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m-mac von externer ssd starten

louis franz25.06.2602:49
ich überlege die ganze Zeit, mir einen aktuelleren Mac mit Apple Silicon zuzulegen, Mac Mini, Mac Studio, oder doch Macbook Air? Bin bisher auf älteren Intel Macs unterwegs, iMac 2019 und Mac Mini 2018. Intern jeweils unter 10.14. Hab auf einer externen Thunderbolt 4 NVME mit 4 TB ein Mac OS 15 mit meinen Programmen, Lizenzen und Voreinstellungen, das ich manchmal an einem der beiden Rechner benutze.

Schon seit den 90ern konnte man ja Mac von externer Festplatte starten, via SCSI, USB, Firewire und zuletzt Thunderbolt 4 (mit Thunderbolt 2 an meinem guten alten Macbook Pro 13zoll i7 2011 hab ich das leider nie hin bekommen, Sinn dieser Schnittstelle erschliesst sich mir nicht)

Wie ist das jetzt mit Apple Silicon Macs? geht das da auch problemlos über Thunderbolt?

Angesichts der Alptraum-Preise von Apple SSD würde ich die kleinste SSD-Version kaufen, also wohl diese mickrigen 512 GB, von der ich keine Ahnung habe, wie man sinnvoll damit arbeiten kann, aber den neuen Mac dann von der externen 4 TB Thunderbolt-NVME starten - geht das?

und, kann ich die vorhandene 4 TB mit dem intel-Mac OS 15 einfach an den neuen Rechner hängen und sie durch ihn auf aktuelles Mac OS upgraden, also dann Apple Silicon Mac OS? Sodass ich keine Programme neu installieren muss, keine Voreinstellungen anpassen und vor allem keine weitere inzwischen vollkommen unbezahlbare 4 TB NVME kaufen muss?
+1

Kommentare

Dirk!25.06.2605:27
Booten von externen SSDs geht noch, aber mit einigen Einschränkungen:

z. B. funktionieren einige Dinge wie Apple Intelligence nicht, wenn man von einer externen SSD gebootet hat!

MacOS sollte deshalb auf jeden Fall von der internen SSD gestartet werden.
+4
Dirk!25.06.2608:00
PS: Also gemeint war außerdem, dass zum Booten von einer externen SSD dort ein frisches System installiert wurde.
Die Übernahme von bootfähigen Laufwerken aus der Intel-Ära wird vermutlich nicht ohne weiteres klappen, und das obwohl der Code für beide Architekturen vorliegt. Das geht es eher um die Sicherheitsstrukturen der beiden System, aber das sind nur Mutmaßungen, das das ganze sehr kompliziert ist. Hier gibt es jede Menge Artikel zu dem Thema: (und außerdem über Kunstwerke ) wie zum Beispiel diesen hier, der die komplizierte Struktur erklärt.
+2
maculi
maculi25.06.2608:22
Ich hab meinen Mini mit 512 GB so eingerichtet, das das System und der Benutzer auf der internen Platte sind, die ganzen Datenhalden allerdings auf einer externen SSD liegen. Klappt prima.
+5
Marcel Bresink25.06.2609:15
louis franz
mit Thunderbolt 2 an meinem guten alten Macbook Pro 13zoll i7 2011 hab ich das leider nie hin bekommen,

Warum nicht? Die Schnittstelle wird genauso unterstützt, wie die anderen auch. Zusätzlich funktioniert dort auch die Trim-Funktion bei SSDs.
louis franz
Wie ist das jetzt mit Apple Silicon Macs?

Apple Silicon Macs haben noch schärfere Sicherheitsmaßnahmen. Man kann von einem externen Medium starten, aber nur mit Einschränkungen:

- Die auf einem externen Medium installierten Betriebssysteme müssen für einen bestimmten Mac personalisiert sein. Genau dieser Mac muss das System installiert und aktiviert haben. Andere Macs starten die Systeme nicht.
- Alle KI-Funktionen von Apple werden in extern gestarteten Systemen gesperrt.
- Ähnliche Einschränkungen kann es bei anderen Hochsicherheitsfunktionen wie FileVault, ApplePay oder TouchID geben.
louis franz
geht das da auch problemlos über Thunderbolt?

Es ging immer schon problemlos über Thunderbolt.
louis franz
kann ich die vorhandene 4 TB mit dem intel-Mac OS 15 einfach an den neuen Rechner hängen und sie durch ihn auf aktuelles Mac OS upgraden, also dann Apple Silicon Mac OS?

macOS ist immer gleich, es gibt also kein "Apple Silicon macOS". Im Prinzip ist diese Vorgehensweise möglich, aber wie gesagt wird der neue Mac das fremde System, das ein anderer Mac installiert hat, nicht starten. Aber Du kannst mit dem internen Betriebssystem des neuen Mac den macOS-Installer von Apple herunterladen und damit macOS auf der externen Platte upgraden. Das System wird dabei auf den neuen Mac personalisiert und darf starten, mit den erwähnten Einschränkungen.
+10
macgaragist25.06.2609:23
Apple schmeisst einem da einige Knüppel zwischen die Beine. Die ersten Intel-Macs konnte man von jedem beliebigen kompatiblen System gestartet werden, bei Macs mit T2 Chip mussten schon die Sicherheitsrichtlinien runtergeschraubt werden, wenn man von einem "fremden" System starten wollte. Bei den Silicon-Macs kann man nur noch den eigenen Mac von einem eigens für ihn aufgesetzten externen System mit authorisiertem Benutzer starten. Für uns Supporter ist das ein massiver Rückschlag, auch der Fehl des Target Disk Mode ist bedauerlich. Volumen teilen, ist einfach nicht dasselbe.
+4
silversurfer2225.06.2611:00
dafür ist das Ganze jetzt aber auch wesentlich sicherer geworden
vorher war der Rechner offen wie ein Scheunentor, jetzt nur noch Badezimmertür

@Treadstarter
ich würde, wenn gar nicht anders geht !!!, mir die wichtigsten Sachen, die auf der internen Festplatte liegen müssen, per Migrationsassistent herüberziehen. Empfehlen kann ich es nicht, da viel zu viele Systemversionen dazwischen liegen und Ärger (wie bei mir, aber ich hatte das als Test dann doch ausprobiert) vorprogrammiert ist.

Alle Arbeitsdateien dann auf der externen FP liegen haben

Ich kann dir nur empfehlen, einen neuen Rechner wirklich, gerade wegen Umstieg auf Apple Silicon & viele OS Systemen dazwischen, neu aufzusetzen & KEINERLEI Einstellungen zu übernehmen.
Ist zwar 1 x Arbeit, aber es wird ausgemistet & du hast nur noch das drauf, was du aktuell noch benötigst.

Einige deiner alten Programme werden, wenn keine Updates (ggfls kostenpflichtig) verfügbar sind, sowieso nicht mehr funktionieren. Spätestens mit dem nächsten OS werden viele alte "Zöpfe" abgeschnitten. Genau dafür halte ich mir ältere Rechner noch bereit und nutze sie dann "bestimmungsgemäß".
macgaragist
Apple schmeisst einem da einige Knüppel zwischen die Beine. Die ersten Intel-Macs konnte man von jedem beliebigen kompatiblen System gestartet werden, bei Macs mit T2 Chip mussten schon die Sicherheitsrichtlinien runtergeschraubt werden, wenn man von einem "fremden" System starten wollte. Bei den Silicon-Macs kann man nur noch den eigenen Mac von einem eigens für ihn aufgesetzten externen System mit authorisiertem Benutzer starten. Für uns Supporter ist das ein massiver Rückschlag, auch der Fehl des Target Disk Mode ist bedauerlich. Volumen teilen, ist einfach nicht dasselbe.
+4
Sumsolin
Sumsolin25.06.2613:25
Hab mir gerade Preise für externe Thunderbolt SSDs angeschaut, bzw. für Gehäuse und Module. Jetzt finde ich die Apple-SSD-Preise gar nicht mehr so hoch.
macgaragist
Apple schmeisst einem da einige Knüppel zwischen die Beine.

Apple hat es sicherer gemacht. Und das ist gut so.

macgaragist
Für uns Supporter ist das ein massiver Rückschlag, auch der Fehl des Target Disk Mode ist bedauerlich. Volumen teilen, ist einfach nicht dasselbe.

Für mich als Supporter war die auf Apple Silicon Computern verfügbare Freigabe der Festplatte unter Optionen bisher ein ausreichender Ersatz für den TDM. Damit komme ich an alle Daten ran. Am System rumfummeln ist ja mittlerweile sowieso total obsolet. Ich sehe da keinen massiven Rückschlag.
+2
Another MacUser25.06.2615:01
Hallo louis franz,

nur eine Idee eingeworfen. Für mich passt das so, wie ich es gemacht habe – kann aber verstehen, wenn man das so nicht »mag«/ sinnvoll findet.

Um wie viel Speicherplatz, den Du WIRKLICH benötigst geht es denn ?? Meist hat man ja so das ein oder andere, was als »archivierter« oder »nicht für die tägliche Nutzung notwendig« gilt auf der Platte.

Bei mir sind es rund 1 TB der Daten ich ich wirklich mitschleppen muss/ möchte. Aktuell hat das MB Air M2 2TB.
Ich habe mich aber dafür entschieden, einen Ordner in das iCloud Drive zu legen, namens »iCloud-Archive«. Alle Ordner sind auf die interne Platte geladen, nur iCloud Archive nicht !!! Der hat mittlerweile bummelige 2,7 TB in der iCloud erreicht – was schon etwas Geld kostet… Alles nur meine privaten, nicht personenbezogenen Daten/Dateien ( von Filmen, Music über tlw. sogar Programme ). Damit komme ich mit den 2 TB lokal aus und hätte alle mit dabei.

Zusätzlich liegen die Daten natürlich lokal, einmal auf der NAS, einmal auf externen HDD, einmal auf externen SSD und einmal auf microSDs – also reichlich vorhanden.

Greetings, C.
+1
Another MacUser25.06.2618:59
Seit der heutigen Preiserhöhung zumindest wohl nicht mehr bei Apple…
0
louis franz28.06.2619:08
Danke für die Gedanken, Hinweise und Nachfragen. Sehr hilfreich.
Another MacUser
Um wie viel Speicherplatz, den Du WIRKLICH benötigst geht es denn ??
- um die 4 TB NVME, der Platz wird zwingend benötigt. iCloud etc. kommt für mich nicht in Frage
Dirk!
z. B. funktionieren einige Dinge wie Apple Intelligence nicht, wenn man von einer externen SSD gebootet hat!
- Cool, so kann man also wirksam den ganzen KI-Bloat ausschalten. Win Win.
silversurfer22
ich würde, wenn gar nicht anders geht !!!, mir die wichtigsten Sachen, die auf der internen Festplatte liegen müssen, per Migrationsassistent herüberziehen. ... Alle Arbeitsdateien dann auf der externen FP liegen haben...Ich kann dir nur empfehlen, einen neuen Rechner wirklich, gerade wegen Umstieg auf Apple Silicon & viele OS Systemen dazwischen, neu aufzusetzen & KEINERLEI Einstellungen zu übernehmen. Ist zwar 1 x Arbeit, aber es wird ausgemistet & du hast nur noch das drauf, was du aktuell noch benötigst. ... Einige deiner alten Programme werden, wenn keine Updates (ggfls kostenpflichtig) verfügbar sind, sowieso nicht mehr funktionieren. Spätestens mit dem nächsten OS werden viele alte "Zöpfe" abgeschnitten.
- Für Weg über Migrationsassistent bräuchte ich neue 4 TB NVME. Derzeit unbezahlbar. und dann würde die alte sinnlos rumfliegen. Viele OS Systemen dazwischen - es geht um den Schritt von Mac OS 15 auf Mac OS 26, das ist nur eine System-Generation weiter. Damit ist das mir klare Problem mit den veralteten Programmen obsolet, das sind alles aktuelle auf dem Mac OS 15. Und das mit den Einstellungen dann auch nicht. ich habe meine Systeme seit dem seligen System 7 in meinem Powerbook 145b mit gigantisch grossem 8 MEGAbyte RAM und 80 MEGAbyte HD 1993 über so einige neue Rechner mit immer wieder auch neuem System bis heute zum Mac OS 15 erfolgreich migrieren und wachsen lassen können. Das wird hier auch gehen. wirklich alte Zöpfe gibts heir nicht. Trotzdem Danke für den Hinweis, andere Mitlesende kann das ja durchaus betreffen.
Dirk!
Hier gibt es jede Menge Artikel zu dem Thema: (und außerdem über Kunstwerke ) wie zum Beispiel diesen hier, der die komplizierte Struktur erklärt.
- Sehr hilfreiche Infos - Danke.
maculi
Ich hab meinen Mini mit 512 GB so eingerichtet, das das System und der Benutzer auf der internen Platte sind, die ganzen Datenhalden allerdings auf einer externen SSD liegen. Klappt prima.
- kommt für mich nicht infrage. Bricht bei Schnittstellen-Problemen, z.b. wenn die Katze übern Schreibtisch tigert. und für RAM- oder Programm-Cache ist schnell nicht genug Platz auf dem winzigen internen Startvolume, wenn nur 256/512GB/1TB gross. Nix für mich.
Marcel Bresink
Warum nicht? Die Schnittstelle wird genauso unterstützt, wie die anderen auch. Zusätzlich funktioniert dort auch die Trim-Funktion bei SSDs.
- Ich kenne und besitze keine TB 2 - Gehäuse für Festplatten/SSDs. Hab nur TB 4 - NVME-Gehäuse. Die haben keine externe Stromversorgung. Und den Apple-Adapter TB 2 auf TB 4. Der überträgt offensichtlich keinen Strom, anders als TB 5 oder USB 2/3. Jedenfalls reagierte die SSD im NVME-Gehäuse nicht, als ich dessen TB 4 - Kabel mittels Apple TB-Adapter und TB 2 Kabel an den TB 2 - Anschluss vom Macbook Pro 2011 angeschlossen hatte. Platte erschien nicht aufm Schreibtisch. Und bei Neustart mit gedrückter ALT-Taste erschien das Volume auf der NVME nicht.
Marcel Bresink
macOS ist immer gleich, es gibt also kein "Apple Silicon macOS". Aber Du kannst mit dem internen Betriebssystem des neuen Mac den macOS-Installer von Apple herunterladen und damit macOS auf der externen Platte upgraden. Das System wird dabei auf den neuen Mac personalisiert und darf starten, mit den erwähnten Einschränkungen.
- kein "Apple Silicon macOS" - doch, das für die M-Macs ist ja ARM-Code, für die alten Intels ists I86-Code, was ganz anderes. Anderes Kompilat, ja, der Sourcecode c/Swift/wasauchimmerXcodemacht dürfte identisch bis in details ähnlich sein. Inte.Programme laufen auf M ja nur durch die Rosetta-Übersetzung.

Mit dem internen Betriebssystem des neuen Mac den macOS-Installer von Apple herunterladen und damit macOS auf der externen Platte upgraden.- genau das is mein Plan, von dem die Frage war, ob das funktioniert - Danke
macgaragist
Die ersten Intel-Macs konnte man von jedem beliebigen kompatiblen System gestartet werden, bei Macs mit T2 Chip mussten schon die Sicherheitsrichtlinien runtergeschraubt werden, wenn man von einem "fremden" System starten wollte. Bei den Silicon-Macs kann man nur noch den eigenen Mac von einem eigens für ihn aufgesetzten externen System mit authorisiertem Benutzer starten.
- Das war sowohl beim 2019 iMac i9 wie auch beim Mac Mini 2018 i7 von vornherein kein Problem, ging ohne was umzustellen.
Another MacUser
Seit der heutigen Preiserhöhung zumindest wohl nicht mehr bei Apple…
- Ja, eben. Eigentlich sind schon seit Beginn dieses Jahrhunderts die Apple-SSD-, HD- und RAM-Preise absurd hoch. Nur konnte man bis ca. 2012 sich mit Speicher anderer Hersteller extrem günstiger versorgen, selbst zu Teilen noch bei dem 2019 iMac und dem Mac Mini 2018, die noch reguläre SO-Dimms haben. Und die 4TB-NVME gabs damals zum Black Friday für extremen Sonderpreis aus heutiger Sicht, unter 200e. Da wäre man ja schön blöd, wenn man die bei neuem Rechner unbenutzt rumliegen lässt und stattdessen das eh schon viel zu leere Konto für viel weniger SSD-Speicher an Apple plündert.

Ihr sagt mir hier, dass mein Plan funktionieren dürfte - richtig?
-2
Marcel Bresink28.06.2620:17
louis franz
kein "Apple Silicon macOS" - doch, das für die M-Macs ist ja ARM-Code, für die alten Intels ists I86-Code, was ganz anderes.

Das stimmt nicht. Alle macOS-Komponenten, die das brauchen, enthalten immer Code für beide Prozessorarchitekturen. Und das war auch in alten Zeiten schon so, als noch zwischen 32- und 64-Bit-Prozessoren und PowerPC unterschieden werden musste. macOS (bzw. OS X und Mac OS X) ist grundsätzlich einheitlich und wird niemals prozessorabhängig ausgeliefert.
louis franz
Programme laufen auf M ja nur durch die Rosetta-Übersetzung.

Nein, da geht es nur um Drittanbieter-Software.
+3
louis franz28.06.2622:44
Marcel Bresink
Das stimmt nicht. Alle macOS-Komponenten, die das brauchen, enthalten immer Code für beide Prozessorarchitekturen.
- Heisst das, dass ein etwas älterer mac os 15-tauglicher m-Mac direkt von dem hier am Intel-Mac installierten Mac OS 15 startet?
Marcel Bresink
macOS (bzw. OS X und Mac OS X) ist grundsätzlich einheitlich und wird niemals prozessorabhängig ausgeliefert.
- Also ist im Mac OS 10.14 Mojave des Mac Mini auch ARM-Code enthalten? Und im System 7.1-Code auch Power-PC-Code? Und im Mac OS X 10.2 Jaguar auch Intel-Code?

Kann doch garnicht sein, da Apple damals diese späterkommenden Prozessoren noch nicht hatte. (Ausser auf Firmen-internen Alpha-Entwicklungsversionen, ohne Code-Fluss in die jeweils aktuellen 68K, Power PC und dann Intel-Prozessoren, bevor Apple den m entwickelt hat.
Marcel Bresink
Nein, da geht es nur um Drittanbieter-Software.
- Genau dIese meinte ich, nicht Apple Tools wie Festplattendienstprogramm, Safari, Pages etc.
-5
Marcel Bresink29.06.2609:06
louis franz
Heisst das, dass ein etwas älterer mac os 15-tauglicher m-Mac direkt von dem hier am Intel-Mac installierten Mac OS 15 startet?

Ja, im Prinzip könnte er starten, aber die bei den M-Macs vorhandenen Sicherheitseinstellungen verhindern das. Wie ich oben schon erwähnt habe, startet ein M-Mac nur ein System, das genau dieser eine Mac selbst installiert hat, kein anderes.
louis franz
Also ist im Mac OS 10.14 Mojave des Mac Mini auch ARM-Code enthalten?

"Prozessorunabhängig" bedeutet nicht "ARM-Code". Zu der Zeit von macOS 10.14 hat Apple noch keine M-Prozessoren hergestellt. Im Fall von macOS 10.14 bedeutete das, dass Code für 32-Bit-Intel-Prozessoren und 64-Bit-Intel-Prozessoren enthalten war.

Nochmal: Man kann zwischen allen Macs der jeweils unterstützen Ära das Betriebssystem frei tauschen, ohne auf die Hardware oder den Prozessortyp achten zu müssen, da das macOS immer gleich ist und Code für alle Computer der jeweiligen Zeitspanne enthält. Bei den Macs, die zusätzlich mit Sicherheits-Hardware ausgestattet sind, ist jede Installation aber grundsätzlich an einen Einzelrechner gebunden.

louis franz
Und im System 7.1-Code auch Power-PC-Code?

Nein, Mac OS ist kein macOS.
+3
sudoRinger
sudoRinger29.06.2610:29
Ich mache mal eine Einordnung in Stufen zunehmender Komplexität, mit denen man sich das Leben mit dem Mac schwer machen kann.

Stufe 1: Alles auf interner SSD. Der von Apple vorgesehene Normalfall, unproblematisch, aber die Speicherpreise ...

Stufe 2: Daten auf externer SSD, System und Benutzerordner intern. Das habe ich jahrelang mit einem MacBook Air mit 256 GB interner SSD so gefahren, problemlos im Alltag. Die externe Platte ist reiner Datenspeicher, das System bleibt davon unberührt. Man muss öfter mit Symlinks hantieren.

Stufe 3: Home-Verzeichnis auf externer SSD, System intern. Hier bin ich mit meinem Mac mini. Funktioniert grundsätzlich gut, aber es gibt Steine, die einen regelmäßig ins Stolpern bringen: Homebrew will auf der internen SSD installiert sein, auch wenn das Home extern liegt, das zieht ein paar Folgeprobleme nach sich, wie man sich denken kann. LaunchAgents im Home funktionieren nicht. Es braucht LaunchDaemons im Library-Ordner des Boot-Volumes mit explizit gesetztem User, das läuft dann unabhängig vom Ownership-Status. Und Karabiner-Elements liest seine Konfigurationsdatei im Home ebenfalls nicht. Solche Dinge. Es ist also kein Selbstläufer, aber alles lösbar, wenn man bereit ist, sich mit solchen Einzelfällen auseinanderzusetzen.

Stufe 4: Komplettes Betriebssystem auf externer SSD. Ab hier wird es grundsätzlich anders, weil bei Apple-Silicon-Macs jedes extern startfähige System an genau den einen Mac gebunden ist, der es installiert und freigeschaltet hat. Ein fertiges System eines anderen Rechners übernehmen geht nicht. Zusätzlich fallen bestimmte Funktionen grundsätzlich weg.

Stufe 5: Bestehendes Intel-System auf externer SSD architekturübergreifend upgraden statt neu zu installieren. Das wäre louis franzs eigentlicher Plan, und das ist nochmal eine Stufe schwieriger als ein sauberes Stufe-4-Setup. Hier kommen noch die Altlasten der Intel-Installation hinzu, von Kernel Extensions bis zu Lizenzbindungen. Ob ein Upgrade-Installer das Volume in diesem Zustand überhaupt zuverlässig übernimmt, lasse ich mal offen.

Mein Rat wäre, so weit unten in dieser Stufenleiter zu bleiben, wie es der Kapazitätsbedarf zulässt. Für dich, louis franz, kann das nur Stufe 2 bedeuten.
Stufe 3 ist machbar, wenn man die genannten Eigenheiten in Kauf nimmt, Stufe 5 würde ich angesichts der vielen unbekannten Variablen nicht empfehlen.
+3
Marcel Bresink29.06.2611:12
sudoRinger
Bestehendes Intel-System auf externer SSD architekturübergreifend upgraden statt neu zu installieren. Das wäre louis franzs eigentlicher Plan, und das ist nochmal eine Stufe schwieriger als ein sauberes Stufe-4-Setup.

Nein, das ist die einfachste und schnellste Lösung, quasi auf Stufe "1,5". Was soll daran schwierig sein?
sudoRinger
Hier kommen noch die Altlasten der Intel-Installation hinzu, von Kernel Extensions

Was sollten "Altlasten" sein?
sudoRinger
bis zu Lizenzbindungen.

Das Problem der Lizenzbindung gibt es immer, sogar im App Store und auch wenn man von einem Mac auf einen baugleichen anderen Mac wechselt.
sudoRinger
Ob ein Upgrade-Installer das Volume in diesem Zustand überhaupt zuverlässig übernimmt, lasse ich mal offen.

Natürlich tut er das. Und im technischen Sinne gibt es keine "Upgrade-Installer".
+2
sudoRinger
sudoRinger29.06.2611:31
Marcel Bresink
Nein, das ist die einfachste und schnellste Lösung, quasi auf Stufe "1,5". Was soll daran schwierig sein?
Meine Erfahrungen basieren auf den Umsetzungen, wie bei Stufe 2 und 3 beschrieben. Bei Installationen auf externer SSD hat Marcel die Erfahrung, aber ich bleibe bei meiner Skepsis, ohne das im Detail belegen zu wollen.
-2
sudoRinger
sudoRinger29.06.2612:31
Marcels Einordnung als "1,5" ist seine persönliche Einschätzung, der ich nicht folge. Genau die Einschränkungen, die er selbst weiter oben beschrieben hat (Bindung an den einen Mac, der das System installiert hat, Wegfall von Funktionen wie Apple Intelligence), sprechen gegen "trivial". Das passt nicht zusammen, und ich verstehe seine Absicht bei den Kommentaren zu meinen Aussagen nicht.
Jemandem wie dem Thread-Ersteller muss man davon klar abraten.
-1
X-Jo29.06.2613:25
sudoRinger
[…] Genau die Einschränkungen, die er selbst weiter oben beschrieben hat (Bindung an den einen Mac, der das System installiert hat, Wegfall von Funktionen wie Apple Intelligence), […]
Was ist denn der Nachteil einer »Bindung an den einen Mac«? Das trifft doch in gewisser Weise auf jeden Mac mit Installation auf der internen SSD zu.
0
sudoRinger
sudoRinger29.06.2613:35
X-Jo
Was ist denn der Nachteil einer »Bindung an den einen Mac«? Das trifft doch in gewisser Weise auf jeden Mac mit Installation auf der internen SSD zu.
Das stimmt, die Bindung an den einen Mac gilt auch intern. Der Punkt ist aber, dass louis franz erwartet, ein bereits auf einem anderen Mac fertig eingerichtetes System einfach weiterzuverwenden. Genau das funktioniert nicht mehr, unabhängig davon, ob das System intern oder extern liegt.
+1
X-Jo29.06.2614:28
sudoRinger
[…]
Der Punkt ist aber, dass louis franz erwartet, ein bereits auf einem anderen Mac fertig eingerichtetes System einfach weiterzuverwenden. Genau das funktioniert nicht mehr, unabhängig davon, ob das System intern oder extern liegt.
Ja, OK, das geht natürlich nicht.

Habe das vor einiger Zeit auf einem Mac mini M1 so gemacht:
• Das (damals) aktuelle macOS auf der externen SSD installiert.
• Kann mich leider nicht mehr erinnern, ob ich die Benutzer mit sämtlichen Daten gleich bei der Installation mit Wiederherstellung aus einem Time Machine-Backup oder später mittels Migrationsassisten anlegen ließ.

Hat auf jeden Fall bestens funktioniert und konnte keine Fehler/Nachteile erkennen.
Die hier schon diskutierten Einschränkungen haben für meinen Anwendungsfall keine Bedeutung.
0
sudoRinger
sudoRinger29.06.2614:40
X-Jo
Louis franz Plan ist ja keine Time-Machine-Migration: Er will kein frisches System, sondern das vorhandene, schon laufende Intel-System unverändert übernehmen und nur per Upgrade auf die neue Architektur heben. Auf einer externen SSD.
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X-Jo29.06.2615:40
sudoRinger
X-Jo
Louis franz Plan ist ja keine Time-Machine-Migration: Er will kein frisches System, sondern das vorhandene, schon laufende Intel-System unverändert übernehmen und nur per Upgrade auf die neue Architektur heben. Auf einer externen SSD.
Nicht alle Pläne gehen auf.
Bin mal gespannt, wie die Sache ausgeht und hoffe, dass und louis franz auf dem laufenden hält.
0
Sumsolin
Sumsolin29.06.2616:50
louis franz
Bricht bei Schnittstellen-Problemen, z.b. wenn die Katze übern Schreibtisch tigert. und für RAM- oder Programm-Cache ist schnell nicht genug Platz auf dem winzigen internen Startvolume, wenn nur 256/512GB/1TB gross. Nix für mich.

Katze? Nicht groß genug? Aua. Wie laufen nur solche Computer, wenn der Anwender auch noch seine Daten auf der "zu kleinen" internen SSD hat? Nach Deiner Meinung wohl gar nicht. Und eine Katze hat da ehrlich gesagt nichts zu suchen. Mit so einem Szenario fallen mir noch eine Millionen Gründe ein, warum irgendetwas nicht funktionieren könnte.

Davon ab sag ich mal ganz frech: Wenn Du mit RAM-Cache letztendlich "Swapfiles" meinst, dann sparst Du anscheinend auch beim Hauptspeicher an der falschen Stelle.
louis franz
- Ich kenne und besitze keine TB 2 - Gehäuse für Festplatten/SSDs. Hab nur TB 4 - NVME-Gehäuse. Die haben keine externe Stromversorgung. Und den Apple-Adapter TB 2 auf TB 4.

Es gibt von Apple keinen TB2 auf TB4-Adapter. Du meinst wahrscheinlich den TB2-TB3-Adapter.
louis franz
Der überträgt offensichtlich keinen Strom, anders als TB 5 oder USB 2/3.

Doch, der überträgt sogar so viel Strom, dass ich damit eine WD-Raid-Festplatte (die keinen externen Stromanschluss hat) seit Jahren betreibe.
louis franz
Jedenfalls reagierte die SSD im NVME-Gehäuse nicht, als ich dessen TB 4 - Kabel mittels Apple TB-Adapter und TB 2 Kabel an den TB 2 - Anschluss vom Macbook Pro 2011 angeschlossen hatte.

Wer würde das auch schon wollen? Also eine aktuelle SSD, heruntergeschraubt auf TB2-Geschwindigkeit. Das macht nicht wirklich Sinn.

Ich vermute aber ein anderen Problem: Du hast gar kein TB4-Gehäuse, sondern ein USB4-Gehäuse. Das läuft zwar mit einem Thunderbolt 4 Kabel, aber nicht an TB3 oder TB2, weil es eben USB4 ist und nur USB4 kann und niemals Thunderbolt. Die in Macs eingebauten TB4-Schnittstellen unterstützen natürlich auch USB4, auch mit einem Thunderbolt 4-Kabel. So herum läuft es.
louis franz
Platte erschien nicht aufm Schreibtisch. Und bei Neustart mit gedrückter ALT-Taste erschien das Volume auf der NVME nicht.

Ja, ist klar, geht halt technisch nicht.

Viele karierte Maiglöckchen kann man umgehen, in dem man einfach mal Geld in die Hand nimmt, und das richtige kauft, was man wirklich braucht. Bastellösungen sollte man nur nehmen, wenn man auch versteht, was man da tut. Wenn Du sagst, dass Du die Kohle dafür jetzt nicht hast, dann ist das nicht schlimm. Dann musst Du einfach ein wenig länger darauf sparen. Auf die Jahre einer üblichen Rechnernutzung umgerechnet ist das nämlich alles nicht so viel teuerer. Du gehörst ja offensichtlich nicht zu denen, die sich jedes Jahr den neuesten Mac kaufen (müssen).
+2
louis franz29.06.2616:53
sudoRinger
Bindung an den einen Mac, der das System installiert hat, Wegfall von Funktionen wie Apple Intelligence
- Danke ab Euch fürs weiter das Ganze diskutieren, ich nehme das in meine Überlegungen auf.

Unter Intel - Mac OS 15 is das System ja nicht an einen bestimmten Mac gebunden, dieselbe SSD startet sowohl meinen Mac Mini 2018 als auch meinen iMac 2019. Dass die SSD nach dem M-Upgrade an den M-Mac gebunden ist und nicht mehr an den Intels läuft, leider auch nicht mehr an andere M-Macs, ist mir klar und kein Problem für mich.

Dass Apple Intelligence dann nicht funktioniert, ist super, ich will damit nix zu tun haben.

Is dann nur doof, dass ich nicht wie früher bei den Intels meine Arbeitsumgebung einfach an nem Kaufobjekt-Rechner von nem Kumpel oder im Laden ausprobieren kann, indem ich meine SSD an dessen Rechner hänge, starte und einfach mal meinen Workflow durchfahre, ohne was an deren Rechner zu ändern. Die frage bei nem Neu-Rechnerkauf ist ja immer, ob die nicht unerhebliche Investition in den einen die Ausgabe rechtfertigenden Produktivitäts-Fortschritt bringt. Was ich bei den M-Macs null beurteilen kann, ich bekomme selbst das gute alten 2011er Macbook Pro unter 10.13 mit meinem Alltag nicht in die Knie.

Aber ja, wenn ich es irgendwann doch schaffe, das durchzuziehen, gebe ich Rückmeldung.
0
louis franz29.06.2622:36
Sumsolin
Wie laufen nur solche Computer, wenn der Anwender auch noch seine Daten auf der "zu kleinen" internen SSD hat? Nach Deiner Meinung wohl gar nicht.
- Wenn man ständig mit grossen Datenmengen händeln muss wie ich - keine Ahnung, wie das sonst geht.
Sumsolin
Wenn Du mit RAM-Cache letztendlich "Swapfiles" meinst, dann sparst Du anscheinend auch beim Hauptspeicher an der falschen Stelle.
- ja, natürlich Swapfiles.
Sumsolin
Es gibt von Apple keinen TB2 auf TB4-Adapter. Du meinst wahrscheinlich den TB2-TB3-Adapter.
- Uups, Ja. Den meinte ich.
Sumsolin
Wer würde das auch schon wollen? Also eine aktuelle SSD, heruntergeschraubt auf TB2-Geschwindigkeit. Das macht nicht wirklich Sinn.
- Jemand, der herausfinden wollte, ob das funktioniert. ob deshalb der TB 2 - Anschluss des Rechners ausser als Monitor-Anschluss via Displayport noch anderen Sinn machen könnte. Vor allem, ob so die lahme interne SATA-Festplatte mit ner 20Gb/s-schnellen externen SSD ersetzt werden kann statt der auch lahmen USB 2.0 mit nem System drauf.
Sumsolin
Ich vermute aber ein anderen Problem: Du hast gar kein TB4-Gehäuse, sondern ein USB4-Gehäuse. Das läuft zwar mit einem Thunderbolt 4 Kabel, aber nicht an TB3 oder TB2, weil es eben USB4 ist und nur USB4 kann und niemals Thunderbolt. Die in Macs eingebauten TB4-Schnittstellen unterstützen natürlich auch USB4, auch mit einem Thunderbolt 4-Kabel. So herum läuft es.
- Nein, das ist ein Thunderbolt 4 - Gehäuse, es wird im Systemprofiler am Mini und iMac als Thunderbolt 4 angezeigt.
Sumsolin
Ja, ist klar, geht halt technisch nicht.
- Wieso nicht? Am Mac Mini und iMac erscheint sie, ist auswählbar und Rechner startet dann davon und läuft völlig normal.
Sumsolin
in dem man einfach mal Geld in die Hand nimmt, und das richtige kauft, was man wirklich braucht.
. Oh bitte. Genau, wer kein Geld für Brot hat, kann ja Kuchen essen...
-1
Zacks
Zacks30.06.2613:35
Habe mir letztes Jahr einen Mac Mini in der Basisversion geholt um meinen Mini von 2014 abzulösen.

Hatte damals die gleiche Frage woe du gepostet und habe es letztendlich so gelöst:
Mac Mini M4 256GB + OWC 1M2 SSD Gehäuse. System auf dem Mini nur zum formatieren der Externen genutzt und das Gerät startet ausschließlich von dieser.

Läuft alles super mit einer Ausnahme; CrossOver kommt nicht damit klar auf einer Externen zu laufen. Problem ist den Entwicklern wohl bekannt aber obs es eine Lösung geben wird ist unbekannt.

Würde dir auf jeden Fall das 1M2 Gehäuse von OWC empfehlen!
„Ware wa messiah nari!“
+2
louis franz30.06.2617:07
Zacks
Würde dir auf jeden Fall das 1M2 Gehäuse von OWC empfehlen!

Danke für den Hinweis. So ein Gehäuse hab ich ja auch, in dem das fertig eingerichtete Intel--Mac OS 15 seit jahren läuft, das ich am m-Mac weiterbenutzen möchte. Allerdings ohne Formatieren mangels leerer 4TB und weiteerem TB-Gehäuse, auf die ich erst das vorhandene System klonen kann und dann z.B. per Migrationsassistent auf das frisch installierte M-System rüberziehen kann. Selbst klassische HDs in dieser Grössenordnung sind ja inzwischen unbezahlbar. WTF...
Sumsolin
Doch, der überträgt sogar so viel Strom, dass ich damit eine WD-Raid-Festplatte (die keinen externen Stromanschluss hat) seit Jahren betreibe.
- Ach so, vergessen, welches Gehäuse genau ist das? Ich habe nirgendwo irgendwas mit Thunderbolt 2 gefunden ausser dem Elgato-Dock, das ich auch habe. Und den Apple Thunderbolt 2-Monitoren, die ich nicht brauche. Und den damals legendären LaCIe-Teilen.

Linkliste zu TB2-Geräten egal was sie sind, wäre fein von Euch. Damit ich überlegen kann, was ich mit dieser Schnittstelle ausser als Monitoranschluss des Macbook Pro 2011 heute noch anstellen kann.

Danke-
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Sumsolin
Sumsolin30.06.2622:05
louis franz
Selbst klassische HDs in dieser Grössenordnung sind ja inzwischen unbezahlbar. WTF...

4TB externe Festplatten bekommt man aktuell bei Amazon für 140-150 Euro. Diverse. Wenn das für Dich schon unbezahlbar ist, worüber diskutieren wir den hier?
louis franz
Ach so, vergessen, welches Gehäuse genau ist das? Ich habe nirgendwo irgendwas mit Thunderbolt 2 gefunden ausser dem Elgato-Dock, das ich auch habe. Und den Apple Thunderbolt 2-Monitoren, die ich nicht brauche. Und den damals legendären LaCIe-Teilen.

Ja, Thunderbolt 2 ist aus verständlichen Gründen mittlerweile sowas von tot...

Die externe Raid-Platte mit TB-2 ist diese:



WD - My Passport Pro - habe ich bei dem Alter aber nur noch aus nostalgischen Gründen im Einsatz. Sie funktioniert halt noch, aber nichts für wichtige Daten.
louis franz
Linkliste zu TB2-Geräten egal was sie sind, wäre fein von Euch. Damit ich überlegen kann, was ich mit dieser Schnittstelle ausser als Monitoranschluss des Macbook Pro 2011 heute noch anstellen kann.

Thunderbolt 2 ist seit 10 Jahren tot. Was glaubst Du denn, wer da noch heute Geräte anbieten sollte? So doof kann ja kein Kaufmann oder Hersteller sein. Ansonsten kann man natürlich aktuelle Thunderbolt 3,4 oder 5-Geräte per Adapter anschließen, aber die sind dann auch so lahm wie TB 2 halt war.

Dein Macbook Pro 2011 hat übrigens nur Thunderbolt 1. Wie kommst Du überhaupt auf Thunderbolt 2?

Komm jetzt bitte nicht mit FireWire...
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louis franz01.07.2600:54
Sumsolin
4TB externe Festplatten bekommt man aktuell bei Amazon für 140-150 Euro. Diverse. Wenn das für Dich schon unbezahlbar ist, worüber diskutieren wir den hier?
- Über die potentielle Zukunftsverwendung einer vor ein paar Jahren für inzwischen sauwenig Geld und heute neu komplett unbezahlbare 4 TB-NvME-SSD. Ich hatte nur die Preise von 8TB USB extern neullich gefunden, die sind mit 250e und mehr inzwischen doppelt so teuer wie die, die ich zuletzt vor ein paar Jahren gekauft hab, bei damals ständig sinkenden Preisen. Ein Hoch auf die Inflation - wtf...
Sumsolin
WD - My Passport Pro - habe ich bei dem Alter aber nur noch aus nostalgischen Gründen im Einsatz. Sie funktioniert halt noch, aber nichts für wichtige Daten.
- Danke, noch nie gesehen, spannend.
Sumsolin
Thunderbolt 2 ist seit 10 Jahren tot. Was glaubst Du denn, wer da noch heute Geräte anbieten sollte?
- Kleinanzeigen, Ebay und Co. Also Second Hand. Klar, dass neu kaum noch was zu kaufen gäbe. Mir ist nur damals kein Thunderbolt ausser den LaCie-HDs begegnet. Deshallb frage ich.
Sumsolin
Dein Macbook Pro 2011 hat übrigens nur Thunderbolt 1. Wie kommst Du überhaupt auf Thunderbolt 2?
- Uups, ja, hatte mich während der aktiven Zeit des Macbook Pro nie mit dessen Thunderbolt beschäftigt, da das unter dem Snowleo des Macbook Pros nie funktionierte. Erst jetzt mit dem 10.13 drauf.
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X-Jo01.07.2611:03
louis franz
[…]
Allerdings ohne Formatieren mangels leerer 4TB und weiteerem TB-Gehäuse, auf die ich erst das vorhandene System klonen kann und dann z.B. per Migrationsassistent auf das frisch installierte M-System rüberziehen kann. […]
Kann man daraus schließen, dass du kein vollständiges (Time Machine)-Backup hast? Sonst könnte die Migration ja von diesem gemacht werden.
+1
silversurfer2201.07.2616:48
Ganz schön kriminell, nicht mindestens 2 getrennte BackUps ggfls zu haben, bevor diese Experimente gemacht werden. wobei Time Machine KEIN Backup ist !!
+1
louis franz01.07.2617:52
Keine Sorge, die Daten selbst haben vernünftige Sicherung. vor allem, die meisten die 4TB beanspruchenden werden eh nur für ein paar Stunden ihrer Bearbeitung benötigt. Dann kommen neue zu bearbeitende und deshalb den Platz dafür beanspruchende und es geht von vorne los. Details dazu sind hier aber irrelevant. Es geht ausschliesslich um die Frage, ob ein M-Mac von externer SSD-Festplatte gestartet werden kann und dafür das vorhandene Intel-System auf M gehoben werden kann oder ob nur Neuinstallation funktioniert und man also zum Rechner zwingend doch ne weitere 4TB-SSD kaufen muss.
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Black Coffee
Black Coffee01.07.2621:07
louis franz
Keine Sorge, die Daten selbst haben vernünftige Sicherung.

Definiere: “vernünftig“!
Wenn es denn “vernünftig“ ist, wäre es ja kein Problem, die ursprüngliche 4TB SSD neu zu formatieren...
louis franz
Details dazu sind hier aber irrelevant.

Na, wenn das so ist...
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