Freitag, 17. Mai 2013

Aus einem aktuellen Bericht von Fair Labor Association geht hervor, dass die Arbeitszeiten bei Apples Zulieferer Foxconn mit 40 bis 60 Stunden teilweise immer noch über dem gesetzlich vorgeschriebenen Maximum liegen. Dem Gesetz zufolge sind in der Woche maximal 40 Stunden mit 9 Überstunden erlaubt. In einer Vereinbarung mit Apple und Fair Labor Association im vergangenen Jahr hatte sich Foxconn unter anderem dazu verpflichtet gehabt bis Juli 2013 die Arbeitszeit auf das gesetzliche Limit zu beschränken. Dieses Ziel wird aber voraussichtlich nicht erreicht, wie Foxconn gegenüber Reuters einräumt.

Foxconn benötigt eigenen Angaben zufolge mehr Zeit, um in diesem Punkt Verbesserungen zu erzielen. Allerdings sieht nicht jeder Arbeiter bei Foxconn in diesem Punkt eine Notwendigkeit für Verbesserungen. Insbesondere Arbeiter aus ferngelegen Provinzen möchten in möglichst kurzer Zeit so viel Geld wie möglich verdienen, um dann zu ihren Familien zurückzukehren. Sollte dies bei Foxconn nicht mehr möglich sein, wollen laut Reuters einige das Unternehmen verlassen. Abgesehen von der Problematik mit den Arbeitszeiten zeigt sich die Fair Labor Association in ihrem neusten Bericht mit der Erfüllung aller Ziele zufrieden. Insbesondere der Anteil der tatsächlichen Arbeiter in den Gewerkschaften ist deutlich gestiegen und liegt mittlerweile bei 29,5 bis 40,9 Prozent.
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Wird die Apple Watch ein langfristiger Erfolg?

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