Forum>Hardware>Jetzt noch Mac Pro kaufen – Ja oder Nein?

Jetzt noch Mac Pro kaufen – Ja oder Nein?

RamUwe24.06.2007:29
Jetzt muss ich doch ein Thread hier aufmachen. Ich brauche Unterstützung bei der Entscheidungsfindung 😊

Die Ankündigung des Wechsel von Intel auf ARM kam für mich und meine Kaufentscheidung zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

Geplant war bisher die Anschaffung eines Mac Pro mit XDR Display. Wir machen viel Video (4k mit FCPX etc.) und Audio (rechenintensives Upscaling, Aufnahmen mit LPX; Postprocessing und Restauration z.B. mit Weiss DS1-MK3 und iZotope RX 7; Notensatz mit Dorico etc.).

Momentan arbeiten wir an einem MBP 16. Das geht auch ganz gut. Das MBP soll aber einem modularen Rechner mit Display weichen. Hier kann man RAM, CPU, Speicher etc. später bei Bedarf unkompliziert wechseln bzw. erweitern.

So war der Plan. Jetzt verabschiedet sich Apple über kurz oder lang von Intel. Und zurecht fragen wir uns, ob wir dieses Investment zum gegenwärtigen Zeitpunkt überhaupt noch tätigen sollen. Die Arbeit können wir auch mit dem MBP erledigen, von dieser Seite drängt uns erst einmal nichts. Zwischendurch kam auch die Idee auf, einfach nur erst einmal das Display zu kaufen.

Sorgen bereitet uns auch, dass zum Intel-Support nichts Konkretes gesagt wurde. For years kann viel bedeuten. Und klar ist auch, dass Apple den Intel-Zopf nicht ewig mitschleppen wird.

Jetzt noch einmal 2–3 Jahre auf den ARM Mac Pro zu warten, gefällt uns eigentlich auch nicht so. Zumal ja noch völlig unklar ist, wie modular der dann sein wird.

Windows ist für uns momentan kein Argument, da wir alles auf‘s Mac-Ökosystem umgestellt haben für unsere Workflows.
+4

Kommentare

beanchen24.06.2007:43
Nur mal ein paar Gedanken:
Allein zwei Jahre lässt sich Apple für den Umstieg Zeit. Die Unterstützung wird danach noch ein "paar Jahre" weiter gehen. Selbst wenn es auch nur zwei sind, sind wir schon bei 4 Jahren. Plus drei Jahre, die eine Systemversion weiter mit Updates versorgt wird, macht 7 Jahre, die du ohne nachdenken zu müssen mit dem Rechner arbeiten kannst.
In den genannten Bereichen wird aus meiner Erfahrung eh nicht sofort auf neue Systemversionen gewechselt, da die Kompatibilität der Programme im Vordergrund steht.
Gedanken würde ich mir eher machen, ob in ein paar Jahren die Modularität nicht reine Theorie ist, weil es für die Hardware keine Zusatzteile mehr gibt und Ersatzteile sauteuer sind.
+10
RamUwe24.06.2007:49
beanchen
Gedanken würde ich mir eher machen, ob in ein paar Jahren die Modularität nicht reine Theorie ist, weil es für die Hardware keine Zusatzteile mehr gibt und Ersatzteile sauteuer sind.

Guter Gedanke! Den hatten wir nicht so auf dem Schirm.
0
back24.06.2008:04
Als Apple von Motorola 680x0 auf PowerPC umgestiegen ist, hat es eine Prozessorupgradekarte gegeben …
-1
gacki24.06.2008:10
back
Als Apple von Motorola 680x0 auf PowerPC umgestiegen ist, hat es eine Prozessorupgradekarte gegeben …
Als Apple von PPC auf Intel umgestiegen ist, hingegen nicht...
+3
Johnny6524.06.2008:11
beanchen
Allein zwei Jahre lässt sich Apple für den Umstieg Zeit. Die Unterstützung wird danach noch ein "paar Jahre" weiter gehen. Selbst wenn es auch nur zwei sind, sind wir schon bei 4 Jahren. Plus drei Jahre, die eine Systemversion weiter mit Updates versorgt wird, macht 7 Jahre, die du ohne nachdenken zu müssen mit dem Rechner arbeiten kannst.

Diese Rechnung unterstelllt allerdings, dass „supported" gleichbedeutend mit neuen Systemversionen ist – dass also auch ein 2024 neu eingeführtes macOS noch auf Intel läuft. Könnte sich aber genauso auf die Versorgung mit Sicherheits-Updates beziehen. Dann käme 2022 das letzte Intel-macOS, und 2025 fällt es aus dem Support.
0
A500
A50024.06.2008:28
Gleiches Thema auch hier bei uns. Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten haben wir die Investition für zwei neue Mac Pro auf nächstes Jahr verschoben. Jetzt jedoch würde man sich eine Plattform anschaffen, die Apple jetzt schon auf das Abstellgleis geschoben hat.

Über die Modularität mache ich mir keine sorgen, es gibt selbst jetzt noch für den 2010er Mac Pro massenhaft Neuteile für upgrades und vor kurzem kam selbst von Apple noch die NVMe Bootfähige Firmware für dieses Modell.

Was mir jedoch sorgen macht, ist die Software der Drittanbieter. Adobe wird die Unmengen an Abo Einnahmen nicht dazu verwenden die Programme für Intel basierende Macs weiter zu entwickeln und die aktuellen Versionen sind jetzt schon nahezu unbrauchbar und stürzen auf verschiedenen Macs immer wieder ab.

Vermutlich wird es aufgrund der Softwarebedenken dann kein Intel Mac Pro werden sondern wir lassen die 2010er laufen so lange es geht, kaufen notfalls zwei iMac und warten ab.
+1
back24.06.2008:28
Würde Sinn machen, dass Apple der MacPro 2019 für ARM bereits vorbereitet hat oder nicht ?
gacki
back
Als Apple von Motorola 680x0 auf PowerPC umgestiegen ist, hat es eine Prozessorupgradekarte gegeben …
Als Apple von PPC auf Intel umgestiegen ist, hingegen nicht...
-1
Johnny6524.06.2008:41
back
Würde Sinn machen, dass Apple der MacPro 2019 für ARM bereits vorbereitet hat oder nicht ?

Dieser Hoffnung hänge ich auch noch irgendwie nach. Ließe sich statt der Afterburner-Karte nicht auch eine ARM-Prozessorkarte einsetzen?

Aber wenn Apple sowas selbst vorhaben sollte, wäre doch eigentlich jetzt der Zeitpunkt, es anzukündigen. Wenn ich es richtig überblicke, sind allein hier im Forum aktuell um die zehn Mac Pro im Schwebezustand (oder die Interessenten freunden sich gerade mit anderen Lösungen an). Vermutlich sind es sogar noch mehr – und auf alle Kunden hochgerechnet sowieso.
+1
Cornelius Fischer
Cornelius Fischer24.06.2008:42
Ich hatte vor lauter Corona und Antrags-Kram die Meldungen/Gerüchte um den ARM Wechsel nicht aufm Schirm als ich vor 2 Monaten einen MacPro bestellt habe. Seit 2 Wochen steht er unterm Tisch und schnurrt wie ne Katze.

Bissl blöd hab ich ja schon in die Wäsche geschaut nach der Keynote. Wurmen tut es mich auch, fast 10k CHF für nen neuen MacPro ausgegeben zu haben, der nun wohl eher im Bereich 5-6 Jahre als der angedachten 8 Jahre unter meinem Tisch steht.

Aber sind wir ehrlich, auf meinem alten 2013er MacPro war das arbeiten mit 2 4K Monitoren in LR und Photoshop langsam echt ein graus. Es hat weder Spass gemacht, noch war es effektiv produktiv. Mit der neuen Kiste schnurr wieder alles, arbeiten macht Spass und ich hab wieder Freude morgens ins Studio zu kommen.

Somit, ja, wenn die aktuelle Hardware nimmer leistet, dann her mit der neuen. Egal ob sie dann 2-3 Jahre weniger lange läuft als angedacht...
+11
Johnny6524.06.2008:52
Cornelius Fischer
Mit der neuen Kiste schnurrt wieder alles, arbeiten macht Spass und ich hab wieder Freude morgens ins Studio zu kommen.

Hach, solche Berichte machen die Entscheidung nicht leichter!

In meinem Fall stünde die Anschaffung halt noch aus, und es droht, dass ausgerechnet mein bislang teuerster Mac die kürzeste produktive Nutzungszeit bieten würde.
+2
RamUwe24.06.2008:59
Johnny65

Genauso ist es auch bei uns. Und wenn es stimmt, dass der Mac Pro der letzte sein wird, der umgestellt wird, sprechen wir von 2023/2024. Ich weiß nicht, ob ich so lange warten will.
0
RamUwe24.06.2009:05
Frechheit ist nicht das richtige Wort, aber was mich so wurmt, ist, dass Apple munter weiter Intel-Macs verkauft bzw. verkaufen will, auch die ganz teuren, obwohl man denen den Todesstoß schon verpasst hat und obwohl man weiß, dass man die nicht ewig als Supportleichen mitschleppen will. Das ärgert mich tief drinnen irgendwie.
-1
dam_j
dam_j24.06.2009:10
Ich persönlich würde mir in den nächsten 2 Jahren nur noch einen Intel-Mac zulegen wenn ich ihn wirklich akut/zwingend benötige.

Allein unter dem Gedanken das der Wiederverkaufswert dann in ein Paar Jahren dem der G4 / G5 Mac´s gleicht...
„Das Leben ist Scheiße aber die Grafik ist geil !“
+1
UWS24.06.2009:24
Ich gehe mal davon aus, dass der Mac Pro steuerlich abgeschrieben wird über min. 3 Jahre, so etwas relativiert die Sache ja immer etwas...

Ansonsten ist vieles hier schon gesagt und leider gibt es von Apple bis dato (leider wie immer) zu wenig Details. Die angekündigte langjährige Unterstützung wird sich (meine persönliche Prognose) nicht auf neue Systemversionen beziehen, sondern ab Zeitpunkt X nur noch auf Sicherheitsupdates. D.h. irgendwann kommt "OS wie auch immer", das auf Intel Macs nicht mehr läuft.

Das hat dann noch weitergehende Konsequenzen. Neue Software-Versionen fordern dann die neuere OS-Version, das war bei FCP und Logic Pro so. Irgendwelche Hacks wie in der Vergangenheit (z.B. Mojave oder Catalina auf cMP) wird es dann nicht geben können, da die neuen Versionen eine komplett andere Plattform zwingend voraussetzen.

Das macht die dann "alten" Software-Versionen natürlich nicht unbrauchbar, man muss aber ggf. auf neue und spannende Funktionen verzichten.

Aber zurück zur Ausgangsfrage: Der Rechner wird innerhalb der Afa wohl kaum obsolet werden, ich tippe mal auf eine Betriebsdauer von Minimum 5 Jahren – allerdings mglw. mit den erläuterten Einschränkungen. Wenn man auf Mac-spezifische Programme wie FCP angewiesen ist, erscheint mir das Risiko doch sehr überschaubar.

Ich persönlich habe mich vor ein paar Wochen gegen einen Mac Pro entschieden, der mich mehr als 10.000 EUR (zzgl. Monitor) gekostet hätte. Das hatte aber keine ARM-Gründe, sondern er erschien mir damals schon zu teuer und bei dem Preis zu wenig zukunftsicher... (Situation bei den Intel-CPUs, die ganzen Sockelwechsel, kein PCIe4 usw.). Der Rechner kommt in der Auslegung m.E. zwei Jahre zu spät.

Bin mir derzeit noch nicht ganz klar, ob ich mir noch einen Intel Mac ziehe oder abwarte. Mal sehen, was Apple so erzählt und vor allem macht in den nächsten Monaten.

OT: Ich arbeite aus anderen Gründen seit längerem zweigleisig OSX und Windows 10. Ein gut konfigurierter Rechner mit Windows 10 und z.B. einem 3950x ist für bestimmte Aufgaben eben äußerst performant. Allerdings käme ich niemals auf die Idee Windows 10 auf meinem Brot-und-Butter-Rechner einzusetzen – aber das ist ein anderes Thema...
0
Cornelius Fischer
Cornelius Fischer24.06.2009:36
Johhny65 & @@ RamUwe
Die Rechnung ist relativ simpel. Mein MacPro hat nun rund 9500 CHF gekostet. Davon sind rund 1000 CHF PCI Karten, die auch auf einem ARM MacPro laufen sollten (SSDs, USB Karten..). Gehen wir also mal von 8500 CHF Grundkosten aus.

Wenn ich die Kiste nun 5 Jahre nutzen kann (2 Jahre ist ja für den Wechsel geplant, danach sollten noch 3 Jahre drin liegen in denen OSX und Adobe Kram auf dem Intel Mac Updates bekommen), macht dies also 1700 CHF pro Jahr.

Ziehe ich den Verkaufspreis von sagen wir mal 1500 CHF im 2025 ab, komme ich noch auf 1400 CHF pro Jahr.
Da ist es eigentlich keine Frage mehr, ob sich die Anschaffung lohnt oder nicht. Dafür dass ich sicher mal 5 Jahre noch sauber auf der Kiste arbeiten und 15-20k Umsatz pro Monat generieren kann. 😉

Klar, ich musste wirklich auch schwer schlucken am Montag und mich damit abfinden 2025/26 wohl den nächsten MacPro beschaffen zu müssen. Aber wenn ich es vergleiche was eine Überbrückung von 6 Jahren mit iMacs oder MacMinis mit eGPU kosten würde.. das kommt auch nicht günstiger. iMacs mag ich einfach aus dem prinzip nicht, da ich als Arbeitsmonitor einen 32er EIZO ColorEdge nutze und daneben keinen 27er iMac will. Also käme nur der Mini in Frage. Mini hochzüchten geht ja mit eGPU wird dann aber auch schnell 4500 CHF pro Mini, der mir kaum länger als 3 Jahre Freude bringen wird..
+4
kawi
kawi24.06.2009:42
Ich seh das ganz pragmatisch: was jetzt, anno 2020 auf dem Mac läuft - hört nicht auf zu laufen nur weil es irgendwann ARM Macs gibt


(von einem MBP early 2008 als Arbeitsrechner gesendet) ...
+9
Johnny6524.06.2009:45
Cornelius

Diese Überlegungen kenne ich alle nur zur gut. Bei mir ist der Hardware-Anspruch nicht ganz so hoch, was sich schon daran zeigt, dass ich aktuell immer noch auf einem 6-Kern Mac Pro 2010 arbeite. Allerdings wird der nun doch etwas zäh, sodass mehr Gesamt-Performance vielleicht nicht lebensnotwendig, aber willkommen wären. (Stichwort: Spaß beim Arbeiten, wie von Dir oben geschrieben.)

Denke jetzt auch über einen Mac mini nach. Dazu, dass dann mit externen Speichern und eGPU drei, vier Boxen auf oder unter dem Schreitisch stünden und deren Lüfter vor sich hin brummen würden, habe ich in puncto Systemstabilität (Stichwort: T2-Chip, BridgeOS-Panics) nicht nur Gutes davon gehört. Zudem, das deutest Du ja auch an: der mini würde wohl schon schneller an den Punkt kommen, ab dem er nicht mehr genügend Leistung zum Arbeiten bringt als der Pro.

Hier sind es zwei 27-Zoll-4K-Eizos, weshalb iMac / iMac Pro für mich auch nicht ernsthaft in Betracht kommen...

Und ja, steuerlich/buchhalterisch wäre auch ein Mac Pro nach drei Jahren durch. Da bin ich natürlich von der "Dividende" des letzten Mac Pro verwöhnt, der dann ohne großartige laufende Kosten noch über Jahre seinen Dienst verrichtet hat. Vielleicht muss man sich aber auch einfach mit der Einsicht abfinden, dass man da das außergewöhnliche Glück hatte, einen "Sweet spot" in der technischen Entwicklung zu erwischen. Und jetzt liefe es dann halt mal umgekehrt...
+2
Johnny6524.06.2009:46
kawi
Ich seh das ganz pragmatisch: was jetzt, anno 2020 auf dem Mac läuft - hört nicht auf zu laufen nur weil es irgendwann ARM Macs gibt


(von einem MBP early 2008 als Arbeitsrechner gesendet) ...
Welche macOS-Version nutzt Du denn und wie hältst Du es mit Sicherheitsupdates?
+1
kawi
kawi24.06.2009:53
Johnny65
kawi
Ich seh das ganz pragmatisch: was jetzt, anno 2020 auf dem Mac läuft - hört nicht auf zu laufen nur weil es irgendwann ARM Macs gibt


(von einem MBP early 2008 als Arbeitsrechner gesendet) ...
Welche macOS-Version nutzt Du denn und wie hältst Du es mit Sicherheitsupdates?

OS: letztmöglich. 10.11.6 (2016, immerhin noch 8 Jahre nach Rechnerkauf)
Sicherheit: letztmöglich (2018, immerhin noch 10 Jahre nach Rechnerkauf)

Ein Rechner im Video/Audiobereich muss zudem nicht zwingend online sein. Der rechnet und rendert sicher auch nach einem ARM Wechsel von Apple in ~2-4 Jahren nicht schlechter als heute. Und im rechenintensiven Pro,-, oder sicherheitsrelevanten Bereich kann man auch alle ca. 5-6 Jahre die Hardware upgraden.
+1
RamUwe24.06.2009:53
Cornelius Fischer

Mit Rabatt liegen wir bei 17,7k. Wir haben ein gutes Leasingangebot über drei Jahre.

kawi

Freilich laufen die Programme dann noch, auch wenn ich bei FCPX und LPX etwas zurückhaltender mit dieser Äußerung bin. Sagen wir es mal so: Ich hoffe, dass sie dann noch laufen.

Dass es auch noch Hardware gibt, wäre der zweite Grund für mich, doch jetzt zu kaufen.
+2
Cornelius Fischer
Cornelius Fischer24.06.2009:57
Johnny65
Ich glaub das mit dem "sweet spot" trifft es ziemlich. Mein 2013er MacPro hab ich am Release Tag bestellt und bis jetzt benutzt. War eine reine Freude und er hat mir über viele Jahre sehr gute Dienste geleistet. Da schmerzt es schon, zu wissen das der neue MacPro 2019 ein kürzeres Leben haben wird. Aber rein rechnerisch gibt es viele Dinge in unserem Studio die pro Jahr deutlich teurer sind als so ein MacPro und ich rede nicht von Miete oder Löhnen. Allein schon die grossen Canon 5D Bodies mit Batteriegriff und Akkus. Kosten neu ja auch um die 5000 pro Kamera für rund 3 Jahre Einsatz. Wiederverkauf ist danach fast 0, somit kosten die Kameras sogar pro Jahr fast mehr als so ein MacPro der 6 Jahre im Einsatz ist. 🙈
+4
Johnny6524.06.2010:03
kawi
Ein Rechner im Video/Audiobereich muss zudem nicht zwingend online sein. Der rechnet und rendert sicher auch nach einem ARM Wechsel von Apple in ~2-4 Jahren nicht schlechter als heute. Und im rechenintensiven Pro,-, oder sicherheitsrelevanten Bereich kann man auch alle ca. 5-6 Jahre die Hardware upgraden.

Das ist bei mir eben auch ein wichtiger Teil der Überlegungen. Zu meinem Workflow gehört so gut wie zwingend, Input-Material und Ergebnise per E-Mail, Cloud-Speicher etc. auszutauschen. Und genau das Arbeiten auf zwei Rechnern mit dem zugehörigen Hin- und Hergeschiebe von Daten möchte ich vermeiden. Deshalb nagt ja auch so an mir, ob ein Windows-Rechner, auf dem das alles klaglos laufen würde, selbst gegenüber einer Virtualisierung der Arbeitsumgebung auf einem Intel-Mac nicht die bessere Wahl wäre.

Und dann sehe ich Apple Mail, Vorschau, Fotos, Time Machine und, und, und – und zweifle wieder, wie schnell ich den kompletten Wechsel zu Windows bereuen würde. Ein zusätzlicher Windows-Rechner zu Testzwecken steht eh schon seit je her neben dran. Ich glaube, der nächste Schritt zur Entscheidungsfindung wird sein, das Ganze dort mal einzurichten und einen Monat lang auszuprobieren.
0
Hot Mac
Hot Mac24.06.2010:46
Ich hab das ja schon oft geschrieben: Für mich ist der Mac ein Werkzeug.
Geht das Werkzeug kaputt oder gibt es einen Ersatz, mit dem sich schneller, effizienter et cetera arbeiten lässt, tausche ich das Ding aus.

Wenn ich einen Mac Pro bräuchte, würde ich nicht warten.
Vielleicht motiviert Dich ein neuer Mac ja sogar, über Dich hinauszuwachsen.
Dann wäre die Kohle doch schnell wieder in der Kasse.

»Geld ist wie Wasser.
Es muss fließen, sonst fängst es an zu stinken.«
– Helge Timmerberg
+4
RamUwe24.06.2011:12
Klar, aber wir haben ja hier ein MBP 16. Das läuft und damit verdienen wir momentan unser Geld. Und der ist auch schon bezahlt

Vielleicht sind wir gut beraten, jetzt nur den Monitor zu kaufen und weiter mit dem MBP 16 zu arbeiten und uns in zwei Jahren umzusehen. Dann hatte auch das MBP seine Zeit. Ich weiß es nicht.

OT: Lief das DTK in der Keynote wirklich in 6k an einem XDR? Das wäre schon sehr beeindruckend.
0
Hot Mac
Hot Mac24.06.2011:16
Ich hab selbst ein 16“-MBP und ein XDR Display.
So schnell werde ich mir nichts Neues zulegen.
0
RamUwe24.06.2011:18
Hot Mac
Ich hab selbst ein 16“-MBP und ein XDR Display.
So schnell werde ich mir nichts Neues zulegen.

D.h., Du bist zufrieden? Wie betreibst Du beides? Nur XDR und MBP zugeklappt?
0
Hot Mac
Hot Mac24.06.2011:20
Ich bin mehr als zufrieden.
In der Regel habe ich das MBP immer zugeklappt.
+2
mikeboss
mikeboss24.06.2011:36
schwer vorstellbar, denn: das DTK verfuegt nur ueber einen HDMI 2.0 ausgang. damit ist dann bei 3840 × 2160p @ 60 Hz schluss...

bzw: ob fuer die demo ein DTK verwendet wurde weiss man ja nicht.
RamUwe
OT: Lief das DTK in der Keynote wirklich in 6k an einem XDR? Das wäre schon sehr beeindruckend.
0
verstaerker
verstaerker24.06.2011:43
im ersten Moment dachte ich, na toll das ich grad meinen neuen Mac Pro gekauft hab ...
im zweiten bin ich immer noch zufrieden mit dem mac Pro und gehe davon aus das der noch viele Jahre gut laufen wird.
Ich weiß nicht was Apple mit der Zwei-Jahre Übergangsphase genau meint.
Die können ja nicht Computer die man in diesem Jahr noch kaufen kann plötzlich - in nur 2 Jahren nicht mehr mit OS-updates versorgen.

Ein ARM Erweiterungskarte halt ich für absolut plausibel ... auch wenn ich nichts über die technische Umsetzbarkeit weiß.
+3
v3nom
v3nom24.06.2011:54
Die Software mit dem aktuellen Stand kannst du ja beliebig weiter verwenden, einzig wird irgendwann der Support und die Weiterentwicklung eingestellt, bzw. neue Anwendungen werden irgendwann nur noch für ARM vorliegen.
Es gibt ja auch noch Leute die immernoch an einem PowerMac G5 arbeiten...
+2
Mikemunic24.06.2012:07
Hat jemand schon daran gedacht, wie "hoch" der Wiederverkaufswert eines Intel Macs sein wird in 3.4 Jahren? Was wird ein Mac Pro (Intel) 2 Jahre nach der ARM Umstellung noch wert sein?
0
silversurfer2224.06.2012:09
... ist das nicht alles einfach nur ein Rechenexempel ?

Wenn ihr durch einen neueren Rechner jeden Tag "nur" 30 Minuten Zeit spart, hat sich ein 10.000€ Rechner innerhalb von EINEM Jahr selbst bezahlt (200 Tage x 50€), dazu noch die Abschreibung über 3 Jahre ... selbst wenn der Rechner dann nicht mehr wert sein sollte ... ein guter Deal ohne den Spaßfaktor oder jeden Monat, den der MP länger läuft, mit einzuberechnen.

Davon ab ... denkt ihr, das ein MBP 16" (mit weniger Rechenleistung als ein MP) im DAUERbetrieb wirklich 5-7 Jahre durch hält ?

Ein G5 ist leider völlig unwirtschaftlich wegen dem exorbitant hohen Stromverbrauch, da kann man besser einen Intel mini unter 10.6.8 nehmen, wenn die Programme es zulassen

@RamUwe
was passiert, wenn euer MBP 16" plötzlich die Grätsche macht ?
habt ihr ein ähnlich schnelles Gerät, womit ihr SOFORT weiterarbeiten könntet ?
(meine Kunden haben früher immer auch zumindest ein Alternativgerät noch irgendwo vorgehalten, um Produktionsausfälle zu vermeiden)

für mich als Privatanwender ist es aktuell viel schwieriger ... stecke ich Geld in einen alten iMac (Aufrüstung SSD & HDD & Reinigung), Neukauf oder jetzt noch ca 2 Jahre den Nervlüfter & über zu kleine interne FP ärgern
Für mich ist der nen Spielzeug, für EUCH zum GELDverdienen und da ist Zeit = GELD
+4
RamUwe24.06.2012:15
mikeboss
schwer vorstellbar, denn: das DTK verfuegt nur ueber einen HDMI 2.0 ausgang. damit ist dann bei 3840 × 2160p @ 60 Hz schluss...

bzw: ob fuer die demo ein DTK verwendet wurde weiss man ja nicht.

Aber die Demo sollte doch zeigen, wie smooth etc. alles auf ARM läuft. Der Bildschirm war ja ein XDR. Vielleicht haben sie USB-C verwendet???
+1
mikeboss
mikeboss24.06.2012:22
DTK ≠ ARM Mac. koennte ja auch etwas neueres/staerkeres gewesen sein als das DTK. eine ARM basierte kiste wird es schon gewesen sein, jedoch muss es nicht zwingend ein DTK gewesen sein.

USB-C hat zuwenig bandbreite um ein Pro Display XDR mit 6K ansteuern zu koennen.
RamUwe
mikeboss
schwer vorstellbar, denn: das DTK verfuegt nur ueber einen HDMI 2.0 ausgang. damit ist dann bei 3840 × 2160p @ 60 Hz schluss...

bzw: ob fuer die demo ein DTK verwendet wurde weiss man ja nicht.

Aber die Demo sollte doch zeigen, wie smooth etc. alles auf ARM läuft. Der Bildschirm war ja ein XDR. Vielleicht haben sie USB-C verwendet???
0
RamUwe24.06.2012:26
silversurfer22

Wir haben hier noch ein altes MBP 2015 als Backup.

Zeit ist Geld, das stimmt schon. Nach 3 Jahren nen neuen Mac Pro anschaffen, weil die benötigte aktuelle Software nicht mehr läuft, wäre dennoch fatal. Als Backup wäre er auch in 3 Jahren noch zu teuer. Und in 3 Jahren einen neuen kaufen, ich weiß nicht …

Ob es eine Karte gibt oder wie lange die Unterstützung dann wirklich ist, steht bei Apples diffusen Aussagen noch in den Sternen. Ich denke auch nicht, dass da noch was Konkretes kommt.
+1
RamUwe24.06.2012:28
mikeboss

Ich hab ja nur gefragt, ob es das DTK gewesen sein könnte. Wäre natürlich gut zu wissen, was genau da zum Einsatz kam. Der Chip war ja wohl aus dem iPad.
0
wolfgag
wolfgag24.06.2012:30
beanchen
Gedanken würde ich mir eher machen, ob in ein paar Jahren die Modularität nicht reine Theorie ist, weil es für die Hardware keine Zusatzteile mehr gibt und Ersatzteile sauteuer sind.
Wenn ich mir die klassische Käsereibe so ansehe, scheint das eher kein Problem zu sein. Die läuft und läuft und läuft und passende Karten gibts nach wie vor.

Wirklich problematisch wird es immer erst, wenn Apple den System Hahn zudreht, so wie bei der Unterstützung von Nvidea GraKas - dann kann man zwar noch eine Zeit lang mit einem alten OS weiter machen aber irgendwann gibts dafür halt keine Security Updates mehr und neue Software läuft evtl. auch nur noch auf neueren MacOS Versionen. Und ich muss leider sagen, daß ich Apple da nicht mehr wirklich über den Weg traue von wegen Intel Support “for years to come.”
+2
cps24.06.2012:43
Johnny65
beanchen
Allein zwei Jahre lässt sich Apple für den Umstieg Zeit. Die Unterstützung wird danach noch ein "paar Jahre" weiter gehen. Selbst wenn es auch nur zwei sind, sind wir schon bei 4 Jahren. Plus drei Jahre, die eine Systemversion weiter mit Updates versorgt wird, macht 7 Jahre, die du ohne nachdenken zu müssen mit dem Rechner arbeiten kannst.

Diese Rechnung unterstelllt allerdings, dass „supported" gleichbedeutend mit neuen Systemversionen ist – dass also auch ein 2024 neu eingeführtes macOS noch auf Intel läuft. Könnte sich aber genauso auf die Versorgung mit Sicherheits-Updates beziehen. Dann käme 2022 das letzte Intel-macOS, und 2025 fällt es aus dem Support.

Selbst wenn es 2024 noch ein neues OS gibt, was Intel unterstützt, bedeutet das ja nicht, dass der Funktionsumfang der Version für ARM und Intel 1 zu 1 identisch ist. Es ist doch jetzt auch schon so, dass bestimmte Dinge eben nur auf aktueller Hardware gehen. Ich meine mich an eine Aussage zu erinnern, dass Apple Ideen hat, die mit Intel nicht umsetzbar sind.

Bei Software von Drittanbietern wird das wahrscheinlich noch stärker zum Ausdruck kommen. Die werden vermutlich relativ schnell auf die Möglichkeiten der neuen Hardware setzten, mit der Konsequenz dass bestimmte Funktionen auf alter Hardware nur schlecht oder gar nicht mehr funktionieren.
Ich glaube nicht, dass nach der erfolgten Umstellung auf ARM in zwei Jahren jemand noch großartig für Intel optimiert. Der geneigte Kunde soll ja neue Software kaufen.

Soll heißen, alles was jetzt läuft, wird auch in der Zukunft laufen, solange nichts geändert wird. Neue Features kommen eher nicht. Und weil Adobe schon genannt wurde, die sind bisher bei der Anpassung ihrer Software nicht mit Übereifer aufgefallen und werden jetzt, wo das Ende von Intel bei Apple feststeht, sicherlich auch nur noch das allernötigste tun.
Jetzt Hardware zu kaufen/leasen kann Sinn machen, wenn die jetzt benötigt wird, allerdings sollte man dann davon ausgehen, in vielleicht 3 oder 4 Jahren keine aktuelle Software mehr auf dem Rechner verwenden zu können.
+4
silversurfer2224.06.2012:51
DU / IHR habt dann damit schon GELD verdient, weil er schneller als der jetzige Rechner ist.

Entscheidet wirtschaftlich und NICHT emotional wie ihr es leider jetzt macht. Das ist nur ein WERKzeug zum Geldverdienen, das könnt ihr ausrechnen und dann entscheiden. Wenn der mehr Geld einbringt wie er kostet, dann ist es völlig egal. Genau so handelt jeder, der gute oder billige Werkzeuge kauft.

3 Jahre sehe ich persönlich als sicher an, alles darüber hinaus sehe ich eher als unwahrscheinlich an.
Deshalb im GEWERBLICHEN Bereich etwas vor sich herzuschieben, ist ein Rechenspiel.

Ersatzrechner vorhanden = perfekt

RamUwe
silversurfer22

Wir haben hier noch ein altes MBP 2015 als Backup.

Zeit ist Geld, das stimmt schon. Nach 3 Jahren nen neuen Mac Pro anschaffen, weil die benötigte aktuelle Software nicht mehr läuft, wäre dennoch fatal. Als Backup wäre er auch in 3 Jahren noch zu teuer. Und in 3 Jahren einen neuen kaufen, ich weiß nicht …
+2
beanchen24.06.2013:04
verstaerker
Ich weiß nicht was Apple mit der Zwei-Jahre Übergangsphase genau meint.
Die können ja nicht Computer die man in diesem Jahr noch kaufen kann plötzlich - in nur 2 Jahren nicht mehr mit OS-updates versorgen.
Gemeint ist nach zwei Jahren wird auch das letzte Modell nur noch mit ARM ausgeliefert.

Da alle Rechner das gleiche OS bekommen beginnt die übliche Phase der Unterstützung durch neue Versionen also in zwei Jahren. Die war bei den Power-Modellen 3-3½ Jahre.
iMac G5 bis März 2006 ausgeliefert, Power Mac G5 bis August 2006 ausgeliefert, Mac mini G4 bis Februar 2006 ausgeliefert, PowerBook G4 bis April 2006 ausgeliefert.
Alle waren mit Mac OS X 10.5.8 bis August 2009 aktuell. Danach noch Sicherheitsupdates, auf die schnelle nicht bis wann.

Muss natürlich nicht zutreffen aber warum sollten sie es diesmal anders halten?
+3
v3nom
v3nom24.06.2013:48
Ich denke auch das man viel aus dem Übegang PowerMac Intel als Anhaltspunkt nehmen kann
-1
Johnny6524.06.2013:51
silversurfer22
Entscheidet wirtschaftlich und NICHT emotional wie ihr es leider jetzt macht. Das ist nur ein WERKzeug zum Geldverdienen, das könnt ihr ausrechnen und dann entscheiden. Wenn der mehr Geld einbringt wie er kostet, dann ist es völlig egal. Genau so handelt jeder, der gute oder billige Werkzeuge kauft.

Da ist schon was Wahres dran. Aber man kann sich halt für eine Hilti oder für eine Bosch entscheiden. Kurzfristig tut's beides. Längerfristig hängen da verschiedene Implikationen dran, die durchdacht sein wollen.
+1
verstaerker
verstaerker24.06.2013:58
beanchen
Muss natürlich nicht zutreffen aber warum sollten sie es diesmal anders halten?

Thema Nachhaltigkeit? Das MBA meiner Frau wurde immerhin 7 Jahre mit neuen OS geupdated und bekommt auch heute noch Sicherheitsupdates.
+2
silversurfer2224.06.2013:58
nö ... Hilti oder Bosch steht nicht zur Diskussion, weil es um Neuanschaffung ja oder nein geht. Eine Überlegung ob Windows oder Apple stellt sich ja nicht (vom TS)

ICH bleibe dabei, eine reine Kosten / Nutzen - Rechnung für einen überschaubaren Zeitraum von ca 3 (bis 5) Jahren, ob sich eine Investition lohnt oder nicht
+2
beanchen24.06.2014:52
verstaerker
beanchen
Muss natürlich nicht zutreffen aber warum sollten sie es diesmal anders halten?

Thema Nachhaltigkeit? Das MBA meiner Frau wurde immerhin 7 Jahre mit neuen OS geupdated und bekommt auch heute noch Sicherheitsupdates.
Sollte Apple nachhaltiger agieren, würden die Zeiten in denen Intel unterstützt wird ja noch weiter ausdehnen. Es ging ja aber um die Mindestzeiten. Meine Frage bezog sich darauf, warum Apple die gegenüber denen beim PM-Intel-Switch verkürzen sollte.
+1
Moka´s Onkel
Moka´s Onkel24.06.2015:17
mikeboss
schwer vorstellbar, denn: das DTK verfuegt nur ueber einen HDMI 2.0 ausgang. damit ist dann bei 3840 × 2160p @ 60 Hz schluss...

Die exakte Anzahl und Art der Ports des DTK kenne ich nicht. Gesagt wurde, dass es auf dem aktuellen Mac mini aufbaut. Wenn das DTK so ist, verfügt es neben dem HDMI Port auch noch über 4 TB3 Ports. Daran kann man dann doch wohl ein 5K oder mehrere 4K Display(s) anschließen.
0
Moka´s Onkel
Moka´s Onkel24.06.2015:24
RamUwe
mikeboss

Ich hab ja nur gefragt, ob es das DTK gewesen sein könnte. Wäre natürlich gut zu wissen, was genau da zum Einsatz kam. Der Chip war ja wohl aus dem iPad.

Wenn ich es richtig erinnere, hatten entweder TC oder CF in der Keynote gesagt, dass die Demo auf einem DTK lief.
0
Maniacintosh
Maniacintosh24.06.2015:30
Moka´s Onkel

Das DTK hat kein Thunderbolt 3, 2x USB-A, 3x USB-C.
0
Tayfun
Tayfun24.06.2015:32
Damals als Apple von PowerPC zu Intel Chips gewechselt ist hatte Steve Jobs auch gesagt das dieser Wechsel 2 Jahre dauern wird. 1 Jahr später wurde der MacPro auf der WWDC 2006 vorgestellt und der Intel Switch war komplett. 3 Jahre später kam Snow Leopard ohne PPC Unterstützung.

Der Wechsel zu ARM könnte genau so schnell verlaufen wenn Apple es schafft innerhalb eines Jahres einen Performanten MacPro Nachfolger zu präsentieren.

Wenn dieser MacPro dann noch weniger kostet als der Aktuelle dann werden sich viele Nutzer Zähneknirschend ärgern.
+1
Mikemunic24.06.2015:39
Tayfun

Wenn dieser MacPro dann noch weniger kostet als der Aktuelle dann werden sich viele Nutzer Zähneknirschend ärgern.

Dann kaufe ich gerne einen "used" MacPro mit Intel für den Preis eines MBP

Aber nochmal . mich würde bei einer Anschaffung jetzt der Wiederverkaufswert stören, in 3-4 Jahren wird man nicht mehr viel für Intel Macs bekommen.
+1

Kommentieren

Diese Diskussion ist bereits mehr als 3 Monate alt und kann daher nicht mehr kommentiert werden.