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Im Test: Der Mac Studio M5 Ultra als Rechenmonster und "Traumgerät für lokale KI"

Nicht nur der Mac mini M6 gibt in dieser Woche sein Debüt, auch der Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra darf sich sehr bald in der Praxis beweisen. Nachdem der Mac Pro eingestellt wurde, hat inzwischen der Mac Studio die Position des leistungsstärksten Macs inne. Das Gehäuse blieb im Vergleich zum vorherigen Modell unverändert, die neuen Chips heben den kompakten Desktop-Rechner aber auf ein ganz neues Level.


CPU: rund ein Drittel schneller
Bei The Verge tritt ein Mac Studio mit M5 Ultra und 36 CPU- sowie 80 GPU-Kernen gegen den Vorgänger mit M3 Ultra, 32 CPU- und ebenfalls 80 GPU-Kernen an. Beide Systeme verfügen über 256 GB Arbeitsspeicher und eine 4 TB große SSD. In Geekbench 6 erreicht der M5 Ultra 4.310 Punkte im Single-Core- und 37.870 Punkte im Multi-Core-Test, während der M3 Ultra auf 3.246 beziehungsweise 28.376 Punkte kommt. Damit beträgt der Vorsprung in beiden Disziplinen rund 33 Prozent.

Noch größer ist der Abstand in Cinebench 2026. Hier erzielt der M5 Ultra 17.960 Punkte, der M3 Ultra lediglich 12.240 Punkte. Das entspricht einem Plus von knapp 47 Prozent. Im Vergleich zum M5 Max mit 18 CPU- und 40 GPU-Kernen zeigt sich zugleich, wo die Stärken des Ultra liegen. Die Single-Core-Leistung unterscheidet sich erwartungsgemäß nicht, bei Multi-Core-Aufgaben setzt sich der Ultra hingegen deutlich ab.


Performance-Tests von Tom's Hardware

GPU: Vom Benchmark abhängig
Weniger eindeutig präsentiert sich die GPU-Leistung. Der getestete M5 Ultra und sein M3-Ultra-Vorgänger verfügen beide über 80 GPU-Kerne, dennoch fällt der Leistungszuwachs sehr unterschiedlich aus. In Geekbench 6 Metal stieg der Wert seltsamerweise lediglich von 214.488 auf 233.865 Punkte, also um rund neun Prozent. OpenCL legt sogar nur um wenige Prozent zu.

Ganz anders sieht es in Cinebench 2026 aus. Dort erreicht der M5 Ultra 133.119 GPU-Punkte, der M3 Ultra nur 81.731. Der Vorsprung beträgt damit mehr als 60 Prozent. Auch bei Blender zeigt sich ein klarer Fortschritt: Für die Classroom-Szene benötigt der M5 Ultra 11 Sekunden statt 15 Sekunden, beim aufwendigeren Cosmos-Test sind es 23 statt 34 Sekunden.


Der Mac Studio M5 Ultra als Spielerechner (Tom's Hardware)

Nicht jede Anwendung profitiert vom Ultra
Dass mehr Rechenkerne nicht automatisch einen großen Vorteil bedeuten, zeigt PugetBench für Photoshop. Dort erreicht der M5 Ultra mit 36 CPU-Kernen 17.236 Punkte. Der M5 Max mit 18 CPU-Kernen kommt trotz nur halb so vieler Kerne auf 15.716 Punkte. Photoshop kann die enormen Ressourcen des Ultra also nur begrenzt ausnutzen. Für derartige Arbeitsabläufe bringt der erhebliche Aufpreis des M5 Ultra entsprechend wenig.

"Traumgerät für lokale KI"
Die extremen Lieferverzögerungen von bis zu fünf Monaten beim Mac mini M4 und Mac Studio M4 Max/M3 Ultra hingen unter anderem damit zusammen, wie attraktiv die Geräte zur Ausführung lokaler KI sind. Trotz der gestiegenen Preise dürfte sich daran bei den aktualisierten Modellen wenig ändern, blickt man auf die ersten Testergebnisse. Bei Qwen3.8 Flash-Next steigt die Prompt-Verarbeitung beispielsweise bei einem 16K-Kontext von 1.143 Tokens/s (M3 Ultra) auf 2.887 Tokens/s beim M5 Ultra – also auf etwa das 2,5-Fache. Laut MacStories überschreitet der M5 Ultra bei kurzen Prompts die Marke von 100 Tokens/s und hält selbst bei Kontextgrößen zwischen 64K und 256K noch ungefähr 60 bis 85 Tokens/s. Dadurch seien längere Agenten-Sitzungen mit vielen Tool-Aufrufen erstmals lokal wirklich angenehm nutzbar, heißt es im Bericht.

Auch der Vergleich mit einer RTX 5090 ist sehr interessant. Bei einem rund 6.000 Tokens langen Prompt erreicht der M5 Ultra ungefähr 1.700 Tokens/s, die RTX 5090 etwa 3.000 Tokens/s. Bei der Token-Ausgabe bleibt die 5090 dank ihrer 1,79 TB/s Speicherbandbreite ungefähr 25 Prozent schneller als der M5 Ultra mit 1,2 TB/s. Der Mac hat dafür den entscheidenden Vorteil, dass seine 256 GB Unified Memory erheblich größere Modelle komplett im schnellen Speicher halten können – die 5090 besitzt hingegen nur 32 GB VRAM.


SSD: Ein großer Sprung
Ähnlich deutlich wie beim aktualisierten Mac mini gestaltet sich der Fortschritt bei der verbauten SSD. The Verge misst beim Testgerät mit 4 TB großer SSD 14.868 MB/s beim Lesen und 18.783 MB/s beim Schreiben. Der ebenfalls mit 4 TB ausgestattete M3-Ultra-Vorgänger erreicht lediglich 7.160 beziehungsweise 7.997 MB/s. Damit verdoppelt sich die Leserate ungefähr, beim Schreiben beträgt der Zuwachs sogar mehr als 130 Prozent. Auch Macworld hebt die deutlich beschleunigte SSD beim getesteten M5-Max-Modell als eine der wichtigsten Neuerungen des aktuellen Mac Studio hervor.

Preis: Ebenfalls ein großer Sprung
Der Leistungszuwachs hat allerdings seinen Preis. Der Mac Studio mit M5 Ultra startet in Deutschland bei 6.599 Euro. Dafür gibt es zunächst die kleinere Variante mit 30 CPU- und 64 GPU-Kernen, 96 GB Unified Memory und 1 TB SSD. Für den vollständig ausgebauten Chip mit 36 CPU- und 80 GPU-Kernen sowie größeren Speicheroptionen steigen die Kosten schnell erheblich.

Besonders deutlich wird dies beim Testgerät von The Verge. Der Mac Studio mit M5 Ultra, 36 CPU- und 80 GPU-Kernen, 256 GB Arbeitsspeicher und 4 TB SSD kostet 12.299 Dollar. Der weitgehend identisch ausgestattete Vorgänger mit M3 Ultra lag noch bei 8.099 Dollar. Das entspricht einem Aufpreis von mehr als 50 Prozent, während die Leistungszuwächse bei vielen klassischen Anwendungen eher im Bereich von 20 bis 35 Prozent liegen.

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Kommentare

t.stark
t.stark21.09.26 17:24
MTN
Der Leistungszuwachs hat allerdings seinen Preis.
Ehrlich gesagt glaube ich das kaum. Das liegt an den RAM/SSD-Preisen. Wenn es einfach nur die nächste Generation macs auf Basis normaler Einkaufspreise wäre, wären die Preise mehr oder minder auf gleichem Niveau wie zuvor.
+11
ttwm21.09.26 19:26
t.stark
MTN
Der Leistungszuwachs hat allerdings seinen Preis.
Ehrlich gesagt glaube ich das kaum. Das liegt an den RAM/SSD-Preisen.
Es ist doch egal woran es liegt, es hat derzeit seinen Preis…
+2
Braveheart21.09.26 21:22
Die (Schnäppchen-) Party ist vorbei!
-2
Uschaurischuum!
Uschaurischuum!21.09.26 23:07
Randnotiz: Eigentlich unfassbar was uns dieser AI-Hype alles so beschert. Jobverlust, Realitätsverlust, Preisentwicklung verschiedenster technologischer Güter, fragwürdige Waffenentwicklung, Sicherheitsrisiken, Verlust kreativer Fähigkeiten und dessen Wertigkeit. Sorry, aber ich sehe mittlerweile überwiegend negative Auswirkungen auf Gesellschaften und auch auf meine Lebensweise. Und dabei kann ich nur beurteilen was im Moment an die Öffentlichkeit weitergeben wird.
Brauchen wir alles was wir können?
+27
EOTT
EOTT22.09.26 06:46
Du hast den Strom-, Wasser- und Rohstoffverbrauch vergessen.
+18
Raziel122.09.26 07:52
Und nicht vergessen welche unglaublich positiven Entwicklungen und Fortschritte auf allen Ebenen damit verbunden sind Die aufgezählten negativen Punkte sind dazu auch ein Ergebnis leicht übertriebener Angst vor Veränderung. Aber genau das selbe ist auch bei allen vergangenen technologischen Sprüngen passiert/gesagt worden.
-7
andreas_g
andreas_g22.09.26 08:09
Raziel1
Und nicht vergessen welche unglaublich positiven Entwicklungen und Fortschritte auf allen Ebenen damit verbunden sind

Kannst du das bitte etwas genauer ausführen? Welche konkreten unglaublich positiven Entwicklungen und Fortschritte sind hier angesprochen?
+4
Assassin22.09.26 08:10
Raziel1
Und nicht vergessen welche unglaublich positiven Entwicklungen und Fortschritte auf allen Ebenen damit verbunden sind Die aufgezählten negativen Punkte sind dazu auch ein Ergebnis leicht übertriebener Angst vor Veränderung. Aber genau das selbe ist auch bei allen vergangenen technologischen Sprüngen passiert/gesagt worden.
Ja vielleicht.
Einige wissenschaftlichen Erkenntnisse sind erst durch KI möglich geworden.
Einige kreative oder textliche Möglichkeiten standen vorher nicht allen zur Verfügung.

Aber muss man inzwischen jede noch so triviale Frage von einer KI beantworten lassen? Jedes Bild so manipulieren, daß es mit der Realität fast nichts mehr gemeinsam hat?
Und das bei den wirtschaftlichen und Umweltkosten?
Muss man für bessere Katzenvideos im Internet Hektoliter an Wasser verbrauchen, mit Gaskraftwerken die Luft verpesten und ganze Landstriche mit teuren Rechenzentren zupflastern.
Und das ganze ist eine Blase, finanziert von Erwartungen, die sich vermutlich nie erfüllen werden.
Wenn die KI gut genug ist Deinen Job zu machen, warum sollte man dann Dich bezahlen?
Und damit sich die Billioneninvestitionen tragen muss man bald im Monat 200€ für KI ausgeben?
+11
t.stark
t.stark22.09.26 08:13
Wenn die KI gut genug ist Deinen Job zu machen, warum sollte man dann Dich bezahlen?
Nicht nur das. Lohnarbeit muss auch noch massiv besteuert werden. KI wird auch noch davon subventioniert.
+6
macfori22.09.26 09:52
KI ist das neue Automobilzeitalter

Wir beginnen gerade eine technologische Entwicklung, deren Nutzen so groß und bequem ist, dass wir ihre Konsequenzen vermutlich erst dann ernsthaft diskutieren, wenn sie längst unumkehrbarer Bestandteil unseres Alltags geworden ist.

Beim Automobil haben wir das bereits erlebt. Erst kam der enorme individuelle und wirtschaftliche Nutzen. Jahrzehnte später diskutieren wir über Energieverbrauch, Umweltfolgen, Regulierung und darüber, auf wie viel Komfort wir eigentlich verzichten müssten.

Bei KI könnte sich dieses Muster wiederholen.

Wenn Ressourcen- und Energieverbrauch das entscheidende Kriterium wären, müssten wir konsequenterweise nicht nur KI hinterfragen. Wir müssten einen erheblichen Teil unserer digitalen Welt infrage stellen – Streaming, soziale Netzwerke, Cloud-Dienste und letztlich alles, dessen gesellschaftlicher Nutzen den dafür notwendigen Ressourcenverbrauch nicht rechtfertigt.

Das tut verständlicherweise kaum jemand. Denn sobald eine Technologie nützlich und gesellschaftlich etabliert ist, wird aus einer theoretisch einfachen Forderung eine sehr unbequeme praktische Frage.

Ein ähnliches Muster sehe ich beim Datenschutz.

Messenger sind dafür ein gutes Beispiel: Eine technisch sinnvolle Funktion wie die Synchronisation eines Adressbuchs kann gleichzeitig datenschutzrechtlich problematisch sein, weil dabei auch Daten von Menschen verarbeitet werden, die diesen Dienst überhaupt nicht nutzen.

Dann sollte eine Gesellschaft irgendwann eine Entscheidung treffen: Ist eine solche Funktion mit unseren Regeln vereinbar, dann schaffen wir einen klaren rechtlichen Rahmen dafür. Ist sie es nicht, müssen wir die Regeln auch tatsächlich durchsetzen und gegebenenfalls die technische Umsetzung untersagen oder verändern lassen.

Was mich stört, ist die dritte Variante: Eine Technologie wird von praktisch allen verwendet und gesellschaftlich vorausgesetzt – während wir gleichzeitig jahrelang darüber diskutieren, ob das, was längst Alltag geworden ist, eigentlich unseren eigenen Regeln entspricht.

Vielleicht ist genau das die Parallele zwischen Automobil, Internet und KI:

Technischer Fortschritt ist sehr schnell. Gesellschaftliche Konsequenz ist sehr langsam.
+5
eiq
eiq22.09.26 10:06
macfori
Beim Automobil haben wir das bereits erlebt. Erst kam der enorme individuelle und wirtschaftliche Nutzen. Jahrzehnte später diskutieren wir über Energieverbrauch, Umweltfolgen, Regulierung und darüber, auf wie viel Komfort wir eigentlich verzichten müssten.
Wer muss irgendwo auf Komfort verzichten? Man kann sich natürlich einreden (lassen), dass das ganz schlimm ist, ein Elektroauto zu fahren. Oder aber man probiert es einfach selber mal aus, dann sieht man, dass da viele Unwahrheiten verbreitet werden.
macfori
Wenn Ressourcen- und Energieverbrauch das entscheidende Kriterium wären, müssten wir konsequenterweise nicht nur KI hinterfragen.
Natürlich müsste man noch viel mehr hinterfragen. Z.B. die ach so umweltfreundlichen Leute, die mit Holz heizen (damit sind keine elektronisch geregelten Pelletheizungen gemeint). Es gibt kaum eine schlimmere Art, das Haus zu heizen. Aber nichts verschwendet auch nur ansatzweise so viel Energie wie KI.
macfori
Messenger sind dafür ein gutes Beispiel: Eine technisch sinnvolle Funktion wie die Synchronisation eines Adressbuchs kann gleichzeitig datenschutzrechtlich problematisch sein, weil dabei auch Daten von Menschen verarbeitet werden, die diesen Dienst überhaupt nicht nutzen.
Es gibt keinen Grund, die Daten zum Hersteller zu schicken. Schaffen andere Messenger auch ohne.
macfori
Eine Technologie wird von praktisch allen verwendet und gesellschaftlich vorausgesetzt
Da sprichst du aber nur für deine eigene Bubble.
-2
colouredwolf22.09.26 11:40
macfori
KI ist das neue Automobilzeitalter


Beim Automobil haben wir das bereits erlebt. Erst kam der enorme individuelle und wirtschaftliche Nutzen. Jahrzehnte später diskutieren wir über Energieverbrauch, Umweltfolgen, Regulierung und darüber, auf wie viel Komfort wir eigentlich verzichten müssten.



Technischer Fortschritt ist sehr schnell. Gesellschaftliche Konsequenz ist sehr langsam.


Bei BEVs hast Du einen brutalen Gewinn an Komfort.
Und brutal geringeren Energieeinsatz bei gesteigerter Leistung
+3
Uschaurischuum!
Uschaurischuum!22.09.26 12:19
macfori
...
Dann sollte eine Gesellschaft irgendwann eine Entscheidung treffen: Ist eine solche Funktion mit unseren Regeln vereinbar, dann schaffen wir einen klaren rechtlichen Rahmen dafür. Ist sie es nicht, müssen wir die Regeln auch tatsächlich durchsetzen und gegebenenfalls die technische Umsetzung untersagen oder verändern lassen.
...

Genau hier beschreibst du das Problem. Keine Gesellschaft wurde gefragt.
Es drängt auf den Markt, Werbung suggeriert positive Effekte, Lobbyarbeit erweitert den Korridor der Akzeptanz – bis Abhängigkeit geschaffen wurde. Und nun?
Gesellschaften: Kommt klar damit. Findet Wege. Ein zurück geht nicht.
Gefragt wurde niemand.

Ich stelle mir nämlich schon seit geraumer Zeit die Frage wann und wer entschieden hat, AI in Waffentechnologie zu verwenden? Sollte dies nicht von der "Menschheit" entschieden werden?
Brauchen wir alles was wir können?
+3
Fontelster
Fontelster22.09.26 14:07
eiq
Aber nichts verschwendet auch nur ansatzweise so viel Energie wie KI.
Da müsste man erstmal zwischen verschwenden und verbrauchen unterscheiden.

Uschaurischuum!
Ich stelle mir nämlich schon seit geraumer Zeit die Frage wann und wer entschieden hat, AI in Waffentechnologie zu verwenden?
Wann: Sobald es technisch machbar, bzw. rentabel war.
Wer: alle, die davon profitieren: Rüstungshersteller im Auftrag von Regierungen, die sich davon einen Vorteil versprechen.
0
eiq
eiq22.09.26 14:13
Fontelster
Da müsste man erstmal zwischen verschwenden und verbrauchen unterscheiden.
Da hast du recht! Es gibt durchaus sinnvolle Anwendung von KI, aber wenn ich sehe, was aktuell mit KI gemacht wird und wie oft man iterieren muss, bis die KI halbwegs das liefert, was man eigentlich möchte, dann besteht da noch Optimierungspotenzial. Nennen wir es ver(sch)wenden.
0
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex22.09.26 15:36
Fontelster
Wann: Sobald es technisch machbar, bzw. rentabel war.
Wer: alle, die davon profitieren: Rüstungshersteller im Auftrag von Regierungen, die sich davon einen Vorteil versprechen.

Und nicht diejenigen vergessen, die Anteile an den Unternehmen halten. Man munkelt ja, dass nicht wenige davon in Regierungen sitzen…
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Fontelster
Fontelster22.09.26 16:43
eiq
Fontelster
Da müsste man erstmal zwischen verschwenden und verbrauchen unterscheiden.
wenn ich sehe, was aktuell mit KI gemacht wird und wie oft man iterieren muss, bis die KI halbwegs das liefert, was man eigentlich möchte,

Wobei das Problem doch oft an ungenauen Prompts liegen dürfte, nicht an schlechter KI.
+1
oxid
oxid22.09.26 23:28
Recht reflektierter Ansatz. Danke dafür! [quote=macfori]
KI ist das neue Automobilzeitalter

Wir beginnen gerade eine technologische Entwicklung, deren Nutzen so groß und bequem ist, dass wir ihre Konsequenzen vermutlich erst dann ernsthaft diskutieren, wenn sie längst unumkehrbarer Bestandteil unseres Alltags geworden ist…
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