Das iPhone Duo lässt sich in Kürze vorbestellen (Aktualisierung: Jetzt verfügbar!)


Ab 14 Uhr unserer Zeit lässt sich das neue iPhone Duo heute vorbestellen. Mehr als einen Monat nach der Vorstellung auf dem September-Event steht das Gerät somit zu Preisen ab 2299 Euro zur Verfügung – wie immer bei
Apple selbst oder auch bei Mobilfunkpartnern wie beispielsweise der
Telekom. Angesichts des hohen Kostenpunkts dürften die subventionierten Verträge diesmal etwas mehr Bedeutung haben, wenngleich man in vielen Fällen damit kaum Geld spart – sondern nur Teile der Kosten auf die 24 Monate eines Mobilfunkvertrages umlegt. Amazon listet das iPhone Duo ebenfalls in der
Apple-Sektion.
Den Online Store hatte Apple nun wie immer vor dem Verkaufsstart einer neuen Modellgeneration deaktiviert – und bat Besucher um Geduld. Jetzt legte man aber den Schalter erneut um und lädt kaufwillige Nutzer dazu ein, viel Geld auszugeben. Ganz pünktlich um 14 Uhr ging es jedoch nicht los.
Überblick: Das neue iPhone DuoDas iPhone Duo ist Apples erstes faltbares Smartphone und zugleich das bislang teuerste iPhone. Im aufgeklappten Zustand bietet es ein 7,6 Zoll großes OLED-Display, während außen ein weiterer Bildschirm mit 5,4 Zoll zur Verfügung steht. Beide unterstützen ProMotion mit bis zu 120 Hz. Im Inneren arbeitet der A20 Pro mit sechs CPU- und sieben GPU-Kernen, hinzu kommen 12 GB Arbeitsspeicher und ein Kamerasystem mit zwei 48-Megapixel-Sensoren.
Aufgeklappt misst das Titangehäuse lediglich 5,2 mm in der Tiefe, zusammengefaltet sind es 11,3 mm. Statt Face ID setzt Apple auf einen Fingerabdrucksensor in der Seitentaste. Preislich beginnt das iPhone Duo bei 2.299 Euro mit 256 GB Speicher und reicht über 2.549 Euro für 512 GB und 3.049 Euro bis hin zur teuersten Ausführung mit 2 TB bei stolzen 3.799 Euro.
Lieferengpässe sehr wahrscheinlichMit der Auslieferung will Apple eine Woche später beginnen, wenngleich von rasch steigenden Wartezeiten auszugehen ist. Nahezu sämtliche Berichte im Vorfeld sahen die Probleme nicht bei der Nachfrage, sondern beim Angebot – denn das Gerät ist außergewöhnlich schwierig zu fertigen. Angeblich hatte Apple bis zuletzt mit Schwierigkeiten zu kämpfen, unter anderem das Scharnier verließ die Fertigungsbahnen wohl zu oft mit Defekten.