ist Apples Strategie sinnvoll, da Konsumenten eher bereit sind, eine Apple-Uhr zu tragen als eine Google-Brille.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein12,9%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,2%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,4%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,7%
845 Stimmen19.03.15 - 29.03.15
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