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iMac Dateifreigabe für Anfänger / Datei-sharing für Grafiker

Zimtstärn
Zimtstärn23.01.1808:51
Guten Tag liebe Forumsgemeinde.

Ich möchte gerne die Dateien meines iMac im Firmennetzwerk jemand anderem (ebenfalls iMac) dauerhaft zur Verfügung stellen, so dass dieser mit den Daten auf meinem Mac arbeiten kann, die Dateien aber auf meinem Mac bleiben. Es geht oftmals um InDesign Dateien, die Verknüpfungen mit vielen anderen Dokumenten haben.

1. Bisher arbeite ich also mittels smb Dateifreigabe. Seit neustem aber (aktuell: 10.13.2 (17C205)) gibt es scheinbar immer wieder das Problem, dass sich mein Kollege neu anmelden muss und jeden Tag ändert sich nun meine smb Adresse... Kann man das irgendwie stabilisieren? Ohne dass ich ihm nun jeden morgen meine aktuelle smb Adresse mitteilen muss?

2. Gibt es einen besseren/anderen Weg? Das Firmeneigene Netzwerk ist mir zu anfällig und schwerfällig. Vor allem bei Indesigndateien, die viele Links zu anderen Dokumenten brauchen um zu funktionieren. Immer alles vom Netzwerk runterzukopieren (verpacken) lokal zu bearbeiten, dann wieder auf Netzwerk zu kopieren ist extrem mühselig und nicht praxistauglich. (Das rät mir aber der IT Typ.)

Vielen Dank für alle Tipps
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Kommentare

Keepo
Keepo23.01.1809:50
Hallo Zimtstärn, bei uns in der Agentur arbeiten wir auch jeden Tag mit InDesign die auf einer Synology FileStation liegen - wo liegt das Problem bei eurem Firmen-Netzwerk? Die Übertragung und der Workflow sollten eigentlich nicht schneller sein wenn ihr das von Mac zu Mac macht, da dies ja auch über das Netzwerk geschieht.
Zu deiner eigentlichen Frage habe ich leider keine Antwort.

lg
„Er kam, sah und ging wieder.“
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vasquesbc
vasquesbc23.01.1809:51
Immer alles vom Netzwerk runterzukopieren (verpacken) lokal zu bearbeiten, dann wieder auf Netzwerk zu kopieren ist extrem mühselig und nicht praxistauglich. (Das rät mir aber der IT Typ.)

Genau das ist es, was aber auch Adobe auf Nachfrage empfiehlt.
Das bearbeiten von Dokumenten (Ob nun Photoshop, Illustrator, Indesign oder gar After Effects), welche auf Netzwerkfreigaben liegen, macht regelmäßig Probleme.
Runterkopieren, lokal bearbeiten, hochkopieren ist die zuverlässigste Arbeitsweise.
Helfen können: koordinierte Workflows und feste Absprachen sowie eine gute Organisationsstruktur der Dateien und Verzeichnisse.
Es gibt auch Serverbasierte Softwarelösungen, welche bei der Organisation unterstützen - aber: die wollen auch gepflegt und gewartet werden...
„EVE ist eine Mischung aus Skills, Fitting, Eiern und Mathematik.“
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maculi
maculi23.01.1810:03
Warum stellst du an deinem Mac nicht eine feste IP-Adresse ein (Systemeinstellungen - Netzwerk - Ethernet - IPv4 konfigurieren auf manuell, und dann eine Adresse eintragen, die ausserhalb des für den Router für DHCP vorgesehenen Bereichs der Adressen liegt)?
Dann nutzt ihr beide hoffentlich Ethernet und nicht WLAN. Zum Surfen und Drucken mag WLAN reichen, aber für InDesign lieber nicht, wenn es sich irgendwie vermeiden läßt.
Adobe rät zwar von der Arbeit direkt auf dem Server ab, aber genau so arbeiten viele Firmen. Wenn sie ein gutes Netzwerk haben, dann funktioniert das durchaus. Dieses ständige hin- und herkopieren ist gerade bei Indesign mit den ganzen Verknüpfungen nicht wirklich praktikabel.
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Zimtstärn
Zimtstärn23.01.1810:05
ok danke. Ich hab mir schon gedacht dass es in diese Richtung laufen wird. Bisher hatten wir dank smb die Vorteile, dass jeder an allen Dokumenten arbeiten konnte. In Zukunft wird es wohl klarere Aufgabenteilungen geben müssen...
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Zimtstärn
Zimtstärn23.01.1810:06
maculi
die ausserhalb des für den Router für DHCP vorgesehenen Bereichs der Adressen liegt

wie finde ich das raus?
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maculi
maculi23.01.1810:10
Zimtstärn
wie finde ich das raus?

Direkt im Router nachsehen, was dort eingestellt ist (oder den Admin fragen). Je nach Routerhersteller sind die Bezeichnungen etwas unterschiedlich, aber irgendwo unter lokales Netzwerk, DHCP-Server müsste ein Bereich von bis angegeben sein, dessen Adressen für DHCP genutzt werden.
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Skaffen-Amtiskaw
Skaffen-Amtiskaw23.01.1810:17
maculi
Warum stellst du an deinem Mac nicht eine feste IP-Adresse ein (Systemeinstellungen - Netzwerk - Ethernet - IPv4 konfigurieren auf manuell, und dann eine Adresse eintragen, die ausserhalb des für den Router für DHCP vorgesehenen Bereichs der Adressen liegt)?
Als IT-Verantwortlicher würde ich dich allein für diese absurde Idee erwürgen. Ich wüsste nicht, wie eine manuelle IP-Adresse für mehr Tempo oder für die Lösung dieses Problems sorgen soll. Das einzige, was du dir einhandelst, sind Fehler, Verdruss und den (gerechten) Zorn des Admins.

Ich würde eher für eine Lösung auf Dropbox-Basis plädieren, weil der LAN-Sync schnell und mit der sprichwörtlichen Dropbox-Zuverlässigkeit erfolgt. Dazu braucht es vielleicht einen kostenpflichtigen Pro-Account. Aber wenn es funktioniert …
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jogoto23.01.1810:25
So pauschal kann man das nicht sagen. In einen strukturierten Netzwerk können feste IPs Sinn machen und funktionieren dann auch fehlerfrei.

ABER

Ich frage mich gerade eher, warum die Adresse ständig wechselt? DHCP-Bereich zu klein? Falsch konfiguriert? Normalerweise sollte ein Rechner immer wieder dieselbe Adresse bekommen. Und warum geht es nicht über den Namen? Dann wäre die IP egal. Keine Namensauflösung?

Ändert allerdings alles nichts, auch ich kann vom arbeiten mit Adobe- und Microsoft-Daten im Netz nur abraten.
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Zimtstärn
Zimtstärn23.01.1810:26
Skaffen-Amtiskaw
Lösung auf Dropbox-Basis

ok aber das Problem bleibt bestehen, weil man ja nicht direkt auf der Dropbox arbeiten kann, auch dort heisst es dann runterziehen, alle links in indesign wieder verknüpfen, exportieren und wieder auf dropbox legen.
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maculi
maculi23.01.1810:29
Skaffen-Amtiskaw die feste IP ist nur und ausschließlich dafür da, das der Kollege morgens nicht immer die tagesgültige IP erfragen muss. Wenn das sauber (sprich mit einer sonst garantiert nicht benutzen IP) umgesetzt wird, dann läuft das völlig problemlos. Das eine feste IP irgendwas beschleunigt hab ich nie behauptet. Davon abgesehen, musst du gleich brutal werden und von erwürgen reden? Kannst du denn nicht auf vernünftige Art und Weise eine andere Meinung kommentieren?

Alles nach draussen schicken ist in deinen Augen wirklich eine bessere Idee??? Wers glaubt...
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Skaffen-Amtiskaw
Skaffen-Amtiskaw23.01.1810:32
Zimtstärn
Skaffen-Amtiskaw
Lösung auf Dropbox-Basis

ok aber das Problem bleibt bestehen, weil man ja nicht direkt auf der Dropbox arbeiten kann, auch dort heisst es dann runterziehen, alle links in indesign wieder verknüpfen, exportieren und wieder auf dropbox legen.

Die Idee ist, dass beide mit demselben Dropbox-Ordner arbeiten. Wenn die Grafiken immer brav zusammen mit dem InDesign-Dokument im Ordner “Links” abgelegt werden, ist das kein Problem. Dann haben einfach beide dieselben Datenbestände auf ihren Rechnern, die durch Dropbox aktuell gehalten werden. Du arbeitest nicht direkt auf der Dropbox, sondern mit den lokalen Daten, die von Dropbox synchronisiert werden.

Allerdings müsst Ihr Euch absprechen, damit nicht beide am selben Dokument arbeiten.

Kleiner, aber angenehmer Nebeneffekt: Es befindet sich immer eine zusätzliche Sicherheitskopie auf den Dropbox-Servern.
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Keepo
Keepo23.01.1810:35
vasquesbc
alles vom Netzwerk runterzukopieren, dann wieder auf Netzwerk zu kopieren ist extrem mühselig
Das bearbeiten von Dokumenten (Ob nun Photoshop, Illustrator, Indesign oder gar After Effects), welche auf Netzwerkfreigaben liegen, macht regelmäßig Probleme.
Runterkopieren, lokal bearbeiten, hochkopieren ist die zuverlässigste Arbeitsweise.

Das kann ich aus jahrelanger Erfahrung definitiv NICHT bestätigen. Da auf professioneller Ebene die InDesign-Dateien sowie NIE parallel bearbeitet werde, da man meistens entweder neue Layouts erstellt oder Korrekturen einarbeitet. Das macht eine Person. Wenn diese fertig ist, wird gespeichert und das Dokument geschlossen.
Hier bei uns liegt alles, also auch Verknüpfungen etc. ausschließlich auf dem Server (wie oben erwähnt, Synology Filestation), das Verhindert eben genau diese Problematik, dass man immer alles kopieren und wieder hochladen muss.
Wir hatten noch nie Probleme mit dieser Vorgehensweise und sie ist in meinen Augen der einzige Weg, einen effizienten Workflow zu haben.
„Er kam, sah und ging wieder.“
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Skaffen-Amtiskaw
Skaffen-Amtiskaw23.01.1810:37
maculi
Davon abgesehen, musst du gleich brutal werden und von erwürgen reden? Kannst du denn nicht auf vernünftige Art und Weise eine andere Meinung kommentieren?

Wenn du eigenmächtig anfängst, in den IP-Einstellungen herumzufummeln, dann bist du der Horror für jeden Netzwerk-Admin und eine Gefahr für das ganze Netzwerk. Ich finde schon, dass ein Erwürgen wenigstens in Betracht gezogen werden darf, wenn du die Arbeit von anderen dermassen sabotierst.
+2
maculi
maculi23.01.1810:43
Skaffen-Amtiskaw
Ich weiss ja nicht, wie bei dir gearbeitet wird, aber bei mir läuft das grundsätzlich im Team und mit Absprache untereinander. Davon abgesehen hat der normale User eh nicht das Kennwort für den Router und kann ohne den Admin nichts anstellen. Zumindest ist das überall dort so, wo ich das Netzwerk zu verantworten habe (und dort funktionieren die Netze einwandfrei).
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Keepo
Keepo23.01.1811:04
maculi Skaffen-Amtiskaw Jungens, das ist sowohl OT als auch eine unnötige Diskussion die sich an der Ausdrucksweise des anderen aufhängt. Sachlich bleiben, bitte.
„Er kam, sah und ging wieder.“
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Skaffen-Amtiskaw
Skaffen-Amtiskaw23.01.1811:16
Keepo
maculi Skaffen-Amtiskaw Jungens, das ist sowohl OT als auch eine unnötige Diskussion die sich an der Ausdrucksweise des anderen aufhängt. Sachlich bleiben, bitte.

🤢🤮
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Zimtstärn
Zimtstärn23.01.1811:26
Keepo

Hier bei uns liegt alles, also auch Verknüpfungen etc. ausschließlich auf dem Server (wie oben erwähnt, Synology Filestation), das Verhindert eben genau diese Problematik, dass man immer alles kopieren und wieder hochladen muss.
Wir hatten noch nie Probleme mit dieser Vorgehensweise und sie ist in meinen Augen der einzige Weg, einen effizienten Workflow zu haben.

Darf ich nachfragen, du öffnest ID Dateien direkt auf dem Server? Das heisst dann aber, dass alles nur so schnell ist, wie der Server bzw. die Verbindung mit ihm? Ist das nicht ein bisschen komisch? Da hat man einen schnellen Prozessor und viel RAM und arbeitet über einen Server? Wenn dann viele gleichzeitig auf den Server zugreifen, heisst das für mich, dass dementsprechend alles langsamer läuft?
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Keepo
Keepo23.01.1811:42
Zimtstärn ich antworte mal hier auf deine PN:

Genau so, wie du es beschrieben hast.
Wir haben auf unserer Synology alle Daten für alle Jobs liegen.
Die FileStation wird im Finder gemounted;


und wir arbeiten von und auf dieses Volume.

Beispiel:

und


Ich gehe also in den Ordner Layout, wo meine .indd liegt und öffne diese dort auch, die Sicherheitsdatei wird dort geschrieben und alle meine Verlinkungen liegen im Ordner Bilder (oder Links, etc. wie auch immer)
solange sich also alles dort befindet, kann jeder hier in der Firma, der Zugangsrechte zu dem Job hat (über Synology einstellbar) Dateien öffnen, bearbeiten und wieder speichern.

Unserere Synology läuft derzeit mit 8TB die gespiegelt sind, sprich wenn eine Platte ausfällt läuft alles trotzdem weiter. Die Leistung ist weniger das Bottleneck als die interne Netzwerk-Geschwindigkeit. Da wir aber intern alle an einem Gigabit-Switch hängen stellt das kein Problem dar.
Alles läuft flüssig und schnell.
Und das beste: Ich kann von überall auf die Synology zugreifen, da diese per DSM erreichbar ist .

Ich hoffe ich konnte dir einen Einblick gewähren und du kannst das soweit nachvollziehen

lg, keepo

Edit:
Zimtstärn
Ist das nicht ein bisschen komisch? Da hat man einen schnellen Prozessor und viel RAM und arbeitet über einen Server?

Da hast du einen Denkfehler - die Datei wird nur auf dem Server gespeichert, wenn du sie in InDesign öffnest arbeitest du ausschließlich mit der Power deines Rechners. Lediglich das speichern und verlinken benötigt die Leistung der Synology.
„Er kam, sah und ging wieder.“
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Zimtstärn
Zimtstärn23.01.1811:53
ok herzlichen Dank. Dann werde ich mal versuchen mit der Leistung unseres Firmennetzwerks das selbe zu machen. (und hoffe das klappt so)
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rmayergfx
rmayergfx23.01.1812:44
Hallo Zimtstärn,

nimm den Admin mit ins Boot und schaut Euch mal an wo der Flaschenhals liegt. Wie ist der Mac angebunden ? Gigabit oder noch mit alter 10/100er Verbindung. u:U. genügt es schon den Switch auf eine aktuelle Hardware auszutauschen und die Performance im Netz steigt spürbar. Aber ohne das Netz (Verkabelung/Hardware) und die Server genau zu kennen sind das alles nur Empfehlungen. Die Daten gehören auch nicht in ein öffentlich zugängliches Forum!
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
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der Wolfi
der Wolfi23.01.1813:38
Schön das es auf eine ausführliche und nachvollziehbar formulierte Frage auch Antworten gibt die dem Fragesteller weiter helfen.
Und ja nimm den Admin mit. Zeig ihm die Beiträge aus dem Forum und arbeite mit ihm und Deinem Kollegen an einer Lösung.
Laßt dabei die Finger von Dropbox!
Ansonsten fühle ich mich grad in die Zeiten vor dem Jahrtausendwechsel zurück versetzt.
Da mußte man den Leuten noch erklären warum ein strukturiertes Netzwerk und Workflowmanagement Sinn machen und dafür auch Ressourcen zur Verfügung stehen müssen.
„Normal is für die Andern“
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Zimtstärn
Zimtstärn23.01.1814:09
Danke für die Hilfe von euch allen. Den Admin interessiert es leider nicht so grossartig. Er mag sich nicht mit der speziellen Problematik der ID files auseinandersetzen. Er sagt ich solle halt lokal arbeiten und wieder hochladen... Deswegen bin ich schlussendlich hier gelandet.

Ich habe nun von einem Kollegen den Tipp bekommen den Server als Sammelcontainer zu betrachten, alle Designer Computer mit SyncTime auszustatten und dann mit two-way sync die Daten automatisch Up-To Date zu halten. Alle Änderungen sollen dann in Echtzeit von den anderen auch gesynct werden. Quasi Dropbox fürs Firmennetzwerk. Bedingt allerdings, dass man nicht gleichzeitig am gleichen Dokument arbeitet. Ich probiere das ebenfalls mal aus.
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Keepo
Keepo23.01.1814:52
Zimtstärn
...Bedingt allerdings, dass man nicht gleichzeitig am gleichen Dokument arbeitet...

Das sollte man doch sowieso nicht tun. Ausnahme wäre vielleicht wenn man an zwei verschiedenen stellen eines sehr umfangreichen Dokuments etwas bearbeitet, aber da kann man auch in zwei Dok. arbeiten und die am Schluss zusammenführen.
„Er kam, sah und ging wieder.“
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MikeMuc23.01.1816:10
Das sich der Admin nicht für Indesign interessiert ist zwar nicht so toll aber nachvollziehbar. Allerdings sollte er dir Auskunft über Netzwerkinfrastruktur geben (Verkabelung, Switche, Server). Auch sollte er sicherstellen das dein Rechner immer die gleiche IP bekommt bzw deinem Rechner eine feste IP zuteilen. Es ist schließlich sein Job euch eine (für euch) funktionierende Netzwerkumgebung zur Verfügung zu stellen
Wenn er sich dem verweigert dann mach mal ein Date mit deinem Chef und lade den Admin dazu ein. Dann trage vor, das sich der Admin nicht für deine Probleme mit der IT interessiert. Mal sehen was er dann noch sagt

Für dich ist halt wichtig das du so schnell wie möglich an euren Server angebunden bist. Wenn der nicht den Ansprüchen genügt dann kann dein Rechner mit der festen IP ersatzweise Server für „die Grafik“ spielen.
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Skaffen-Amtiskaw
Skaffen-Amtiskaw23.01.1816:34
MikeMuc
Auch sollte er sicherstellen das dein Rechner immer die gleiche IP bekommt bzw deinem Rechner eine feste IP zuteilen. Es ist schließlich sein Job euch eine (für euch) funktionierende Netzwerkumgebung zur Verfügung zu stellen

Wenn er sich dem verweigert dann mach mal ein Date mit deinem Chef und lade den Admin dazu ein.

Au ja, bei dem Gespräch wäre ich gerne dabei! Also wenn Ihr dem Admin vor den Augen des Chefs mit viel Nichtwissen die Leviten lest, weil Ihr “eine feste IP benötigt”.

Als Chef würde ich jeden anwesenden Mitarbeiter schriftlich verwarnen (ausser dem Admin natürlich). Ich würde ausserdem veranlassen, dass bei allen Beteiligten die Kindersicherung aktiviert wird, um den Schaden durch die galoppierende Inkompetenz in Grenzen zu halten.

Echt jetzt, vielleicht wären einige hier mit einem tollen Taschenrechner besser bedient.
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Keepo
Keepo23.01.1816:38
Skaffen-Amtiskaw

Wenn du nichts Sinnvolles mehr zum Thema beitragen kannst, lass es einfach ganz sein
„Er kam, sah und ging wieder.“
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jogoto23.01.1816:52
Skaffen-Amtiskaw
Au ja, bei dem Gespräch wäre ich gerne dabei! Also wenn Ihr dem Admin vor den Augen des Chefs mit viel Nichtwissen die Leviten lest ...
Das sind durchaus übliche und nützliche Gespräche. Oft kommt dabei heraus, dass die Admins die Wünsche der Mitarbeiter nicht erfüllen können, weil
a) kein Geld da ist
b) die Wünsche den bisherigen Anordnungen des Chefs widersprechen.
Lässt sich fast immer auf die ein oder andere Weise klären.
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rmayergfx
rmayergfx23.01.1816:53
Skaffen-Amtiskaw
galoppierende Inkompetenz

Sagt ausgerechnet derjenige der Dropbox empfiehlt..... selten so gelacht. Schade das die Threads von dir mit so sinnlosen Beiträgen kaputtgemacht werden.
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
+5
der Wolfi
der Wolfi23.01.1819:51
Zimtstärn
Ich habe nun von einem Kollegen den Tipp bekommen den Server als Sammelcontainer zu betrachten, alle Designer Computer mit SyncTime auszustatten und dann mit two-way sync die Daten automatisch Up-To Date zu halten. Alle Änderungen sollen dann in Echtzeit von den anderen auch gesynct werden. Quasi Dropbox fürs Firmennetzwerk. Bedingt allerdings, dass man nicht gleichzeitig am gleichen Dokument arbeitet. Ich probiere das ebenfalls mal aus.
Warum so kompliziert?
Der Admin wird euch einen Bereich einrichten können der nur von den ID-Usern verwendet wird. Dort legst Du so eine Ordnerstruktur an wie im Bild (Nur als Beispiel. Weis ja nicht was für euch sinnvoll ist. Falls Du mehr als 9 Ordner brauchst nicht 1, 2, 3 nummerieren sondern 01, 02, 03 usw.)

Auftrag anlegen, leere Ordnerstruktur rein kopieren, mit vorhandenem Material füllen, loslegen. Wenn am gespeicherten ID-Doku weiter gearbeitet werden soll, vorher in 2_ID_Dokus_alt verschieben von dort öffnen und das bearbeitete Doku in 1_ID_Doku_aktuell sichern. Will Dein Kollege zeitgleich arbeiten, sieht er das in aktuell kein Doku liegt und weis das Du an dem Ding rumwerckelst.
„Normal is für die Andern“
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schlawuzelbaer28.01.1823:39
Um hier eventuell eine Hilfestellung geben zu können, sind noch andere Infos von Dir wichtig. Welche Stellung hast du in der Firma? Bist Du festangestellter Mitarbeiter oder Freelancer? Welchen Stellenwert hat die Arbeit in der Firma?
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hakken
hakken28.01.1823:59
Ich würde dir Resilio empfehlen.

Sobald dein Rechner im Netz ist und der Kollege online, synct der gewünschte Ordner zwischen den Macs.

Konfigurationsaufwand von 5 Minuten. Mehr brauchst du für die beschriebene Aufgabe nicht.
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Zimtstärn
Zimtstärn29.01.1813:11
Ok vielen Dank für all die Ideen und Anregungen. Ich probiere das Naheliegendste aus und arbeite direkt auf dem Server – bis jetzt klappt das ganz gut. Ich habe der Infrastruktur bis jetzt nicht genug vertraut, nehme ich an aber ihr habt mich eines Besseren belehrt.
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