Freitag, 16. November 2012

Mit der Investition von 50 Millionen US-Dollar in einen Windpark in Iowa hat Google bislang rund eine Milliarde US-Dollar in erneuerbare Energien investiert. Während Google das Geld in die Betreibergesellschaften der Anlagen für Privathaushalte investiert, geht Apple einen anderen Weg und baut Anlagen zur Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien selbst auf, um sie dann für die verschiedenen Rechenzentren zu betreiben. Google hingegen bezieht den Strom für die Rechenzentren teilweise von Anbietern erneuerbarer Energien, welche mittlerweile mehr als 30 Prozent des gesamten Strombedarfs von Google decken. In diesem Zusammenhang konzentriert sich Google daher auf die Reduzierung des Strombedarfs, was sich auch positiv auf die Betriebskosten auswirkt. Im Fokus steht insbesondere die aufwändige Kühlung der Rechenzentren, wofür Google bereits innovative Ansätze einer ökologischen Kühlung vorgestellt hat.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,6%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,2%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,9%
832 Stimmen19.03.15 - 28.03.15
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