Mittwoch, 29. Mai 2013

In einer Nutzer-Analyse von mehr als 12.000 US-Bürgern zeigt sich, dass Besitzer eines iPhone ihr Gerät intensiver verwenden als Besitzer eines Android-Smartphones. iPhone-Besitzer kommen auf eine durchschnittliche Nutzungsdauer von 75 Minuten pro Tag, während es bei Android-Nutzern nur täglich 49 Minuten sind. Zudem gibt es teilweise Unterschiede bei der Verwendung des Smartphones. So telefonieren Android-Nutzer relativ häufig und erreichen hier einen Anteil von 28 Prozent, während iPhone-Nutzer nur 22 Prozent der Zeit telefonieren.


Anders sieht es bei Textnachrichten aus, die bei iPhone-Besitzern mit einem Anteil von 22 Prozent dominieren, während Android-Nutzer 16 Prozent ihrer Zeit Textnachrichten schreiben. Auch E-Mails werden häufiger bei iPhone-Nutzern gelesen und geschrieben. Wenn es um den Zugriff auf Webseiten geht, liegen hingegen Android-Nutzer mit einem Anteil von 16 Prozent vor den iPhone-Nutzern mit 12 Prozent Anteil.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,1%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,6%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,4%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,8%
817 Stimmen19.03.15 - 27.03.15
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