Details zum Verkaufsstart des MacBook Pro mit Touch-OLED – und das geleakte iPad mini 8


Die letzte weitreichende Neuerung beim MacBook Pro liegt rund fünf Jahre zurück. Im Oktober 2021 hatte Apple die sowohl optisch als auch hardwaretechnisch komplett neuentwickelte Generation mit Chips vom Typ M1 Pro und M1 Max vorgestellt – seitdem gab es zwar regelmäßige Chip-Updates, ansonsten aber keine maßgeblichen Änderungen. Unzähligen Berichten zufolge stehen diese jedoch unmittelbar voraus, dies in Form der neuen Variante mit OLED-Touchscreen und wohl auch neuem Gehäuse.
Mark Gurman zufolge plant Apple die Vorstellung für den 27. oder 28. Oktober. Letzteres wäre genau jener Tag, für den man Journalisten zu einem kleinen Event in Los Angeles eingeladen hat. Den Verkaufsstart sehe das Unternehmen für den 6. November vor. Apple Stores seien nämlich angewiesen, am Abend des 5. Novembers einen "big floor reset" durchzuführen – also einen Neuaufbau einiger Ausstellungs- und Werbeflächen.
Leaks zum iPad mini 8 – bei einer RegulierungsbehördeGleichzeitig sickern weitere Informationen zur nächsten Generation des iPad mini durch. Auch dieses gilt als sicherer Kandidat zur Vorstellung in besagter Eventwoche. In Frankreich leakte Apple das Gerät nun höchstselbst – genauer gesagt durch einen Antrag bei der französischen Regulierungsbehörde. Dort hinterlegte man eine neue Schutzhülle unter der Modellnummer A3632. Diese ist bislang nicht besetzt und dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für das iPad mini 8 gedacht sein. Gleichzeitig legt der Fund nahe, dass es tatsächlich Design-Änderungen gibt und bisherige "Smart Folios" nicht mehr passen.
In früheren Berichten hieß es, Apple spendiere dem kommenden iPad mini erstmals ein OLED-Display und überarbeite das Gehäuse – auch eine wasserresistente Bauweise war im Gespräch. Das Display beherrscht wohl kein ProMotion mit variablen Bildraten von bis zu 120 Hz. Mark Gurman fügt allerdings hinzu, dass durchaus eine solche Variante getestet wurde. Allerdings könnten Kostenabwägungen dazu geführt haben, weiterhin nur die Pro-Modelle mit LTPO-Panels zu sehen. Ungeachtet dessen sei dennoch von erheblichen Preiserhöhungen auszugehen, 200 Dollar mehr waren im
Gespräch.