Auf dem Weg zum iPhone 18 Pro: Testproduktion läuft angeblich an


Bis zur Marktreife der nächsten iPhone-Generation vergehen noch knapp sieben Monate. Längst sind aber die konkreten Vorbereitungen angelaufen, denn zu diesem Zeitpunkt im Jahrestakt stehen meist fast alle wesentlichen Eigenschaften eines neuen iPhones fest. Das gilt beim iPhone 18 (Pro) wohl umso mehr, denn angeblich hat Apple die Entscheidung getroffen, vergleichsweise wenig im Vergleich zur vorherigen Generation zu verändern – Material und Abmessungen bleiben demnach gleich. Das Basismodell der 18er Serie wurde angeblich schon Ende Dezember in kleineren Stückzahlen testweise gefertigt, was ungewöhnlich früh war. Nun lässt Apple aber auch das iPhone 18 Pro erstmals vollständig produzieren, wie der Leaker Fixed Focus Digital
meldet.
Testfertigung, Entwicklung weitgehend abgeschlossenWenn die Entwicklungsarbeit weitgehend abgeschlossen ist, durchlaufen die in Einzelfertigung entstehenden Prototypen das sogenannte Engineering Validation Testing ("ETV"). Beginnt die eigentliche Testproduktion, so haben die Geräte den Zyklus erfolgreich abgeschlossen – wozu auch Stabilitäts- und andere Belastungserprobungen zählen. Ab diesem Zeitpunkt sind zwar noch minimale Korrekturen im Vergleich zu den marktreifen Geräten möglich, allerdings tut sich normalerweise nicht mehr viel. Sollten also Bauteile aus der jetzt begonnenen Kleinserienproduktion leaken, erhält man einen sehr genauen Ausblick auf die September-Präsentation. Die Maschinen, welche dabei zum Einsatz kommen, entsprechen übrigens genau den Anlagen der Massenfertigung im August/September.
Bisherige Berichte zum iPhone 18Der große Star des Herbstevents im September 2026 ist wohl nicht das iPhone 18, sondern die Einführung der neuen Fold-Baureihe. Auch deswegen fließe diesmal nicht ganz so viel Energie in die regulären Serien bzw. das Pro-Modell. Die Rede war von einer kleineren Dynamic Island, variabler Blende der rückseitigen Kamera sowie vom erstmaligen Einsatz eines Chips in 2-nm-Fertigung namentlich der A20 Pro. Außerdem wolle Apple nicht mehr auf Qualcomm-Mobilfunkchips setzen, sondern den C2 verbauen.