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TechTicker: Pexar TBT-5-Dock mit Display, Vincent Hybrid Pre-Amp, Philips Dual-Mode Business-Monitor, LED Lenser und mehr

Thunderbolt-Docks sind beliebt, vor allem bei MacBook-Benutzern. Ein ganz besonderes Dock für anspruchsvolle Nutzer finden sie in diesem TechTicker. Außerdem: Der neue Bluesound Subwoofer, ein schicker Röhren-Vorverstärker mit Bluetooth, neue Ledlenser Stirnlampen und mal wieder ein Monitor.


PEXARBOLT ULTRA THUNDERBOLT 5 CONTROL DOCK: DAS ULTIMATIVE DOCK?
Pexar? Ist das ein Tippfehler? Nein, diesmal nicht, liebe aufmerksame Leser. Pexar ist eine Schwestermarke des bekannten Speicher- und Zubehörherstellers Lexar. Pexar beschreibt sich so: "Wir entwickeln hochwertige Tools für das Teilen von Lebenserlebnissen und kreative Arbeitsabläufe – von digitalen Displays bis hin zu präzisem Desktop-Zubehör – und beseitigen alltägliche Hindernisse durch durchdachte Innovationen und meisterhaft konstruierte Hardware. Beyond good enough."

Ein besonders beeindruckendes Statement hat die Marke gerade in Berlin auf der IFA gezeigt: Ein extrem vielseitiges Thunderbolt-5-Dock, das über einen richtigen kleinen Bildschirm für diverse Statusanzeigen verfügt.


Das PexarBolt Ultra TBT5 Dock ist ist damit angeblich das weltweit erste seiner Art, das den Workflow des Nutzers visualisiert. Der Bildschirm ist ein fünf Zoll großes Touch-Control-Dashboard, das Nutzern Überblick über Portstatus, Übertragungsgeschwindigkeiten, Stromversorgung, Temperatur und Netzwerkleistung verschafft. Darüber hinaus zeichnet es sich durch folgende Eigenschaften aus:


  • 80 Gb/s Leistung, bis zu 120 Gb/s im Bandwidth-Boost-Modus
  • 5-Zoll großes Touch-Control-Dashboard, das die Workflows der Nutzer überwacht
  • 22-in-1-Pro Port Matrix: 22 Anschlüsse, unter anderem für CFexpress Typ B, M.2-NVMe-SSD-Steckplatz, 10 GbE, UHS-II SD/microSD 4.0
  • Unterstützung für zwei 8K-60-Hz-Bildschirme
  • 140 W PD 3.1-Host-Ladefunktion, 240 W GaN-Gesamtleistung
  • Intelligente aktive Kühlung mit Echtzeit-Temperaturüberwachung über den Bildschirm


Direkt zu kaufen gibt es das interessante Dock allerdings noch nicht, denn es ist noch nicht fertig. Interessierte können ab sofort auf der offiziellen Kickstarter-Seite für das PexarBolt Ultra TBT5 Dock registrieren. Das Produkt wird ab dem 8. September 2026 auf Kickstarter zu "Early-Bird-Preisen" verfügbar sein. Das übersetzt sich in 479 US-Dollar. Der Normalpreis wird satte 649 Dollar betragen.


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VINCENT SA-32MK HYBRID-RÖHREN-VORVERSTÄRKER JETZT MIT BLUETOOTH
Auch die traditionellsten und puristischsten Technologien, die heute noch viele Anhänger haben, können von moderner Digitaltechnik profitieren. Die Gruppe derer, die sich bei Nennen von Begriffen wie "Digital" oder "Bluetooth" bekreuzigen und ablehnende Beschwörungen murmeln, ist zum Glück nahezu ausgestorben. Und so sehen selbst Hardcore-Analogis ein, dass es manchmal einfach praktisch sein kann, Musik direkt von einem Smartphone per Bluetooth in den geliebten Verstärker zu füttern. – Auch wenn das dann vielleicht nicht ganz so angenehm wie gewohnt klingt.


So aktualisiert nun Vincent Audio seinen beliebten Hybrid-Röhrenvorverstärker SA-32 um ein Bluetooth-Modul. Der SA-32MK zeichnet sich auch weiterhin durch seine gelungene Kombination aus Class-A-Transistorschaltungen mit vier 6N16-Röhren aus, was ihm zu einem dynamischen und musikalischen Klang mit klarer, weiträumiger Stereoabbildung verhilft. Es gab auch keinen Grund, an diesem Erfolgskonzept zu rütteln, weshalb die Neuauflage SA-32MK auch auf die gleiche erfolgreiche Grundschaltung setzt.


Mit der Ergänzung durch ein Bluetooth-Modul kann er jetzt aber auch Musik von Mobilgeräten wie Handy oder Tablet und vom Rechner kabellos entgegen nehmen. Die auf der Rückseite angebrachte Antenne, die optisch leider nicht so gut zu dem edel-klassischen Look passt, sorgt für den Empfang.

That's it! So einfach wird aus einem beliebten Analogspezialisten mit seinen vielen analogen Ein- und Ausgängen ein Mitspieler in der digitalen Ära. Weiterhin stehen vier Stereo-Cincheingänge zur Verfügung, darüber hinaus gibt es auch einen symmetrischen XLR-Eingang. Ausgangsseitig sind zweimal Stereo-Cinch und einmal symmetrisches XLR sowie einen Cinch-REC-Out mit festem linearen Pegel vorhanden. Damit ist der SA-32MK auch geeignet, um im Bi-Amping-Modus betrieben zu werden.


Der aktualisierte Hybrid-Röhren-Vorverstärker Vincent SA-32MK ist im Fachhandel in Schwarz oder Silber zum UVP von 1.499 Euro erhältlich.


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PHILIPS 34B2U5900C: DUAL MODE MONITOR FÜR FLEXIBLE BUSINESS-WORKFLOWS
Philips hat mit dem 86,4 cm (34“) Monitor 34B2U5900C ein Business-Modell vorgestellt, mit dem Nutzer dank Dual Mode ganz einfach via OSD-Steuertaste zwischen WUHD- (5120 x 2160) bei 120 Hz und WFHD-Auflösung (2560 x 1080) bei 240 Hz umschalten können. Das Curved-VA-Display bietet einen Blickwinkel von 178 Grad und ist nach VESA DisplayHDR 400 zertifiziert. Mit USB-C-Docking, bis zu 140 W Power Delivery und vielen Features für ein produktives Arbeiten richtet sich das Modell an User, die klare Darstellungen, brillante Farben, hohe Geschwindigkeiten und vielseitige Anschlussoptionen an ihrem Arbeitsplatz benötigen, so die Pressemeldung.


Zu den Anschlussmöglichkeiten zählt neben dem USB-C-Upstream-Port, der auch Datentransfer bis zu 140 W Power Delivery unterstützt, einen USB-Hub mit USB-3.2-Ports für eine schnelle Datenverteilung an weitere Geräte. Einer von ihnen liefert bis zu 15 W zum Laden kompatibler Geräte. Darüber hinaus verfügt der Monitor über einen RJ45-Ethernet-Eingang für eine stabile kabelgebundene Netzwerkverbindung mit Unterstützung für MAPT, PXE und WOL.


Der Philips 34B2U5900C ist ab Mitte September für 579 Euro (UVP) erhältlich.


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ALLES NEU: LEDLENSER STELLT 26 NEUE STIRNLAMPEN VOR
Ledlenser hat sein gesamtes Stirnlampen-Portfolio überarbeitet. Nach dem Relaunch des Taschenlampen-Portfolios vor einem Jahr bringt der Hersteller jetzt auf einen Schlag 26 neue Stirnlampen auf den Markt. Die neuen Serien H und HF bieten maßgeschneiderte Lichtlösungen für nahezu jeden Einsatzbereich – von kompakten Modellen mit integriertem Akku bis hin zu extrem leistungsstarken Stirnlampen mit separatem Akkupack für maximale Power und Laufzeit.


Da die Meldung mit der Beschreibung jeses einzelnen Modells zu umfangreich für den TechTicker wäre, hier nur ein kurzer Überblick. Details erfahren Sie auf den jeweiligen Produktseiten.

HF-Serie: Integrierter Akku, kompakte Größe
Die HF-Serie umfasst vier Produktlinien: Neben den Basismodellen der HF-Serie gibt es die Varianten Pro, RGB und Signature – jeweils auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten und mit spezifischen Features.

HF-Stirnlampen für den Alltag (34,90–109,00 €)
Stirnlampen für den Alltag, Arbeiten rund um Haus und Garten, DIY-Projekte und Outdoor-Abenteuer: Die kleinsten Modelle, HF4 und HF4R, sind in verschiedenen Farbvarianten erhältlich und lassen sich sowohl mit Akku als auch mit Einwegbatterien betreiben. Die größeren Modelle HF6R und HF7R ermöglichen dank des innovativen Adaptive Light Beam freihändiges Arbeiten. Die HF7R lässt sich zusätzlich manuell über einen digitalen Fokusring steuern. Alle wiederaufladbaren Modelle verfügen über einen USB-C-Anschluss und beinhalten recycelte Materialien.


Die neue Ledlenser HF-Serie ist ab sofort im offiziellen Onlineshop sowie im Fachhandel erhältlich. Die H-Serie ist ab dem 1. Oktober erhältlich.


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BLUESOUND STELLT KABELLOSEN PULSE SUB SW200 FÜR SOUNDBARS VOR
Bluesound hat den PULSE SUB vorgestellt, einen kabellosen Aktiv-Subwoofer, der für mehr Tiefe und Wirkung in Filmen, Musik, TV-Inhalten und Spielen sorgen soll. Der Subwoofer verfügt über einen 350-Watt-Verstärker und zwei gegenüberliegend angeordnete 6,5-Zoll-Tieftöner. Er verbindet sich kabellos über BluOS mit kompatiblen Bluesound-Produkten und lässt sich über die BluOS-Controller-App koppeln. Der PULSE SUB ist in einem kompakten Gehäuse erhältlich und fügt sich unauffällig ins Wohnambiente ein. Er kann mit den kabellosen Soundbars PULSE CINEMA oder PULSE CINEMA MINI für ein verbessertes Heimkino-Erlebnis oder mit dem kabellosen Streaming-Verstärker POWERNODE für einen tieferen Bass in Musik verwendet werden.


Im Inneren des PULSE SUB arbeiten zwei 6,5-Zoll-Tieftöner in gegenüberliegender Anordnung, angetrieben von einem 350-Watt-Verstärker mit "Smart-DSP-Technologie". Das System leistet gegenüber dem Vorgänger 2,5-mal mehr. Die gegenüberliegende Anordnung der Treiber sorgt vornehmlich für eine Verringerung der mechanischen Kräfte, die auf das Gehäuse wirken. Das bedeutet weniger Resonanzen und einen saubereren Bass.


Merkmale in der Übersicht:
  • Ein 350-Watt-Verstärker und zwei gegenüberliegende 6,5-Zoll-Tieftöner.
  • BluOS integriert – Kabellose Verbindung zu kompatiblen Bluesound-Playern über WLAN oder Ethernet, mit schneller Einrichtung und Kopplung. App-Steuerung für Lautstärke, Trennfrequenz und Phase.
  • Systemergänzung – Entwickelt, um Filmen, TV, Musik und Spielen mehr Tiefe und Wirkung zu verleihen, ohne die Komplexität eines klassischen AV-Setups.
  • Entwickelt für modernes Wohnen – Ein kompaktes, neues Design mit Stoffbespannungen im changierenden Webmuster, hochwertigen Oberflächen und integriertem Kabelmanagement fügt sich mühelos in moderne Wohnräume ein.
  • Flexible Integration – Kabellose Kopplung mit kompatiblen Bluesound-Playern oder Nutzung von Ethernet und dem analogen Low-Line-Level-Eingang für mehr Flexibilität innerhalb von BluOS und klassischen Audiosystemen.


Der neue Bluesound PULSE SUB (SW200) wird ab Januar 2027 im autorisierten Fachhandel in den beiden Varianten "schwarz" und "weiß/tan" zum UVP von 999 Euro zu haben sein.

Kommentare

Axel-B6613.09.26 08:47
Ich habe den PHILIPS 34B2U5900C nun eine gute Woche im Einsatz. MacBook Air über USB-C, WinPC über Displayport. Incl. Tastatur/Maus. Es funktioniert alles Super. Um die optimale Auflösung am Air sehr scharf einzustellen nutze ich BetterDisplay. Auch das funktioniert Super und das Bild ist sehr scharf. Für mich ist die Größe ideal (27er zu klein, 40er zu groß), auch die Auflösung ist genau richtig, QHD war mir zu unscharf
+2
muriella13.09.26 09:17
Axel-B66
Ich habe den PHILIPS 34B2U5900C nun eine gute Woche im Einsatz. MacBook Air über USB-C, WinPC über Displayport. Incl. Tastatur/Maus. Es funktioniert alles Super. Um die optimale Auflösung am Air sehr scharf einzustellen nutze ich BetterDisplay. Auch das funktioniert Super und das Bild ist sehr scharf. Für mich ist die Größe ideal (27er zu klein, 40er zu groß), auch die Auflösung ist genau richtig, QHD war mir zu unscharf
Aber wenn die Auflösung genau richtig ist solltest Du ja eigentlich die native Auflösung nutzen. Warum dann Better Display? Oder meinst Du die Auflösung des internen Displays?
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Axel-B6613.09.26 11:04
muriella
Axel-B66
Ich habe den PHILIPS 34B2U5900C nun eine gute Woche im Einsatz. MacBook Air über USB-C, WinPC über Displayport. Incl. Tastatur/Maus. Es funktioniert alles Super. Um die optimale Auflösung am Air sehr scharf einzustellen nutze ich BetterDisplay. Auch das funktioniert Super und das Bild ist sehr scharf. Für mich ist die Größe ideal (27er zu klein, 40er zu groß), auch die Auflösung ist genau richtig, QHD war mir zu unscharf
Aber wenn die Auflösung genau richtig ist solltest Du ja eigentlich die native Auflösung nutzen. Warum dann Better Display? Oder meinst Du die Auflösung des internen Displays?
Jaja, das Thema Apple und Auflösungen. Mit Better Display habe ich die optimale Auflösung für mich gefunden: 3200x1350 oder 3008x1270 in HiDPI perfekt scharf.
Der Bildschirm selbst hat eine native Auflösung von 5120x2160 oder 2150x1080, also zu klein oder zu groß
+1
fleissbildchen13.09.26 12:15
MTN
Interessierte können ab sofort auf der offiziellen Kickstarter-Seite für das PexarBolt Ultra TBT5 Dock registrieren. Das Produkt wird ab dem 8. September 2026 auf Kickstarter zu "Early-Bird-Preisen" verfügbar sein. Das übersetzt sich in 479 US-Dollar. Der Normalpreis wird satte 649 Dollar betragen.

Au weia - da bin ich ja gespannt, ob sich genug Early Adopter finden. Ich würde es nicht kaufen - für mich wäre schon eine Power-LED an einem Hub ein Grund, mich nach einem anderen Modell umzusehen.

Welcher Anwender, um alles in der Welt, soll denn die Infos brauchen, die auf dem Display dargestellt werden?!

Und einen Lüfter hat es auch noch.
+6
dam_j
dam_j13.09.26 12:18
fleissbildchen
Welcher Anwender, um alles in der Welt, soll denn die Infos brauchen, die auf dem Display dargestellt werden?!



Gar nichtmal so wenige, offensichtlich.
Das Leben ist Scheiße aber die Grafik ist geil !
+1
fleissbildchen13.09.26 12:20
Okay, dann liege ich wohl voll neben der Zielgruppe
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carissimo
carissimo13.09.26 12:57
…ich sag ja gar nichts, nö, nein - ach Mist „Pexar? Ist das ein Tippfehler? Nein, diesmal nicht, liebe aufmerksame leser.“ - das fiel mir leider gerade, als aufmerksamem Leser, auf. Sonnige Grüße und ein schönes Wochenende. PS.: Warum werden gerade hier in Kommentaren die Wortvorschläge nicht übernommen? (iOS 27.0)
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don.redhorse13.09.26 14:02
fleissbildchen
Au weia - da bin ich ja gespannt, ob sich genug Early Adopter finden. Ich würde es nicht kaufen - für mich wäre schon eine Power-LED an einem Hub ein Grund, mich nach einem anderen Modell umzusehen.

Welcher Anwender, um alles in der Welt, soll denn die Infos brauchen, die auf dem Display dargestellt werden?!

Und einen Lüfter hat es auch noch.

also eine Status LED ist schon nicht schlecht. Wenn mal etwas nicht funktioniert ist das immer der erste Blick, bevor man unterm Schreibtisch alles auseinander nimmt um zu prüfen, ob der Stecker noch sitzt.

Die Info die das Display anzeigt sind sichtlich nett, aber bestimmt kein eigenes Display wert, hätte ich keinen UseCase für. Wenn sie so etwas unbedingt anzeigen wollen, dann sollen sie einen Webserver auf dem Teil laufen lassen und man guckt sich das ganze via Browser an.
CF-Kartenleser ist eh nur für einen kleineren Teil der Nutzerschaft interessant. Den 10GBit Ethernetport finde ich interessant. Mein MaxiDok hat halt ein paar Ports weniger und nur 2,5 Bit/s, dafür habe ich es schon etliche Wochen/ Monate.
+3
Termi
Termi13.09.26 15:20
Preis-/Leistung stimmen als Early Bird auf jeden Fall. Ich habe ein OWC TB3 Pro Dock, das bisher als einziges 10 GBit Ethernet bot. Es hat vor 4 Jahren 450 Euro gekostet. Das Pexar bietet dies auch und hat mehr Schnittstellen. Das Display ist Spielerei, denn bei vielen dürfte so ein Dock im Verborgenen arbeiten. Ich wäre schon versucht, das Teil zu kaufen, wenn es nicht einen aktiven Lüfter hätte. Dieser wird vermutlich irgendwann verstauben und spätestens dann laut werden. Bisher war mein Dock immer lautlos. Schade, denn sonst wäre das ein sinnvolles Upgrade.
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don.redhorse13.09.26 16:42
Termi
wenn es nicht einen aktiven Lüfter hätte.
Es dürfte schwer sein NVMe SSD und die ganzen Controllerchips passiv zu kühlen. TB5 ist nun einmal schnell. Meine Crucial T500 4TB macht über 6 GB/s das ist fast ihre volle PCIe Performance, viel schneller kann die gar nicht. Diese Wärme muss aber irgendwo hin.
Das MaxiDok hat auch einen Lüfter, der springt aber fast nie an, bzw. man hört ihn nicht. Hat aber auch nur 2,5 GBit/s, die 10er werden auch deutlich heißer.
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adiga
adiga13.09.26 17:51
Suche schon länger solch ein Dock. Display ist auch in meinen Augen eine Spielerei, allerdings auch aus dem Grund, weil ich es noch nie gebraucht habe. Wer weiss, vielleicht ändere ich meine Meinung noch?

Spiele auf jeden Fall mit dem Gedanken mich daran zu beteiligen. Musste zuerst gucken, ob es Pixar wirklich gibt und was echt dahinter steckt. Scheint tatsächlich von Lexar zu sein und daher eher vertrauenswürdig. Gab leider in letzter Zeit einige Kickstarter Projekte aus Hong Kong, welche sich zum Schluss als Scum herausgestellt haben.
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Termi
Termi13.09.26 18:11
don.redhorse
Termi
wenn es nicht einen aktiven Lüfter hätte.
Es dürfte schwer sein NVMe SSD und die ganzen Controllerchips passiv zu kühlen. TB5 ist nun einmal schnell. Meine Crucial T500 4TB macht über 6 GB/s das ist fast ihre volle PCIe Performance, viel schneller kann die gar nicht. Diese Wärme muss aber irgendwo hin.
Das MaxiDok hat auch einen Lüfter, der springt aber fast nie an, bzw. man hört ihn nicht. Hat aber auch nur 2,5 GBit/s, die 10er werden auch deutlich heißer.
Mein OWC TB3 Pro Dock hat ja auch 10 GBit ohne Lüfter und funktioniert seit Jahren. Verstehe aber, dass TB5 und die vielen Anschlüsse bei Vollbelegung viel Wärme verursacht.
+1
Fucko13.09.26 23:12
Das Display am Dock ist wirklich albern, aber wer es haben will…
Nur was zur Hölle ist dieserDrehknopf rechts, der offensichtlich kleiner ist?
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AJVienna14.09.26 07:36
dam_j

Gar nichtmal so wenige, offensichtlich.
Unter 600 hältst du für nicht wenig? Ich würde sagen extreme Nische und das würde ich auch noch bei 10000 sagen.
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