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Vor 15 Jahren: Der "Lion" erscheint – ein umstrittenes Update, das über das Ziel hinausschoss

Zwischen der Ankündigung einer neuen macOS-Version und deren Marktreife vergehen seit mehr als einem Jahrzehnt stets drei bis maximal vier Monate. Bevor Apple allerdings auf den strikten Jahrestakt umgestellt hatte, sah es oft noch ganz anders aus. Bei 10.5 Leopard und 10.6 Snow Leopard waren es beispielsweise mehr als 14 Monate – bei OS X Lion rund 9 Monate. Auf dem "Back to the Mac"-Event im Oktober 2010 wurde das neue System erstmals gezeigt, vor genau 15 Jahren kam es dann auf den Markt. Das Motto der Veranstaltung hatte dabei widergespiegelt, welcher Leitlinie Apple bei der Entwicklung folgte. Was sich auf dem iPad (und teilweise iPhone) bewährte, sollte auch auf den Mac kommen.


Der Mac wurde in einigen Aspekten zu einer Art iPad
Launchpad, Fullscreen-Apps, Mission Control, Gesten, Resume, Auto Save und Versions sind einige Beispiele für Funktionen, die Apple von iOS auf OS X überführte. Dazu kam die umgedrehte Scrollrichtung, denn in Lion schob man nicht mehr den Scrollbalken, sondern den eigentlichen Inhalt. Was durchaus logisch klingt, denn auf Touchscreens ist das ganz selbstverständlich, fühlte (und fühlt sich auch heute noch) für viele Mac-Nutzer sehr merkwürdig und ungewohnt an.

"Mission Control" war Apples Versuch, Exposé, Spaces, Dashboard und Fullscreen-Apps in einer großen Übersicht zusammenzuführen. Vielen langjährigen Mac-Nutzern gefiel aber das alte Exposé-/Spaces-Verhalten besser, denn die Grundfunktion von Exposé ("alle Fenster übersichtlich als Kacheln") sah das Konzept nicht mehr so vor. Auch die Fullscreen-Apps sorgten angesichts der Umsetzung nicht für Begeisterung, denn vor allem für Programme mit mehr als einem Fenster eignete sich die Ansicht oft kaum – und auch nicht für Mehrdisplay-Setups.


Umgang mit Dokumenten
Dokumente speichern sich automatisch, alte Versionen lassen sich wie in Time Machine durchsuchen, Apps öffnen nach dem Neustart wieder ihren alten Zustand – was komfortabel klingt, sorgte in der Praxis für viel Kritik. Der alte Workflow "Datei öffnen, ändern, Sichern unter …, Original bleibt unangetastet“ wurde in unterstützten Apps durch "Duplizieren/Zurücksetzen auf.../Versionen" ersetzt. Auch das galt vielen als völlig unnötige Umstellung eines bewährten Prinzips – zumal die Forderung meist lautete, beim Start einer App solle diese "frisch" sein und nicht alles wieder hervorbringen, was man doch eigentlich geschlossen hatte.

Versteckte Library, Rosetta-Aus, Design
Weitere Änderungen kamen ebenfalls nicht uneingeschränkt gut an. Den Library-Ordner versteckte Apple mit Lion, Installations-DVDs fielen zugunsten von Downloads komplett weg – und außerdem starben PowerPC-Programme quasi über Nacht, da Rosetta nicht mehr mitgeliefert wurde. Scrollbalken verschwanden als standardmäßig sichtbares Element – dafür holte Apple die Formensprache des "Skeuomorphismus" auf den Mac. Was unter iOS für iPhone und iPad stilbildend war, empfanden nicht wenige als unpassend für Arbeitsrechner.


Radikaler Umbau nach iPad-Logik...
Lion war vor allem deswegen so umstritten, da Apple den Mac radikal nach der iPad-Logik umformte: weniger sichtbare Dateiverwaltung, weniger klassische Fensterorientierung, mehr Vollbild, mehr Gesten, mehr automatische Zustände, mehr App-Store-Denke. Für neue Nutzer wirkte das sicherlich konsistenter, doch für viele langjährige Mac-Anwender fühlte es sich an, als verliere der Mac ein Stück seiner Desktop-Identität.


Hier noch "MacOS X" genannt – Lion hieß dann aber "OS X"

...den Apple schon ein Jahr später wieder korrigierte
Offensichtlich erkannte man auch bei Apple, in zahlreichen Punkten zu weit gegangen zu sein. Schon im Sommer 2012 erschien nämlich das nächste Major Release und markierte zudem den Umstieg auf den Jahrestakt. An vielen Stellen besserte Apple nach und schraubte Änderungen wieder zurück. Kein zwingendes automatisches Speichern von Änderungen ohne Rückfrage mehr, die Rückkehr von "Sichern unter" als versteckte Option, startende Programme konnten ohne die zuvor geöffneten Dokumente ihren Dienst aufnehmen, automatisches Sperren länger nicht genutzter Dokumente verschwand – und Mission Control folgte wieder stärker der Exposé-Logik.

Kommentare

Bluebox3417.07.26 13:42
Lion war ein Schrottrelease. In SnowLeopard Client und Server gab es unter der UX-Haube viele Verbesserungen, die im nächsten Release sicherlich auch in der GUI gut ausgesehen hätten, stattdessen wurde alles rausgeworfen…🤦🏼‍♂️
+8
DasFaultier17.07.26 13:45
Das spannende ist doch eigentlich:
Die Konzepte die sich dort erdacht wurden, benutzen wir heute ganz unbewusst und intuitiv. So ganz falsch war die Richtung also nicht, in welche Sie abgebogen sind.

Das kann ich aktuell nicht erkennen: Stagemanager, als Beispiel. Das Rad muss nicht neu erfunden werden, wenn es gut funktioniert .
+8
L-E17.07.26 14:06
Solange ich deren tolle optische Einfälle nicht nutzen muss, sondern Wahlfreiheit habe, können sie von mir aus auch alles im pinken Barbie-Look gestalten.

Aber Funktionen zu streichen, die sich über Jahre im Bewusstsein von Nutzern verankert haben, oder Funktionen zu ändern und Nutzer jedes Mal damit zu überraschen, nervt nur. Nicht alle Änderungen werden schließlich durch einfachere, intuitievere und praktischere Lösungen ersetzt.
+7
Huba17.07.26 14:52
Lion war das erste System, das ich bewusst übersprungen habe.
+7
holger217.07.26 15:45
Ich bin mit Leopard von Win umgestiegen. Ich habe die klare, einfache Struktur geliebt. Mit Lion wurde es mit MacOS krumm und ist leider nie wieder besser geworden.
+4
GeoM17.07.26 16:05
Eines fand ich damals gut:
Auf dem Screenshot vom Expose sieht man an den Fenstern das Icon des dazugehörenden Programms.
Das gibt es leider nicht mehr, würde aber auch den aktuellen Versionen gut zu Gesichte stehen…
(Ich habe trotz Spaces sehr viele Fenster offen und da suche ich immer etwas - vielleicht nicht der einzige User, dem es so geht)
Aber: Warum ändern die Fenster im Expose gerne ihre Positionen?
Zumindest bei Sequoia 15.7.7 ist das noch so, bei Tahoe 26.5.2 scheint das korrekt zu sein.
-1
Electric Dave17.07.26 16:21
Snow Leopard war das beste Mac OS. Habe ich extrem gern benutzt und es gab noch eine vernünftige Server-Version.
+4
Clean17.07.26 16:24
umstrittenes
-5
zinne
zinne17.07.26 16:24
Meine mich zu erinnern, dass ich Lion für 20€ im App Store gekauft hatte. Das ganze OS wurde wie eine App behandelt
+2
MikeMuc17.07.26 16:44
DasFaultier
also das meiste von dem Krempel schalte ch heute noch, soweit es geht, als erstes ab und aus. Selbst die Scrollrichtung wird sofort auf das „klassische“ Verhalten geändert.
Ich bin da klar von der „früher war alles besser, selbst bei Apple“ Fraktion
+5
Kehrblech17.07.26 17:25
MikeMuc

Ich bin da klar von der „früher war alles besser, selbst bei Apple“ Fraktion
Es ist das Problem, dass die verschiedenen Apple-OS im Rahmen dessen, was uns Apple zugestehen will, ausentwickelt sind. Sog. "Innovationen" finden deshalb nur noch unter der Haube statt (und werden für die allgemeine Öffentlichkeit fast totgeschwiegen, um niemanden zu verwirren) oder sie beschränken sich auf Emoji-Gespiele und "Schau mal, jetzt kann ich sogar alles Pink machen!"-Blödsinn, der allerdings zuletzt sehr unausgegoren war, nichts besser, aber für alle mit Umlernen und fast alle mit negativen Gefühlen verbunden war.
Mein Wunsch an Apple ist daher: Lasst die Oberfläche in Ruhe, wenn nicht echte Vorteile mit Neuerungen verbunden sind!

ipadOS ist natürlich in keiner Weise ausentwickelt, aber hier ist Apple offensichtlich nicht gewillt, die chronisch unterforderten Geräte mit einem funktionalen Betriebssystem auszustatten, das aus den Medienkonsum-Pads echte benutzbare Rechner machen würde. Was ein Skandal ist und angesichts der vor Jahren veröffentlichten Werbung an Irreführung der Verbraucher grenzte (auf die ich leider –teuer – reingefallen bin).
+5
Peanuts
Peanuts17.07.26 18:38
Electric Dave
Snow Leopard war das beste Mac OS.
Volle Zustimmung 👍🏻
MTN
Der alte Workflow "Datei öffnen, ändern, Sichern unter …, Original bleibt unangetastet“ wurde in unterstützten Apps durch "Duplizieren/Zurücksetzen auf.../Versionen" ersetzt.
Das hat mich am meisten gestört.
+6
System 6.0.1
System 6.0.117.07.26 21:08
Die Idee, das Konzept Datei öffnen, Sichern und Sichern unter … ist das mit Abstand größte Hindernis für Computeranfänger immer schon gewesen. In Schulungen habe ich die meiste Zeit bei den Anfängern mit diesem Thema verbracht. Zumal ja dazugehört, das ein Ort angegeben werden musste, wo das Dokument landen sollte. Die Standardantwort war tatsächlich: „Im Computer natürlich, wo da, ist mir egal.“ Ordnerstrukturen, Verzeichnisse, Namensbeschränkungen usw. waren für Anfänger künstliche Hürden ohne Sinn und Verstand.

Die Argumentation war oft „warum muss ich speichern, das Dokument ist doch fertig?“, oder auch beliebt „Mein Dokument ist weg! Gerade hatte ich noch daran gearbeitet und das Programm geschlossen, und nun sehe ich das Dokument nicht mehr“.

Natürlich ist das alles Computergrundwissen, keine Frage. Apples Idee, dieses wirklich weit verbreitete Problem irgendwie zu lösen, ist mindestens mutig, wenn nicht gar genial. Soweit ich weiß, hat sich das bis heute kein anderes OS getraut. Wenn ich ein Dokument mitten im Schreiben verlasse, den Computer schließe, ausschalte und später die App wieder öffne, ist das Dokument wieder da, und die Schreibmarke an der zuletzt benutzten Position. Wenn ich ein Dokument sichere, kann ich einen Ort eingeben, muss aber nicht. Und so weiter und so fort.

Manche Anfänger haben den neuen Ansatz auch nicht verstanden. Geschenkt, solche gibt es immer. Den Meisten ist es aber schnell aufgegangen. Es war einfach kein Problem mehr.

Das tatsächliche Problem waren die etablierten Nutzer, die sich die alte Arbeitsweise über Jahre in Mark und Blut eingetrichtert haben, und das sie nicht wechseln konnten, ohne laut zu meckern.

Ich kann mich an eine frühere WordStar-Version (oder etwas Ähmliches) unter DOS Anfang der 1980er erinnern, die hat den Quit-Befehl ohne Rückfrage sofort ausgeführt hat. So richtig nach der früheren Entwickler-Vorstellung: „Wenn der User das Dokument speichern wollte, hätte er das doch getan, oder?“

Wilde Zeiten …
„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998
+5
Josi
Josi17.07.26 21:38
Lustig, ich war damals Teenager und habe gerade angefangen, den Mac zu nutzen. Alle diese Änderungen und damit Lion insgesamt fand ich super!
+1
spheric
spheric17.07.26 22:47
DasFaultier
Das spannende ist doch eigentlich:
Die Konzepte die sich dort erdacht wurden, benutzen wir heute ganz unbewusst und intuitiv. So ganz falsch war die Richtung also nicht, in welche Sie abgebogen sind.

Das kann ich aktuell nicht erkennen: Stagemanager, als Beispiel. Das Rad muss nicht neu erfunden werden, wenn es gut funktioniert .

StageManager wäre so GROSSARTIG, wenn es funktionieren würde. Da man aber die Fenstergruppen ständig neu zusammenstellen muss, ist er sinnlos
Früher war auch schon früher alles besser!
0
spheric
spheric17.07.26 22:51
Als jemand, der jahrelang im Support gearbeitet hat und Schulungen gehalten hat, kann ich @System 6.0.1 gar nicht genug beipflichten.

Die mit Lion eingeführte systemweite Autosave-Funktion ist neben Time Machine und APFS mit das Wichtigste, was Apple in den letzten zwanzig Jahren im OS eingeführt hat.
Früher war auch schon früher alles besser!
+6
gfhfkgfhfk18.07.26 10:38
System 6.0.1
Ich kann mich an eine frühere WordStar-Version (oder etwas Ähmliches) unter DOS Anfang der 1980er erinnern, die hat den Quit-Befehl ohne Rückfrage sofort ausgeführt hat. So richtig nach der früheren Entwickler-Vorstellung: „Wenn der User das Dokument speichern wollte, hätte er das doch getan, oder?“
Tja, so unterschiedlich sind die Ansichten. Je intensiver man mit Computern arbeitet desto weniger sind die Nutzer in der Regel gewillt Sicherheitsabfragen zu ertragen. Während fehlende Sicherheitsabfragen für Anfänger eine fortwährende Qual sind.

Früher waren vor allem Technikliebhaber die ersten Computernutzer – für diese Personengruppe war es selbstverständlich, dass Dokumente gespeichert werden müssen, bevor man das Programm beendet bzw. den Computer ausschaltet.

Mittlerweile nutzen aber sehr viele Menschen Computer, deren technisches Wissen arg limitiert ist, und das hat Konsequenzen.
+1
martzell18.07.26 12:03
Viel Gutes, aber die Bildlaufleisten abzuschaffen war ein Fehler. Auf dem Desktop genug Platz dafür vorhanden und wichtiger Indikator der anzeigt wo man sich befindet und vorallem dass es noch mehr gibt.

Auch den Anfasser abzuschaffen der rechts unten anzeigte ob ein Fenster sich in der Größe verändern lässt war ein Fehler. Jetzt muss man ausprobieren ob sich ein Fenster vergrößern lässt und oft enttäuscht feststellen dass das nicht geht. Ich bin froh dass sich Fenster an allen Seiten vergrößern lassen vermisse aber den Größenänderungsanfasser weil dieser sichtbar gemacht hat ob ein Fenster größenänderbar ist.
+3
spheric
spheric18.07.26 21:14
gfhfkgfhfk
System 6.0.1
Ich kann mich an eine frühere WordStar-Version (oder etwas Ähmliches) unter DOS Anfang der 1980er erinnern, die hat den Quit-Befehl ohne Rückfrage sofort ausgeführt hat. So richtig nach der früheren Entwickler-Vorstellung: „Wenn der User das Dokument speichern wollte, hätte er das doch getan, oder?“
Tja, so unterschiedlich sind die Ansichten. Je intensiver man mit Computern arbeitet desto weniger sind die Nutzer in der Regel gewillt Sicherheitsabfragen zu ertragen. Während fehlende Sicherheitsabfragen für Anfänger eine fortwährende Qual sind.
Richtig.

Und hier hat Apple (nach einigem Finetuning) dann ja genau die ideale Lösung gefunden: keine Sicherheitsabfragen und trotzdem noch alles da.

Wer den doppelten Boden nicht will, kann die Funktion „beim erneuten Öffnen von Programmen Fenster wiederherstellen“ ausschalten und hat’s genau wie vorher.
Früher war auch schon früher alles besser!
0
spheric
spheric18.07.26 21:15
martzell
Viel Gutes, aber die Bildlaufleisten abzuschaffen war ein Fehler. Auf dem Desktop genug Platz dafür vorhanden und wichtiger Indikator der anzeigt wo man sich befindet und vorallem dass es noch mehr gibt.

Dann lass sie doch einfach dauerhaft eingeblendet?
Früher war auch schon früher alles besser!
+2
martzell19.07.26 16:26
spheric
martzell
Viel Gutes, aber die Bildlaufleisten abzuschaffen war ein Fehler. Auf dem Desktop genug Platz dafür vorhanden und wichtiger Indikator der anzeigt wo man sich befindet und vorallem dass es noch mehr gibt.

Dann lass sie doch einfach dauerhaft eingeblendet?

Mache ich schon immer so, wird aber an einigen Stellen ignoriert und an anderen Stellen führt es zu Fehldarstellungen; beispielsweise war aktuell mit Tahoe die Finder Spaltendarstellung fehlerhaft.
0
System 6.0.1
System 6.0.119.07.26 20:24
gfhfkgfhfk
Mittlerweile nutzen aber sehr viele Menschen Computer, deren technisches Wissen arg limitiert ist, und das hat Konsequenzen.

Ist ja bei Autos nicht anders. Früher stand in den Handbüchern der Fahrzeuge drin, wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da „Trinken sie keine Batteriesäure“.

Ich habe schon ewig niemanden gesehen, der an seiner Karre schraubt (außer es ist irgendein Modell aus dem letzten Jahrtausend). Das war in den 1970er und später noch ganz anders …

„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998
+1
gfhfkgfhfk20.07.26 08:37
System 6.0.1
Ist ja bei Autos nicht anders. Früher stand in den Handbüchern der Fahrzeuge drin, wie man das Ventilspiel einstellt, heute steht da „Trinken sie keine Batteriesäure“.
Schlechter Vergleich: Es ist eher so, dass es die eine Fraktion ist, die wie die EU den Alcolock im PKW einbauen will. Erst nachdem man in den geblasen hat, darf man wegfahren. Die andere Fraktion sieht das unnötige Gängelei an.
0
spheric
spheric20.07.26 08:37
martzell
Mache ich schon immer so, wird aber an einigen Stellen ignoriert und an anderen Stellen führt es zu Fehldarstellungen; beispielsweise war aktuell mit Tahoe die Finder Spaltendarstellung fehlerhaft.
Oh ja. Wobei sie da mittlerweile etwas nachgebessert haben. Und in Golden Gate wird vieles poliert.
Früher war auch schon früher alles besser!
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