Forum>Netzwerke>Fragen zum DSL Ausbau

Fragen zum DSL Ausbau

macudo
macudo11.02.1917:29
Hallo,
bei uns, in meinem Stadtteil wird nun endlich auch "schnelleres"
DSL ausgebaut. Diesen Sommer soll es soweit sein. Bis jetzt
hatten wir da maximal 6.000 DSL. Nun haben sie Glasfaser
gelegt, bei einigen Haushalten bis ins Haus. Alle anderen
sollen per Vektoring maximal 50.000 erhalten.
Schön und gut, aber wie sieht das dann aus? Der Ausbau wird von den
Stadtwerken Schwäbisch Gmünd durchgeführt und angeboten wird DSL
dann über deren Tochterfirma gmünd.com.
Ich bin aber bei 1&1! Muss ich dann den Anbieter wechseln?
Oder kann ich einfach den jetzigen DSL 6.000 Vertrag wechseln zu einem 50.000 Vertrag?
Hat jemand Erfahrung damit gemacht? Bin eigentlich zufrieden mit 1&1.
0

Kommentare

HumpelDumpel
HumpelDumpel11.02.1918:34
Wie das jetzt bei dir und jetzt ist, weiß ich nicht.
Ich musste jedenfalls vor 1 Jahr wechseln und 1und1 hat sich ziemlich angestellt: Anschluss abgeklempt aber nicht freigegeben.
Erst als ich die Beschwerdestelle bei der Bundesnetzagentur eingeschaltet hatte, ging's ruckzuck.
Wie sind denn deine Kündigungsfristen bei 1und1?
Weil da kommst du nicht raus.
0
sffan11.02.1918:54
macudo
Schön und gut, aber wie sieht das dann aus? Der Ausbau wird von den
Stadtwerken Schwäbisch Gmünd durchgeführt und angeboten wird DSL
dann über deren Tochterfirma gmünd.com.
Ich bin aber bei 1&1! Muss ich dann den Anbieter wechseln?
Wahrscheinlich musst Du den Anbieter wechseln und auch mit höheren Kosten rechnen.
Da es eine Tochter der Stadtwerke ist, darfst wahrscheinlich Du auch direkt "subventionieren" über den Preis. Resellen tun die idR. nicht. Das ist nicht deren Modell. Jedenfalls meine Erfahrung.

So ists jedenfalls in meiner Ecke. Hier ists die Tochter des lokalen Stromversorgers, die die Kabeltunnel mitnutzen darf. Ich habe davon jedenfalls Abstand genommen. Ich bekomme über 1&1 16MBit brutto/Knapp 12,5 MBit netto maximal. Das reicht mir und ist mit um die 25€/Monat einigermassen ok. Ist halt ländliche Kleinstadt mit etwa 9000 Einwohnern.
Für VDSL50 müsste ich (bei schmaleren Leistungsumfang im Vergleich zu 1&1) wohl über 60€ im Monat zahlen.
Nicht mit mir..
Musst Du bei Dir schauen und selbst abwägen...
+1
macudo
macudo11.02.1919:08
Danke für die Infos. Deswegen möchte ich ja bei 1und1 bleiben. Ich zahle jetzt für den 6.000 Vertrag
29.99 Euro und wenn ich da bleibe und den Vertrag auf 50.000 umstelle, bleibe ich bei 29.99
-1
M@rtin11.02.1920:00
Ich vermute mal, dass das Kabel, dass zu dir ins Haus führt, also der sogn. "letzten Meile" , von der Telekom ist. Denn nur die Telekom als früherer Monopolist ist durch die Bundesnetzagentur dazu gezwungen, dir ihr gehörenden Leitung ins Haus an andere Wettwerber zu vermieten. Du schreibst aber, dass nicht die Telekom, sondern ein örtlicher Anbieter die Glasfaserleitungen legt und den DSLAM (graue Kästen am Straßenrand) betreiben wird. D.h. der Anbieter mietet nun von der Telekom die letzte Meile zu dir ins Haus an, oder legt selbst das Kabel ins Haus. In beiden Fällen wirst du zum örtlichen Anbieter wechseln müssen. Bei deinem jetzigen Provider, der ebenfalls die letzte Maile von der Telekom gemietet hat, kannst du nur bleiben, wenn die Telekom oder 1&1 aufrüstet.
+1
macudo
macudo11.02.1922:02
Na ja, das verstehe ich schon. Aber da wird nichts zu mir ins Haus gelegt.
Da wird ja nichts verändert. Ich bin keiner von denen welche eine Leitung
bis ins Haus erhalten (Anlieger). Wenn da etwas gemacht würde, würde ich es
verstehen.
0
McErik12.02.1901:03
Kann zwar nicht aus eigener Erfahrung aber von einer Bekannten in ähnlicher Situation berichten.
Bei 1&1 anrufen und um Umstellung auf 50 Mbit/s bitten. Bei gleichem (oder höherem) Preis machen die das. Allerdings mit der Bedingung, dass die Mindestvertragsdauer von 24 Monaten ab der Umstellung erneut läuft. Hat zufriedenstellend geklappt. Vermutlich kann 1&1 gegen Gebühr auf den Glasfaseranschluss zugreifen.
Das Modem in der Fritzbox muss aber VDSL-fähig sein. Eventuell muss eine neue Fritzbox her.
Ich selbst bin seit 2017 auch wieder einmal bei 1&1 gelandet. Im Gegensatz zu früher (2007) bin ich mit Leistung und Service jetzt sehr zufrieden.
+1
ssb
ssb12.02.1909:30
Bei uns im Viertel war es genauso. Vor allem wurden nicht nur die DSLAMs per Glasfaser angebunden, es wurden vor allem zusätzliche DSLAMs eingerichtet (es wurden wohl die Verteilerkästen aufgerüstet). Ob manche Glasfaser ins Haus bekommen haben, weiß ich aber nicht. Auf jeden Fall ist die Länge der Leitung vom Haus zum DSLAM von 1600 m auf 400 m runter gegangen. Damit ist das Internet jetzt auf jeden Fall zuverlässiger geworden, ich habe fast nie Ausfälle. Die 50/10 MBit habe ich nach stichprobenartigen Messungen zu jeder Tageszeit - was den Kunden des Kabelnetzes in der Gegend nicht erfüllt wird.

Meines Wissens muss das Netz (die letzte Meile) vom Netzbetreiber an alle Anbieter vergeben werden. Dafür erhält der Betreiber ein Durchleitungsentgelt vom Internet-Provider. Das ist beim Stromnetz oder Gasnetz nicht anders. Ist das nicht der Fall, würde ich mich bei der Bundesnetzagentur beschweren, immerhin macht die Gemeinde das auch um die Fördergelder abzugreifen.

Ich bin auch bei 1&1 (und bin ebenfalls sehr zufrieden) und als sie bei uns mit dem Buddeln fertig waren, habe ich einfach mal den Verfügbarkeitscheck durchgeführt - 50/10 MBit wurden mir angeboten. Online bestellt (die alte Fritzbox war eh am Ende). Nach wenigen Tagen wurde mir mitgeteilt, wann der Schaltungstermin ist (waren ca. 3 Wochen). Zwischenzeitlich kam die neue Fritzbox, die ich auch gleich aktiviert habe (noch auf ADSL). Am Schaltungstermin selbst hatte ich morgens, als ich zur Arbeit gegangen bin, noch meine 6 MBit ADSL (mehr ging wegen der Leitungslänge nicht) und als ich am Abend heimkam waren es 50/10 MBit VDSL.

Manche Dienstleistungen sind bei 1&1 wirklich schwierig. Umzug 4 Wochen vorab angemeldet, Signal an der alten Wohnung wurde auch gleich abgeschaltet - im Haus hatte es dann aber noch 10 Wochen gedauert, bis ein Telekomiker kam und die Leitung dann endlich freigeschaltet wurde. Keiner wusste etwas bei 1&1 und irgendwann wurde uns dann wenigstens ein 3G Dongle zugeschickt, den wir bis zur Schaltung nutzen konnten. Immerhin gab es eine Gutschrift - auch als Ausgleich dafür, dass wir in der Zeit auch kein Telefon hatten und daher viel mit dem Handy telefonieren mussten.

Also ich würde einfach den Verfügbarkeits-Check bei 1&1 aufrufen und dann den Upgrade bestellen, wenn er angeboten wird. Eventuell wird das erst ein paar Wochen später angeboten und nicht umgehend, nachdem die Bagger abgerückt sind. Ansonsten gibt es einige Anbieter, die die Grundgebühr des vorherigen Providers übernehmen, wenn du wechselst. Ich bleibe weiterhin bei 1&1, da sie kein Volumen-Limit mit Drosselung haben, das machen einige Anbieter mittlerweile. 100 GB kommen bei mir monatlich locker zusammen, ohne dass ich irgendwelche Streaming-Dienste (Netflix, Spotify, etc.) nutze.
+2
M@rtin12.02.1912:47
ssb
...
Meines Wissens muss das Netz (die letzte Meile) vom Netzbetreiber an alle Anbieter vergeben werden. Dafür erhält der Betreiber ein Durchleitungsentgelt vom Internet-Provider.
...
Das ist nur zum Teil richtig! Das betrifft nur die Telekom als früher Monopolist. Für andere Provider, die das Kabel vom Verteiler ins Haus gelegt haben, sind nicht gezwungen, diese auch anderen Providern zur Durchleitung bereitzustellen.
+1
gfhfkgfhfk12.02.1913:14
ssb
Meines Wissens muss das Netz (die letzte Meile) vom Netzbetreiber an alle Anbieter vergeben werden.
IMHO erst nach einer Übergangzeit von 2 Jahren.
0
ssb
ssb12.02.1913:24
M@rtin
ssb
Meines Wissens muss das Netz (die letzte Meile) vom Netzbetreiber an alle Anbieter vergeben werden. Dafür erhält der Betreiber ein Durchleitungsentgelt vom Internet-Provider.
Das ist nur zum Teil richtig! Das betrifft nur die Telekom als früher Monopolist. Für andere Provider, die das Kabel vom Verteiler ins Haus gelegt haben, sind nicht gezwungen, diese auch anderen Providern zur Durchleitung bereitzustellen.
Naja - dann wäre er aber jetzt durch den Netzausbau bereits abgehängt. Die Stadt wird ihr Netz nicht parallel verlegt haben - und wenn doch, dann nur bis zum DSLAM bzw. dorthin, wo die Glasfaser endet. Sie werden kaum bis zu jedem Haus buddeln, an dem ein VDSL-Anschluss gelegt wird. Folglich wird die letzte Meile, also vom DSLAM zum Haus, noch immer vom vorherigen Netzbetreiber genutzt. Dort hat er bereits 1&1 als Provider und vermutlich gehören die paar hundert Meter Kupferkabel noch immer der Telekom.
Wären die neuen DSLAMs nicht mit den alten "letzten Meilen" verbunden, käme das schnelle Internet nur in die Häuser, die F2H (Fiber to Home) haben. Also gibt es einen Übergabepunkt vom neuen Glasfasernetz zum alten Kupfernetz, meist in den neuen DSLAMs. Da wird sich die Stadt kaum dagegen wehren können, auch andere Provider zulassen zu müssen - wie gesagt, sonst bei der Bundesnetzagentur beschweren und ggf. einklagen. Im übrigen wird mit den Netzen eh nicht viel verdient - die Stadt hat deutlich mehr davon, dass man nicht weg zieht, weil kein schnelles Internet verfügbar ist. Die Grundsteuer wird mehr einbringen und weniger kosten.

Aber genug spekuliert - einfach bei 1&1 nachfragen, online oder telefonisch - wenn die das verneinen, dann kann man noch immer überlegen, was man macht.
-1
KarstenM
KarstenM12.02.1914:52
Bei den Preisen die GmündCom für ihre Anschlüsse aufruft, sind die nicht verpflichtet auch nur ein Bit für 1&1 durchzulassen. Sonst könnten die sich die Preise garnicht leisten, weil alle einen anderen Provider wählen würden, aber das Netz der Stadtwerke verwenden würden.

Mal davon abgesehen, dass es schon eine Frechheit ist zu bewerben, dass es 5 Email Adressen zum Anschluss dazu gibt.
0
heiko.w
heiko.w12.02.1915:41
@KarstenM

Das ist wirklich ein starkes Angebot:
0
JoMac
JoMac12.02.1915:57
heiko.w
Das ist wirklich ein starkes Angebot:
Da hast Du recht:
stwgd.de
blitzschnelles Internet aus der Region
DSL mit bis zu 16000/512 kbit/s
DSL mit bis zu 22000/512 kbit/s
Meinen die mit 512kbit/s die blitzschnelle Uploadrate?
0
ssb
ssb12.02.1916:56
Also ich habe mir jetzt mal eine Adresse in Schwäbisch Gmünd - Herlikofen rausgesucht. Holzbau irgendwer.
Da bietet 1&1 kein VDSL. Damit ist die Frage beantwortet.

Aber bei den Preisen würde ich auch nicht zu gmündcom wechseln, sondern warten, bis es andere Anbieter gibt - und mich bei der Bundesnetzagentur beschweren. Wird nicht helfen, weil die Politik die ausbauenden Unternehmen mit Geld und Gebietsschutz schützen will, damit der Ausbau überhaupt stattfindet. Der Kunde ist dann wieder der Depp.

Fraglich, ob man da bei der EU durchkommt - ist eigentlich nicht in deren Sinne - daher eben beschweren...
0
Cliff the DAU
Cliff the DAU12.02.1917:13
Bei uns hat die Firma YPLAY Glasfaser verlegt und neben die bereits existierenden Verteilerkästen der Telekom ihre Verteilerkästen gesetzt. Wenn ein Telekom-Vertrag ausläuft, kann man ohne Probleme zu YPLAY wechseln. Geschwindigkeiten bis 100 MBit im gesamten Dorf (Telekom brachte bei uns nur 6-8 MBit).

Kosten bei YPLAY für 30MBit Leitung (5 MBit Upload) und Telefon nur 34€/Monat. Is ok.
50 MBit kosten 44€
„„Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum.““
+1
McErik12.02.1917:20
heiko.w
@KarstenM

Das ist wirklich ein starkes Angebot:

Zum Fiber-Anschluss wird ein ADSL Modem/Router gereicht. Da scheinen ja wirklich Fachleute unterwegs zu sein!
0
macudo
macudo12.02.1919:24
Danke euch nochmal. Werde erst mal abwarten. Kann noch dauern.
Sollte ja schon Ende 2018 geschaltet werden. Jetzt neuer Termin,
Sommer 2019.
0
ssb
ssb12.02.1923:16
Ja, das mit Fiber und ADSL ist mir auch aufgefallen. Daher ist das kein Fiber to Home sondern eben ADSL vom DSLAM an. Wenn gmündcom dort Kabel in jedes Haus gelegt hätte, dann wäre das aufgefallen - und es wäre Glasfaser gewesen. Daher vermute ich eben, dass die letzte Meile nicht gmündcom gehört bzw. ausgebaut hat. Dann dürften sie das Netz nicht exklusiv vermarkten.
0
Embrace12.02.1923:54
Ist Internet per Kabel keine Option? Ich bin bei Vodafone (Kabel Deutschland) mit ↓1.000/↑50 MBit/s für 50 € im Monat (inkl. Telefonflat ins Festnetz (Mobilfunkflat kostet extra)).
Upload (leider nur 50 MBit/s) und Ping (ca. 20 ms) könnten besser sein, aber die Download- und Uploadraten werden immer erreicht. Preis/Leistung finde ich bei dem Tarif sehr gut.
0
McErik13.02.1900:19
ssb
Ja, das mit Fiber und ADSL ist mir auch aufgefallen. Daher ist das kein Fiber to Home sondern eben ADSL vom DSLAM an. Wenn gmündcom dort Kabel in jedes Haus gelegt hätte, dann wäre das aufgefallen - und es wäre Glasfaser gewesen. Daher vermute ich eben, dass die letzte Meile nicht gmündcom gehört bzw. ausgebaut hat. Dann dürften sie das Netz nicht exklusiv vermarkten.

Aber selbst das passt nicht.
Mit ADSL erreicht man nur 16 Mbit/s. Für die angebotenen 50 bis 150 Mbit/s bräuchte man mindestens VDSL.
0
McErik13.02.1900:26
Embrace
Ist Internet per Kabel keine Option? Ich bin bei Vodafone (Kabel Deutschland) mit ↓1.000/↑50 MBit/s für 50 € im Monat (inkl. Telefonflat ins Festnetz (Mobilfunkflat kostet extra)).
Upload (leider nur 50 MBit/s) und Ping (ca. 20 ms) könnten besser sein, aber die Download- und Uploadraten werden immer erreicht. Preis/Leistung finde ich bei dem Tarif sehr gut.

Aber Internet über Kabel birgt immer ein Risiko, weil man nicht allein am letzten Kabel hängt.
Ich hatte bei Vodafone Kabel einmal 25 Mbit/s (down) bestellt und erreichte zu gewissen Zeiten (früher Abend, Wochenende) noch nicht einmal 1 Mbit/s. Damit war der Anschluss nahezu unbrauchbar; da half mir auch kein Preisnachlass.
0
thomas b.
thomas b.13.02.1901:20
McErik

Aber Internet über Kabel birgt immer ein Risiko, weil man nicht allein am letzten Kabel hängt.
Ich hatte bei Vodafone Kabel einmal 25 Mbit/s (down) bestellt und erreichte zu gewissen Zeiten (früher Abend, Wochenende) noch nicht einmal 1 Mbit/s. Damit war der Anschluss nahezu unbrauchbar; da half mir auch kein Preisnachlass.

Kann ich von Unitymedia, mit denen ich in meiner vorigen Wohnung ansonsten leidlich zufrieden war, wirklich nicht sagen. Das ging eigentlich immer mit 100/5 MBit und wir haben das reichlich genutzt.
0
Meshup16.02.1918:38
ssb
Ja, das mit Fiber und ADSL ist mir auch aufgefallen. Daher ist das kein Fiber to Home sondern eben ADSL vom DSLAM an. Wenn gmündcom dort Kabel in jedes Haus gelegt hätte, dann wäre das aufgefallen - und es wäre Glasfaser gewesen. Daher vermute ich eben, dass die letzte Meile nicht gmündcom gehört bzw. ausgebaut hat. Dann dürften sie das Netz nicht exklusiv vermarkten.
Nach eigenen Angaben baut man beides also auch direkt ins Haus:

"Durch diese Planung, die von der Tele-Kabel-Ingenieurgesellschaft mbH (TKI) durchgeführt wurde, verfügen der Ostalbkreis sowie seine Städte und Gemeinden über eine Grobplanung des Backbone-Netzes, über eine FTTC-Planung (Glasfaser bis zum Kabelverzweiger) für die unterversorgten Gebiete sowie über eine FTTB-Struktur- bzw. Feinplanung (Glasfaser bis zum Gebäude). Insgesamt wurden 90.644 Gebäude mit 152.855 Wohn- und Gewerbeeinheiten beplant."

siehe
0
der Wolfi
der Wolfi16.02.1922:52
Wir hatten bis November 2018 einen stabil laufenden 50 MBit-Anschluss, der auch wirklich 50 MBit Up- / 10 MBit Downstream hatte.
Hier hat ein regionaler Dienstleister Glasfaser gelegt. Bei dem haben wir unseren Vertag. Die letzte Meile hat der rosa Dilettantenstadel. Alles was dazu gehört ist hoffnungslos veraltet. Jetzt ist in unserem Ort ein Neubaugebiet entstanden in dem die ersten Wohnungen bezogen werden.
Nun haben wir einen instabilen Anschluß (Ausfälle, Leistung schwankend zwischen 8 - 30 MBit). Beschwerden/Störungsmeldungen bei unserem Vertragspartner bringen nur kurzzeitige Besserung. Damit ärgern wir uns nun seit 3 Monate rum.
Ich würd mich an Deiner Stelle genau informieren wer die letzte Meile macht.
Unser Vertragspartner versucht seinen vertraglichen Verpflichtungen nach zu kommen, scheitert aber am rosa Ignorantenstadel.
Nun müssen wir rechtliche Schritte gegen einen regionalen Dienstleister (der diese Bezeichnung auch verdient) einleiten weil wir auf den rosa Riesen (der alles mögliche ist aber kein Dienstleister) keinen Zugriff haben.
„Normal is für die Andern“
0

Kommentieren

Diese Diskussion ist bereits mehr als 3 Monate alt und kann daher nicht mehr kommentiert werden.

OK MacTechNews.de verwendet Cookies unter anderem für personalisierte Inhalte, Seitenanalyse und bei der Auslieferung von Google-Anzeigen. Dies war zwar schon immer so, auf Wunsch der EU muss nun jedoch explizit darauf hingewiesen werden. Durch Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen