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Halbwertzeit MacBook Pro aus 2018/19 (Intel)
Halbwertzeit MacBook Pro aus 2018/19 (Intel)
eiba88
23.06.26
21:00
Meine Nachbar würde mir sein Macbook Pro 15" aus 2019 für 350€ überlassen wollen. Lohnt sich das noch? Sind die 350€ nicht zu viel wenn in zwei Jahren die Software nicht mehr erneuert werden kann.
Das Gerät ist in einem Tadellosen Zustand und kaum verwendet worden.
Würde es gerne für meine Tochter haben wollen , parallel zu ihrem neuen iPad Pro sozusagen als Desktoprechner.
Bin bissl hin und her gerissen.
Musste gerade mein iPad Pro aus 2018 aussortieren weil die Software so etwas von langsam wurde das das Gerät nur noch erschwert zu verwenden war.
Hilfreich?
0
Kommentare
karobert
23.06.26
21:43
Ich würde es nicht machen - hatte einen aus 2019 und der Umstieg vor Jahren auf einen M2 MacBook Pro war wie Tag und Nacht. Nicht nur leistungsmäßig, sondern auch bez. Akku und Wärmeentwicklung.
Wenn du schreibst als Ergänzung als "Desktop Rechner" zum iPad, was ist dann der Einsatzzweck?
Denn Safari Surfen und Texte schreiben ist auf einem neuen iPad Pro sicher flotter...
Hilfreich?
+9
Dr.....X
23.06.26
22:39
Hallo ich hab meinen 16" mit 2TB SSD vor zwei drei wochen für 350 verkauft - also etwas weniger wäre für Deinen Laptop m. E. angemessen, hängt v SSD grösse ab.
Wäre Dein Fall nicht perfekt für das Mavbook Neo?
Deine Idee ist eigentlich gut, aber der preisliche Unterschied zu refurbished (von Apple / clevertronic / rebuy / etc) Macbook Air / neues Neo wäre mir zu gering....
Amazon prime day deal gibts nicht zufällig grad?
Hilfreich?
+1
Mendel Kucharzeck
23.06.26
23:11
Halte lieber nach einem gebrauchten MacBook Air mit M-Chip Ausschau – das ist der deutlich bessere Kauf. Oder, wenn nicht so viel Leistung/RAM/SSD erforderlich ist, ein neues MacBook Neo?
Hilfreich?
+12
macbacchi
24.06.26
07:58
ein M mac ist natürlich besser. aber das hängt doch von vielen ungenannten dingen ab. wie alt ist die tochter? was wird sie damit machen? wie sind die daten des macbook? ram? ssd? akku zustand?
wird sie es evtl schrotten oder gut damit umgehen?
wird hier alles nicht genannt. ich würd ggf max 250 bieten und ansonsten nach nem neueren M air oder eben neo schauen.
schreib ich am strand in thailand und hab ein neo im gepäck. schon toll das kleine teil. zu hause was größeres.
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+4
Phil Philipp
24.06.26
15:44
Ich habe ein MacBookPro 16 Zoll aus 2019 für zu Hause und ein MacBookPro M5 aus 2026 zum Arbeiten.
Dazwischen liegen Welten in der "gefühlten" Geschwindigkeit. Aber "in echt", also so beim Surfen, Mail schreiben usw. macht das jetzt wirklich kaum einen Unterschied.
Jedoch kann das 2019er natürlich z.B. so paar KI-Features in der Bildbearbeitung nicht oder nicht gut. Das letzte OS wird das aktuelle sein, ein Update auf MacOS 27 wurde bereits offiziell ausgeschlossen.
Also, wie
macbacchi schrieb: "kommt drauf an"
Für 250,- kann man das machen und vielleicht in 3-4 Jahren mal auf was aktuelleres updaten.
Ich persönlich finde, funktionierenden Dingen kann man schon gerne ein 2. Leben gönnen.
Hilfreich?
+3
Don Gomez
24.06.26
15:50
Die MacBook Pros mit Intel aus 2018/19 sind zwar zuverlässige Maschinen, kommen aber echt an ihre Grenzen. Meiner braucht den lauten Lüfter (zu) oft, jetzt im Sommer ist der gefühlt im Dauerbetrieb. Und das bei normaler Nutzung von Office-Paket und Safari. Wie hier geschrieben: Nimm einen M-Mac oder das Neo.
„... darauf einen Dujardin!“
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+6
t.stark
24.06.26
16:09
Ich nutze so eines beruflich und bald kriege ich ein Neues - ich kann es kaum erwarten. Vor allem die nicht vorhandene Sommertauglichkeit ist ein großes Ärgernis, wie auch schon anderen erwähnt haben. Also ich würde kein Intel-Gerät mehr kaufen.
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+4
s-cope
24.06.26
16:33
Falls Du noch nach Vorteilen suchst: Mit BootCamp kann man einigermaßen elegant auch noch Windows 11 auf dem Intel-Mac installieren. Wie weit die Windows-für-Arm-Prozessoren-Installation auf M-Macs ist, weiß ich nicht. Also 2-gleisig geht.
Einschätzung zu Preis und Vorteilen der M-Macs findest Du in den vorherigen Posts.
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0
makru
24.06.26
18:51
Ich schließe mich den Voreinschätzungen weitgehend an und ergänze um folgende Überlegungen:
Der Erwerb eines solchen Geräts macht beispielhaft dann Sinn, wenn
- man auf die Hardwarebasis angewiesen ist, weil z.B. bestimmte Programme auf neuerer Hardware nicht laufen;
- man es gerne hätte und geschenkt bekommt;
- man es benötigt, maximal 350 EUR ausgeben kann und keine Alternativen in Sicht sind;
- man Elektroschrotthändler (oder Vergleichbares) ist und die Anschaffung versilbern kann.
Es gibt sicher noch eine Reihe weiterer Szenarien, in denen der Erwerb sinnvoll ist. Die angeführten Beispiele sollten auch nur stellvertretend sichtbar machen, dass die im Ausgangspost beschriebene Situation wohl nicht darunter fällt. Eher wird die Tochter mit dem Gerät ziemlich sicher unglücklich sein, weil das neue iPad Pro(!) der alten Technik haushoch überlegen ist (– ich gehe davon aus, dass "neu" sich hier auf die Aktualität der Technik und nicht des Besitzes bezieht): Es ist schlicht und einfach keine gute Kombination, weil die Geräte einander nicht sinnvoll ergänzen.
Je nach dem, was "Desktop" heißen soll, kommt für dieses Geld dann eher eine Tastaturhülle (oder Ähnliches) fürs iPad in Frage – oder eine der Alternativen, die die Vorredner genannt haben.
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+4
eiba88
24.06.26
23:09
Vielen Lieben Dank für euere Beiträge, Gedanken und nachvollziehbaren Ausführungen. Glaube ihr habt im Fazit recht, mit ihrem M5 iPad Pro ist sie rundum zufrieden, und der Rechner währe nur so eine Art Schreibmaschine, denn die Creative Sachen macht sie eh schon auf dem Pad.
In diesem Kontext sind die 350€ das ganze nicht Wert.
Wenn er 150€ sagen würde dann vielleicht, aber wenn das OS jetzt die letzt mögliche Version ist, dann wäre ja auch dann in Max 2 Jahren Schluss mit einer Aktuell Sinnvollen Lösung.
Ich glaube das muss ich ihm mal "beibringen" .
Danke noch einmal für die herbeiführen einer Sinnvollen Entscheidungsfindungs Grundlage.
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