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Elon und Twitter - Jetzt also doch

FlyingSloth
FlyingSloth25.04.2222:44
Twitter hat dem Verkauf nun tatsaechlich zugestimmt. Da wird sich einiges aendern!
Obs positiv ist wird sich zeigen.

„Fly it like you stole it...“
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Kommentare

Scribbler27.04.2200:10
Ich finde es ja sehr befremdlich aber auch typisch für die heutige Zeit, dass viele jetzt Angst vor zuviel Rede-/Meinungsfreiheit haben. Aber es passt zu meiner Auffassung, dass wir auch Briefgeheimnis und Telefongeheimnis nur bekommen haben, weil es sowieso früher schlicht technisch nicht umsetzbar war, alle Briefe zu öffnen oder Telefonate mitzuhören. Solche Rechte/Freiheiten gibt es also nur, solange sie nicht wirklich was bewegen können.

Real Free Speech gibts halt nur im Speakers Corner oder an der Meeresküste, wo du gegen die Wellen anschreien kannst.
+2
ÄNDY
ÄNDY27.04.2200:51
Twitter ist langweilig.
Und wird im Besitz eines neureichen Möchtegern Game Changers zunehmend lächerlich.
-3
Weia
Weia27.04.2203:10
pünktchen
Das bringt mich jetzt nicht wirklich weiter.
Ich merke, so kann ich mich nicht rauswinden.

Das Feld ist für mich deshalb so schwierig, weil ich ja selbst gar keine keine Zensur des sogenannten Hasses würde haben wollen und ich den Terminus in diesem Kontext auch sehr unglücklich gewählt finde.

So, wie er im Kontext von Internet-Foren verwendet wird, würde ich sagen, „Hass“ ist die negative Bewertung einer Person oder einer Gruppe von Personen nicht aufgrund von Argumenten, sondern aufgrund von Emotionen oder emotional aufgedunsenen Argumenten.

Da das in der Intensität 1 – 100 kontinuierlich möglich ist, wird der Ausdruck bei geringen Intensitäten dann künstlich, insofern im Real Life niemand mehr von Hass sprechen würde, sondern vielleicht von Antipathie oder ähnlichem. Aber um das Phänomen Hatespeech zu dsikutieren, ist diese künstliche Begrifflichkeit vielleicht sinnvoll, denn Hass, so wie ich ihn verstehe, ist eine Frage der Struktur und nicht der Intensität. So gesehen gäbe es auch ganz schwachen „Hass“, der dann kein großes Problem wäre. Aber die Übergänge sind eben fließend.

Außerdem stellt sich zusätzlich noch die Frage, wie sich Hass in einem schriftlichen Medium äußern kann. In der physischen Realität ist das einfacher; wenn jemand eine negative Beurteilung einer Person mit wutschnaubend verzerrtem Gesicht herausbrüllt, ist das Hass; wenn er sie ruhig und mit guten Argumenten vorträgt, nicht.

Ich glaube nicht, dass es gute Gründe für einen Völkermord gibt, aber angenommen, es gäbe sie und jemand würde sie sachlich vortragen, so wäre das kein Hass.

Wenn jemand hingegen in einem Forum dahinrotzt, das Volk xy bestehe aus minderbemittelten Idioten, so wäre das in diesem Verständnis Hass.

Du selbst neigst im Forum bisweilen dazu, Forenmitglieder, die oder deren Positionen Du nicht leiden kannst, mit Kraftausdrücken zu bedenken, was Du aus Gründen xy aber für gerechtfertigt hältst, weil „das doch tatsächlich Idioten | whatever sind, mit denen man nicht diskutieren kann“. Das würde ich für eine leichte Form von „Hass“ halten, weswegen ich Deine Ausdrucksweise auch schon öfters beklagt habe. Dabei hat es nie eine Rolle gespielt, ob ich nun inhaltlich einer Meinung mit Dir war oder nicht; es ging mir nur um die Form, die ihrerseits die beste Reflexion des anteiligen Verhältnisses von Rationalität und negativer Emotion in Deiner Position ist, die wir in einem Forum haben. In genau diesem Sinne ist Hass eine Formfrage und hat nichts mit Inhalten zu tun.
Nehmen wir mal an, ich wollte dir den Inhalt mitteilen, dass ich dich doof finde
Dass Du das findest (nicht, dass Du es mir mitteilst), wäre per se schon „Hass“, wenn Du keine guten Argumente dafür hast und/oder bei dem Gedanken an mich Gefühlswallungen auftreten.
Reicht da zB wie bislang auf Twitter das altehrwürdige FOAD in ausgeschriebener Form?
Das finde ich eher putzig. Nimmt das jemand ernst?
Wenn ja, warum? Wenn nein, was wäre hier die Form Hass? Muss ich dir einen möglichst grausamen Tod wünschen und in Einzelheiten beschreiben? Andere Leute dazu anstacheln meinen Wunsch real werden zu lassen? Oder ist das auch nur eine Meinung und es kommt drauf an dabei keine unflätigen Pfuiwörter zu nutzen?
Das Problem sind nicht die unflätigen Pfuiwörter als solche, sondern dass sie nahelegen, Dein negatives Urteil sei nicht durch gute Argumente, sondern durch Emotionen zustande gekommen.

Das ist die oben erwähnte Schwierigkeit, in einem Forum die Art Deiner Beweggründe ausschließlich aus Deinen schriftliche Äußerungen herauslesen zu müssen.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
pogo3
pogo327.04.2213:32
Mein Satz war nur eine ironische Replik auf das Totschlagargument Aaaaber der Welthunger!, mit dem Du alles und also nichts kritisieren kannst.
Eben. Stimmt. Deine Frage war nichts weiter als eine ironische Replik auf das Totschlagargument Aaaaber der Welthunger! . Und genau das wollte ich dir mit meinem Fragespiele zurückspielen. Denn natürlich kann man zu jeder Zeit die wichtigen Aufgaben der Welt mit dem absolut nicht wichtigen und gefährlichen Spiel des Herrn Musk in Korrelation setzen. Dazu dienten die Fragestellungen meinerseits in den nachfolgenden Absätzen.
Das ist eine gleich mehrfach unter falschen Voraussetzungen gestellte Frage. Musks Vermögen ist wohl grob siebenmal so groß; er kann Twitter letztlich aus seiner Portokasse kaufen.
Das ist wiederum auch nicht so ganz richtig, den sein Vermögen ist hauptsächlich in Aktien gebunden, es gehört den Aktionären, den Investoren, und investierenden Staaten. Herr Musk bekommt ein nettes Gehalt, sicher, aber Twitter kauft er nicht aus der Portokasse:

Natürlich hat Herr Musk seine eventuellen privaten Risiken soweit es ging reduziert: Zwölf Banken liehen ihm 25,5 Milliarden, zur Hälfte abgesichert mit Tesla Aktien, und 21 Milliarden aus privatem Eigenkapital. Die Zinsen werden aus Privatvermögen bedient, normales Prozedere, es ist ja auch seine private Spielwiese. Tilgung ? Nichts ist davon bekannt.

Dies zeigt, auch die Banken, es mussten sich 12 davon finden um die Kaufsumme zu beleihen, waren sich nicht so ganz sicher, schließlich hat Twitter in der Vergangenheit keine deutlichen Gewinne erzielt, sondern Schulden angehäuft. Eben genauso wie Tesla, dass über Jahre nur Schulden produziert hat. Es war reines Glück von Tesla jetzt über die Klimadiskussion und den damit verbundenen Investitionen der Staatskassen (Prämien, Zuschüsse, Infrastruktur) seine Ergebnisse deutlich steigern konnte. Dies war der gute Deal der Banken. Solange der Staat (wir) investiert, Klimaschutz braucht E-Mobilität, wird Tesla genesen, und die politisch verwerfliche Spielwiese Twitter quasi mitfinanziert. Sollte es schief laufen, bleiben die Anteile der Gigafactorys etc., die dann einzigen tatsächlichen verwertbaren Realwerte im "Geschäftsmodell", zur Schuldentilgung. Die darin versteckten stattlichen Zuschüsse der Landesbanken Berlin-Brandenburgs (wir) (Tesla hatte zunächst Kosten von 1,1 Milliarden Euro veranschlagt, was auch den in Aussicht gestellten Fördermitteln entsprach), die die Gigafabrik mit staatlichen Mitteln quasi vollständig bezahlt hat, werden dann mit absoluter Sicherheit "abgeschrieben", also auf das Konto Staatsverschuldung gebucht.

Ich darf noch anmerken, dass das Investment in Twitter 40 - mal teurer war, als der Bau einer Firma die wenigstens noch Gegenwert in Form von Arbeitsplätzen, Abgaben, Steuern und realen Wirtschaftsgütern schafft. Ziemlich verwegen viel Geld für eine religiöse Reliquie die eventuell in ein paar Jahren noch so interessant ist wie eben verstaubte alte Reliquien. Wer weiß schon heute was Twitter in 5 Jahren sein soll ? Zumindest einige, also ich auch, haben noch nie ein Wort getwittert und werden dies wohl auch in Zukunft nicht tun. Es könnte auch gut sein, das der Glaube an Twitter urplötzlich erlischt. Einfach so, oder weil Herr Musk die ausstehenden Schulden mittels Abo´s verdienen will. Dann wird sich die Freude am Wörtertausch womöglich schnell einstellen. Vielleicht kommt ja auch noch ein PayTV-Channel dazu, mit weiteren 490 Kanälen in denen immer das gleiche läuft, wer weiß.

Twitter ist für die reale Welt, und die gibt es, tatsächlich, nicht wirklich von Nutzen. Gut, der Glaube, Sinn, der Irrsinn, die Erzählung. Ja gut. Wer an Götter glaubt, die noch keiner gesehen hat, glaubt wohl auch an Sprachblasen, oder an blaue Vögel, oder was weiß ich.

Aber vielleicht geht es Ihm ja nur darum:

Über Twitter hat sich Musk oft geärgert. Da waren seine Tweets von 2018, in denen er behauptete, dass er genug Geld zusammenhätte, um sämtliche Tesla-Aktien zurückzukaufen, die ihm Ermittlungen der Börsenaufsicht SEC und eine Strafe von 40 Millionen Dollar einbrachten. Da war der Tweet, in dem er verkündete, der Preis für Tesla-Aktien sei zu hoch - was den Börsenwert um 14 Milliarden reduzierte. Und da waren seine vielen Beleidigungen und Pöbeleien.

Und dafür steckt er immer noch in Schadensersatz-Verfahren in Milliardenhöhe. Die erbosten Aktionäre, die den provozierten Aktiensturz ungeschützt zu verkraften hatten, wollen ihre Verlust - Milliarden einklagen. Kann schon sein, dass einem "Bruce Allmächtig" dann der Hut hochgeht, die Hutschnur reisst, und mal 44 Milliarden raushaut nur weil nicht sein kann was nicht sein darf, und die Gesellschaft so oder so für diesen Spaß bezahlen soll. Beim Elon ist doch alles - Spaß, Spiel und Freude. Oder ?

Und ich geh jetzt hinaus, in die reale Welt. Ich hab Hunger. Nix für unguad.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
0
Legoman
Legoman27.04.2214:00
Scribbler
Ich finde es ja sehr befremdlich aber auch typisch für die heutige Zeit, dass viele jetzt Angst vor zuviel Rede-/Meinungsfreiheit haben.
„Die Freiheit eines jeden hat als logische Grenzen die Freiheit der anderen.“ (Alphonse Karr)

Wer unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit Angriffe versteckt ohne Folgen befürchten zu müssen, wird damit nur eine Spirale von Gewalt und Hass erzeugen. Noch sehr viel mehr und schneller, wenn Anonymität auf ein Publikum trifft.

Die, die in den letzten Monaten am lautesten "Meinungsfreiheit" schrien, meinten damit vor allem die ungehemmte Verbreitung der eigenen ungefilterten Meinung (oder von dem, was andere sich aus unterschiedlichen Gründen ausgedacht und ihnen als Meinung eingeflüstert haben) und betrachteten jede Form der Kritik als Angriff auf selbige ("Meinungsdiktatur"), was auf so vielen Ebenen falsch und unsinnig ist.

Und spätestens, wenn die "Meinung" (straf)rechtlich relevant ist, ist die Freiheit definitiv zu Ende. Solche Inhalte müssen nicht geduldet werden; sie gehören entfernt und sanktioniert.
(Im Zweifel bleibt natürlich der Rechtsweg für die Feststellung offen.)
+5
Weia
Weia27.04.2217:34
pogo3
Denn natürlich kann man zu jeder Zeit die wichtigen Aufgaben der Welt mit dem absolut nicht wichtigen und gefährlichen Spiel des Herrn Musk in Korrelation setzen. Dazu dienten die Fragestellungen meinerseits in den nachfolgenden Absätzen.
Die gehen aber alle von Deiner bloßen, nirgendwo auch nur ansatzweise begründeten Behauptung aus, was Musk tut, sei völlig unwichtig oder gar schädlich.

All Deine darauf aufbauenden Argumente sind daher nichts als ein elaboriertes Auswalzen Deiner offenbar ausgeprägten Abneigung gegen Elon Musk; ist die ungerechtfertigt, bricht Dein ganzes Argumentgebäude zusammen.

Elon Musk ist offenkundig eine Person, die polarisiert, ähnlich oder gar mehr noch als seinerzeit Steve Jobs. Es ist Dein gutes Recht, ihn nicht zu mögen. Aber Du kannst auf einer bloßen Emotion keine sachliche Kritik aufbauen.
Das ist eine gleich mehrfach unter falschen Voraussetzungen gestellte Frage. Musks Vermögen ist wohl grob siebenmal so groß; er kann Twitter letztlich aus seiner Portokasse kaufen.
Das ist wiederum auch nicht so ganz richtig, den sein Vermögen ist hauptsächlich in Aktien gebunden, es gehört den Aktionären, den Investoren, und investierenden Staaten.
Das ist ein völlig wirres Argument. Sowohl Tesla als auch SpaceX gehören als Aktiengesellschaften den Aktionären, das stimmt. Aber Elon Musk ist ja nicht deshalb reich, weil er irgendwie Tesla oder SpaceX „ist“ (die ja eigentlich den Aktionären gehören), sondern weil er eben einer dieser Aktionäre ist, und zwar der mit den meisten Aktien. Das Vermögen von Elon, dem Aktionär, gehört in keiner Weise eigentlich anderen Aktionären, sondern Tesla und SpaceX gehören anteilig alle Aktionären gleichermaßen, ihn eingeschlossen.

Und sein Vermögen ist in den Aktien natürlich nicht gebunden; er könnte sie jederzeit am Markt verkaufen. Er wäre nur schön blöd, wenn er das täte, statt einen durch die Aktien vollständig abgesicherten Kredit aufzunehmen. Apple nimmt sogar Kredite gegen eigenes Barvermögen auf …
Herr Musk bekommt ein nettes Gehalt
Das hat mit seinem Reichtum aber nicht das Geringste zu tun.
aber Twitter kauft er nicht aus der Portokasse:
Doch.
Natürlich hat Herr Musk seine eventuellen privaten Risiken soweit es ging reduziert
Das klingt so, als wäre selbst Risikoabsicherung für Dich noch ein charakterlicher Makel.
Tilgung ? Nichts ist davon bekannt.
Wozu auch? Da das keine wirklichen Schulden sind, bedarf es auch keiner Tilgung.
Eben genauso wie Tesla, dass über Jahre nur Schulden produziert hat.
Auch das klingt bei Dir negativ. Eine der großen unternehmerischen Leistungen des Unternehmers und Ingenieurs Elon Musk war es aber, unter Inkaufnahme hoher privater Risiken der Elektromobilität quasi im Alleingang zum Durchbruch zu verhelfen, als alle etablierten Autokonzerne, die zu diesem Zeitpunkt ein Vielfaches von Musks Kapital zur Verfügung gehabt hätten, den Schwanz einzogen und sich nicht in Elektromobilität zu investieren trauten.
Es war reines Glück von Tesla jetzt über die Klimadiskussion und den damit verbundenen Investitionen der Staatskassen (Prämien, Zuschüsse, Infrastruktur) seine Ergebnisse deutlich steigern konnte.
Man könnte das auch als vorausschauendes Denken betrachten, aber wenn man wie Du Musk partout nicht mag, ist das natürlich nur (bestimmt gänzlich unverdientes) Glück.
Ich darf noch anmerken, dass das Investment in Twitter 40 - mal teurer war, als der Bau einer Firma die wenigstens noch Gegenwert in Form von Arbeitsplätzen, Abgaben, Steuern und realen Wirtschaftsgütern schafft.
[…]
Twitter ist für die reale Welt, und die gibt es, tatsächlich, nicht wirklich von Nutzen.
Und was Dir für Musk recht ist, ist Dir für Twitter billig: Du magst es auch nicht. Es hat keinen Wert, behauptest Du einfach so. Dann behaupte ich einfach mal dagegen: Es ist für eine digitale Weltgesellschaft von unschätzbarem Wert.

Und nun?
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
aibe
aibe27.04.2218:05
Weia

Alle bisherigen Kommentare von Weia aus diesem Thread
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+2
pogo3
pogo327.04.2219:42
Die gehen aber alle von Deiner bloßen, nirgendwo auch nur ansatzweise begründeten Behauptung aus, was Musk tut, sei völlig unwichtig oder gar schädlich.

All Deine darauf aufbauenden Argumente sind daher nichts als ein elaboriertes Auswalzen Deiner offenbar ausgeprägten Abneigung gegen Elon Musk; ist die ungerechtfertigt, bricht Dein ganzes Argumentgebäude zusammen.
Nein, das habe ich mit keiner Silbe behauptet und auch nicht getan. Es bricht nichts zusammen, was soll das ? Elon Musk ist mir als Mensch völlig egal. Ich kenne ihn nicht. Elon Musk ist als Person genau so wenig solitär wie du. Er existiert in Gesellschaft, und man darf doch wohl diverse Praktiken und deren Wirkung im Zusammenspiel mit dem stattlichen und gesellschaftlichen Rechten und Pflichten betrachten, oder ?
Doch.
Nein.
Auch das klingt bei Dir negativ.
Nein, das ist ein Fakt.
Eine der großen unternehmerischen Leistungen des Unternehmers und Ingenieurs Elon Musk war es aber, unter Inkaufnahme hoher privater Risiken der Elektromobilität quasi im Alleingang zum Durchbruch zu verhelfen, als alle etablierten Autokonzerne, die zu diesem Zeitpunkt ein Vielfaches von Musks Kapital zur Verfügung gehabt hätten, den Schwanz einzogen und sich nicht in Elektromobilität zu investieren trauten.
Nein, Elon Musk hat der Elektromobilität nicht im Alleingang zum Durchbruch verholfen. Und nein, der Rest hat auch nicht den Schwanz eingezogen, sondern lediglich abgewartet. Und wenn schon, ohne die staatlichen Kaufprämien hätten sie alle nicht so gut ausgesehen. Und ohne die staatlichen Investitionen in die Infrastruktur würden sie alle noch deutlicher schlechter aussehen. Tesla ist seit nunmehr 10 Jahren negativer Geschäftsjahre gerade mal seit 2020 in der Gewinnzone, davon 2020 mit mageren 720 Mio. Dollar.

Es ist seit 10 Jahren bekannt das Tesla eines der überbewertetsten Unternehmen an der Börse war und ist. Es existiert zum großen Teil aus einer Hype, einer beinahe göttlichen Verehrung dieser Person. Ich möchte zudem darauf hinweisen dass der Börsenhype der letzten 14 Jahre hauptsächlich der Niedrigzinspolitk nach der Weltwirtschaftskrise 2007/2008 geschuldet ist, die zu immensen Überbewertungen an der Börse und inflationären Entwicklungen geführt hat. Die jetzt eingeläutete Wende am Zinsmarkt wird die Börsen wieder "einfangen".
Man könnte das auch als vorausschauendes Denken betrachten, aber wenn man wie Du Musk partout nicht mag, ist das natürlich nur (bestimmt gänzlich unverdientes) Glück.
Ja so ein Blödsinn. Warum soll ich Herrn Musk mögen, oder nicht ? Ich kenne den Menschen nicht. Wa ist den los mir dir ? Vorausschauendes Denken - ah. Man nennt das bei den Investoren: Risikokapital, Fiftie / Fiftie.
Und was Dir für Musk recht ist, ist Dir für Twitter billig: Du magst es auch nicht. Es hat keinen Wert, behauptest Du einfach so. Dann behaupte ich einfach mal dagegen: Es ist für eine digitale Weltgesellschaft von unschätzbarem Wert.
Hä ... , warum soll ich Twitter mögen ? Das ist doch nicht dein Niveau Weia. Wenn du meinst dass der unschätzbare Wert einer digitalen Weltgesellschaft 44 Milliarden USD wert ist, dann ist das doch o.k.. Du nennst das selbst Behauptung, und das kannst du ja auch behaupten, ich bin einfach nur anderer Meinung. Ich bin lediglich der Meinung das die Anti-Social-Unternehmen völlig überbewertet sind, und ich denke, dass diese sogar gefährlich für die Gesellschaften sind. Übrigens denke ich durchaus das die digitale Weltgesellschaft durchaus auch große Vorteile für die Weltgemeinschaft bringen kann und auch soll, aber für mich zählt Twitter eher nicht dazu.
Es hat keinen Wert, behauptest Du einfach so.
Nein, das behaupte ich mit keinem Wort. Ich habe nur meine Meinung zum speziellen Fall Elon Musk und dem Twitterdeal veräußert. Übrigens finde ich gerne dass Elon Musk auch eine tolle Unternehmergeschichte hingelegt hat. Ohne Zweifel. Natürlich hat er oft sehr früh technische Möglichkeiten und deren Entwicklungen gesehen, gefördert, und perfekt vermarktet. Aber deshalb ist er für mich noch lange nicht von der Weltgemeinschaft enthoben, sondern lebt in Gesellschaft, wie jeder andere auch. Oder wie man wohl in Österreich sagen würde: Der geht zum Sch..... , da hin wo jeder zum Sch..... hingeht.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
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rene204
rene20427.04.2220:56
Ich war bisher passiver Twitter-Nutzer. Habe Tim Cook, Mactechnens, macRumors, 9to5mac und auch Endel "verfolgt" (gefollowed?)

Leider kann ich meinen dafür genutzen Twitteraccount nicht Löschen, sondern nur "deaktivieren". Das habe ich getan... prompt kam die Meldung, auch meine 2-Faktor Verification ist abgeschalten worden und jeder Hacker könnte nun eventl. an meine Accountdaten kommen ...

Hoffe Tim Cook und Andere kehren ebenfalls Twitter den Rücken und wechseln auf eine (moderierte) und dem Gesetzen nach geprüfte Plattform.

Newsseiten berichten schon über massiven Follower-Schwund bei "zivilen" Accounts und erheblicher Zunahme bei konservativen und "rechtsgerichteten" Accounts.

Zu erwarten.... irgendwie.
„Gelassenheit und Gesundheit.. ist das wichtigste...“
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Weia
Weia27.04.2223:14
pogo3
Die gehen aber alle von Deiner bloßen, nirgendwo auch nur ansatzweise begründeten Behauptung aus, was Musk tut, sei völlig unwichtig oder gar schädlich.

All Deine darauf aufbauenden Argumente sind daher nichts als ein elaboriertes Auswalzen Deiner offenbar ausgeprägten Abneigung gegen Elon Musk; ist die ungerechtfertigt, bricht Dein ganzes Argumentgebäude zusammen.
Nein, das habe ich mit keiner Silbe behauptet und auch nicht getan.
Doch, gleich im meinem ersten Zitat von Dir:
pogo3, jetzige Hervorhebung von mir
Denn natürlich kann man zu jeder Zeit die wichtigen Aufgaben der Welt mit dem absolut nicht wichtigen und gefährlichen Spiel des Herrn Musk in Korrelation setzen.
Und so geht das dann unterschwellig und nicht so unterschwellig in dem ganzen Beitrag von Dir weiter.
Es bricht nichts zusammen
Doch, Deine Argumentation, falls Musk doch nicht der Unhold sein sollte, den Du ohne Angabe von Gründen immer wieder insinuierst.
Elon Musk ist mir als Mensch völlig egal.
Dein Text spricht eine sehr andere Sprache.
Nein, Elon Musk hat der Elektromobilität nicht im Alleingang zum Durchbruch verholfen.
Tesla war der entscheidende Faktor, um die Wahrnehmung von Elektroautos in der Bevölkerung zu drehen.
Und nein, der Rest hat auch nicht den Schwanz eingezogen, sondern lediglich abgewartet.
Das ist exakt dasselbe, nur netter formuliert. Die hätten auch noch die nächsten Jahrzehnte „abgewartet“.
Und wenn schon, ohne die staatlichen Kaufprämien hätten sie alle nicht so gut ausgesehen.
Die Kaufprämien kamen aber, nachdem und weil sich die Stimmung in Bevölkerung und Politik aufgrund von Tesla zu drehen begann. Und selbst wenn nicht: Es ist ein Zeichen unternehmerischer Klugheit, Kaufprämien zu antizipieren und dann von ihnen zu profitieren, während die Mitbewerber das verschlafen. Und die Kaufprämien erfolgen ja nicht aus Lust und Laune, sondern um ein gesellschaftlich erwünschtes Verhalten zu unterstützen.
Und ohne die staatlichen Investitionen in die Infrastruktur würden sie alle noch deutlicher schlechter aussehen.
Noch deutlich schlechter? Tesla sieht nicht „schlecht aus“ 🤣, sondern wird als eine der, möglicherweise die Unternehmerstory des 21. Jahrhunderts in die Wirtschaftsgeschichte eingehen. Zudem hat Tesla zunächst im Alleingang seine eigene Infrastruktur aufgebaut. Außerdem schwingt da unterschwellig mit, dass die staatlichen Investitionen die Leistungen von Tesla schmälern würden. Aber bei einer gesellschaftlichen Mammutaufgabe wie der Umstellung auf Elektromobilität müssen, um das überhaupt zu schaffen, Staaten und Unternehmen an einem Strang ziehen. Diese Akteure gegeneinander auszuspielen, wäre völlig kontraproduktiv.
Tesla ist seit nunmehr 10 Jahren negativer Geschäftsjahre gerade mal seit 2020 in der Gewinnzone, davon 2020 mit mageren 720 Mio. Dollar.
Na und? Die Aufgabe von Pionieren ist es doch nicht, kurzfristig Gewinne zu machen? Aktiengesellschaften werden (zu Recht) dafür kritisiert, mit einem Horizont von ein paar Quartalen zu agieren. Wenn dann aber mal ein Visionär kommt, ist es den versammelten Kleingeistern auch wieder nicht recht.
Es ist seit 10 Jahren bekannt das Tesla eines der überbewertetsten Unternehmen an der Börse war und ist.
Ja, unter denen, die vom Aktienmarkt nichts verstehen. TSLA war lange Jahre massiv unterbewertet und ist jetzt, wo es alle (außer Dir, offenbar) gemerkt haben, einigermaßen OK bewertet. Diejenigen, die seit 10 Jahren „wussten“, dass TSLA überbewertet ist, haben dummerweise 20.000% Kursgewinn verpasst; aber dafür wussten sie wenigstens bescheid. Das erinnert mich an ein anderes Unternehmen, bei dem 1997 auch „bekannt war“, dass es bald Bankrott sein würden; wie hieß das nur?
Es existiert zum großen Teil aus einer Hype, einer beinahe göttlichen Verehrung dieser Person.
Neidisch? Wenn ich mich so umsehe, scheint mir aber eher, er sei im Moment der meistgedisste Mann auf Erde und Mars.
Ich möchte zudem darauf hinweisen dass der Börsenhype der letzten 14 Jahre hauptsächlich der Niedrigzinspolitk nach der Weltwirtschaftskrise 2007/2008 geschuldet ist, die zu immensen Überbewertungen an der Börse und inflationären Entwicklungen geführt hat.
Das stimmt zwar, betrifft aber den Markt als Ganzes und hat nichts mit Teslas Erfolgsgeschichte zu tun.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+3
pünktchen
pünktchen27.04.2223:23
Weia
Reicht da zB wie bislang auf Twitter das altehrwürdige FOAD in ausgeschriebener Form?
Das finde ich eher putzig. Nimmt das jemand ernst?

Jep, reicht bei Twitter für eine Sperre.
0
pouny28.04.2208:26
Hier übrigens ein guter Beitrag zur Weiterentwicklung der dezentralen sozialen Netzwerken: https://www.kuketz-blog.de/tschuess-twitter-hallo-fediverse-hallo-mastodon/
+1
SecondOne28.04.2210:17
Ehrlich gesagt, verstehe ich die ganze Aufregung nicht. Elon Musk kündigt die Rückkehr der Meinungsfreiheit bei Twitter an und schon wird in vorauseilendem Gehorsam der Weltuntergang prophezeit.
Wie wäre es denn mal mit Ruhe bewahren und abwarten was tatsächlich mit Twitter passiert!
Offensichtlich sind einige der Twitternutzer in Sorge um die sogenannte Hate-Speech, doch was ist das? Wenn ich den ukrainischen Staatschef unsympatisch finde und offen bekunde ihn nicht zu mögen, ist das dann schon Hass? Ich mag einfach sein Auftreten beim Empfang der Politikerriege nicht. Alle kommen geschniegelt und gebürstet und er steht da im olivgrünen Unterhemd. Ist diese Aussage ebenfalls schon ein Ausdruck von Hass?
In einem Leserkommentar der Welt, vor dem Angriff auf die Ukraine, habe ich Putin einen Verbrecher genannt und bin dafür gesperrt worden. War das ein Ausdruck von Hass?
Ich denke abwarten und Tee trinken ist m Moment die Beste Strategie bezgl. Twitter.
Ach ja, ich selbst finde keinen Nutzen in Twitter und habe dort noch nie ein Wort gepostet.
+2
pogo3
pogo328.04.2212:19
Zudem hat Tesla zunächst im Alleingang seine eigene Infrastruktur aufgebaut.
Wirklich ? Na ohne Straßen, Autobahnen etc. könnte Tesla nirgendwo hinfahren. Hat Tesla wirklich überall, an den Tankstellen, an den Haltestellen, in den Städten Ladekapazitäten aufgebaut ? Hat Tesla den Strom eingekauft, die Kraftwerke befeuert ?
Aber bei einer gesellschaftlichen Mammutaufgabe wie der Umstellung auf Elektromobilität müssen, um das überhaupt zu schaffen, Staaten und Unternehmen an einem Strang ziehen.
Ja, stimmt.
Diese Akteure gegeneinander auszuspielen, wäre völlig kontraproduktiv.
Das tut doch auch keiner.
möglicherweise die Unternehmerstory des 21. Jahrhunderts in die Wirtschaftsgeschichte eingehen.
Das kann man in aller Ruhe abwarten, bei allem was Herr Musk so treibt. Mit Tesla hat Musk sehr lange geraucht um in die Gewinnzone zu kommen. Und nun, hat er in kurzer Zeit enorme Konkurrenz bekommen. Ein E-Auto zu bauen, ist sooo schwer nicht, oder nicht mehr, und Marktführer zu sein in einem Markt der gerade 1% des gesamten Marktes ausmacht ist auch keine sooo große Sache, gerade wenn man Pionier ist.
Aus Auto Motor Sport:
Aus Allianz:

Ich denke mal, die Sache E-Auto wird für Tesla jetzt erst so richtig spannend, den die Deutschen Hersteller haben schon aufgezeigt was in kurzer Zeit da alles passieren kann. Im Luxussegment sieht Tesla da mittlerweile sehr alt gegen aus. Und da könnte ich jetzt jeden Premiumhersteller verlinken.

Und das noch:
Der US-amerikanische Autobauer Tesla hat Ende 2021 zum sechsten Mal in Folge einen neuen Absatzrekord geknackt. Im vierten Quartal verzeichnete das Unternehmen 308.600 Auslieferungen. Das teilte der Konzern kürzlich in einem offiziellen Blogbeitrag mit. Insgesamt hat der E-Autobauer im vergangenen Jahr 936.172 Fahrzeuge verkauft.
Echt starke Leistung, ohne Zweifel, aber trotzdem:


Ab wann kam er in die Gewinnzone? Ich glaube, erst vor kurzem, wenn ich mich richtig ersinne.

Und Twitter ? Is mir egal, sollen er doch spielen. Mal sehen wie lange es ihm Spaß macht.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
+2
iMan
iMan28.04.2212:56
SecondOne
Elon Musk kündigt die Rückkehr der Meinungsfreiheit bei Twitter an und schon wird in vorauseilendem Gehorsam der Weltuntergang prophezeit.

Weil es ja aktuell keine Meinungsfreiheit auf Twitter gibt. Ernsthaft? Später schreibst du noch, du hast nie was bei Twitter geschrieben noch findest du einen Nutzen, dennoch weißt du, dass dort keine Meinungsfreiheit herrscht?

SecondOne
Wenn ich den ukrainischen Staatschef unsympatisch finde und offen bekunde ihn nicht zu mögen, ist das dann schon Hass?

Nein, ist es nicht und kannst du aktuell auch so machen. Twitter wird dich dafür nicht sperren. Ich verstehe nicht, was so schwer daran zu verstehen ist, was Hass ist. Es gibt ja wohl einen Unterschied ob man eine Person die man nicht mag sachlich kritisiert oder wütend in die Tastatur haut und übelste Beleidigungen oder Mordaufrufe gegen diese Person ausspricht.

Gefühlt kommt das Totschlagargument "Meinungsfreiheit" immer von den Leuten (damit meine ich jetzt nicht dich SecondOne), die selbst ganz schön austeilen, aber bei jeglicher Kritik gegen sie selber, sofort austicken, beleidigt sind und rumschreien sie würden diskriminiert.

SecondOne
Ich mag einfach sein Auftreten beim Empfang der Politikerriege nicht. Alle kommen geschniegelt und gebürstet und er steht da im olivgrünen Unterhemd. Ist diese Aussage ebenfalls schon ein Ausdruck von Hass?

Nein, ist sie nicht. Es ist deine Meinung. Dennoch musst du es aushalten können, dass du dafür kritisiert wirst. Ich glaube außerdem der ukrainische Präsident hat jetzt andere Probleme als die Auswahl seiner Garderobe.

SecondOne
In einem Leserkommentar der Welt, vor dem Angriff auf die Ukraine, habe ich Putin einen Verbrecher genannt und bin dafür gesperrt worden. War das ein Ausdruck von Hass?

Betreiber von Webseiten haben Hausrecht und können selber entscheiden, was gepostet werden darf. Das hat aber nichts mit Zensur oder Einschränkung von Meinungsfreiheit zu tun. Komischerweise hat sich früher keiner aufgeregt, dass bei Leserbriefen der Großteil nicht abgedruckt wurde.

Das Problem heutzutage ist mMn., dass die Gesellschaft immer mehr zu einer Horde von Egoisten mutiert ist. Dank dem Internet kann jeder sich selbst als das Wichtigste auf der Welt darstellen und das ist nicht gesund. Die Leute nehmen sich alle zu wichtig und wollen ihre Meinung penetrant jedem ins Gesicht halten und wenn sie auf Ablehnung oder kein Gehör stoßen, wird geschrien wie ein verzogener Fünfjähriger, der sein Spielzeug nicht bekommt.

SecondOne
Ich denke abwarten und Tee trinken ist m Moment die Beste Strategie bezgl. Twitter.

Das sowieso.
„Always look on the bright side of life!“
+2
Weia
Weia28.04.2215:26
iMan
Betreiber von Webseiten haben Hausrecht und können selber entscheiden, was gepostet werden darf. Das hat aber nichts mit Zensur oder Einschränkung von Meinungsfreiheit zu tun. Komischerweise hat sich früher keiner aufgeregt, dass bei Leserbriefen der Großteil nicht abgedruckt wurde.
Das ist so einfach nicht. Leserbriefe an Publikationen kannst Du nicht mit Social-Media-Websites vergleichen, wo ja niemand an z.B. Twitter eine Stellungnahme zu einem vom Twitter zuvor veröffentlichten Text schreibt; Twitter ist mehr eine Plattform, ein weltweiter virtueller Debattierklub, eine Speaker’s Corner. Außerdem hat es zu Zeiten gedruckter Publikationen jeder verstanden, dass nicht in beliebigem Umfang Leserbriefe würden abgedruckt werden können, eine Platzbeschränkung, die beim Internet völlig entfällt.

Und mit dem Hausrecht ist das auch so eine Sache. In den Online-Ausgaben von Druckpublikationen (Spiegel, Zeit, Welt usw.) gibt es das sicher und Moderation ist dort keine Zensur. Ich habe als Leser ja Alternativen, veröffentlicht die Zeit meinen Leserbrief nicht, tut es vielleicht die Welt usw.

Aber die großen Social-Media-Plattformen habe in ihrer Domäne jeweils ein Quasi-Monopol. Da sind dann Hausrecht und Öffentlichkeit gegeneinander abzuwägen – das zeigen politische Forderungen an diese Plattformen ja auch ganz deutlich.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
Weia
Weia28.04.2216:48
pogo3
Zudem hat Tesla zunächst im Alleingang seine eigene Infrastruktur aufgebaut.
Wirklich ? Na ohne Straßen, Autobahnen etc. könnte Tesla nirgendwo hinfahren. Hat Tesla wirklich überall, an den Tankstellen, an den Haltestellen, in den Städten Ladekapazitäten aufgebaut ? Hat Tesla den Strom eingekauft, die Kraftwerke befeuert ?
Ich redete von der für Teslas Innovation zusätzlich erforderlichen Infrastruktur, und ja, davon hat Tesla zumindest so viel aufgebaut, dass die ersten Tesla-Fahrer nicht im Regen standen.

Dass der Hersteller eines technischen Produkts die vorhandene Infrastruktur einer technischen Zivilisation nutzt, ist ja wohl trivial und ihm das vorzuhalten absurd.
Aber bei einer gesellschaftlichen Mammutaufgabe wie der Umstellung auf Elektromobilität müssen, um das überhaupt zu schaffen, Staaten und Unternehmen an einem Strang ziehen.
Ja, stimmt.
Diese Akteure gegeneinander auszuspielen, wäre völlig kontraproduktiv.
Das tut doch auch keiner.
Du hattest geschrieben:
Und ohne die staatlichen Investitionen in die Infrastruktur würden sie alle noch deutlicher schlechter aussehen.
Das war ganz klar dazu gedacht, die Leistungen Teslas (und anderer Autobauer) zu schmälern und ihnen die staatlichen Ausgaben entgegenzuhalten.
möglicherweise die Unternehmerstory des 21. Jahrhunderts in die Wirtschaftsgeschichte eingehen.
Das kann man in aller Ruhe abwarten
Da muss man gar nichts mehr abwarten. Die Leistung, den Zündfunken für die Umstellung auf Elektromobilität geliefert zu habe, hat er bereits erbracht. Das kann ihm keiner mehr nehmen, auch wenn Tesla morgen pleite ginge. So, wie Apples Pionierleistung, die Personal-Computer-Revolution losgetreten zu haben, niemand mehr hätte nehmen können, auch wenn Apple 1997 pleite gegangen wäre.

Abwarten muss man nur, ob es die Unternehmerstory des 21. Jahrhunderts sein wird, insofern ja noch bemerkenswertere folgen könnten.
Ein E-Auto zu bauen, ist sooo schwer nicht
Umso erstaunlicher, dass es außer ihm es keiner getan hat. Seine Leistung ist eben weniger, ein solches Auto technisch gesehen bauen zu können, sondern die unternehmerische Chuzpe, trotz Hohn und Spott von allen Seiten, es auch alltagstauglich umzusetzen.
Ab wann kam er in die Gewinnzone? Ich glaube, erst vor kurzem, wenn ich mich richtig ersinne.
Ja, aber das ist doch kein Makel, wenn man grundlegend Neues schafft. Ganz im Gegenteil, sein Durchhaltevermögen unter Einsatz höchsten persönlichen (finanziellen) Risikos ist doch gerade Teil seiner unternehmerischen Leistung. GM hatte Mitte der 90er auch schon einmal ein vollelektrisches Auto entwickelt, aber wieder eingestampft, weil abzusehen war, dass das nicht gleich in den nächsten Quartalen finanziell belohnt würde.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
pünktchen
pünktchen28.04.2217:44
Weia
Ein E-Auto zu bauen, ist sooo schwer nicht
Umso erstaunlicher, dass es außer ihm es keiner getan hat.

Bitte was? Den Nissan Leaf zB gibt es seit 2009, Model S als erstes eigenständiges Auto von Tesla erst seit 2012.
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pogo3
pogo328.04.2219:38
Aber die großen Social-Media-Plattformen habe in ihrer Domäne jeweils ein Quasi-Monopol. Da sind dann Hausrecht und Öffentlichkeit gegeneinander abzuwägen – das zeigen politische Forderungen an diese Plattformen ja auch ganz deutlich.
Ja, genau. Sehr schön, da treffen wir uns doch beim Online-Bier wieder. Danke.

Ich denke, Herr Musk und seine Investoren werden sich noch wundern was sie sich da eingefangen haben. Den Online-Monopol-Stammtisch, der Speaker Corner der Öffentlichkeit, für 44 Milliarden US Dollar. Ich muss grade schon a bisserl schmunzeln. Na wenn es Spaß macht, viel Glück. Und wenn es keinen Spaß macht, dann zahlt aber auch bitte die Rechnung, wenn man sich schon die Öffentlichkeit einlädt. Übrigens: Wenn der Öffentlichkeit nicht gefällt was da am Stammtisch palavert wird, na weil halt zu viele Rechtsradikale oder sonstige wildgewordene Kameraden am Tisch hocken und ihre Strunzparolen gegen jeden auspacken, hoffentlich hat dann die Öffentlichkeit noch Lust ein Tesla Modell zu kaufen. Gell Herr Musk, wer den Stammtisch einlädt, sitzt mittendrin.

"Prost Gemeinde. Nix für unguad, samma wieda guad. Heidi, no a Mass. Und d Musi spuid, na ned der Musk, dazua. Suaba sog i."
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
+1
Weia
Weia28.04.2220:10
pünktchen
Weia
Ein E-Auto zu bauen, ist sooo schwer nicht
Umso erstaunlicher, dass es außer ihm es keiner getan hat.
Bitte was? Den Nissan Leaf zB gibt es seit 2009, Model S als erstes eigenständiges Auto von Tesla erst seit 2012.
Den Roadster gab es aber vorher und der hat erstmals gezeigt, dass ein Elektroauto auch Autofans begeistern kann.

Der Leaf hingegen hat alle Vorurteile bestätigt, die dafür gesorgt hätten, dass Elektroautos weiterhin in der Nische verblieben wären: keine Reichweite, langsam, unsexy, hässlich, Kleinwagen statt „richtiges“ Auto. Es gab auch schon Computer vor dem Apple II …
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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Kraftbuch
Kraftbuch28.04.2220:16
pünktchen
Bitte was? Den Nissan Leaf zB gibt es seit 2009, Model S als erstes eigenständiges Auto von Tesla erst seit 2012.

Für eine neugegründete Autofirma ist es um Faktoren schwieriger ein Auto in Massenproduktion herzustellen als für einen etablierten Hersteller. Die ganzen automatisierten Fertigungsstrassen, eigene Batterieentwicklung und Produktion, ein weltweites Netz an Ladestationen, komplett aus dem Nichts aufgebaut.
Darum sieht man von den allermeisten anderen Elektroauto Startups nicht viel mehr als Prototypen und fancy Webseiten. Die Leistung, die Elon Musk und die Arbeiter bei Tesla hier vollbracht haben ist enorm.
Das Model 3 war 2021 das meistverkaufte Auto in der Schweiz
+2
pünktchen
pünktchen28.04.2221:16
Klar ist das eine enorme Leistung. Deshalb muss man doch nicht übertreiben und Geschichtsfälschung betreiben.
Weia
Den Roadster gab es aber vorher und der hat erstmals gezeigt, dass ein Elektroauto auch Autofans begeistern kann.

Vom Roadster wurde etwa 600 pro Jahr gebaut. Der geht ja nur knapp als Serienmodell durch. Und wurde zu einem Grossteil von Lotus entwickelt und gebaut und nicht von Tesla.
Weia
Der Leaf hingegen hat alle Vorurteile bestätigt, die dafür gesorgt hätten, dass Elektroautos weiterhin in der Nische verblieben wären: keine Reichweite, langsam, unsexy, hässlich, Kleinwagen statt „richtiges“ Auto. Es gab auch schon Computer vor dem Apple II …

Der Markt für Kleinwagen ist nun mal sehr viel grösser als der für Roadster. Für die meisten Leute ist vermutlich ein Leaf eher ein "richtiges" Auto als so ein Spassmobil.
+1
pünktchen
pünktchen28.04.2221:33
PS: vom Leaf wurden 2011 schon 21.674 Stück verkauft. Der Mitsubishi i-MiEV ging noch etwas früher in Massenfertigung. Aber klar, sind alles keine echten Autos. Weil ein echtes Auto muss offenbar umweltschädlicher Blödsinn sein.
+1
Weia
Weia28.04.2221:57
pünktchen
PS: vom Leaf wurden 2011 schon 21.674 Stück verkauft. Der Mitsubishi i-MiEV ging noch etwas früher in Massenfertigung. Aber klar, sind alles keine echten Autos. Weil ein echtes Auto muss offenbar umweltschädlicher Blödsinn sein.
Den Renault Zoe gab’s auch ab 2012. Aber die damaligen Reichweiten waren auch unter ganz pragmatisch bescheidenen Gesichtspunkten noch unterirdisch und befeuerten die Vorurteile gegenüber Elektroautos. Damit hat Tesla aufgeräumt.

Klar kaufte sich praktisch niemand einen Roadster (obschon mindestens ein Forumsmitglied hier meines Wissens einen hatte). Der entscheidende Punkt dafür, dass Elektroautos anfingen ernst genommen zu werden, ist aber, dass es einen gab. So ähnlich, wie ein Mac Pro für Zehntausende von Euros, den auch nur wenige kaufen, dafür sorgt, dass man Mac-Hardware nur schwer als Kinderspielzeug abtun kann. Diese psychische Komponente haben Renault und Nissan nicht verstanden, Tesla aber schon.

In allgemeineren Artikeln zu Elektroautos findet man meist eines von 2 roten Autos abgebildet: den Tesla Roadster oder das Tesla Model 3.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
-1
pünktchen
pünktchen28.04.2223:01
Dafür waren Leaf und Zoe bezahlbar und wurden in nennenswerten Mengen verkauft. Und für die winzigen Strecken die zumindest in Westeuropa meist zurückgelegt werden, nämlich <50km pro Tag, auch völlig ausreichend. Die meisten Leute kaufen ein Auto nicht weil es cool ist sondern weil es praktisch ist.

Gilt übrigens auch für den Mac. Niemand kauft sich ein MBA weil es ein MP gibt. Und die MBAs tragen deutlich mehr zum Erfolg des Macs bei als die MPs. Man kann da allenfalls Softwareentwicklungsargumente bringen, aber die ziehen bei Autos nicht. Baut ja keiner eine Strasse mit einem Roadster.
+1
Weia
Weia29.04.2200:21
pünktchen
Und für die winzigen Strecken die zumindest in Westeuropa meist zurückgelegt werden, nämlich <50km pro Tag, auch völlig ausreichend. Die meisten Leute kaufen ein Auto nicht weil es cool ist sondern weil es praktisch ist.
Ja, das stimmt ja auch für die heutigen Modelle, aber damals nicht. Im Sommer fahre ich z.B., wann immer ich kann, an meinen Lieblingsbadesee, der 60 km entfernt ist. Und da hätte ich mit den damaligen Modellen schon Kilometerangst bekommen müssen. Das war definitiv nicht praktisch.
Gilt übrigens auch für den Mac. Niemand kauft sich ein MBA weil es ein MP gibt.
Nein, jetzt, wo der Mac etabliert ist, natürlich nicht. Das war er aber nicht immer und dann ist das wichtig.

Warum denkt jeder bei E-Mobilität als erstes an Tesla, kaum jemand an Renault und niemand an Nissan? Tesla war entscheidend dafür, dass E-Autos gesellschaftsfähig wurden; im Windschatten dieser Entwicklung traute sich Otto Normalverbraucher in einem unbeobachteten Moment dann auch, einen Zoe zu kaufen.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
-1
marm
marm29.04.2201:14
Tesla bzw. Musk gebührt die Ehre erkannt zu haben, dass die Markteinführung nicht über einen Hotzenblitz , sondern über Luxus, PS und Reichweite gelingt. Im Nachhinein erscheint das selbstverständlich.
Tesla setzt stark auf China. In China könnte Twitter für Tesla noch zum Problem werden.
+1
pünktchen
pünktchen29.04.2208:37
Halte ich für ausgemachten Blödsinn. Das Hauptverdienst von Tesla ist nicht, Elektroautos als Luxusspielzeug etabliert zu haben - sondern der Bau von vielen Ladesäulen.

Und das sich irgendwer "traut" einen Zoe zu kaufen weil Tesla so glamourös ist - ernsthaft jetzt? Mein Vater zB, als notorischer Langstreckenfahrer vor allem gebremst von Reichweitenangst, würde (und wird jetzt wohl auch) von jedem ein Elektroauto kaufen, nur nicht von Tesla. Weil er Musk für ein egozentrisches Arschloch hält. Manche identifizieren sich mit solchen Mackern und ihren Mackerautos, anderen stösst das eher sauer auf.
0
pogo3
pogo329.04.2209:12
Ja, das stimmt ja auch für die heutigen Modelle, aber damals nicht. Im Sommer fahre ich z.B., wann immer ich kann, an meinen Lieblingsbadesee, der 60 km entfernt ist.
Uups, ich dachte das kannst du gar nicht, weil du 24/7 vor dem Computer sitzt und Twitterst, bzw. MTNst. Hut ab. Respekt. Ich fahr da immer mit dem Radl hin, übers Land, ganz ohne E. Siehste, es geht halt immer noch etwas besser. Ich freu mich aber wirklich darüber dass du noch real in der Welt bist. Das ist doch gut. Noch real Menschen treffen, lachen, reden, freuen, lieben. Herrlich.

Da fällt mir ein, jetzt mit den ganzen E-Rädern, den E-Lastenrädern, den E-Scootern, und die werden immer besser, braucht es alsbald keinen Tesla mehr, zumindest für alles was unter 100 km ist. Es wird alles gut. Und ich freu mich jetzt gleich auf die weltschönste Laufstrecke, ganz ohne irgendein E-Device. Herrlich 2.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
+2
MikeMuc29.04.2210:44
@pogo3:
60km mit dem Rad zum Badesee? Hut ab. Das wäre mir mit dem Rad "zu viel Weg, zu wenig Ziel". Egal ob das nun einfache Strecke oder inklusive Rückweg wäre.
+1
pünktchen
pünktchen29.04.2211:17
Weia
So, wie Apples Pionierleistung, die Personal-Computer-Revolution losgetreten zu haben, niemand mehr hätte nehmen können, auch wenn Apple 1997 pleite gegangen wäre.
Weia
Es gab auch schon Computer vor dem Apple II …

Das ist übrigens auch eine grob verzerrte Geschichtsschreibung. Der Apple II kam im gleichen Jahr raus wie der Commodore PET und der Tandy TRS 80, beide ebenfalls keine Bausatzcomputer mehr. Und beide verkauften sich deutlich besser als der Apple II. Als es mit PET und TRS 80 dann bergab ging kamen schon C64, IBM-PC, Atari 400/800 und es wurde wieder nichts mit der Marktführerschaft.


Quelle:

Wo Apple tatsächlich was revolutionäres losgetreten hat, das waren Lisa und Mac. Ebenso iPod und iPhone und iPad. Alles drei Innovationen bei der Bedienung und Integration, weniger bei der Hardware. Ich sehe da bei Tesla keine grossen Parallelen, was die bisher in Punkto Bedienung verändern scheint mir im wesentlichen eine Gefahr für den Strassenverkehr zu sein. Nicht nur der unausgereifte "autopilot" sondern auch das Verlegen von Funktionen auf den Touchscreen.
+2
pogo3
pogo329.04.2215:04
60km mit dem Rad zum Badesee? Hut ab. Das wäre mir mit dem Rad "zu viel Weg, zu wenig Ziel". Egal ob das nun einfache Strecke oder inklusive Rückweg wäre.
Andersrum: Der Badesee liegt halt auf einer grandiosen Radtour. Da hab ich dann halt das Badezeugs schon mit dabei. Und wenn's ordentlich warm ist, ist der Sprung ins Wasser göttlichste Erfrischung. Das ist pures Glück. Ich möchte noch anmerken, dass ich da nicht rennsportlich unterwegs bin, sondern eher dahingleitend. Es ist soooo schön. Die Laufstrecke hab ich hinter mir, durch frischgrünen Park, wie ihn nur der Frühling kennt. Keine Leute, ich mit mir. Und jetzt geh ich dann zum Lieblingsitaliener, einen Neapolitaner. Heute ist ein guter Tag.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
+2
ÄNDY
ÄNDY29.04.2221:11
Bin jetzt bei Mastodon.
Den neureichen Möchtegern Game Changer mal ausbremsen.
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rene204
rene20430.04.2206:41
Leider ein großer Teil der Newsseiten und Foren (Apple bezogen), Tim Cook, u.a. noch nicht...
mal schauen.
„Gelassenheit und Gesundheit.. ist das wichtigste...“
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MikeMuc30.04.2212:07
rene204
Diese Gruppe will ja auch „Reichweite erzielen“. Da ist man natürlich da, wo „alle“ anderen auch sind. Und dabei ist es egal, das es auch mal ein Misthaufen ist, auf dem man dann mit vielen anderen steht
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maculi
maculi30.04.2213:24
MikeMuc
rene204
Diese Gruppe will ja auch „Reichweite erzielen“. Da ist man natürlich da, wo „alle“ anderen auch sind. Und dabei ist es egal, das es auch mal ein Misthaufen ist, auf dem man dann mit vielen anderen steht
Wenn sie nur auf dem gleichen Misthaufen stehen würden dann ginge es ja noch. Aber wenn einer einen Haufen macht dann kackt der andere gleich daneben.

Dabei wäre es so einfach. Zyglobs müsste nur mal anständiger spielen.

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