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Final Cut Studio, Aperture und Logic nicht mit Rosetta kompatibel - Intel-Versionen ab April

Wie Apple auf der Rosetta-Webseite anmerkt, sind Final Cut Studio, Aperture, Logic Pro 7.1 und Logic Express nicht mit Rosetta kompatibel. Ab dem 31. März 2006 werden allerdings Universal-Binary-Versionen von Final Cut Studio, Aperture und Logic Pro 7.1 für jeweils 49 US-Dollar erhältlich sein. Die Universal-Binary-Version für Logic Express wird 29 US-Dollar kosten. Besitzt man nur eines der Final-Cut-Studio-Programme, kann man ab dem 1. Februar auf Final Cut Studio wechseln. Besitzer von Final Cut Pro 5 bezahlen für das Upgrade 99 US-Dollar. Besitzer von DVD Studio Pro 4, Motion 2, Soundtrack Pro , Final Cut Pro 4/4.5 und der Production Suite bezahlen 199 US-Dollar. Für Besitzer von Final Cut Pro 1, 2 oder 3 kostet das Upgrade 699 US-Dollar.

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Kommentare

schlagmichtot10.01.06 22:01
Ich finde es ein starkes Stück, dass man für das Aperture-Update auch zahlen muss! Die Software ist doch gerade erst erschienen, da hätten sie doch wirklich schon von Anfang an eine UB-Version erstellen können ...
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SGI
SGI10.01.06 22:07
Keiner wird gezwungen den ganzen Apple Scheiß zu kaufen und bei jeder Richtungsänderung dieser Firma doppelt und dreifach drauf zu legen.
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geka10.01.06 22:12
das kann doch wohl nur ein Irrtum sein, Aperture ist doch bisher allenfalls 'ne Beta-Version, oder interessante Technologiestudie.

Der Umstieg auf Intel mag ja durchaus in Ordnung gehen, aber dabei Käufer der nicht eben billigen Pro-Applications so läppisch abzuzocken, ist alles andere als professionell.
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geka10.01.06 22:12
das kann doch wohl nur ein Irrtum sein, Aperture ist doch bisher allenfalls 'ne Beta-Version, oder interessante Technologiestudie.

Der Umstieg auf Intel mag ja durchaus in Ordnung gehen, aber dabei Käufer der nicht eben billigen Pro-Applications so läppisch abzuzocken, ist alles andere als professionell.
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SGI
SGI10.01.06 22:16
Nicht der Kunde ist König - der Aktionär muss gehätschelt werden.
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JustDoIt
JustDoIt10.01.06 22:26
Die nicht vorhandene Upgrade Politik bei Apple stößt mich auch ständig vor den Kopf, weswegen ich beileibe nicht alle Versionssprünge mitmache. Dazu besteht ja überhaupt kein finanzieller Anreiz. Für ca die Hälfte des Neupreises würde ich jede neue Version mitnehmen, so eben nur jede 2te oder besser dritte Version. Vorteil: man spart Geld und hat dann mit der neuen Version einen richtigen Sprung nach vorne gemacht. Und 1.0 Versionen sollte man niemals von niemanden kaufen - eigentlich alles ganz einfach, oder?
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tisco_over10.01.06 22:40
naja - die intel mac pros können ja derweilen mit imovie die filme schneiden
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wb10.01.06 22:47
Schön, dass Apple selbst uns zeigt, was von dem Intel-Switch und Rosetta zu halten ist. Für die, die's immer noch nicht bemerkt haben (oder verdrängen wollten) gibt's dann noch die 49,-- Nachdenkhilfe (selbstverständlich für jede Applikation neu zu zahlen).
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drBen
drBen10.01.06 23:15
das ist ja wohl der hammer!
die eigenen programme laufen nicht unter rosetta???? na, dann bin ich mal gespannt was sonst so alles nicht läuft...
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mactrix10.01.06 23:42

Wer sich darüber wundert arbeitet nicht damit, zumindest nicht professionell. Macht mal nen Praktikum in der Medien-Branche, damit Ihr wisst was da sonst für Summen aufgerufen werden.

Klar dass der Zugriff auf die spezielle Hardware nicht in einer Emulation läuft. Das wissen die Anwender längst ... bisher sind auch nur Anwender der neuen Powerbooks und iMacs "gezwungen" das Update zu beziehen ...
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sulako11.01.06 05:52
Logic Pro 7.1 ist ja noch nicht mal ein Update!
Nur damit es auf einem anderen Mac läuft!
Lustig...

amp; amp;
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Andreas Schenk11.01.06 11:00
Ähm, zur Klärung:

"not supported" bedeutet nicht zwingendermassen, dass es nicht funktioniert, sondern es bedeutet, dass Apple das funktionieren nicht garantiert.
Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Da muss ein Softwarehersteller aufpassen, was er sagt. Beispiel: Steht vllt. irgendwo bei FCP dass es HD-Echtzeiteffekte kann. Jetzt kommt einer auf die Idee und fährt FCP in Rosetta. HD Echtzeit? Macht der iMac vllt. nicht unbedingt. Hmmm.... Dann machen wir mal ne Sammelklage gegen Apple in den USA.

Wer _professionell_ oder auch semi-pro mit einem Programm arbeitet, sollte sich so schnell wie möglich ein Universal-update holen. Wer dabei die upgrade kosten scheut(ich denke es wird Firmen geben, die mehr als die $49 wollen, aber auch freie updates (thx Omni)), soll halt jetzt noch nen PPC Mac holen und die nächsten 3 Jahre damit arbeiten.

Ist doch eine ähnliche Situation wie der Übergang OS 9 OS X. Und redet einer heute noch ernsthaft über Classic? (und: OS 9- OS X war für die Entwickler ein wesentlich komplexerer Umstieg als von PPC zu Universal).
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