11. Juni 2012

Apple hat heute die gesamte MacBook-Reihe erneuert. Während bei den MacBook Pro und Air-Modellen nur eine Produktpflege durchgeführt wurde, kam auch ein völlig neues Modell unter dem Namen "MacBook Pro mit Retina-Display" ins Sortiment hinzu. Bei diesem Gerät setzt Apple auf ein dünneres und schlankeres Gehäuse, wer noch ein optisches Laufwerk benötigt, muss zum externen USB-SuperDrive greifen. Angesichts des Erfolges, den Apple seit 2010 mit dem MacBook Air erzielte, handelt es sich um einen konsequenten und wenig überraschenden Schritt. Bedeutender ist die Einführung des Retina-Displays; zwar bieten die neuen Displays nicht die Pixeldichte eines iPhone 4 oder iPhone 4S, dennoch wird es bei normaler Distanz beinahe unmöglich sein, mit bloßem Auge noch einzelne Pixel zu erkennen. Zu loben ist auch die Akkulaufzeit: Trotz deutlich geringerem Gewicht hält das MacBook Pro mit Retina-Display genau so lange durch wie die anderen, deutlich dickeren und schwereren Modelle.

Vor allem beim Mac Pro wäre eine grundlegend neue Modellgeneration mehr als überfällig gewesen. Die letzte Aktualisierung lag zwei Jahre zurück, beim Einsteigermodell setzte Apple zuvor sogar auf die Hardware der 2009er Baureihe. Nachdem von mehreren Seiten bezweifelt wurde, dass es überhaupt noch eine neue Generation des Mac Pro gibt, hat Apple heute geringfügig modifizierte Modelle vorgestellt. Sowohl das Gehäuse als auch die Erweiterungsmöglichkeiten blieben beinahe unverändert. Die Kommentare zum Mac Pro zeigen, dass sich Apple mit der halbherzigen Aktualisierung eher blamiert denn potenzielle Kunden des Mac Pro zufrieden stellt.

Schon in der Gerüchteküche war zu vernehmen, dass Apple in der nächsten iOS-Generation nicht mehr auf Google als Kartenanbieter zurückgreifen wird. Dies bewahrheitete sich, Apple präsentierte zusammen mit iOS 6 eine komplett neue Karten-App, die nicht mehr auf von Google geliefertes Kartenmaterial setzt. Die neuen Ansichten wie Flyover und 3D sind eine willkommene Neuerung und ein Augenschmaus. Anbietern für Navigationslösungen macht Apple das Leben schwer: Die neue Karten-App unterstützt nun auch sprachgeführte Navigation, die darüber hinaus auch die aktuelle Verkehrslage in Betracht zieht. Wie gut die neuen Kartenfunktionen in Europa funktionieren werden, muss sich erst noch zeigen. Begrüßenswert ist, dass Apple von Google, dem Hauptkonkurrenten im Smartphone-Kampf, nicht mehr abhängig ist.
Siri wurde um einige Spielereien erweitert, wirklich interessant ist aber, dass Siri nun auch in Europa Funktionen bietet, die sonst nur in den USA verfügbar waren. Passbook ist eine interessante App, aber es wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen, wie viel Unterstützung die neue App von hiesigen Anbietern erfahren wird.

OS X Mountain Lion wird im Juli 2012 erscheinen und bringt zusätzlich zu den bekannten Funktionen ein sehr praktisches Feature mit, welches schon seit dem iPhone 4S bekannt ist: Durch Spracheingabe kann man nun Texte diktieren. Sollte dies genau so gut wie auf dem iPhone 4S funktionieren ist dieses Feature für viele Kunden sicher eine willkommene Neuerung. Der Preis von voraussichtlich 13,99€ ist mehr als fair.
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Viele fragten sich seit Start des iPads, warum die vom iPhone und iPod touch bekannte Uhren-App nicht auch auf dem iPad verfügbar ist. Mit iOS 6 wird sich dies ändern, Apple hat die App an das iPad angepasst und mit vielen neuen Funktionen versehen. So zeigt zum Beispiel die Weltuhr neben der Position der Stadt auch das aktuelle Wetter an diesem Ort. Auch die Stoppuhr und der Timer wurden an das iPad angepasst. Die Alarmkonfiguration kann auf dem iPad in einer Kalenderansicht vorgenommen werden.
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Noch ein weiteres Update hält Apple am heutigen Abend parat. Auf iTunes 10.6.1 folgt Version 10.6.3, die zwar noch nicht über die Software-Aktualisierung zur Verfügung steht, allerdings schon auf der Downloadseite angeboten wird. Laut Updatebeschreibung behebt iTunes 10.6.3 Fehler und verbessert die allgemeine Stabilität. Unter anderem wurde ein Fehler behoben, der beim iPad der ersten Generation dazu führen konnte, dass sich iTunes beim Synchronisieren von Büchern nicht mehr bedienen ließ. Auch ungewolltes Löschen von Wiedergabelisten oder geladenen Apps auf dem Gerät sollte nun der Vergangenheit angehören. Die heute erschienene Entwicklerversion von iOS 6 setzt iTunes 10.6.3 voraus, sodass es sich vor allem für Entwickler um ein Pflichtupdate handelt. iTunes 10.6.3 kann sowohl für OS X als auch für Windows geladen werden.
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Soeben hat Apple aktualisierte Versionen vieler Programme vorgestellt. Alle Aktualisierungen beinhalten Unterstützung für das neue MacBook Pro und sein Retina-Display. Im einzelnen sind die Änderungen die folgenden:

Final Cut Pro:
  • Multicam-Schnitt mit autom. Sync und Unterstützung für gemischte Formate und Bildraten und up für bis zu 64 Kamerawinkel.
  • Monitoring in Broadcast-Qualität von Video und Audio durch PCIe- und Thunderbolt I/O-Geräte von Drittanbietern.
  • Verbessertes Chroma-Keying mit Einstellungen für Farbanalyse and Kantenqualität.
  • Medien von Projekten und Ereignissen können manuell erneut mit neuen Medien verknüpft werden.
  • Photoshop-Grafiken mit Ebenen können importiert und bearbeitet werden.
  • XML 1.1 mit Unterstützung für primäre Farbkorrektur, Effekteinstellungen und Audio-Keyframes.

Aperture:
  • Neue, einheitliche Fotomediathek für iPhoto (9.3 oder neuer) und Aperture. Kein Import/Export erforderlich. Gesichter, Orte, Diashows, Alben und Webfreigabe funktionieren übergreifend in beiden Programmen.
  • Die Unterstützung für AVCHD-Video wurde ergänzt.
  • Aperture erlaubt jetzt von der Kamera generierte Vorschauen zum schnelleren Durchsuchen von RAW-Dateien unmittelbar nach dem Import.
  • Das Werkzeug „Glanzlichter & Schatten“ wurde aktualisiert. Es liefert Ergebnisse in besserer Qualität und arbeitet mit einem breiteren Datenspektrum.
  • Die neue Taste „Automatische Verbesserung“ wurde zum Bereich „Anpassungen“ hinzugefügt.
  • Das Werkzeug „Weißabgleich“ bietet jetzt die Modi „Hautton“ und „Naturgrau“, um die Farbbalance zu vereinfachen.
  • Die Taste „Autom.“ wurde zum Werkzeug „Weißabgleich“ für die Farbbalance per Klick hinzugefügt.
  • Der Befehl „Schreibtischhintergrund“ wurde zum Menü „Bereitstellen“ hinzugefügt, damit Sie in Aperture einen Schreibtischhintergrund festlegen können.
  • Die neue Option „Manuell“ erlaubt das Anpassen der Sortierfolge in der Darstellung „Projekte“ per Drag&Drop.
  • Eine neue Einstellung ermöglicht das Festlegen der Hintergrundhelligkeit des bildschirmfüllenden Browsers.
  • Facebook-, Flickr- und MobileMe-Alben werden jetzt als Miniaturen im Hauptfenster angezeigt, wenn Accounts in der Quellliste ausgewählt sind.
  • Kleinere Terminologieänderungen wie „Info“ statt „Metadaten“ wurden vorgenommen.
  • Die Quellliste enthält jetzt einen Abschnitt für zuletzt benutzte Objekte, wie zuletzt importierte und zuletzt angesehene Projekte.
  • Die RAW-Feinabstimmung wird nicht mehr standardmäßig im Bereich „Anpassungen“ angezeigt.
  • Gesichter können jetzt benannt werden, indem sie aus der Übersicht „Unbenannte Gesichter“ in vorhandene Schnappschüsse auf der Pinnwand bewegt werden.
  • Die Pinnwand „Gesichter“ enthält jetzt ein Menü, mit dem Sie die Reihenfolge der Schnappschüsse festlegen können.
  • Die Symbolleiste enthält neu eine gestaltete Monochrom-Quellliste und Symbole.
  • Die allgemeine Leistung und Stabilität wurde optimiert.

iPhoto:
  • iPhoto kann jetzt Mediatheken von Aperture 3.3 (oder neuer) öffnen
  • AVCHD-Video wird jetzt unterstützt
  • Das Beschreibungsfeld wird jetzt während der Texteingabe automatisch erweitert
  • Sie können ein Foto jetzt in der Vergrößerungsdarstellung (1 Bild) durch Klicken auf das zugehörige Symbol markieren. Das Symbol wird oben links im Foto angezeigt
  • Schlagwörter und Titel bleiben beim Exportieren von Dateien mit eingebetteten GPS-Ortungsdaten erhalten
  • Eine neue Exportoption ermöglicht das Verwalten exportierter Fotos nach Ereignis in Unterordnern
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Auch in diesem Jahr gibt es bei Apple die "Back to School"-Sonderangebote. Kunden aus dem Bildungsbereich erhalten beim Kauf eines "qualifizierten Macs" eine Zugabe. In diesem Jahr ist es ein Gutschein in Höhe von 80 Euro, der für Inhalte im iTunes Store, iBookstore oder Mac App Store eingelöst werden kann. Zu den qualifizierten Macs zählen laut Angebotsseite MacBook Pro, MacBook Air, Mac Pro und iMac, der Mac mini ist wie üblich nicht Bestandteil der Promotion. Auch für iPad-Käufer gibt es einen Gutschein; entscheidet man sich für ein iPad der dritten Generation, so erhält man einen Gutschein in Höhe von 40 Euro. Nicht teilnahmeberechtigt sind Käufer eines iPad 2. Die "Back to school"-Saison von Apple beginnt am heutigen Tag und läuft bis zum 21. September.
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Still und heimlich hat Apple heute auch eine neue Version der AirPort-Express-Basisstation herausgebraucht. Diese unterstützt nun Dual-Band 802.11n WLAN und kann ab sofort im Apple Store geordert werden. Auch das Design wurde angepasst und erinnert nun entfernt an eine verkleinerte Version der AirPort-Extreme-Basisstation.
Die Station wird im Gegensatz zur Vorversion nicht mehr mit am Gerät angebrachten Stecker in die Steckdose gesteckt, sondern verfügt über ein eigenes Netzkabel. Ferner verfügt das Gerät nun über zwei Ethernet-Anschlüsse. Die neue Version kostet wie die Vorgängervariante im US-Apple-Store 99 US$, in Deutschland werden inkl. MwSt. 99 Euro fällig.
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Mit dem MacBook Pro mit Retina-Display hat Apple auch einen neuen MagSafe-Stecker eingeführt, der das Gerät mit Strom versorgt. Das besondere am MagSafe-Anschluss ist, dass dieser nur durch einen Magneten am Gerät gehalten wird und somit Stürze des Notebooks verhindert, sollte man über das Stromkabel stolpern. Die neue Variante des MagSafe-Steckers ist breiter, aber weniger hoch als der alte Anschluss, damit dieser an das Gehäuse des neuen MacBook Pro mit Retina-Display passt. Engadget.com hat einige Vergleichsfotos veröffentlicht, auf denen deutlich die Unterschiede zu erkennen sind.
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Wie erwartet hat Apple am heutigen Abend eine erste Entwicklerversion von iOS 6 freigegeben. Boy Genius Report hat eine Bildergalerie veröffentlicht, in der einige der neuen Funktionen zu sehen sind. So zeigen die Bildschirmfotos unter anderem die Navigationslösung der Karten-App. Im Gegensatz zur Karten-App von iPhone OS 1 bis iOS 5 setzt Apple jetzt auf eigenes Kartenmaterial und nicht mehr auf von Google gelieferte Daten. Das Icon demonstriert den Wechsel; zwar zeigt das Bild noch immer den First Infinite Loop, Apples Hauptquartier, neu ist jedoch die eingezeichnete Route. Zu den weiteren sichtbaren Neuerungen zählt das überarbeitete Nummernfeld der Telefonfunktion, die neue Passbook-App sowie die mit iOS 6 Einzug haltenden Facebook-Einstellungen.
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Nur kurze Zeit nach Ende der Keynote hat Apple den Mitschnitt ins Internet gestellt. Über die weiterführenden Links können Sie sich die Keynote ansehen, auf der neue Modelle von MacBook Pro und MacBook Air sowie iOS 6 und OS X Mountain Lion vorgestellt wurden. Außerdem gibt es auch viele Dritthersteller-Apps zu sehen, die auf dem neuen iPad gezeigt werden.
Apples Systemvoraussetzungen zufolge wird für den Stream Safari 4 oder 5 unter Snow Leopard oder Lion benötigt - allerdings kann die Aufzeichnung auch mit anderen Browsern betrachtet werden.

Update:
Wer den Stream lieber per Quicktime sehen möchte, kann auf den 2. Link zurückgreifen.
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Im Apple Store findet sich neben den auf der Keynote vorgestellten Neuerungen auch eine neue Schutzhülle für das iPad der 2. und 3. Generation. Die Hülle bedeckt nicht nur die Vorderseite des Gerätes wie die Smart Covers, sondern auch die komplette Rückseite ist vor Kratzern geschützt, ähnlich wie die Schutzhülle für das iPad der 1. Generation. 6 Farben stehen für den Preis von 49 Euro inkl. MwSt. zur Auswahl, das Material ist Polyurethan.
Viele Nutzer haben sich gewünscht, dass das iPad nicht nur auf der Vorderseite geschützt ist, sondern auch die Aluminium-Rückseite vor Kratzern verschont bleibt.
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Soeben ist die Apple Developer Connection-Webseite wieder ans Netz gegangen. Entwickler im Mac- oder iOS-Entwicklerprogramm können sich ab sofort die erste iOS 6-Entwicklerversion oder die neuste OS X Mountain Lion Developer Preview herunterladen. Ferner steht auch eine neue Version von Xcode zum Download bereit. Xcode 4.5 bringt das iOS 6 SDK und das OS X Mountain Lion SDK mit.
Auch eine neue Apple TV-Software sowie iTunes 10.6.3 und neue Version von Find My iPhone und Find My Friends lassen sich über die Apple Developer Connection herunterladen.
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Im Vorfeld der WWDC gab es bereits zahlreiche Gerüchte, wonach Apple das MacBook Pro 17" einstellen wird. So hieß es, Apple habe kaum noch Kunden für das größte MacBook Pro gefunden, die Verkaufszahlen lagen, Marktstudien zufolge, auf verschwindend niedrigem Niveau.
Jetzt gibt es Klarheit, das MacBook Pro 17" wurde aus dem Apple Store entfernt. Auf den Produktseiten lässt sich kein Hinweis mehr darauf finden, Apple präsentiert nur noch die Modelle mit 13"- und 15"-Bildschirmdiagonale.
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Ohne dies auf der Keynote zu erwähnen hat Apple neue Modelle des Mac Pro vorgestellt. Das Gehäuse blieb unverändert, Apple setzt also weiterhin auf das 2003 mit dem ersten Power Mac G5 eingeführte Design. Folgende Konfigurationen gibt es:

QuadCore ab 2.599,- Euro
  • 3,2 GHz
  • 6 GB RAM
  • ATI Radeon HD 5770
  • 1 TB Festplatte

12-Core ab 3.899,- Euro
  • 2x 2,4 GHz Sechskern
  • 12 GB RAM
  • ATI Radeon HD 5770

Server ab 3.099,-
  • 3,2 GHz QuadCore
  • 8 GB RAM
  • ATI Radeon HD 5770

Der Mac Pro weist damit eine drei Jahre alte Grafikkarte auf und bringt weder Thunderbolt noch USB 3 mit. Es bleibt abzuwarten, ob Apple nicht einfach noch veraltete Spezifikationen angibt.

Aktualisierung: Wie es aussieht, handelt es sich wohl doch um die Spezifikationen des "neuen" Mac Pro. Angesichts von Preisgestaltung und gebotener Ausstattung kann man wohl wahrlich keine Kaufempfehlung mehr aussprechen.
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Mit iOS 6 wird sich Apple von der bisherigen Integration von Google Maps verabschieden. Stattdessen setzt Apple zukünftig auf einen eigenen Kartendienst, der mit eingekauften Technologien der vergangenen Jahre unter anderem einen beeindruckenden 3D-Modus bietet. Zahlreiche Zusatzdienste wurden ebenfalls integriert, wie beispielsweise Standort-Bewertungen von Yelp oder eine Verkehrsansicht, welche den Nutzer über Staus informiert. Hierbei greift Apple auch auf anonymisierte Informationen der Nutzer zurück. Ebenfalls in iOS 6 Karten integriert wurde ein Navigationsassistent, welcher auch auf Abkürzungen hinweisen kann. In diesem Zusammenhang steht auch der Sprachassistent Siri zur Verfügung, mit dem sich Zusatzinformationen wie in der Nähe befindliche Tankstellen abrufen lassen. Der neue 3D-Modus erlaubt dank spezieller 3D-Digitalisierung einen detaillierte Ansicht vieler Städte weltweit. Neben einer Satelliten-Ansicht steht auch eine abstrakte Ansicht zur besseren Orientierung bereit, auf der natürlich auch nützliche Informationen wie Geschäfte und Restaurants vermerkt sind.

Aus der Pressemitteilung von Apple:
iOS 6 beinhaltet eine völlig neue Karten App mit Vektor-basierten Kartenelementen die Grafik und Text geschmeidig und das Schwenken, Kippen und Zoomen unglaublich flüssig machen. Die neue turn-by-turn-Navigation führt mit gesprochenen Richtungen zum Ziel und die unglaubliche Flyover-Funktion hat fotorealistische interaktive 3D Ansichten. Echtzeit Verkehrs-Informationen halten einen auf dem Laufenden wie lange es noch bis zum Ziel ist und bieten alternative, zeitsparende Routen wenn die Verkehrsverhältnisse sich entscheidend verändern. Zusätzlich bietet die lokale Suche Informationen zu über 100 Millionen Unternehmen mit Infokarten zu Yelp Einschätzungen, Bewertungen, verfügbaren Deals und Fotos.
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iOS-Chef Scott Forstall hat auf der Apple-Keynote zur WWDC 2012 (World Wide Developers Conference) erste Details zur kommenden iOS-Version bekannt gegeben. In iOS 6 wird Apple unter anderem den Sprach-Assistenten Siri erheblich erweitern, sodass dieser nützliche Informationen wie in der Nähe befindliche Geschäfte auch außerhalb der USA zur Verfügung stellen kann. Ebenfalls neu ist die Facebook-Integration, welche wie schon Twitter den direkten Versand von Statusmeldungen erlaubt und von anderen Apps genutzt werden kann. Zudem können Nutzer im App Store nun auch via Facebook-Like ihre Empfehlungen aussprechen und Facebook-Events in den Kalender aufnehmen. Ebenfalls wird iOS 6 einen Nachtmodus beinhalten, der bei Aktivierung den Nutzer über keine oder nur ausgesuchte Kontaktversuche informiert. FaceTime wird mit iOS 6 auch über das Mobilfunknetz zur Verfügung stehen. Hierbei wird Apple zukünftig auch die Telefonnummer mit der Apple ID kombinieren, sodass alle FaceTime-Geräte auch über die Telefonnummer erreichbar sind.

Die iCloud-Integration umfasst in iOS 6 wie schon bei OS X Mountain Lion die Synchronisation von Safari-Tabs und Offline-Inhalten. Ebenfalls ist in Safari Mobile das Hochladen von Fotos möglich. Wieder zu iCloud gehört Photo Stream, mit dem sich Fotos online mit Kontakten teilen und kommentieren lassen. Neu ist Passbook, mit dem sich optische Codes für Tickets speichern und verwalten lassen, sodass dank des hochauflösenden Retina-Displays diese auch direkt vom iOS-Gerät eingelesen werden können. Auch die Benutzerführung bei Behinderungen wurde verbessert und für Autismus optimiert. iOS 6 wird im Herbst erscheinen. Für Entwickler steht ab heute zunächst eine Beta-Version zur Verfügung.

Zu den von iOS 6 unterstützten Geräten zählen das iPad 2, Das neue iPad (Retina), iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S sowie der iPod touch der 4. Generation. Die erste iPad-Generation wird dagegen nach etwas mehr als zwei Jahren nicht mehr von Apple unterstützt.
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