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iMac ging aus, seither nur noch "dunkler" Bildschirm

Rosember13.08.1923:16
Mein iMac verfolgt mich schon seit Jahresbeginn mit einer Absonderlichkeit nach der anderen.
Heute Abend nun, ging mitten beim Surfen etc. plötzlich der Rechner/Bildschirm(?) aus, seither lässt sich der iMac nicht mehr starten, weil die Anzeige nur noch von total schwarz auf dunkel mit erkennbarer Hintergrundbeleuchtung schaltet. Ansonsten wird nichts angezeigt und es ertönt auch kein Startgong.

Der Rechner: iMac late 2014 (27" Retina, 10.14.6 ergänzendes Update), i7, 24 GB RAM, seit Mai eine 2019 EVO 860 2TB SSD als interne Platte (und jede Menge Ärger im Vorfeld seit Umstellung auf Mojave.
Alle Startversuche mit alt, shift, R, S, externe Festplatte fruchten nichts, da der Rechner nicht einmal bis zum Startgong kommt. SMC- und PRAM-Reset habe ich ohne Änderung des Zustands versucht.

Nach meiner Erinnerung von früheren Fällen hier spricht das für ein gestorbenes Motherboard, oder?
Und weiß zufällig jemand, wie viel der Austausch kosten würde (für den Fall, dass es das Motherboard ist)?

Danke!
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Kommentare

Rosember14.08.1910:20
Kurzer Bump.
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Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck14.08.1910:24
Das kann leider dutzende Ursachen haben. Ich glaube, keiner wird dir hier einen Preis für die Reparatur nennen können, wenn die Ursache nicht feststeht – vom Netzteil über Grafik bis hin zu Motherboard ist alles drin. Falls dir das bei dem 2014er-Modell noch wert ist, geh zum Apple-Händler oder Store und lass den Fehler diagnostizieren. Mit Hausmitteln kommst du da nicht weiter.
+2
Rosember14.08.1910:38
Okay - und vielen Dank für die klare Ansage. Ich sitze ungefähr 100 km vom nächsten Apple Service Provider entfernt, daher versuche ich nach Möglichkeit, bereits im Vorfeld abzuklären, ob sich der Weg lohnt oder irgendwie zu vermeiden ist. Offenbar ist er in diesem Fall unvermeidlich.
Der Rechner ist zwar abgeschrieben, dennoch werde ich ihn erstmal diagnostizieren lassen. Neuere Modelle, die in irgendeiner Weise erheblich mehr Leistung bieten, gibt es erst ab ca. 4.000 € - was aus meiner Sicht durchaus auch erheblichen Reparaturaufwand rechtfertigt, da ich von Kosten z.B. für das Motherboard von ca. 3-400 € ausgehe (zzgl. Arbeitszeit natürlich). Da außerdem eventuell(!) in den nächsten ein oder zwei Jahren ein Plattformwechsel (Intel- zu Axx-Prozis) bevorsteht und mir die Rechenleistung bisher vollkommen ausgereicht hat, werde ich den sauren Reparaturapfel zumindest mal kosten ...
Mendel Kucharzeck
Das kann leider dutzende Ursachen haben. Ich glaube, keiner wird dir hier einen Preis für die Reparatur nennen können, wenn die Ursache nicht feststeht – vom Netzteil über Grafik bis hin zu Motherboard ist alles drin. Falls dir das bei dem 2014er-Modell noch wert ist, geh zum Apple-Händler oder Store und lass den Fehler diagnostizieren. Mit Hausmitteln kommst du da nicht weiter.
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MikeMuc14.08.1910:54
Echt kein AASP im Umkreis von 100km? Bei AppleStores glaub ich das gerne. Darf man fragen in welchen abgelegenen Teil der Welt es dich verschlagen hat?
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Rosember14.08.1911:08
Ha! Ich lebe im Grunde nur etwas außerhalb des Berliner Speckgürtels - im Oderbruch. Alle Empfehlungen und Funde zu AASP haben mich bisher immer nach Berlin geführt. Rechne ich die Kilometer in Berlin mit ein, komme ich auf rund 100 km (bis zur Stadtgrenze sind es per Auto 85 km). Es sind also rund 100 km Fahrstrecke, nicht Luftlinie. (Internet per Kabel soll es im nächsten Mai geben, haben sie versprochen!).
Davon mal abgesehen, lebt es sich hier übrigens sehr gut!
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Schens
Schens14.08.1912:27
Kein Witz: Zieh alle USB-Kabel ab. Meiner macht das auch. Nach dem abziehen der externen Platten startet es ganz normal.
+4
Rolf Widmer14.08.1912:47
Ich hatte dieses Problem bereits 2 x. Beide Male war der Grund verstaubte Lüfter. IMac geöffnet, Lüfter gereinigt, Mac läuft wieder problemlos...
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Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck14.08.1912:54
Rolf Widmer
Der Lüfter hat echt das Starten verhindert? Kein Startton mehr? Das wusste ich echt auch noch nicht...
+4
Rosember14.08.1913:08
Dan würde ich mich aber gleich noch bei meinem AASP beschweren, denn eine Reinigung habe ich beim Einau der SSD im Mai/Juni gleich mitbezahlt ...
Rolf Widmer
Ich hatte dieses Problem bereits 2 x. Beide Male war der Grund verstaubte Lüfter. IMac geöffnet, Lüfter gereinigt, Mac läuft wieder problemlos...
+1
Rosember14.08.1914:16
Schens
Ich bin FASSUNGSLOS!!!!
Ich habe sämtliche USB- und Thunderbolt-Verbindungen abgezogen - und schon startet der Rechner wieder! Ohne jedes Problem
Schens
Kein Witz: Zieh alle USB-Kabel ab. Meiner macht das auch. Nach dem abziehen der externen Platten startet es ganz normal.
Hast du irgendeine Erklärung dafür? Seit wann besteht dieser Bug?

Und überhaupt: danke! Danke! DANKE!!!
+7
DogsChief
DogsChief14.08.1916:09
Mitten in Deutschland sieht es leider auch nicht besser aus. Mein nagelneuer iMac 27" kam mit einem defekten Scharnier bei mir in Fulda an. Das Gehäuse hing 6-7 mm nach links herunter. Anruf bei Apple Support ergab exakt 3 Möglichkeiten, um den iMac abzugeben. Kassel ( 90 km nördlich ), Würzburg ( 95 km südlich ) und Frankfurt/Main ( 90 km westlich ). Also habe ich Würzburg gewählt, weil ich in der Gegend zu tun hatte.

Comacs in Würzburg hat mir eine Rücksendung angeboten, die konnte ich nicht ablehnen! 6,- € für den Rückversand zu mir per UPS. Das war ein Hammer Angebot, dass ich nicht abschlagen konnte. Das Scharnier wurde auf Apple Garantie ausgetauscht.
„Es ist besser beim zweiten Mal zu scheitern, als es erst gar nicht versucht zu haben. ( Bear Heart )“
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sffan14.08.1916:39
Rosember
.... irgendeine Erklärung dafür? Seit wann besteht dieser Bug?
Nur Vermutungen..
Könnte ein bug im efi sein.
Könnte ein defektes Kabel bei einem der angeschlossenen Geräte sein.
Ein minderwertiges Gerät, billige usb hubs zb machen gerne auch mal solche Probleme.
....
Wenns wieder auftritt:
Einkreisen des Übeltäters durch teilweise abstöpseln vor dem Startversuch probieren..

Vielleicht jetzt schon mal den Zoo kritisch beäugen. Macht irgendwas gelegentlich auch mal andere Probleme?
Verschwindet dieses nach abziehen und wieder anschliessen?
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bmonno14.08.1918:25
Der USB-Teil von Mojave oder auch vom EFI scheint noch nicht wieder voll genesen, jedenfalls nicht bei meinem iMac late 2012. Aber es war in früheren Mojave-Versionen wesentlich schlimmer: Startzeiten von an die 2 Minuten, weil EFI oder System irgendwas mit meinem USB-Drucker klären wollte (wenn ich ihn trennte, ging es sofort weiter), permanent ohne Deaktivierung ausgeworfene USB-Platten und -Sticks. Derzeit tritt nur letzteres noch ab und zu auf.
Ich war zwischenzeitlich so genervt, dass ich zu High Sierra zurück war. Da war zwar der USB-Teil friedlich, aber es gab andere Nachteile.
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sffan14.08.1918:51
bmonno

Da beim downgrade das efi unverändert bleibt, ists wohl eher das os bzw. in dem Fall os (usb) vs. Peripheriegerät(e).
Hatte ich zum Glück noch nie. Schräg.

Geht das alles vielleicht über einen hub? Die Dinger sind praktisch, können aber auch unglaublichen Ärger machen..
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Rosember14.08.1919:23
Hm, USB-seitig habe ich nur eine 4TB WD 2,5" Platte, die gelegentlich ungefragt ausgeworfen (aber i.d.R. auch sofort wieder erkannt wird ...Die Platte habe ich jetzt mal abgehängt. Mal sehen.
Nach meiner - vermutlich nicht repräsentativen - Meinung war/ist Mojave mit weitem Abstand das instabilste OS, das Apple in den letzten Jahren herausgebracht hat.
Ich hoffe nur, dass Catalina eine Rückkehr zur alten Qualität bedeutet!
+2
bmonno14.08.1921:00
sffan
Der Stick, der jetzt noch Probleme macht, hängt tatsächlich an einem USB-Hub, der allerdings weder unter EC, Sierra oder HS Probleme gemacht hat. Da es, soweit ich weiß, keine Apple-zertifizierten USB-Hubs gibt, werde ich nicht alles marktgängige ausprobieren

Rosember
Deine Hoffnung auf Catalina teile ich nicht. Da wird so viel umgebaut, das kann nicht gut gehen. Aber ich werde es auch nicht ausprobieren, ich bleibe bei Mojave.
Ich halte Mojave mittlerweile für ein recht ordentliches System. Kommt halt immer drauf an, wo man seine Schwerpunkte setzt.
Yosemite war am Anfang sauschlecht (bei mir WLAN-Probleme ohne Ende, so dass ich zu Mavericks zurückkehrte) bis discoveryd aus iOS durch das bewährte mDNSresponder ersetzt wurde. In Sierra wurde pdfkit aus iOS übernommen mit riesigen Problemen, natürlich nicht bei den Simpel-PDFs, mit denen man in Cupertino testet, sondern mit großen, komplexen Teilen. Ob jetzt (also 2 Systeme später) alle Macken in dem Bereich beseitigt sind, bezweifle ich. In Mojave war es am Anfang der USB-Teil, der offensichtlich neu geschrieben wurde. Vielleicht war EL Capitan das beste System in den letzten Jahren.
Bei EC gab es wohl einige Probleme im Adio-Bereich. Gut, damit habe ich wenig am Hut. Kommt halt auf die Schwerpunkte an ...
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sffan15.08.1905:53
bmonno
sffan
Der Stick, der jetzt noch Probleme macht, hängt tatsächlich an einem USB-Hub, der allerdings weder unter EC, Sierra oder HS Probleme gemacht hat. Da es, soweit ich weiß, keine Apple-zertifizierten USB-Hubs gibt, werde ich nicht alles marktgängige ausprobieren
Ich hab irgendwann mein billig Hub in die Grabbelkiste transferiert und mir dieses Anker Teil gekauft:
Das soll bitte keine globale Empfehlung sein, aber seitdem herrscht bei mir relative Ruhe in der Ecke..
Mir ging es dabei auch um usb3, die Ladeports usw. usw, Das alte Ding stammte noch aus PC-Zeiten..
Bei Bedarf gibts auch hier einige epische Diskussionen zu dem Thema.
Ein einfacher Test: Wenn der Stick direkt in einer Buchse am Mac keine Probleme macht: Bingo!..
bmonno
Rosember
(...)
Ich halte Mojave mittlerweile für ein recht ordentliches System. Kommt halt immer drauf an, wo man seine Schwerpunkte setzt.
(...)
In Mojave war es am Anfang der USB-Teil, der offensichtlich neu geschrieben wurde. Vielleicht war EL Capitan das beste System in den letzten Jahren.
Bei EC gab es wohl einige Probleme im Adio-Bereich. Gut, damit habe ich wenig am Hut. Kommt halt auf die Schwerpunkte an ...
Früher war alles besser...
Ich wechsle inzwischen erst mit der .6 Version aufs aktuelle OS. Das erspart schon mal einiges an Stress..
Auf Mojave bin ich erst vor gut zwei Wochen gewechselt und habe es nicht bereut. Jedes neue System macht erst mal Probleme, es sei denn es bringt nur Kosmetik mit..
Und ja, keiner nutzt alles. Was den Einen zur Raserei treibt, merkt ein anderer Nutzer nicht einmal..
+2
wurzelmac
wurzelmac15.08.1907:30
sffan
Was den Einen zur Raserei treibt, merkt ein anderer Nutzer nicht einmal..

Wohl wahr!
„You have to keep busy. After all, no dog has ever pissed on a moving car. (Tom Waits)“
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Rosember15.08.1908:21
sffan
bmonno
sffan
Der Stick, der jetzt noch Probleme macht, hängt tatsächlich an einem USB-Hub, der allerdings weder unter EC, Sierra oder HS Probleme gemacht hat. Da es, soweit ich weiß, keine Apple-zertifizierten USB-Hubs gibt, werde ich nicht alles marktgängige ausprobieren
Ich hab irgendwann mein billig Hub in die Grabbelkiste transferiert und mir dieses Anker Teil gekauft:
Das soll bitte keine globale Empfehlung sein, aber seitdem herrscht bei mir relative Ruhe in der Ecke..
Mir ging es dabei auch um usb3, die Ladeports usw. usw, Das alte Ding stammte noch aus PC-Zeiten..
Bei Bedarf gibts auch hier einige epische Diskussionen zu dem Thema.
Ein einfacher Test: Wenn der Stick direkt in einer Buchse am Mac keine Probleme macht: Bingo!..
bmonno
Rosember
(...)
Ich halte Mojave mittlerweile für ein recht ordentliches System. Kommt halt immer drauf an, wo man seine Schwerpunkte setzt.
(...)
In Mojave war es am Anfang der USB-Teil, der offensichtlich neu geschrieben wurde. Vielleicht war EL Capitan das beste System in den letzten Jahren.
Bei EC gab es wohl einige Probleme im Adio-Bereich. Gut, damit habe ich wenig am Hut. Kommt halt auf die Schwerpunkte an ...
Früher war alles besser...
Ich wechsle inzwischen erst mit der .6 Version aufs aktuelle OS. Das erspart schon mal einiges an Stress..
Auf Mojave bin ich erst vor gut zwei Wochen gewechselt und habe es nicht bereut. Jedes neue System macht erst mal Probleme, es sei denn es bringt nur Kosmetik mit..
Und ja, keiner nutzt alles. Was den Einen zur Raserei treibt, merkt ein anderer Nutzer nicht einmal..
Wenn das die Lösung wäre, würde ich es bestimmt auch so machen ...
Ist nur leider nicht so gewesen. Im Gegenteil.
Der Wechsel von HIgh Sierra, letzte Version, zerlegte erstmal mein Fusion drive. Keine vier Wochen und vier 2. Level Supporter später hat mein Rechner endlich wieder funktoniert.
D.h. bis auf die Installation von Capture One. Das allerdings crashte beständig, aber im Ablauf nicht reproduzierbar nach spätestens 5 min. Und "crashen" hieß: nur noch der Power button half. Nach diversen Zwischenspielen (NAS-Gehäuse kaputt übervolle Festplatte Abstürze, Abstürze, Abstürze NAS endlich zurück alles geht wieder (bis auf Capture One, natürlich, aber das bemerkte ich erst, nachdem ich es im Irrglauben, der übervolle Fusion drive sei es gewesen ... C1P gekauft wieder Abstürze (und jeweils Tage (das ist wörtlich zu verstehen!) am Support von Apple und C1P) keine Hilfe will mein Geld für C1P zurück "Nö." Doch! "Nö." EU-Rückgaberecht etc., Telefonat mit Kopenhagen (da sitzen die) "Na gut ..." sind wir bei 10.14.5 alles fein (weil ich C1P nicht mehr auf dem Rechner habe)) lief dann 10.14.5, und ich dachte, dass vermutlich finale 10.14.6 wird ja nix mehr kaputt machen.
Seither kann mein Rechner keine TimeMachine-Backups mehr machen (bin schon wieder beim dritten 2. Level Supporter und halb beim vierten. Ich habe denen massenhaft Daten zu meinem TimeMachine geschickt, die sie nach Kalifornien weiterreichen und sich dann ca. eine Woche später wieder melden wollten. Das hat bisher keiner getan. (Und bevor ihr etwas dazu kommentiert: die Kontakt-Mails, die die 2.LS verschicken, haben entweder keinen Absender mehr, auf den man antworten könnte oder dieser verschwindet nach < 6 Tage - beides schon vorgekommen. Jeder 2.LS war davon - glaubhaft! (manche haben extra auf meinem Bildschirm nachgeschaut, ob das wirklich so ist!) - überrascht. Seit vier Wochen (und ich habe jeden mehrfach gebeten, diesen Fehler korrigieren zu lassen) nix. Die Rückrufnummer war bis vor dem aktuellen 2.LS, der mir hoch und heilig versprochen hatte, er würde mich GESTERN zurückrufen, um 16 Uhr, aber das bis 20 Uhr (seinem Arbeitsschluss) nicht getan hatte, ausdrücklich nur vom Festnetz erreichbar, das es hier für mich erst ab Mai 2020 geben wird ... Gestenr nun habe ich dem 3. also aufs Band gequatscht, er möge mich bitte anrufen, wann immer es ihm passe, damit ich nach drei Wochen (und tagelangem Hinterhertelefonieren) endlich erfahre, was die Ingenieure zu meinen Daten zu TimeMachine sagen.
Und dann ging mein Rechner am Die.-Abend plötzlich nicht mehr an.
Nö. Mojave ist für mich (ohne nähere Begründung, warum ich in den letzten acht Monaten häufiger und länger mit Apple als mit meinen Kunden gesprochen und die entgangene Zeit am WE nachgearbeitet habe (was war ein WE eigentlich nochmal???) das mit weitem Abstand bescheidenste (hüstel) System, das Apple in den letzten 16 Jahren herausgebracht hat. Es bewegt sich langsam auf dem Niveau des oben bereits erwähnten discoveryd-Problems, das mein MBA für anderthalb Jahre beinahe unbenutzbar gemacht hat - und das schon fast in der Verpackung zur endgültigen Rücksendung (samt zugstandenem Ersatz des vollen(!) Kaufbetrags war, als der Wahnsinn endlich beendet wurde (hätte es eine Alternative zu OS X gegeben, Apple hätte mich niemals wiedergesehen ... - und nachdem ich von der Ursache des Fehlers gehört habe, vermutlich noch weniger (aber nicht wegen des Fehlers, sondern weil Apple lieber das Oberteil meines MBA wechselte, d.h. inkl. Display für ca. 700 €, als auch nur einen pieps darüber verlauten zu lassen, wo das Problem wirklich lag. Es gab damals Hunderttausende, die unter dieser idiotischen Entscheidung litten, sich auf offener Bühne bei großen Konferenzen nicht mehr ins WLAN einwählen konnten etc. ...).
Und deswegen hoffe ich auf Catalina.
Weil ich unvorsichtiger Weise zu hoffen wage, es könne nicht mehr schlimmer werden.
Aber ihr habt recht: Ich sollte das nochmal überdenken!
Und leider ist die .6er-Version eben auch nicht immer das gelbe vom Ei. :'(
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MikeMuc15.08.1911:34
Starten mit der minimalen Peripherie ist eigentlich das erste was man bei solch ein nem Problem macht dann langsam vortasten und eins nach dem andern anstecken... und hoffen, das nicht ne komische Kombination den Fehler verursacht.
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Rosember15.08.1912:06
MikeMuc
Starten mit der minimalen Peripherie ist eigentlich das erste was man bei solch ein nem Problem macht dann langsam vortasten und eins nach dem andern anstecken... und hoffen, das nicht ne komische Kombination den Fehler verursacht.
Hm, tja. Auch bei der Vorgeschichte, wie in meinem letzten Post geschildert? (Und im übrigen hängt längst wieder alles am Rechner, ohne neuen Absturz und ohne Probleme (und im übrigen auch, nachdem im letzten halben Jahr all so etwas - ohne Auswirkungen - mit ungefähr 80% der Appel 1. und 2. Level Supporter immer wieder durchgegangen wurde)?
Ehrlich gesagt, versteht im Augenblick niemand mehr meinen Mac. Ich habe mit dem letzten 2. Level Supporter schon über die Möglichkeit gesprochen, den gesamten iMac zu tauschen - und er wollte sich bei zuständigen Stellen danach erkundigen, welche Ausnahmefälle hier vielleicht in Anspruch genommen werden könnten.
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bmonno15.08.1912:43
Rosember
Nach deinem längeren Beitrag verstehe ich schon, dass du auf Catalina hoffst, und drücke dir beide Daumen. Wie ich oben schon schrieb "Kommt halt immer drauf an, wo man seine Schwerpunkte setzt."
Ich habe vor Jahren schon mein Fusion-Drive aufgelöst und nach alter Windows-Manier eine reine System-/Programm-Partition (relativ klein) eingerichtet, was mir mit überschaubarem Aufwand eine Rückmigration des Systems ermöglicht. Meine Daten liegen auf einem HFS+-Volume, und das wird wohl auch bei HFS+ bleiben, seit ich erfahren habe, dass im Start-Prozess auf meinem APFS-Startvolume TRIM nachgeholt wird (kann doch wohl nicht sein). Seitdem ist mein Vertrauen in APFS wieder gestört.
Mal sehen, wie es bei mir weitergeht. Catalina wird es wohl nicht, da ich noch einige 32bit-Programme aus alter Zeit habe.
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Rosember15.08.1913:01
bmonno
Rosember
Nach deinem längeren Beitrag verstehe ich schon, dass du auf Catalina hoffst, und drücke dir beide Daumen. Wie ich oben schon schrieb "Kommt halt immer drauf an, wo man seine Schwerpunkte setzt."
Ich habe vor Jahren schon mein Fusion-Drive aufgelöst und nach alter Windows-Manier eine reine System-/Programm-Partition (relativ klein) eingerichtet, was mir mit überschaubarem Aufwand eine Rückmigration des Systems ermöglicht. Meine Daten liegen auf einem HFS+-Volume, und das wird wohl auch bei HFS+ bleiben, seit ich erfahren habe, dass im Start-Prozess auf meinem APFS-Startvolume TRIM nachgeholt wird (kann doch wohl nicht sein). Seitdem ist mein Vertrauen in APFS wieder gestört.
Mal sehen, wie es bei mir weitergeht. Catalina wird es wohl nicht, da ich noch einige 32bit-Programme aus alter Zeit habe.
bmonno
Rosember
Nach deinem längeren Beitrag verstehe ich schon, dass du auf Catalina hoffst, und drücke dir beide Daumen. Wie ich oben schon schrieb "Kommt halt immer drauf an, wo man seine Schwerpunkte setzt."
Ich habe vor Jahren schon mein Fusion-Drive aufgelöst und nach alter Windows-Manier eine reine System-/Programm-Partition (relativ klein) eingerichtet, was mir mit überschaubarem Aufwand eine Rückmigration des Systems ermöglicht. Meine Daten liegen auf einem HFS+-Volume, und das wird wohl auch bei HFS+ bleiben, seit ich erfahren habe, dass im Start-Prozess auf meinem APFS-Startvolume TRIM nachgeholt wird (kann doch wohl nicht sein). Seitdem ist mein Vertrauen in APFS wieder gestört.
Mal sehen, wie es bei mir weitergeht. Catalina wird es wohl nicht, da ich noch einige 32bit-Programme aus alter Zeit habe.
Danke, @bmonno!
Ich frage mich allerdings, ob deine Formulierung "Kommt halt immer drauf an, wo man seine Schwerpunkte setzt." hier tatsächlich zutrifft, oder ob man vielleicht sagen sollte: "Kommt halt immer darauf an, was bei einem gerade nicht funktioniert (und wie sehr einen das stört)" ?
Prinzipiell bin ich eher dafür, bei Problemen nach zukunftsfähigen Lösungen zu schauen und nicht gegen den Entwickler einer Lösung an der Vergangenheit zu kleben.
+1
Micke64
Micke6415.08.1916:26
Erst mal, der Tip – SCHENS - mit den Festplatten etc. entfernen und dann starten, ist super…DANKE.
Vielleicht benötigt ich es mal.

Ich verstehe eigentlich nicht, warum Ihr das System nicht von einer externen SSD Platte
bootet. Funktioniert sehr gut. Habe ich bei meinem Mann auf seinem iMac gemacht, da er immer murrte, daß die HDD-Festplatte so langsam ist.
In diesem Fall kann man auch High Sierra nehmen, wer so
an diesem System hängt. Mojave finde ich gut, es läßt sich auch sehr gut damit arbeiten. Dunkler Hintergrund ist augenschonend.
Mein iMac ist 2014 und hatte bis jetzt keine Probleme damit.

Windows starte ich auch auf diesem PC von einer externen Festplatte mit Thunderbolt-Anschluss, das ich mit Rufus 2,8 darauf installierte. Natürlich habe ich Windows geklont, falls doch mal was sein sollte.
Klappt alles -- auch die Updates von Windows.
+1
Rosember15.08.1916:34
Das müsstest du näher erklären: Ich boote von einer (von zwei) internen SSD. Warum sollte sich dadurch das Verhalten des Macs ändern? Denn die interne SSD ist nagelneu und hat ein frisch aufgespieltes System (aus dem Internet) bekommen? (In früheren Phasen meiner Probleme hat externes Booten im übrigen auch nie etwas gebracht.)
Falls du dich auf den schwarzen Bildschirm beziehst: Man kommt nicht einmal so weit, ein Boot-Laufwerk auswählen zu können. Es erscheint nur ein Hintergrundlicht hinter dem schwarzen Schirme, mehr nicht. Kein Boot-Ton und erst recht nichts, was einer Auswahl des Bootlaufwerks o.ä. nahekommen würde. Der Schirm wird von total schwarz zu etwas weniger schwarz. Das war's.
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Micke64
Micke6415.08.1917:12
Du hast doch oben geschrieben, das booten funktioniert, wenn Du die Kabel bzw. Festplatte abziehst.
Oder habe ich da was falsch verstanden. Tut mir leid.
Bildschirm schwarz, - liegt normal an der Grafikkarte...
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Rosember15.08.1917:45
Micke64
Du hast doch oben geschrieben, das booten funktioniert, wenn Du die Kabel bzw. Festplatte abziehst.
Oder habe ich da was falsch verstanden. Tut mir leid.
Bildschirm schwarz, - liegt normal an der Grafikkarte...
Ja, das ist richtig. Aber warum soll ich dann von extern booten? DAS verstehe ich nicht.
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Im übrigen, weil das ebenfalls Thema war: Ja, ich habe einen USB-HUB - einen von Anker mit eigener Stromversorgung. Und ich habe bisher nicht herausfinden können, welches USB-Laufwerk den Ärger macht (ich habe ausschließlich Festplatten am USB-HUB.
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