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Wo sind die Mail-Passwörter unter ipadOS 26 gespeichert?
Wo sind die Mail-Passwörter unter ipadOS 26 gespeichert?
Kehrblech
18.09.25
11:08
Mail auf dem iPad pro (ipadOS 26) macht mich fertig. Gestern ging es los, dass auf einmal die Mail-Passwörter meiner sämtlichen 18 Mail-Accounts abgefragt wurden. Soweit ich die noch im Kopf hatte kein Problem. Nach der Eingabe war wieder Ruhe. Blöd sind nur ein paar alte Accounts, von denen ich die PWs vergessen habe. Seltsamerweise finde ich in der Passwörter-App nämlich bei der Suche nur Webseiten, bei denen ich mich mit dem entsprechenden Account angemeldet habe, aber nicht die Passwörter von den Accounts selbst.
Kann mir jemand helfen?
Ich habe u.a. auch noch einen Mac (Sequoia latest), auf dem ich nachschauen könnte. Aber auch dort ist die Frage, wo …
Danke für Eure Hilfe!
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0
Kommentare
Jannemann
18.09.25
11:46
Kehrblech
Ich habe u.a. auch noch einen Mac (Sequoia latest), auf dem ich nachschauen könnte. Aber auch dort ist die Frage, wo …
In der alten "Schlüsselbundverwaltung": in Spotlight den Schlüsselbund öffnen, dort oben rechts als Suchbegriff "imap" oder "pop" (je nach verwendetem Protokoll) eingeben und die einzelnen Passwörter anzeigen lassen.
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+2
Kehrblech
18.09.25
13:21
Danke, Jannemann! Ich habe das Passwort auf dem Mac nachgeschlagen und auf das iPad übertragen, aber gerät leider nur in eine Schleife: Das Passwort wird als falsch abgelehnt und erneut zur Eingabe aufgefordert.
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0
sudoRinger
18.09.25
13:24
Kehrblech
Danke, Jannemann! Ich habe das Passwort auf dem Mac nachgeschlagen und auf das iPad übertragen, aber gerät leider nur in eine Schleife: Das Passwort wird als falsch abgelehnt und erneut zur Eingabe aufgefordert.
Bei Mail-Accounts gibt es oft app-spezifische Passwörter, die nur für eine Installation auf einem Gerät gelten. Du musst dann ein neues app-spezifisches Passwort erstellen, z.B. bei Outlook, iCloud und Google. Das ist erforderlich, wenn bei der Authentifizierung des Mail-Accounts kein zweiter Faktor eingegeben werden kann.
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+1
Kehrblech
18.09.25
13:36
sudoRinger
Bei Mail-Accounts gibt es oft app-spezifische Passwörter, die nur für eine Installation auf einem Gerät gelten. Du musst dann ein neues app-spezifisches Passwort erstellen, z.B. bei Outlook, iCloud und Google.
Ich liebe problemlose Updates …
Ich habe mich jetzt einfach beim Anbieter in den Account eingeloggt und als Admin das PW geändert. Scheint funktioniert zu haben. Der Account ist übrigens bei Strato.
Das ganze ist trotzdem höchst unschön. Bei aller Notwendigkeit von Sicherheit, aber wenn die Updates nicht klappen, kann das verheerend sein. Wenn ich mir vorstelle, der Rechner hätte den Zugang zu dem Strato-Account "vergessen" …
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0
xcomma
18.09.25
15:12
Kehrblech
Wenn ich mir vorstelle, der Rechner hätte den Zugang zu dem Strato-Account "vergessen" …
Deswegen konsequent (ordentliche) Passwort-Manager (inkl. Backup / Fallback) benutzen
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0
Kehrblech
18.09.25
15:18
xcomma
Deswegen konsequent (ordentliche) Passwort-Manager (inkl. Backup / Fallback) benutzen
TimeMachine läuft sowieso immer in mehreren Kopien mit, Daten sind extern (auch mehrfach). Ich wundere ich nur, dass Apple solche Schnitzer gerade bei dem extrem zentralen "Passwörter" unterlaufen.
Ich glaube übrigens nicht recht daran, dass andere PW-Manager hier grundlegend zuverlässiger sind. Apple kennt sämtliche Neuigkeiten der OS-Versionen einfach besser und genauer, denke ich. Mich wundert nur die unvollkommene Umsetzung. iPadOS war mein Versuchsballon in Richtung Version 26. Bei Mac und iPhone werde ich sehr ruhig abwarten …
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0
MikeMuc
18.09.25
15:46
Ich hab für solche Fälle mehrere Textdateien. Da werden immer alle Passwörter drin notiert. Ab und an werden die sogar mal ausgedruckt (als Offline Backup).
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+2
sudoRinger
18.09.25
16:38
MikeMuc
Ich hab für solche Fälle mehrere Textdateien. Da werden immer alle Passwörter drin notiert. Ab und an werden die sogar mal ausgedruckt (als Offline Backup).
Dafür gibt es das Programm PaperVault
, das Passwörter als ausgedruckte verschlüsselte QR-Codes sichert.
Das ist - wie ich finde - eine gute Idee, wenn man Angehörigen wichtige Passwörter Zuhause hinterlegen möchte.
Kehrblech
Seltsamerweise finde ich in der Passwörter-App nämlich bei der Suche nur Webseiten, bei denen ich mich mit dem entsprechenden Account angemeldet habe, aber nicht die Passwörter von den Accounts selbst.
...
Ich wundere ich nur, dass Apple solche Schnitzer gerade bei dem extrem zentralen "Passwörter" unterlaufen.
Daran ist nichts seltsam, weil die Passwörter-App nicht automatisch alle Passwörter speichert. Die eingegeben Benutzernamen und Passwörter für Zugänge wie Mail-Accounts werden im Schlüsselbund gespeichert.
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+2
Kehrblech
18.09.25
17:59
Danke, sudoRinger! Ich lebte. in dem Glauben "Passwörter" hätte das Schlüsselbund vollkommen ersetzt.
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+1
xcomma
18.09.25
18:41
sudoRinger
[..] PaperVault
[..] verschlüsselte QR-Codes
Danke für den Tipp zu dieser App, die ich noch nicht kannte und für die ich sicherlich den einen und anderen Use Case finden werde, wie z.B. die von dir angesprochene Weitergabe von (vereinzelten) Informationen an Dritte.
Als eigenes "Papier Backup" für Leute mit mehr als einer Handvoll Secrets erscheint es mir aber nicht praktikabel. Zum einen repliziert man Informationen aus dem eigentlichen Passwort Manager in PaperVault - und das manuell - vor allem weil PapierVault im Grunde genommen ein einziges grosses Freitext-Feld (App gerade kurz mal ausprobiert) verschlüsselt - pro Dokument. Als "Dokument" wird vermutlich jedes einzelne Secret (bzw. Eintrag eines Passwort Managers) zu verstehen sein bzw. Leute werden es mutmasslich so organisieren - anstatt alles in ein einziges Textfeld zu kopieren (dessen maximale Länge auch noch ausgetestet werden müsste).
Abgesehen von der aufwändigen doppelten Wartung (ein Passwort Manager + PaperVault), die manuell zu erfolgen hat (und alleine deswegen über kurz oder lang auseinanderklaffen wird) und dem Nichtvorhandensein einer Struktur, die jeder sich dann zusätzlich auch noch überlegen und vor allem anlegen muss, wird das also extrem mühsam noch dazu beim Einscannen, wenn es sich um mehr als ein paar Einträge ("Dokumente") handelt.
Ferner können die PapierVault-generierten QR Codes ausschliesslich nur von iOS Geräten (und evtl. Macs mit WebCam - habe es nur kurz auf iOS angetestet) eingelesen werden. Im Falle des Use Cases der Weitergabe - selbst wenn es nur ein Dokument ist - muss also beim Empfänger so ein Gerät (und womöglich über Zeit wird auch eine gewisse Abhängigkeit zum OS Releasestand einhergehen) vorausgesetzt werden - was spätestens bei Leuten ohne Apple Produkte dann nicht mehr klappt.
Für das eigene "Papier Backup" würde ich evtl. vorhandene Print-Funktionen des Passwort Managers einsetzen. Bei Strongbox beispielsweise gibt es eine Datenbank-Druck Funktion.
Bei KeepassXC muss man den kleinen Umweg gehen via HTML Export, im Web-Browser öffnen und schliesslich die übliche Print-Funktion des Browsers nutzen.
Diese Ausdrucke sind - im Gegensatz zu PaperVault - natürlich im Klartext. Dafür völlig unabhängig von Geräten, Software, Technologie nutzbar. Je nach Wohnsituation oder "persönlicher Risikoeinschätzung" kann man diese Ausdrucke dann gegebenenfalls noch in einem kleinen Dokumenten-Safe wegschliessen, wenn einem das sinnvoll erscheint.
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+1
sudoRinger
18.09.25
18:52
xcomma
Für das eigene "Papier Backup" würde ich evtl. vorhandene Print-Funktionen des Passwort Managers einsetzen.
Stimmt alles, was du schreibst. Alternativ könnte man auch einen mit openssl verschlüsselten Text (echo "Text" | openssl enc -aes256 -base64 -salt -pass pass:12345) im Klartext oder als QR-Code ausdrucken. QR codes sind ja ein universell lesbares Format.
Hilfreich?
+1
xcomma
19.09.25
09:37
sudoRinger
[..] openssl verschlüsselten
Alternativ sonst auch mit GPG. Zugang zum Private Key will aber dann auch organisiert sein.
Wenn ich an das Szenario "Unfall, Krankenhaus, (temporäre) Amnesie" denke, tendiere ich oft dazu doch irgendwie nicht auf einen unverschlüsselten Klartext-Ausdruck verzichten zu wollen
sudoRinger
[..] QR codes [..] universell
Ich hab das bisher gar nicht so auf dem Schirm gehabt, dass man einiges in QR Codes reinpacken kann. Hab immer nur an URLs gedacht um dann zu weiterführenden Infos zu kommen (weshalb ich auch immer eine Art von Serverdienst im Hinterkopf hab). QR Codes aber als autarken Daten-Lieferant zu gebrauchen find ich ganz schick
Hast du dir diesbzgl. ein Prozedere aufgebaut?
Bzw. was sind so die "öffentlich bekannten, allgemein anerkannten" Libraries/APIs/Frameworks um QR Codes lokal (ohne Dritte also und definitiv ohne, dass Daten über die Leitung nach drausen gehen) zu generieren? (Könnte natürlich auch selber googeln, aber vielleicht hast du bekannte, empfehlenswerte Frameworks/Tools im Sinn)
Auf die Schnelle hab ich (von irgendeiner Webseite wie
) die Grössenbeschränkungen wissen wollen
A standard static QR Code can store up to three kilobytes (KB) of data, which translates to:
- 7,089 numeric characters
- 4,296 alphanumeric characters (letters and numbers)
Natürlich kann man nicht den Anspruch haben alles mit einem einzigen QR Code erschlagen zu können.
Irgendwelche Ideen um das elegant / effizient handhaben zu können für mehrere Einträge?
Irgendwie müsste man den Inhalt vom Password Manager in verschiedene Teile aufteilen und auf so wenig wie möglich QR Codes aufteilen. Nachwievor wäre es schön, wenn das ein automatisierter Prozess ist damit vor allem die (Ein-)Pflege von Daten nur 1x passiert und nur an einer Stelle - undzwar im Password Manager.
Eine mögliche (aber unschöne) Methode wäre der Export nach .csv um anschliessend das Resultat dann in 3kb-Dateien aufzusplitten und diese durch den QR Code Generator zu jagen.
Hilfreich?
+1
sudoRinger
19.09.25
10:50
xcomma
Natürlich kann man nicht den Anspruch haben alles mit einem einzigen QR Code erschlagen zu können.
Irgendwelche Ideen um das elegant / effizient handhaben zu können für mehrere Einträge?
Bislang nutze ich QR-Codes, um einen Devonthink-Link zu den Inhalten der Kisten/Aktenordner zu erhalten. Ich bin dann flexibler bei den Inhalten als wenn ich alles direkt im QR Code codiere.
Ich nehme die App QR Pop
. Es gibt auch einen Kurzbefehl zur Erstellung von QR Codes.
Eine mögliche (aber unschöne) Methode wäre der Export nach .csv um anschliessend das Resultat dann in 3kb-Dateien aufzusplitten und diese durch den QR Code Generator zu jagen.
csv-Tabellen zu nutzen, ist eine gute Idee. Das schaue ich mir mal an.
Hilfreich?
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