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Handschrift digitalisieren? Per App, Tablet?
Handschrift digitalisieren? Per App, Tablet?
Turmsurfer
29.11.25
13:47
Hallo zusammen!
Ich möchte meine handschriftlichen Notizen (alte und zukünftige) digitalisieren, und sie besser zu verwalten und zB durchsuchbar zu machen. Wie macht ihr das?
- Hab mir das Rocketbook gekauft
, tolles Prinzip, aber die OCR-Funktion der App ist quasi nicht vorhanden (auch nicht auf englisch)! Also Fehlkauf!
- Mit dem Stift auf dem iPad stört man beim Mitschreiben durch das "Geklackere" mit dem Pen seine Umgebung.
- Es gibt Tablets wie das Kindle Scribe und reMarkable
- k.A. wie gut die Handschrift digitalisieren.
- Apps wie Quickscan, Pen to Print, über die Notizen App, MS Lens
- Die Scribzee-App, mit der man Dokumente von bestimmten Papierheften scannen können soll Inkl. OCR
Was mir am besten gefallen würde (so es das gibt): Normale Handschrift auf Papier bzw. wie bei Rocketbook auf wiederverwendbaren Seiten schreiben, und dies dann digitalisieren.
Danke schonmal und ein schönes Wochenende!
Turmsurfer
„11. Gebot: Mach täglich dein Backup!“
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Kommentare
xcomma
29.11.25
14:02
Wenn es eine OCR Software gäbe, die meine Sauklaue erkennen und daraus Text erzeugen kann - das wäre zu wahr um schön zu sein
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+2
Another MacUser
29.11.25
14:03
Hello,
einige Kunden nutzen reMarkable ( wobei das meist Windows Nutzer sind ), die damit aber richtig zufrieden sind.
Meine Tochter nutzt ein iPad Pro mit Apple Pencil sowie GoodNotes und ist mit der Kombination happy, bzgl. der Notizen und des Schreibens. Das Thema OCR/Durchsuchbarkeit ist für sie aber nicht relevant.
Von LogiTech
gab es mal einen PEN, der das Papiergeschriebene anhand eines Gyroskop-Sensors digitalisierte – keine Ahnung, ob es das noch gibt.
Das System von Montblanc wurde mir gegenüber sehr gelobt, wobei ich es selbst noch nicht probiert habe
.
Happy Weekend, C.
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Another MacUser
29.11.25
14:05
xcomma: Oh ja, wer kennt das nicht…
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+13
xcomma
29.11.25
14:11
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xcomma
29.11.25
14:20
Another MacUser
[..] nutzt ein iPad Pro mit Apple Pencil sowie GoodNotes
Exakte Kombination hab ich auch mehrere Jahre benutzt. Im Nachhinein - rein für das Schreiben hätte ich das grössere iPad nehmen sollen (hatte 11"), damit ich weniger am Rumschieben der "Papier-Fläche" bin bevor ich dann erneut wieder ansetze. Aber irgendwie hat mich das Schreibgefühl auf einer Glasfläche plus die Beleuchtung des Displays doch genervt.
Im Moment benötige ich es nicht mehr, aber bei erneutem Bedarf würde ich mich auch definitiv bei dem genannten
reMarkable
oder
Supernote
umsehen. Zumindest was Notizen angeht.
Bzgl. Handschrift-OCR hatte ich das noch nie auf dem Schirm, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass das vernünftig funktioniert, zumindest nicht bei meiner Handschrift.
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+2
sudoRinger
29.11.25
14:28
Turmsurfer
Ich möchte meine handschriftlichen Notizen (alte und zukünftige) digitalisieren, und sie besser zu verwalten und zB durchsuchbar zu machen. Wie macht ihr das?
Es gibt zwei Arten von Apps: Die, die handschriftliche Notizen durchsuchbar machen, und Apps, die in Text transkribieren. Reicht es Dir handschriftliche Notizbücher nach Stichwörtern zu durchsuchen?
Da ich schon lange nichts Handschriftliches mehr sichere, kann ich nur aus der Erinnerung sagen, dass die Suche ohne Transkription in Apple Notes, Evernote und über OCR-Programme ganz gut klappt, die alle nur eine verborgene Textschicht unter das Bild legen. Es ist auch logisch, dass reine Texterkennung viel einfacher ist, wenn nicht noch zusätzlich das Layout korrekt wiedergeben werden muss.
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0
xcomma
29.11.25
14:35
sudoRinger
[.. ]Die, die handschriftliche Notizen durchsuchbar machen, und Apps, die in Text transkribieren.
Verständnisfrage: um es durchsuchbar zu machen, muss doch auch transkribiert werden - bloss dass der Text dann in - wie du schreibst - in einem unsichtbaren Layer, z.B. im PDF, eingebettet wird, oder?
Ich fände praktisch wenn grad beides vorhanden ist: damit man im Zweifel auf die Originalstelle im eingescannten Handschriften-Bild schauen kann, aber ansonsten generell einfach mit Plaintext hantiert.
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sudoRinger
29.11.25
14:40
xcomma
Ich fände praktisch wenn grad beides vorhanden ist: damit man im Zweifel auf die Originalstelle im eingescannten Handschriften-Bild schauen kann, aber ansonsten generell einfach mit Plaintext hantiert.
Das unsichtbare Textlayer in einem pdf lässt sich markieren und kopieren. Als Plaintext sieht das meist aus wie Kraut und Rüben, aber die Wörter, die erkannt werden, sind immerhin suchbar.
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0
xcomma
29.11.25
14:45
Turmsurfer
[..] Rocketbook
Hab mir die Webseite dazu nun (ein bisschen) angesehen. Stört dich das echt nicht, dass man noch nachträglich bzw. zusätzlich für jede Seite das Smartphone zücken muss für den weiteren Schritt der Digitalisierung? Mir wäre das zu aufwändig und geradezu komplett nervig.
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Moranai
30.11.25
12:47
Zum Digitalisieren nutze ich QuickScan. Aber sind fast ausschließlich keine handschriftlichen Dinge. Sonst habe ich noch Goodnotes und Pencil. Aber eigentlich bin ich kein Fan davon, da meine Handschrift suboptimal ist
. Und die automatische Umwandlung in Text ist nicht immer korrekt, sodass man viel Zeit verliert. Deswegen gibt es bei mir kaum digitalisierte Handschrift.
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0
Turmsurfer
30.11.25
15:23
xcomma: nein, die paar Seiten, die ich pro Woche schreibe, kann ich locker einscannen. Das Problem ist wirklich die Digitalisierung der Handschrift. Beim Kindle Scribe passiert das nicht auf dem Gerät, sondern über die Cloud (laut techn. Daten).
„11. Gebot: Mach täglich dein Backup!“
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TomDsh
30.11.25
15:24
xcomma
Another MacUser
[..] nutzt ein iPad Pro mit Apple Pencil sowie GoodNotes
Exakte Kombination hab ich auch mehrere Jahre benutzt. Im Nachhinein - rein für das Schreiben hätte ich das grössere iPad nehmen sollen (hatte 11"), damit ich weniger am Rumschieben der "Papier-Fläche" bin bevor ich dann erneut wieder ansetze. Aber irgendwie hat mich das Schreibgefühl auf einer Glasfläche plus die Beleuchtung des Displays doch genervt.
Dito.
Für die Glasfläche gibt es Folien, die ein papierähnliches Schreib-Gefühl erzeugen. Paperlike
Eine sehr ähnliche App wie Goodnotes ist Nebo / MyScript, ein französischer Hersteller soweit ich weiß. Konzeptionell etwas anders, als GN, aber sehr gut in Handschrifterkennung.
Beachte bitte, dass je nach Account und Ausbaustufe bei vielen Notizen-Apps KI eingesetzt wird (incl Nutzung von US-Servern), was nicht sofort ersichtlich ist. Falls eine geschäftliche Nutzung angedacht ist, erkundige Dich vorher mal nach KI-Vorgaben deines Unternehmens.
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+2
beat
02.12.25
17:44
Die gediegene Variante ist vermutlich das System mit dem Smart-Pen von Moleskine, aber ich weiss nicht, ob dir das was bringt…
„Glaube nicht alles, was im Internet geschrieben wird, bloss weil da ein Name und ein Zitat stehen (Abraham Lincoln)“
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0
RAMses3005
03.12.25
05:13
Ich nutze auch das
Remarkable
. Das Gerät läuft super, ich nutze es vor allem um technische Skizzen für die Antriebstechnik zu erstellen. Später modelliere ich es dann im CAD als 3D-Geometrie.
Wenn man damit Texte handschriftlich aufschreibt wird diese immer gleich LIVE digitalisiert bzw. man merkt es weil es durchsuchbar ist in der Mac-App.
Ich denke in Deinem Fall hast Du bereits PDFs oder ähnliches, also brauchst Du ja kein Gerät sondern eine Software die das scannt und umwandelt. Früher nannte man das OCR-Software.
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rosss
03.12.25
10:08
(OT) Mehr als kurze Memos schreiben auf dem iPad geht eigentlich nur mit einer Folie. Paperlike ist sehr teuer, ich nutze die mindestens ebenbürtige BELLEMOND Kent Papier Glatt Displayschutzfolie (unter 20€ auf A***** für 2 Stück).
Inzwischen gibt es auch magnetisch zu befestigende Folien, falls man öfter das nicht mattierte Bild auf dem iPad sehen möchte. Wegen der Nachteile (bei jedem Wechsel alles reinigen, kein perfekter Halt auf der gesamten Fläche, extra-Hülle für abgenommene Folie sinnvoll) bevorzuge ich die normale Folie.
Mein größtes Problem ist, dass ich meine Handschrift manchmal kaum entziffern kann…
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+2
Turmsurfer
03.12.25
16:12
Bei meiner Recherche bin ich noch auf die Firma Viwoods
gestoßen, die anscheinend die Handschrift mit Hilfe einer lokalen KI zu entziffern versuchen. Habe von denen noch nie gehört ..
„11. Gebot: Mach täglich dein Backup!“
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holger@0711
03.12.25
16:24
Ich hatte vor einiger Zeit den Smart-Pen von Moleskine ausprobiert, bin dann aber wieder zurück auf iPad / Pencil mit Goodnotes.
Einziges Manko meiner Meinung nach, das entsperren und öffnen der App, was mir zwischenzeitlich wieder zuviel wurde. Ich tippe jetzt mit....
Die Erkennung in Goodnotes ist super, meine Schrift nicht.
Ein guter Freund schreibt so ordentlich, dass das geschrieben direkt in Text gewandelt werden kann, Neid.
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