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TechTicker: Audiolab Phono-Pre, Triangle Borea BR05 Speaker, Apple Music nativ in BluOS, NAD Amp und CD

In diesem TechTicker gibt es nur drei Produktneuheiten, aber dafür mit viel Kontext. Und mit einer bemerkenswerten Meldung zu Apple Music. Der Musikdienst ist ab sofort nativ in BluOS verfügbar. Das könnte auch weitreichende Folgen für viele andere HiFi-Hersteller haben. – Vielleicht.


TRIANGLE BOREA 05: COOLE VINTAGE SPEAKER ZUM FAIREN PREIS
Es ist schon seltsam, wie sich die Geschmäcker mit der Zeit verändern. Das betrifft sowohl den eigentlichen Geschmackssinn, als auch das subjektive Empfinden für optische Schönheit von Einrichtungen und Gegenständen. Sprich: Design.

In den Siebziger- und Achtziger-Jahren, also zu Hochzeiten der HiFi-Ära, waren Lautsprecherboxen meist Kistenförmig und von ihrer Größe her irgendwo zwischen Stand- und Regallautsprecher angesiedelt. Also irgendwie nicht Fisch und nicht Fleisch. Für eine vernünftige Aufstellung mussten meist halbhohe Standfußkonstruktionen herhalten, um die Boxen auf eine sinnvolle Höhe zu bringen und Distanz zum Boden herzustellen. Ich kann mich noch daran erinnern, dass mir dieser Kistenlook irgendwann ganz schön auf den Senkel ging. Ich wünschte mir mehr Abwechslung beim Gehäusedesign, vor allem in der Form.


Nach und nach veränderte sich das Lautsprecherdesign. Es gab mehr hohe Standlautsprecher mit dafür schlankeren Gehäusen, die aber auch meistens eher eckig waren (und bis heute sind). Dieses Design findet sich etwa in vielen Modellen von Canton, Nubert und anderen, meist günstigeren Serien. Viel interessanter (für mich) waren Lautsprecher, die auch Mut zu Formen zeigten. Als dann die ersten Sonus faber Lautsprecher in Lautenform aufkamen, war ich hin und weg.


Der klassische "Hamsterkäfig-Look" schien jedenfalls Geschichte zu sein. Heute, fast vier Jahrzehnte später, scheint sich der Trend umzukehren. Auf einmal sind Lautsprecher in Kistenform mit einer eigentlich für die Aufstellung eher unpraktischen Größe plötzlich wieder voll im Trend und total angesagt. Und zwar nicht nur bei der Generation der Boomer, die in den Achtzigern voll dabei waren und die aus nostalgischen Gründen darauf stehen, sondern auch bei jüngeren Semestern. Oft wird der "Bauhaus-Look" der eckigen Lautsprecher als Design-Argument angeführt, wobei die Form seinerzeit einfach nur aus den begrenzten Herstellungsmöglichkeiten herrührte. Eine Kiste war schlicht einfach zusammenzuzimmern und somit günstiger herzustellen.


Fakt ist, dass Lautsprecher im 80er Kistenformat heute als Vintage oder Retro wieder häufiger angeboten werden. Jüngstes Beispiel sind die Triangle Borea BR05, aus der Triangle BR-Serie. Die Zwei-Wege-Speaker passen voll in dieses Schema. Und wie früher haben auch die Borea 05 eine Form und Größe, mit der sie schlecht in Regale oder auf Lowboards passen. Direkt auf den Boden stellen ist aber auch keine Option, weil es schrecklich klingen würde. Darum liefert Triangle einen Sockel mit, der die Borea BR05 in Fußbodennähe belässt aber zumindest anwinkelt. Gegen Aufpreis gibt es höhere Standfüße S03, zu denen ich aus klanglichen Gründen dringend raten würde.


Die Technik der Borea BR05 ist da fast schon Nebensache, zumal hier nichts exotisches zu finden ist. Ein 21 cm Tief-Mitteltöner wird ergänzt mit einem Kalottenhochtöner. Das Gehäuse ist eine Bassreflex-Konstruktion. Natürlich nutzt die Konstruktion alle heute verfügbaren modernen Techniken bei Material und in der Abstimmung, sodass der Klang voll auf der Höhe der Zeit ist. Triangle empfiehlt die Speaker übrigens für Wohnraumgrößen zwischen 15 und 45 m². Das spannendste daran ist aber der Preis.


Die Triangle Borea BR05 kosten erfreulich erschwingliche 749 Euro das Paar. Die optionalen Standfüße S03 sind für 225 Euro/Paar Aufpreis erhältlich. Ebenso erfreulich ist die Farbvielfalt. Es gibt sie in folgenden Designvarianten bzw. Farbkombinationen:



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AUDIOLAB PPA7: BRINGT DEN PLATTENSPIELER AUF VORDERMANN
Dass Plattenspieler nach dem (relativ kurzen) Siegeszug der CD totgesagt waren, heute aber beliebter denn je sind, weiß inzwischen jeder. An den technischen Besonderheiten der Vinylabtastung hat sich aber nicht viel geändert, und so brauchen Plattenspieler auch heute noch einen speziellen Vor-Vorverstärker (oder Phono-Vorverstärker), der die zarte Signalstärke von Nadel, Spule und Magnetsystem auf eine Spannung verstärkt, mit der herkömmliche Vorverstärker (die über keine eigene Phono-Vorstufe verfügen) genutzt werden können. Und zwar passend für das jeweilige Abtast-System, in der Regel unterschieden zwischen Moving Magnet (MM) und Moving Coil (MC). Letzteres ist noch "leiser" als MM-Systeme. Dabei geht es aber nicht nur darum, das empfindliche Signal eines Tonabnehmers auf den richtigen Pegel zu bringen. Unterschiedliche Systeme lassen sich gezielt an ihre jeweiligen elektrischen Anforderungen anpassen – eine wichtige Voraussetzung, um ihre klanglichen Möglichkeiten bestmöglich auszuschöpfen.


Die Phono-Vorstufe kann direkt im Plattenspieler sitzen, oder wie schon angedeutet, gibt es auch Verstärker, die über eine interne Phono-Verstärkerstufe verfügen. Am flexibelsten sind aber externe Phono-Vorstufen, die es in den unterschiedlichsten Qualitäts- und Preisklassen gibt. Je nach Bedarf und Anspruch.


Ganz neu ist der Audiolab Phono-Vorverstärker PPA7. Der unterstützt sowohl Moving-Magnet- als auch Moving-Coil-Tonabnehmer und lässt sich damit mit einer großen Bandbreite unterschiedlicher Plattenspieler und Systeme kombinieren. Wer etwa mit einem MM-Tonabnehmer einsteigt und später auf ein höherwertiges MM- oder ein MC-System wechselt, kann den PPA7 weiterhin nutzen und gezielt an den neuen Tonabnehmer anpassen.


Für MM-Tonabnehmer stehen laut Herstellerangaben neben der üblichen Eingangsimpedanz von 47 kOhm zwei Kapazitätseinstellungen mit 100 pF und 220 pF zur Verfügung. Gerade bei MM-Systemen beeinflusst das Zusammenspiel aus Tonabnehmer, Kabel und Eingangskapazität den Frequenzgang. Die richtige Abstimmung kann deshalb helfen, eine zu helle oder zu zurückhaltende Wiedergabe im Hochton zu kompensieren. Für MC-Tonabnehmer stehen mit 100 und 330 Ohm zwei unterschiedliche Abschlussimpedanzen zur Wahl.


Versorgt wird der PPA7 über ein externes 12-Volt-Netzteil, das seinerseits Spielraum für Experimente und Verbesserungen bietet, indem man es durch ein höherwertiges Netzteil ersetzt.


Der PPA7 kann aber noch mehr. So hat Audiolab einen kräftigen Kopfhörerverstärker (für Hörer zwischen 20 und 600 Ohm) und ein Bluetooth-Modul integriert. Damit können Vinylfreunde die Musik ihrer Schätze auch drahtlos an entsprechende Bluetooth-Lautsprecher oder -Kopfhörer funken. – Mit aptX HD. Und noch eine Besonderheit des PPA7: Er verfügt über eine USB-Aufnahmefunktion. Via USB-C können Schallplatten darüber an einem Mac oder PC "gerippt" werden. Und zwar mit bis zu 24 Bit und 192 kHz und mit anpassbarem Pegel.


Der kompakte Audiolab PPA7 (21 cm Breite und 5,6 cm Höhe) verfügt über ein OLED-Display und wird mit einer Fernbedienung geliefert. Der Preis liegt bei 599 Euro (UVP).

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APPLE MUSIC AB SOFORT IN BLUOS NATIV VERFÜGBAR (KEIN AIRPLAY MEHR NÖTIG)
Das ist doch mal eine besondere Meldung – mit möglicherweise weitreichenden Folgen! Seit vielen Jahren weigert sich Apple beharrlich, den Zugriff auf seinen Musikdienst nativ für die zahlreichen HiFi-Musikstreamer verfügbar zu machen. Mit Ausnahme von Sonos, die offenbar durch einen ganz besonderen Deal Apple Music schon länger direkt unterstützen, gab es sonst nur ein paar trickreiche Hersteller wie eversolo, die ihre Android-basierte Plattform einfach dafür nutzen, die für Android vorhandene Apple-Music-App auch auf ihren Playern anzubieten. Und die mittels einer nachgebauten App sogar als einzige in der Lage sind, Apple Music auf ihren Geräten in echtem HiRes wiederzugeben, wenn auch eher inoffiziell und nur mit Trick 17.

Alle anderen Hersteller konnten Abonnenten von Apple Music bisher nur über den Umweg von AirPlay einfangen. Dabei ist aber immer ein Apple-Device als Zuspielgerät erforderlich. Die Musik wird also nicht direkt aus dem Internet in das Gerät geladen, sondern muss erst via Mac, iPhone oder iPad quasi am Türsteher vorbeikommen. Das hat diverse Nachteile, die ich an dieser Stelle nicht erneut ausführlich beschreiben möchte, um den Rahmen nicht zu sprengen.

Nun ist es aber der kanadischen Lenbrook-Gruppe, zu der Marken wie Bluesound NAD Electronics, PSB Speakers und Bluesound Professional gehören, gelungen, die Apple Music App nativ in ihr BluOS zu integrieren. Offenbar mit dem Segen Apples, womit irgendein Lizenzvertrag einhergehen dürfte.


Das ist super erfreulich, denn alle Nutzer eines Gerätes mit BluOS (zum Beispiel eines Bluesound Node ICON oder den brandneuen NAD C 359S – siehe nächste Meldung) können ab sofort mittels eines kostenlosen Updates auf Apple Music zugreifen. – Ohne den Umweg über AirPlay und dessen Einschränkungen.

Ob es damit auch möglich ist, Apple Music Inhalte in echtem HiRes streamen zu können, ist derzeit unbekannt, allerdings eher unwahrscheinlich. Es bleibt vermutlich bei den selben Einschränkungen, die auch bei Sonos und über die Android-App bestanden, nämlich dass die Musik immer auf 48 kHz resampelt wird. Es ist damit vermutlich (!) CD-Qualität und lossless möglich, aber eben kein HiRes. Sollten sich hierzu andere Informationen ergeben, reiche ich die natürlich nach.

Was bedeutet das zusammengefasst für Besitzer eines Gerätes mit BluOS?

▶ Einmal anmelden und loslegen. Apple Music-Abonnenten melden sich einmalig in der BluOS Controller App an und spielen ihre Musik, Playlists und Radiosender direkt auf jedem BluOS-Player ab.
▶ Das ganze Haus oder einzelne Räume: Player und Räume lassen sich zu Gruppen zusammenfassen, sodass dieselbe Musik im ganzen Haus erklingt, oder in jedem Raum etwas anderes läuft.
▶ Direkt auf dem Player. Der Stream läuft auf dem Player selbst, nicht über Smartphone oder Tablet. Telefonieren, Nachrichten schreiben oder kurz das Haus verlassen: Die Musik läuft einfach weiter.
▶ AirPlay 2 bleibt. AirPlay 2 wird auf allen Bluesound Playern weiterhin unterstützt, für Apple Music ist es jedoch nicht mehr erforderlich.
▶ Zur Nutzung muss das System auf BluOS 4.18.18 aktualisiert werden. Das Update steht seit dem 20. Oktober 26 bereit.

Der Deal, wie auch immer er im Geheimen ausgeknobelt wurde, wirft natürlich die Frage auf, ob zukünftig vielleicht noch weitere Streaming-Betriebssysteme Apple Music lizenzieren können. Damit wäre eine "Brandmauer" gebrochen, um mal einen irgendwie gerade populären Begriff zu verwenden. Aber ich will nicht zu viel Hoffnung verbreiten, dass Apple Music womöglich schon bald nativ auf Geräten wie von WiiM, Cambridge, Onkyo, Technics, Yamaha und vielen, vielen anderen verfügbar wird.

Nachtrag kurz vor Schluss: Gerade kam ein Update für die App des Herstellers Matrix Audio rein, in der u. a. Apple Music als Streamingdienst hinzugefügt wurde. Das macht Hoffnung auf Apple-Music-Support auf weiteren Plattformen.



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NAD STELLT NEUEN VERSTÄRKER C 359S UND CD-PLAYER C 569 VOR
Diese Meldung hatte der Vertrieb extra ein wenig zurückgehalten, vermutlich um die wichtige Meldung zur Integration von Apple Music in BluOS damit in Verbindung zu bringen. Von NAD gibt es nämlich zwei interessante neue Komponenten.

Der Vollverstärker mit Streamingmodul (natürlich BluOS) NAD C 359S und der CD-Player C569 kommen in einem absolut minimalistischen Look daher, für den NAD früher schon von vielen ins Herz geschlossen wurde. Die neuen Komponenten sind aber nicht Retro, sondern eher zeitlos – und technisch natürlich voll auf der Höhe der Zeit.


Der C 359S kombiniert Class-AB-Verstärkung mit einem modernen Schaltnetzteil und integriertem BluOS-Streaming. Die physische Bedienung hält alles übersichtlich, die Anschlüsse sind sowohl für Musik als auch für Fernsehen bereit. Er leistet 2 × 70 Watt (RMS) an 8 Ohm und 2 × 120 Watt an 4 Ohm und verfügt über HDMI eARC, Bluetooth aptX HD, MM-Phono, einen optischen Eingang und Subwoofer-Ausgang.


Der C 569 ist laut Pressemeldung für Liebhaber physischer Musiksammlungen entwickelt worden. Ein ESS Sabre DAC, QRONO d2a und Dynamic Digital Headroom (DDH) arbeiten zusammen, um Details, Timing und Dynamik der Aufnahmen zu bewahren. Als DAC-Chip kommt ein ESS ES9039Q2M SABRE zum Einsatz. Über ein 3,7-Zoll-Display können Titelinformationen sowie CD-Text angezeigt werden.


Der Vollverstärker NADC 359S mit BluOS-Streaming kostet 1.199 Euro UVP, der CD-Player C 569 ist für 949 Euro UVP zu haben.

Kommentare

strateg
strateg25.10.26 09:00
freude herrscht — wenn apple music zukünftig überall native zur verfügung stehen würde. für meine beiden marantz grand horizon im mobilehome und studio nutze ich biszu qobuz für tollen hires sound.
cuntentientscha, attentivitad, curaschi —
+2
Paperflow
Paperflow25.10.26 09:02
Das betrifft sowohl den eigentlichen Geschmackssinn, als auch das subjektive Empfinden für optische Schönheit von Einrichtungen und Gegenständen. Sprich: Design.

😂 hach, wie herrlich retro
-1
Klaus9925.10.26 09:11
Leider gibt es Apple Music in BluOS nur in AAC mit 256 kb/s. Kein Lossless.
+1
sonorman
sonorman25.10.26 09:19
Klaus99
Leider gibt es Apple Music in BluOS nur in AAC mit 256 kb/s. Kein Lossless.
Woher hast Du die Info? Ausprobiert? Mit welchem Gerät?

Ich konnte dazu auf die Schnelle keine genauen Angaben finden und auch der Vertrieb wusste das noch nicht.
0
Mac&me25.10.26 09:31
Das wäre ja toll, wenn ich die Option mit Apple Music auch via KEF- Connect App hätte.

Ich habe den Eindruck, dass Amazon Music unlimited klanglich nachgelassen haben könnte, auch wenn der Dienst vielleicht nie, in der Spitzenklasse mitgespielt hat, oder ich höre nur die falsche Musik…
0
sonorman
sonorman25.10.26 09:41
Oh je. Es sieht schlecht aus. Auf Anfrage an Bluesound UK vom Tester-Kollegen John Darko steht nun fest, dass es tatsächlich nur und ausschließlich lossy ist. (AAC 256)

Bluesound nutzt das Apple MusicKit und darüber ist nicht mehr drin. Es bleibt also dabei, dass Apple Music auch weiter nur via Kabel HiRes ausgeben kann und sonst nicht mal lossless CD-Qualität bringt. Selbst über AirPlay nicht.

BUHHH !!
+5
morpheus
morpheus25.10.26 11:47
Qobuz kommt übrigens aufs Apple TV!
Coffee is always the solution
+2
morpheus
morpheus25.10.26 11:49
Ich dachte das Airplay 2 Loses bis 48khz kann?!
sonorman
Oh je. Es sieht schlecht aus. Auf Anfrage an Bluesound UK vom Tester-Kollegen John Darko steht nun fest, dass es tatsächlich nur und ausschließlich lossy ist. (AAC 256)

Bluesound nutzt das Apple MusicKit und darüber ist nicht mehr drin. Es bleibt also dabei, dass Apple Music auch weiter nur via Kabel HiRes ausgeben kann und sonst nicht mal lossless CD-Qualität bringt. Selbst über AirPlay nicht.

BUHHH !!
Coffee is always the solution
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sonorman
sonorman25.10.26 11:55
morpheus
Ich dachte das Airplay 2 Loses bis 48khz kann?!
Ja, kann es, aber nicht mit Apple Music!
Darko
Bluesound notes that AirPlay 2 is “capable of Lossless CD Quality, depending on the source”, and the protocol can indeed carry 16-bit/44.1kHz ALAC. Apple Music isn’t that source. The Apple Music app on an iPhone talks AirPlay 2; Bluesound players are AirPlay 2 receivers, and what passes between them is AAC 256.
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dänischerwohld
dänischerwohld25.10.26 12:58
Moin Sonorman und Gemeinde, ich habe das BluOS auf meinem MacBook Pro auf 4.18.0 aktualisiert. 4.18.18 gibt es nicht. Ich sehe Apple Music in der Music Service Liste. Dann anmelden und Zugriffsanfrage erlauben. Funktioniert nicht.
Hat jemand von euch das schon ausprobiert?
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mk170125.10.26 12:58
Alle, die Apple Music in Hi-Res hören möchten, sollten sich mal die App Lysoniq anschauen. Damit kann man AppleTV, Mac, iOS- und ipadOS-Geräte per USB-C an die HiFi-Anlage anschließen und per Lysoniq App auf dem iPhone fernsteuern. Dabei benutzt die App auf dem Endgerät Apple Music als Musikquelle. Hört sich kompliziert an, funktioniert aber sehr gut und die App fühlt sich vom Handling auch sehr gut an.
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sonorman
sonorman25.10.26 13:27
dänischerwohld
Moin Sonorman und Gemeinde, ich habe das BluOS auf meinem MacBook Pro auf 4.18.0 aktualisiert. 4.18.18 gibt es nicht. Ich sehe Apple Music in der Music Service Liste. Dann anmelden und Zugriffsanfrage erlauben. Funktioniert nicht.
Hat jemand von euch das schon ausprobiert?
Ich nehme an, das bezieht sich nur auf BluOS-Devices und nicht auf die Mac-App von BluOS. Du brauchst also einen kompatiblen Streamer, wie den im Artikel genannten Node Icon oder andere BluOS-Hardware, auf denen dann die Apple Music App läuft.

mk1701
Danke für den Hinweis!
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