16. Februar 2012 | News | MacTechNews.de
Apple-Event "Wish we could say more"

16. Februar 2012

Apple will sich Anrufe mit Dokumentenanhang patentieren lassen

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Lange Zeit waren E-Mails der bevorzugte Weg, um Dokumente anderen Internet-Kontakten zukommen zu lassen. Mittlerweile haben Instant Messenger und seit neustem Cloud-Speicher diese Rolle übernommen. In einem Patentantrag zeigt Apple aber nun eine weitere Möglichkeit auf, um Dokumente zu übertragen. Der eingereichte Patentantrag berücksichtigt dabei die Besonderheiten von Smartphones und beschreibt die Übermittlung von Dokumenten bei einem Anruf. Dabei gibt es zwei verschiedene Ansätze, das Dokument zu übertragen. Im ersten Fall wird das Dokument bereits beim Einleiten des Anrufs ausgewählt, während im zweiten Fall die Übertragung von Dokumenten während des laufenden Gesprächs stattfindet. Dabei widmet sich das Patent auch der zugehörigen Benutzerführung, um die Auswahl und Übertragung so einfach wie möglich zu gestalten. Beispielsweise ist eine Übertragung aus dem Adressbuch heraus denkbar oder auch aus der Fotoverwaltung. Der Patentantrag wurde von Apple bereits im Herbst 2010 eingereicht.
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Apple will Entwicklungstempo von OS X mit iOS synchronisieren

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John Gruber von Daring Fireball war einer der wenigen glücklichen Medienvertreter, welche im Vorfeld eine ganz persönliche Mountain-Lion-Präsentation mit Apples Marketing-Chef Phil Schiller erhielten. Hier machte Apple schnell deutlich, dass man OS X wie iOS nun jährlich aktualisieren will. Wie von Steve Jobs angekündigt und von Apples CEO Tim Cook bestätigt, wird iCloud in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle sowohl in iOS als auch OS X spielen. So wird iCloud alle Dokumente aller Apple-Geräte synchronisieren, wobei die Verwaltung nur einfache Ordner erlaubt. Verschachtelte Ordnerstrukturen lassen sich in OS X Mountain Lion aber außerhalb von iCloud weiterhin benutzen. Die Inkonsistenz zwischen iOS und OS X will Apple weiter abbauen und die ersten App-Schritte in Mountain Lion dürften nur den Anfang darstellen. Allerdings hat dies für Entwickler einen Preis. Der Zugriff auf iCloud-Dokumente und das Notification Center gibt es nur für Software aus dem Mac App Store. Positiv bewerten Gruber das Gatekeeper-System, welches Apple-zertifizierte Software außerhalb des Mac App Store erlaubt und gleichzeitig Schadsoftware durch Zertifikatsentzug ausschalten kann.
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Apple rüstet den iBookstore auf

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Über den Backstage-Bereich iTunes Connect hat Apple heute bekannt gegeben, dass im iBookstore ab sofort auch Bildschirmfotos hinzugefügt werden können. Apple berücksichtigt damit den Bedarf vieler Autoren, mit iBooks Author erstellte interaktive Bücher angemessen im iBookstore zu präsentieren. Die Bildschirmfotos müssen in der üblichen Display-Auflösung des iPad 2 vorliegen. Darüber hinaus führt Apple die schon im App Store bewährten Promo Codes auch im Bookstore ein, sodass Autoren und Verlage zukünftig bis zu 50 iBooks an Rezensenten verteilen können. Sicherlich hilfreich dürfte auch sein, dass Bücher nun weit vor Erscheinungstermin zur Vorbestellung freigegeben werden können, ohne dass bereits ein Buch-Cover oder Beschreibung festgelegt werden muss. Spätestens zwei Wochen vor dem Erscheinungstermin sollten aber Cover und Beschreibung feststehen.
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Neue Sicherheitsfunktionen in Mountain Lion

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Mit der Auslieferung von OS X Mountain Lion im Sommer wird Apple auch eine Reihe neuer Sicherheitsfunktionen einführen. Was unter iOS die Regel ist, wird bei der kommenden OS-X-Version optional auch möglich sein: die Beschränkung der App-Installation auf den App Store von Apple. Alternativ können aber auch wie gewohnt Programme von außerhalb des Mac App Stores installiert werden, was einen Vorteil an Flexibilität im Vergleich zu iPad, iPhone und iPod touch darstellt. Apple wird aber auch noch einen Zwischenweg anbieten. Bei Apple registrierte Entwickler haben die Möglichkeit eine Signatur für ihre Programme anzufordern, welche dann abseits des Mac App Store vertrieben werden können. Dies gibt Anwendern die Gewissheit, dass Apple die Entwickler und deren Programme bekannt sind und es sich bei diesen nicht um Malware handelt. Eine weitere Verbesserung wird die systemweite Fragmentierung des Arbeitsspeichers mittels ASLR (Address Space Layout Randomization) sein, wodurch Angriffe mittels Speicherüberlauf manipulierter Dokumente erschwert werden. Ein derartiger Angriff beruht darauf, dass sich an bestimmten Stellen im RAM immer die gleichen Programmbestandteile befinden. Mit der zufälligen Verteilung aller Komponenten im Arbeitsspeicher ist dies nicht mehr möglich. Erste Ansätze hatte Apple bereits in bisherigen Versionen von OS X umgesetzt, doch erst mit Mountain Lion wird ein weitergehender Schutz geboten. Einen vollständigen Schutz vor Speicherüberlauf-Angriffen kann ASLR aber nicht garantieren.
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Apple ersetzt iChat durch Messages

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Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, wird Apple den bisherigen Messenger iChat durch die neue Messages- beziehungsweise Nachrichten-App ersetzen: "[...]
Die Entwickler-Vorschau von Mountain Lion verfügt über die vollständig neue Messages-App, die iChat ersetzt und es ermöglicht, unbegrenzt Nachrichten, qualitativ hochwertige Fotos und Videos direkt von einem Mac zu einem anderen Mac oder einem iOS-Gerät zu senden. Messages wird auch weiterhin AIM, Jabber, Yahoo! Messenger und Google Talk unterstützen. Ab heute können Anwender eine Beta-Version von Messages unter www.apple.com herunterladen. Die finale Version wird mit Mountain Lion verfügbar sein. Reminders und Notes helfen dabei eigene Aufgaben über alle Geräte hinweg zu erstellen und zu verfolgen. Game Center ermöglicht das Spielerlebnis auf dem Mac zu individualisieren, neue Spiele zu entdecken und Freunde zu Multiplayer-Spielen in Echtzeit herauszufordern, ganz unabhängig davon ob sie Mac, iPhone, iPad oder iPod touch haben. [...]"
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Apple kündigt OS X Mountain Lion an

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Überraschend hat Apple eine erste Preview auf das kommende OS X Mountain Lion veröffentlicht, welches bereits in diesem Sommer erhältlich sein wird - nur ein Jahr nach der Veröffentlichung von OS X Lion. Zu den Neuerungen zählen viele aus iOS bekannte Funktionen wie Messages, Reminders, Notes, Notification Center, Twitter-Integration, Game Center und AirPlay Mirroring. Viele der neuen Funktionen stellt Apple in einem Video vor. Im Vordergrund steht dabei die Synchronisation mit iOS, wobei iCloud hierbei eine zentrale Rolle spielt. Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, können Anwender zudem die Installation von Apps auf den Mac App Store und identifizierte Entwickler beschränken. Speziell für den chinesischen Markt wird OS X Mountain Lion außerdem neben iCloud verschiedene regionale Internet-Dienste unterstützen. Sowohl die Messages-App als auch die Developer Preview von OS X Mountain Lion stehen als Download bereit. Die Developer Preview ist allerdings nur für Mitglieder des kostenpflichtigen Mac Developer Program erhältlich, welches 99 US-Dollar im Jahr kostet.

Aktualisierung:
Da Apples Seite derzeit einen Fehler aufweist, haben wir den Download-Link für die Beta-Version von Messages unten angefügt.

Auszüge aus der Pressemitteilung:
"Apple hat heute eine Entwickler-Vorschau von OS X Mountain Lion herausgegeben. Die neunte große Version [...] bringt beliebte Apps und Eigenschaften vom iPad auf den Mac [...]. Mountain Lion führt sowohl Messages, Notes, Reminders und Game Center als auch Notification Center, Share Sheets, Twitter-Integration und AirPlay-Mirroring auf dem Mac ein. Mountain Lion ist die erste Version von OS X, die im Hinblick auf iCloud konzipiert ist und auf ein einfaches Set-Up und eine einfache Integration von Apps abzielt. Mit der Entwickler-Vorschau von Mountain Lion wird außerdem Gatekeeper vorgestellt, eine revolutionäre Sicherheitsfunktion, die dabei hilft sich vor schadhafter Software zu schützen, in dem es dem Anwender die vollständige Kontrolle darüber gibt, welche Apps auf dem Mac installiert sind. [...]

Die Entwickler-Vorschau von Mountain Lion verfügt über die vollständig neue Messages-App, die iChat ersetzt und es ermöglicht, unbegrenzt Nachrichten, qualitativ hochwertige Fotos und Videos direkt von einem Mac zu einem anderen Mac oder einem iOS-Gerät zu senden. Messages wird auch weiterhin AIM, Jabber, Yahoo! Messenger und Google Talk unterstützen. Ab heute können Anwender eine Beta-Version von Messages unter www.apple.com herunterladen. Die finale Version wird mit Mountain Lion verfügbar sein. Reminders und Notes helfen dabei eigene Aufgaben über alle Geräte hinweg zu erstellen und zu verfolgen. Game Center ermöglicht das Spielerlebnis auf dem Mac zu individualisieren, neue Spiele zu entdecken und Freunde zu Multiplayer-Spielen in Echtzeit herauszufordern, ganz unabhängig davon ob sie Mac, iPhone, iPad oder iPod touch haben. [...]

Das Notification Center ermöglicht einen einfachen Zugriff auf Hinweismeldungen aus Mail, Calendar, Messages und Reminders, zu System-Updates sowie aus Apps von Drittherstellern. Share Sheets erleichtert systemübergreifend das Teilen von Links, Fotos und Videos, welche direkt aus Apps von Apple oder Drittanbietern stammen. Twitter ist voll und ganz in Mountain Lion integriert, sodass nach einmaliger Anmeldung, direkt aus Safari, Quick Look, Photo Booth, Vorschau und Apps von Drittanbietern getwittert werden kann. Mountain Lion führt außerdem AirPlay-Mirroring ein, ein einfacher Weg um drahtlos einen sicheren 720p-Videostream von dem, was auf dem Mac ist, mit Hilfe von Apple TV an einen HD TV zu senden. [...]

Gatekeeper ist eine revolutionäre neue Sicherheitsfunktion, die dem Anwender Kontrolle darüber verschafft, welche Apps auf den Mac heruntergeladen und installiert werden können. Es besteht die Auswahlmöglichkeit Apps aus jeglicher Quelle zu laden, so wie man das heute auf dem Mac macht, oder die sicherere Standardeinstellung zu nutzen, um Apps aus dem Mac App Store zusammen mit Apps von Entwicklern, die eine persönliche Entwickler-ID haben, zu laden. Für ein Höchstmaß an Sicherheit kann Gatekeeper so eingestellt werden, dass einzig der Download und die Installation von Anwendungen aus dem Mac App Store erlaubt wird. [...]

Hunderte von neuen Schnittstellen geben Entwicklern Zugang zu neuen Kerntechnologien und verbesserten Funktionen innerhalb von OS X. Die Game Kit-APIs setzen auf dieselben Services wie Game Center in iOS und ermöglichen es, Mehrspieler-Spiele für Mac, iPhone, iPad und iPod touch zu entwickeln. Eine neue Grafikstruktur stärkt OpenGL und OpenCL und implementiert GLKit, welches erstmals in iOS 5 vorgestellt wurde, um OpenGL-Anwendungen auf einfache Weise zu entwickeln. Core Animationen in Cocoa-Apps zu nutzen ist einfacher als jemals zuvor und neue Video-Schnittstellen liefern moderne 64-bit- anstelle der Low-Level-Quicktime-Schnittstellen. Verbesserte Multi-Touch-Schnittstellen bieten den Entwicklern die Unterstützung für Doppeltipp zum Zoomen sowie Zugang zur systemweiten Lookup-Geste. Kernel ASLR erhöht die Sicherheit durch eine erweiterte Reduzierung von Buffer Overflow-Attacken."
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Apple möchte Kodak wegen Patentverletzungen verklagen

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Nachdem Kodak neue Patentklagen gegen Apple und HTC eingereicht hatte, will nun Apple eine Gegenklage gegen Kodak einreichen. Allerdings ist Kodak mittlerweile insolvent, weswegen sich Apple zunächst an das Insolvenzgericht in New York gewandt hat, welches der Patentklage zustimmen soll. Bloomberg zufolge will Apple sich mit der Klage gegen Kodaks im Januar eingereichte Patentklage wehren. Unabhängig davon will Apple aber weiterhin noch vor Gericht erreichen, dass ein von Kodak eingereichtes Patent auf Digitalkameratechnik Apple zugesprochen wird. Apple und Kodak hatten Anfang der 1990er Jahre bei Digitalkameras zusammengearbeitet, die von Kodak produziert wurden. Nach Ansicht von Apple hat Kodak hierbei ein Patent auf eine Bildvorschau eingereicht, welche in Wirklichkeit auf Apples Entwicklungen beruht. Die U.S. Handelskommission sieht allerdings in Kodak den rechtmäßigen Patentinhaber, weswegen der Fall nun vor den höheren Instanzen ausgetragen wird. Apple versucht hierbei, das strittige Patent aus dem Insolvenzverfahren von Kodak herauszuhalten. Aufgrund der Insolvenz ist auch unklar, ob Kodaks Patentklagen gegen Apple weiter bearbeitet werden, da bereits ein Verkauf von Patenten angekündigt wurde.
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Cisco gegen bedingungslose Skype-Übernahme durch Microsoft

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Monate nach der angekündigten Übernahme von Skype durch Microsoft hat nun Cisco reagiert und in seinem Blog ernste Bedenken geäußert. Zwar macht der Netzwerkausrüster deutlich, der Übernahme nicht grundsätzlich negativ gegenüberzustehen, doch wünscht man sich von der EU-Kommission einige Auflagen für eine Öffnung und Kompatibilität der Skype-Technik, damit in der Zukunft keine Videokommunikationslösung die alleinige Kontrolle besitzt. Cisco will nun bei der EU-Kommission einen Einspruch gegen die Skype-Übernahme durch Microsoft einlegen. Cisco dürfte sich vor allem daran stören, dass Microsoft die Skype-Technik exklusiv in die Lync Enterprise Plattform integrieren will, wodurch Skype-Nutzer direkt oder indirekt auf eine Microsoft-Plattform angewiesen sind. Ob die EU-Kommission diese Bedenken allerdings teilen wird, bleibt fraglich. Microsoft zeigt sich jedenfalls zuversichtlich, dass die bedingungslose Bestätigung der Übernahme bestand haben wird.
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FLA bezeichnet besuchte Foxconn-Produktionsstätten als erstklassig

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Nachdem Apple der Fair Labor Association (FLA) beigetreten ist und Vertreter die ersten Produktionsstätten von Foxconn besichtigt haben, gibt es nun eine erste Aussage zu den Arbeitsbedingungen bei Apples größten OEM-Hersteller und Zulieferer. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters bezeichnet FLA-Präsident Auret van Heerden die Fabriken als erstklassig und die physischen Bedingungen weit über der Norm. Schlussfolgerungen auf die Arbeitsbedingungen wollte der FLA-Präsident aber noch nicht ziehen. Einen ausführlichen Bericht wird die FLA erst Anfang März veröffentlichen. Über drei Wochen will FLA um die 35.000 Arbeiter anonym zu ihrer Arbeitssituation bei Foxconn befragen. Ein Problem sieht der FLA-Präsident in der jungen Belegschaft, welche sich durch die monotone Arbeit schnell gelangweilt und einsam fühlt. Zudem sind viele Arbeiter aus ländlichen Gebieten erstmals lange Zeit von der Familie getrennt und bräuchten emotionale Unterstützung, die sie aber nicht erhalten. Der Beitritt von Apple zeigt nach Ansicht des FLA-Präsidenten, dass das Unternehmen die Arbeitsbedingungen wirklich grundlegend verbessern will. Für Apple hätte es seiner Ansicht nach einfachere Wege gegeben, als sich unangekündigten Besuchen der Fabriken und dem vollständigen Zugang sowie öffentlichen Berichten auszusetzen.
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Adobe veröffentlicht Sicherheitsaktualisierung für Flash Player

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Adobe hat eine neue Version des Flash Player veröffentlicht, mit der eine kritische Sicherheitslücke geschlossen wird, die zumindest auf der Windows-Plattform bereits aktiv ausgenutzt wurde. Hierbei konnten Angreifer durch einen Speicherüberlauf schädliche Programmanweisungen einschleusen und letztendlich die Kontrolle über Computer und Daten erlangen. Betroffen sind alle früheren Versionen des Flash Player, weswegen Adobe allen Anwendern die Aktualisierung auf die neue Flash-Player-Version 11.1.102.62 empfiehlt. Um die Versionsnummer des installierten Flash Players mit der aktuell erhältlichen Version zu vergleichen, hat Adobe eine spezielle Webseite eingerichtet, auf der die Versionen aller unterstützten Plattformen gelistet sind. Der Adobe Flash Player 11.1 benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor sowie Mac OS X Snow Leopard oder OS X Lion und ist als Download rund 14 MB groß. Für ältere Systeme steht ein Update auf Version 10.3.183.15 zum Download bereit.
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Details zu Apples US-Klage gegen Samsung

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Nachdem Apple in den USA ein vorläufiges Verkaufsverbot gegen das Samsung Galaxy Nexus beantragt hat, sind nun weitere Details zur dahinter stehenden Patent-Klage bekannt geworden. Insgesamt sollen 17 Samsung-Geräte gegen die von Apple aufgeführten acht Patente verstoßen. Dazu zählen zwei Patente zu Suchalgorithmen im Zusammenhang mit Siri und Spotlight, ein Patent auf den Umgang mit verpassten Anrufen, ein Patent auf die Vervollständigung von Web-Adressen sowie der asynchrone Abgleich von Daten im Hintergrund. Sofern die Patente beim Samsung Galaxy Nexus und anderen Android-Smartphones von Samsung bestand haben, könnten sie auch für andere Produkte von Google gefährlich werden. Bei der beantragten einstweiligen Verfügung gegen das Galaxy Nexus beschränkt sich Apple nur auf einen Teil der Patente, um die Entscheidung über ein Verkaufsverbot zu beschleunigen. Neben dem Galaxy Nexus sind noch unter anderem das Galaxy S2, die Galaxy Player 4 und 5 sowie die Galaxy Tab 7+ und 8.9 betroffen. Damit dürfte die Patentklage eine der bisher größten Apple-Klagen gegen Samsung sein.
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Intel will angeblich Serienfertigung der "Ivy Bridge"-Prozessoren verschieben

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Nachdem zuletzt die Produktion der "Ivy Bridge"-Prozessoren von Intel auf April verschoben wurde, könnte zumindest die Serienfertigung noch später beginnen, als ursprünglich geplant. Laut einem Bericht von DigiTimes hat Intel die Hardware-Partner informiert, dass mit einer Serienfertigung der neuen Prozessoren nicht vor Juli zu rechnen ist. Dies bedeutet zwar, dass Intel zuvor bereits Prozessoren der "Ivy Bridge"-Architektur in einer Strukturbreite von 22 Nanometer herstellen wird, diese aber dann nicht in ausreichenden Stückzahlen zur Verfügung stehen. Im Fall des Mac Pro erscheint es nun fraglich, ob tatsächlich im April eine neue Generation mit "Ivy Bridge"-Xeons erscheinen wird, wie es zuletzt in Gerüchten hieß. Auch die erwartete Veröffentlichung neuer MacBook Pro könnte sich nun signifikant verschieben. Für andere PC-Hersteller ist die Verschiebung laut DigiTimes nicht so kritisch, da diese erst im Herbst mit hohen Verkäufen rechnen. Hier will nämlich Microsoft rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft das kommende Multitouch-optimierte Windows 8 ausliefern, welches vermutlich wieder Hardware-Investitionen nach sich zieht.
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Neue Druckertreiber für OS X Snow Leopard und Lion

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Apple hat zahlreiche neue Druckertreiber-Pakete für OS X Snow Leopard und Lion veröffentlicht. Die aktualisierten Pakete sind für Druckermodelle von Canon, Gestetner, InfoPrint, Infotec, Lanier, NRG, Ricoh und Samsung geeignet und je nach Umfang zwischen 17 und 328 MB groß. Da es sich bei vielen Druckern mittlerweile um Multifunktionsgeräte handelt, sind in den Paketen gegebenenfalls auch Treiber für die Fax- und Scanner-Funktion enthalten. Eine Übersicht aller von Apple offiziell unterstützten Drucker findet man in einem gesonderten Support-Dokument. Um einen Drucker nutzen zu können, muss nicht immer eines der vorliegenden Druckerpakete installiert werden. Oftmals reicht es auch aus, nach dem Anschluss des Druckers an den Mac die Software-Aktualisierung zu starten, welche die geeigneten Treiber selbstständig herunterlädt und installiert. Für Drucker von Brother und Lexmark hatte Apple bereits im Januar und Dezember aktualisierte Treiberpakete veröffentlicht.
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Sicherheitsaktualisierung für Chrome 17 erschienen

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Google hat in der vergangenen Nacht eine neue Sicherheitsaktualisierung für Chrome 17 veröffentlicht. Mit Version 17.0.963.56 werden in dem WebKit-basierten Web-Browser insgesamt 13 zum Teil schwerwiegende Sicherheitslücken geschlossen. Sie betreffen neben der Verarbeitung mit HTML und JavaScript auch die Darstellung manipulierter PDF-Dokumente sowie der Umgang mit H.264- und MKV-Dateien. Auch die Verarbeitung von Bildern und SSL/TLS-Zertifikaten wurde verbessert, sodass in allen Bereichen auch mit einer erhöhten Stabilität zu rechnen ist. Da Angreifer über die Sicherheitslücken schädliche Programmanweisungen einschleusen und die Kontrolle über den Computer erlangen konnten, ist die neue Version allen Chrome-Anwendern zu empfehlen. Die Aktualisierung des Browsers erfolgt in der Regel vollautomatisch, sodass seitens der Anwender keine Aktion notwendig ist. Wie bei kritischen Sicherheitslücken üblich, zahlt Google im Zuge des Security Reward Programm insgesamt 6837 US-Dollar an die Entdecker der Lücken. Den höchsten Betrag von 1337 US-Dollar erhielt hierbei Jüri Aedla für einen Speicherüberlauf in PNG.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
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