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Forum>Software>(Langzeit) Archiv gesucht

(Langzeit) Archiv gesucht

MikeMuc13.05.1515:35
Hat wer Vorschläge wie man ein CD-Archiv anderweitig vernünftig "speichern / archivieren" kann. Bisher (die letzten 10 Jahre) ist alles auf CDs / DVDs geschrieben worden. Die Lebensdauer ist da aber leider begrenzt und es hat auch schon den ein oder anderen Ausfall gegeben. Nun wird nach einer Alternative gesucht... In den letzten Jahren haben sich so ca 500 CDs / DVDs angesammelt die aber nicht alle umkopiert werden sollen (angeblich). Nur damit man eine Vorstellung bekommt in welcher Größenordnung sich das abspielen wird.
Der Zugriff sollte für die Endnutzer natürlich einfach sein. Sowohl bei der Ablage von neuen Daten als auch bei der Verwertung der Vorhand dann dort abgelegten Daten (Buchprojekte, d.h. Indesign- / Quarkdateien, Schriften, Bilder).

Externe Cloudlösungen dürften bei den in Zukunft da auch recht schnell teuer werden, abgesehen davon das ja alles per Internet erstmal "raus" und hinterher auch wieder "rein" muß (VDSL50 vorhanden). Was für "Speichersilos" gibts denn da?
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Kommentare

C.Brehmen
C.Brehmen13.05.1515:55
Wie wäre es mit einem NAS?

die 500 CD's / DVD's sind ja hochgerechnet auch wenn es 500 volle DVD's sind knapp 2TB an Daten, was ja noch überschaulich ist.

Raid 1 oder 5 je nachdem wie sicher man es haben will,

Und in meinen Augen der Vorteil eines NAS, ist das man jederzeit schnell an seine Daten ran kommt, und sollte mal etwas Kaputt gehen bekommt man es mit. wenn von den 500 CD's jetzt schon 10 Defekt sind merke ich es erst wenn ich sie wieder einlegen will. eventuell habe ich alles 2x gebrannt aber auch da ist die Sicherheit nicht so hoch.

Bei einem NAS was lebt kann auch was kaputt gehen, jedoch ist der Defekt einer Festplatte ja nicht wirklich schlimm.
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jogoto13.05.1516:08
Wenn der Zugriff eher selten erfolgt reichen auch nackte Festplatten. Mit so einem Teil ist die Handhabung einfach und volle Platten kann man automatisch kopieren um ein Backup zu haben.
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MikeMuc13.05.1516:13
Öhm, ja. Da hab ich hier wohl vorhin eine 0 zuviel gehabt bei den TBs und war dementsprechend irritiert.
Und ja, es ist /solte alles 2x gebrannt worden sein. Aber auch da hat es schon Ausfälle gegeben.
Ein NAS war ja auch meine erste Idee. Auch wenn es dann gerne eines von der "besseren" Sorte sein darf. Wobei Festplatten auch nicht gerade zur längerfristigen Archivierung empfohlen werden. Mal abwarten was den an Budget von "oben" angemacht ist. Darf sicherlich wieder nix kosten soll aber 100 Jahre halten und 1000% sicher sein

Jogoto
ne, sowas kommt bestimmt nicht. Das muß ein Gerät sein was irgendwo steht und dann "von allein" funktioniert. So würden ja nur CDs durch Festplatten getauscht.
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jogoto13.05.1516:24
So was wie ein NAS auf 10 Jahre auszulegen halte ich für ambitioniert.
Ein Langzeitarchiv ist für mich was, was nicht ständig in Betrieb ist. Höchstens noch ein Bandroboter.
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MikeMuc13.05.1516:36
Deswegen frag ich ja
Bisher war nur die Ansage: keine CDs soll einfach funktionieren. Und da ist ja ein NAS welches mit Hotspare eine Möglichkeit. Am besten eines wo auch während einer Wiederherstellung noch ein 2.Laufwerk ausfallen kann. Und nachbessern einen Karton mit Ersatzlaufwerken daneben. Damit man auch nach einem gewissen Zeitraum schnell & einfach ein Ersatzlaufwerk einfach einsetzen kann.

Oder mal zur Abwechslung sowas Gibts auch in diversen Größen. Preise dazu hab ich noch nicht gesucht
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ratz-fatz
ratz-fatz13.05.1516:50
Hier findest du eine gute Übersicht über die Möglichkeiten zur Langzeitspeicherung:

Wenn du viele DTP Daten hast, sollten im ersten Schritt die ältesten Projekte mit aktuellen Programmen geöffnet werden. Ich habe mit Indesign alte Pagemaker Dateien geöffnet und im aktuellen Format abgespeichert. Parallel dazu PDFs mit unterschiedlichen Auflösungen geschrieben.

Ähnliches gilt für alte Bild- und Videoformate. Teilweise musste ich mit einer VM arbeiten, um alte AVI Filme vernünftig auf aktuelle Codecs zu rendern.

Ich habe dann die alten Projekte auf DVD gebrannt. Die größten Probleme gab es mit Daten aus der OS9 Zeit, die hatten keinen Suffix, dafür aber die Resource- und Daten Forks. Teilweise habe ich nur mit SheepShaver retten können:

Insgesamt war der Aufwand des Datei-Upgradings recht hoch und zeitraubend. Unzählige Male waren Schriften nicht kompatibel, die wenigsten Probleme machten EPS, PS, TIFF, JPG, AI und PDF. An PageMaker und XPress Daten (speziell von alten Versionen) habe ich mir manchmal stundenlang die Zähne ausgebissen. Alte Filemaker Projekte waren ebenfalls ein Graus, von Hypercard will ich erst gar nicht reden.

Ich habe dabei gelernt, dass es weniger darauf ankommt, welcher Datenträger zum Einsatz kommt. Kernpunkt ist das Upgrading der Produktionsdaten und eine Dokumentation darüber als kleines Textfile.
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Megaseppl13.05.1517:02
Ich habe auf meiner NAS, die physisch von den anderen Computern getrennt ist, einen Archiv-Ordner. Diesen verwende ich zum Archivieren von Ständen der Projekte (natürlich unabhängig vom BackUp).
Auf dem Mac habe ich ein kleines AppleScript geschrieben das ein Projektverzeichnis oder auch eine Einzeldatei per Rechtsklick komprimiert, umbenennt (mit Datumsangaben etc.) und verschlüsselt und auf das NAS-Verzeichnis verschiebt.
Nachts ab 0:30 wird dieser Ordner mit einem Cloud-Speicher (Strato HiDrive) synchronisiert.
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MikeMuc13.05.1517:35
ratz-fatz
Wenn es nach der Tabelle gehen würde dan wäre ja USB-Sticks das einfachste
Denn die 30 Jahre bei den DVDs gibts ja nur bei den gepressten und das wiederum lohnt sich ja nur für große Auflagen. Insofern werden dort teilweise Apfelsinen mit Äpfeln verglichen (selbst beschreibbare Datenträger gegen gekaufte). Das ist unfair

Alte Daten umkopieren... nee, das wird hier keiner machen, das zahlt keiner. Denn wie du ja selber gemerkt hast dauert das "ewig". Oder es kommt dafür eine Truppe Praktikanten die dann nachts alles umstellen dürfen Eher auch unwahrscheinlich.

Und die alten Daten unter OS9 kannst du ja im Sheepshaver auch gleich weiter bearbeiten bzw. erst konvertieren wenn die Daten wirklich gebraucht werden. Spart jede Menge Zeit. Zumindest bei den Projekten die dann doch nicht mehr verwendet / gebraucht werden
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ratz-fatz
ratz-fatz13.05.1518:06
MikeMuc
Alte Daten umkopieren... nee, das wird hier keiner machen, das zahlt keiner.

Du wirst dich noch wundern, wenn es in 10 Jahren kein USB mehr gibt und kein OS, auf dem du den Sheepshaver fahren kannst.
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MikeMuc13.05.1518:10
ratz-fatz
Du wirst dich noch wundern, wenn es in 10 Jahren kein USB mehr gibt und kein OS, auf dem du den Sheepshaver fahren kannst.

Wo1. Kann man sich ja wenigstens 2 alte Rechner aufbewahren und 2. wird dann der SheepShaver in einer VM mit 10.10 auf OS X 10.30 emuliert

Aber dann gehen wir eh alle in Rente und es dürfen sich die Nachfolger was einfallen lassen.
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struffsky
struffsky13.05.1520:29
Ein Backup muss außer Haus! Feuer oder Diebstahlsicherung.
Der Nas könnte versteckt werden, im Keller oder so.
Die Daten müssen migriert werden auf kompatible Versionen (Quark Document Converter z.b. )
Es gehen nie alle Backups gleichzeitig kaputt. Also Nas und Festplatte?
Fragen über Fragen.
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MikeMuc13.05.1520:45
1. Ich suche nach einer Archivlösung, nicht nach einem Backup. Das sind 2 paar Schuhe
2. Migriert werden muß da erstmal gar nix. Den bisher sollen nur die neuen Daten anders archiviert werden. Die liegen in aktuellen Dateiformaten vor. Ob teilweise auch Bestandsdaten in das neue System übernommen werden wird sich zeigen. Halte ich für sinnvoll aber ich bin da nicht der Entscheider.
3. Ja, Fragen, deswegen der Thread. Hauptfrage ist eigentlich welche Hardware man da nimmt. Und wenn doch extern, worauf wird wohl in einem Datencenter gespeichert? Und was wird das gegenüber einer Inhouse Lösung (welche) kosten. Denkbar wäre auch Speicherplatz bei Amazon. Lohnt sich das und wenn ja, wie kann man den befüllen oder auslesen. FTP kennen die Leute, mitwachsende Images die sich im Finder mounten lassen auch denkbar.
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geka13.05.1523:03
Eine Lösung auf Ewig gibt es für Dein Problem sowie so nicht, ab und an muss man da immer Hand anlegen.

Die wohl preisgünstigste Lösung wären einige gespiegelte Festplatten, die alle par Jahre mal umkopiert werden.

Längerfristig unkomplizierter ist ein NAS, welches automatisch auf eine Festplatte oder Cloud-Platte backupt, -ggf. kann man ja auch das Backup von Zeit zu Zeit noch einmal spiegeln.
Der Vorteil dieser Lösung: das Archiv kann am Netz verfügbar sein und weiter dynamisch befüllt werden.

Wenn wir aktuell von 2 TB sprechen, das ist ja eigentlich noch garnix und selbst mit einem kleinen 2 Platten NAS zu handeln.

Mit den Seagate-Archive Platten stehen ja ausgesprochen kostengünstige Datengräber zur Verfügung.
In ein par Jahren wird dann mal wieder umkopiert, das ist dann auch viel einfacher als nochmal 500 CD's zu übertragen.
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MikeMuc13.05.1523:15
Ja, so wird's wohl werden, irgendwie. Gibts eigentlich bei den NAS inzwischen eine vernünftige Implementation von Spotlight. Der lieber Herr Kaiser der hier mal eine kurze Zeit lang unterwegs war kannte sich ja damit aus, hat sich aber wohl wieder zurück gezogen und ist nun woanders unterwegs
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Clashwerk
Clashwerk14.05.1501:48
M-Disc blu-rays? Wollte ich zumindest nehmen. Habe aber nicht so viele Daten wie du.
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Rosember14.05.1508:53
Also ich würde dir auch zu einem guten NAS raten (z.B. Synology). Nimm z.B. eines mit vier Einschüben und bestücke es mit 4x 2TB, lass es als RAID 6 laufen (dabei können beliebige zwei der vier Platten gleichzeitig ausfallen, ohne Datenverlust zu erleiden) und du kommst netto auf 4TB Speicher (also ordentlich Reserve für deine Zwecke). Von dort kannst du leicht ein Backup der Daten im Netz einrichten (z.B. Amazon Glacier: ). Damit solltest du hardwaremäßig auf der sicheren Seite sein.
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m9k14.05.1510:07
Zu der Frage mit Spotlight, habe ich das hier eben gefunden:

Habe ich aber noch nicht getestet.

Wenn man das Archiv nicht wie von Rosember angesprochen in einem Cloud-Dienst zusätzlich sichern möchte, hat man bei Synology auch die Möglichkeit, übers Web automatisch auf einem zweiten Synology-NAS an einem anderen Standort zu sichern. Wenn sich nichts geändert hat, geht das jedoch nur in eine Richtung.
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geka14.05.1510:34
MikeMuc
Ja, so wird's wohl werden, irgendwie. Gibts eigentlich bei den NAS inzwischen eine vernünftige Implementation von Spotlight. Der lieber Herr Kaiser der hier mal eine kurze Zeit lang unterwegs war kannte sich ja damit aus, hat sich aber wohl wieder zurück gezogen und ist nun woanders unterwegs

Ja, der liebe Herr Kaiser war ja geradezu "unheimlich" allwissend;-)

Kann da gewiss nicht mithalten, habe das aber mal gerade mal bei meinem Synology-NAS ausprobiert, die Verbindung zu NAS sollte über afp laufen.

Im Terminal des indizierenden Mac die Indizierung des Volume einschalten:

mdutil -i on /Volumes/Deinvolume/

ausschalten:

mdutil -i off /Volumes/Deinvolume/

Überprüfen ob Indizierung eingeschaltet ist:

mdutil -s on /Volumes/Deinvolume/

weiteres siehe hier

Da ich mich bisher nicht mit der Spotlite-Indizierung des NAS befasst habe, sind diese Infos ohne Gewähr, nach einem ersten Test hatte ich aber den Eindruck das es funktioniert, wenn auch, wie mir schien, etwas langsam.

Ansonsten gibt es ja noch Google;-)
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MikeMuc14.05.1510:52
Danke, nun kommen die interessanten Beiträge.

geka
Mit nur einem User war das ja eher kein Problem. Erst wenn mehrere drauf zugreifen. Dann muß der Index vom NAS erstellt, aktualisiert und verfügbar gemacht werden. Bisher hat das nur OSX Server geschafft / gemacht. Andernfalls müßten ja andauernd alle Clients ihren lokalen Index vom Netzlaufwerk aktualisieren. Sicher nicht im Sinne des Erfinders und war damals schon "das Problem bei NAS".

Für Einzelkämpfer wie bei deinem Test irrelevant, aber ab 2 Usern leider schon
Mal sehen was Google dazu sagt. Ansonsten bleibt immer noch die gute alte Exceltabelle oder eine kleine Webanwendung auf dem NAS.
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struffsky
struffsky14.05.1511:11
MikeMuc
1. Ich suche nach einer Archivlösung, nicht nach einem Backup. Das sind 2 paar Schuhe
2. Migriert werden muß da erstmal gar nix. Den bisher sollen nur die neuen Daten anders archiviert werden. Die liegen in aktuellen Dateiformaten vor. Ob teilweise auch Bestandsdaten in das neue System übernommen werden wird sich zeigen. Halte ich für sinnvoll aber ich bin da nicht der Entscheider.
3. Ja, Fragen, deswegen der Thread.

1. Wenn das Archiv geklaut wird oder abbrennt ist das ja noch schlimmer als beim Backup
2. War eher die grundsätzliche Anmerkung: Du archivierst halt evtl. Daten, die jetzt schon fast nicht mehr lesbar sind. Vielleicht lohnt sich eine Rosskur damit das Archiv immerhin mal auf dem Stand von 2015 ist. Meine alten Designprojekte liegen zusätzlich als PDF vor. Das macht es möglich schnell Bilder fürs web zu rendern o.ä. ohne 100 Fehlermeldungen vom Designprogramm zu bekommen.
3. Waren ja nicht nur Fragen, sondern grundsätzliche Anregungen zu Archiven. Nicht umsonst gibt es mittlerweile Studiengänge zu digitaler Archivierung. Aber ich bin da auch nicht vom Fach

Wenn mehrere auf dein Archiv zugreifen ist es die längste Zeit Archiv gewesen ;-( (da hat die DVD klare Vorteile)
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Rosember14.05.1511:25
Zu Archiv, Spotlight und Zugriff:
Vielleicht wird alles einfacher, wenn du deine Daten einfach auf eine große Festplatte schiebst und diese dann als TimeMachine-Backup o.Ä. (Synology z.B. bietet ebenfalls eine Sicherung mit Versionsspeicherung an) auf ein NAS sicherst (und wenn du möchtest, dieses noch bei Amazon Glacier o.Ä. hausbrandsicher machst? Dann sollten auch die verschiedenen User kein Problem für Spotlight darstellen, ganz ohne Getrickse.
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geka14.05.1511:39
MikeMuc

Mit nur einem User war das ja eher kein Problem. Erst wenn mehrere drauf zugreifen. Dann muß der Index vom NAS erstellt, aktualisiert und verfügbar gemacht werden. Bisher hat das nur OSX Server geschafft / gemacht. Andernfalls müßten ja andauernd alle Clients ihren lokalen Index vom Netzlaufwerk aktualisieren. Sicher nicht im Sinne des Erfinders und war damals schon "das Problem bei NAS".

Für mich ist das Thema ja auch neu und irgendwie bin ich mir auch nicht sicher, ob Spotlite mein NAS wirklich indiziert hat...

So weit ich sehe, müsste Spotlite ein Indizierungsfile auf dem NAS anlegen, nicht das NAS für Spotlite.

Oder Spotlite legt das Inizierungsfile für das NAS auf dem eigenen Rechner an, dann dürften die übrigen Netzwerkrechner dies ebenfalls sehen, sofern der "Indizierende" Mac online ist.

Na ja, muss da selbst noch wat forschen..., zumal mein Netzwerk ebenfalls mehrere Rechner umfasst.

Letzten Endes ist es vielleicht keine schlechte Idee auf einem Rechner den OSX-Server laufen zu lassen, wenn's damit dann klappen sollte.
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MikeMuc14.05.1512:49
struffsky
Du hast leider meine Anforderungen nicht verstanden oder den Sinn und Zweck meiner "Datensammlung".
Es werden Projekte gespeichert die bei Bedarf überarbeitet werden und dann wieder gesichert werden müssen. DVDs haben wir derzeit aber da ist die Haltbarkeit nicht gegeben.
Auch sollen nach derzeitiger Planung nur neue Daten gesichert werden. Die alten Daten werden nach derzeitiger Planung nicht übertragen.
Es muß so sein das die Endanwender das selber bedienen können. Alles andere ist nicht realisierbar (nicht gewünscht) ==> es muß was einfaches her was lange hält.

Rosember
Hast du dich schon mit Spotlight und Server näher beschäftigt? Mir ist derzeit nur OS X Server bekannt welches den Clients welche am Server angemeldet sind einen Spotlightindex zur Verfügung stellt. Bei den NAS die mir bekannt sind (stammen letztendlich wohl alle von FreeNAS ab) war das bisher nicht der Fall.

Geka, letzter Satz
ja, das war bisher mehr oder weniger "Stand der Dinge". Oder es wird richtig teuer...
Es kann sich aber inzwischen was getan haben denn ab 10.10 (oder schon ab 10.9) wendet sich Apple ja mehr SMB zu.

Wenn sich eine Lösung materialisiert hat werde ich sie hier posten
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someone14.05.1513:06
Nehme an Wikipedia ist schon bekannt.
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marcphotography
marcphotography14.05.1513:24
Ich verwende als Archiv einen Drobo. Bei darf kann man einfach eine Festplatte gegen eine grössere Austauschen und ich verwende dann die ausgetauschte als 2. Backup
„Age is an issue of mind over matter. If you don't mind, it doesn't matter. - Mark Twain“
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MacMichael14.05.1516:27
Statt eines NAS ginge, wenn die Firma sehr sparen muss, doch auch mit einem alten Rechner, der übrig ist und zwei großen Platten drin. Der Rest dann wie beim NAS.

MacMichael
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MikeMuc14.05.1517:01
MacMichael
Statt eines NAS ginge, wenn die Firma sehr sparen muss, doch auch mit einem alten Rechner, der übrig ist und zwei großen Platten drin. Der Rest dann wie beim NAS.

MacMichael

Tja, ist nicht mehr so einfach mit 2 Platten. Vor allem wenn es lauter iMacs sind. Und 2 Platten in einem Miniserver kommen mir nicht mehr ins Haus. Wenn der 24/7 läuft sind die internen Platen ratz ratz hinüber. Da hab ich zuviel schlechte Erfahrungen mit gemacht und der Plattenwechsel bei den Minis macht auch keinen wirklichen Spaß.

Den Link oben zu den Teilen von Hit ziehe ich übrigends zurück Preise siehe hier ... Ist zwar interessant aber mit den Preisen brauche ich nicht zu kommen ;
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