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"wirken lassen" von FlyingSloth

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Ausgangsbeitrag

FlyingSloth07.03.1900:20
Tolles Concept Car mit EV Technik, welche den Elektro Kritikern etwas den Wind aus den Segeln nimmt.
Ladezeit auf 80 % in 4m:40s und 500 km Reichweite

Kommentare

peja07.03.19 08:34
Hast du mal einen Link?
FlyingSloth07.03.19 08:38
peja
Hast du mal einen Link?
Legoman
Legoman07.03.19 09:02
FlyingSloth
Ladezeit auf 80 % in 4m:40s und 500 km Reichweite
Wenn man ein armdickes Kabel hat und direkt neben dem Umspannwerk wohnt?
FlyingSloth07.03.19 09:27
Eine spezielle charging Station wird sicherlich notwendig sein.
Sowas wie der Heliox Fast DC 50 KW wird es schon sein muessen
Legoman
FlyingSloth
Ladezeit auf 80 % in 4m:40s und 500 km Reichweite
Wenn man ein armdickes Kabel hat und direkt neben dem Umspannwerk wohnt?
Keepo
Keepo07.03.19 09:27
Au ja, vor paar Tagen hab ich den auch das erste mal gesehen - ich bin gespannt auf erste Fahr- & Testberichte.
Er kam, sah und ging wieder.
athlonet07.03.19 09:38
FlyingSloth
Eine spezielle charging Station wird sicherlich notwendig sein.
Sowas wie der Heliox Fast DC 50 KW wird es schon sein muessen
Legoman
FlyingSloth
Ladezeit auf 80 % in 4m:40s und 500 km Reichweite
Wenn man ein armdickes Kabel hat und direkt neben dem Umspannwerk wohnt?

Um das Ding in 4:40 Min. auf 80% zu laden sind um die 1000kW (1 Megawatt!!!!!!!!!!) Ladeleistung notwendig.
Wie bitte soll das funktionieren? Ladestationen nur direkt neben AKWs?

Ganz ehrlich, das ist doch alles Bullshit. BEVs machen nur Sinn, wo man sein Ziel in der Regel mit einer Batterieladung erreicht (für 1-2 mal im Jahr wo man längere Reichweiten braucht, kann man längere Pausen in Kauf nehmen). Für alles andere werden sich FCEVs durchsetzen. Wasserstoff lässt sich einfach in kurzer Zeit nachtanken. Wird allerdings noch ein paar Jahre dauern, bis wir genug Wasserstofftankstellen und bezahlbare FCEVs haben.
FlyingSloth07.03.19 09:39
Vielleicht ist Piech der mysterioese Kaeufer der Aston Martin Vanquish Plaene und Werkzeuge, welche vor kurzem fuer 26 Millionen Dollar verkauft wurden.

Der Mark Zero schaut ja schon extrem nach Vanquish aus, was ja nicht schlecht ist.
Keepo
Au ja, vor paar Tagen hab ich den auch das erste mal gesehen - ich bin gespannt auf erste Fahr- & Testberichte.
LoCal
LoCal07.03.19 09:47
FlyingSloth
Vielleicht ist Piech der mysterioese Kaeufer der Aston Martin Vanquish Plaene und Werkzeuge, welche vor kurzem fuer 26 Millionen Dollar verkauft wurden.

Der Mark Zero schaut ja schon extrem nach Vanquish aus, was ja nicht schlecht ist.
Keepo
Au ja, vor paar Tagen hab ich den auch das erste mal gesehen - ich bin gespannt auf erste Fahr- & Testberichte.

Ja … ich dachte auch erst an AM Ripoff.
Und ich fände es schade, das AM Design wird so oft geklaut:

- Tesla
- Ford (die sich ja mal dort eingekauft haben, u.a. die Form des Kühlergrills dreist kopiert haben und dann wieder ausgestiegen sind)
- Porsche
- Piech
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
FlyingSloth07.03.19 09:48
Heliox bietet da Loesungen.
Bei uns ist vor kurzem auf E Busse umgestellt worden und die Teile laden mit Heliox in einigen Minuten waehrend der Ein und Ausstiegs Phase der Fahrgaeste.
athlonet
Wie bitte soll das funktionieren?
FlyingSloth07.03.19 09:50
Naja falls Piech der Kaeufer ist, sind 26 nicht gerade geschenkt/geklaut
LoCal
Ja … ich dachte auch erst an AM Ripoff.
Und ich fände es schade, das AM Design wird so oft geklaut:
athlonet07.03.19 10:06
FlyingSloth
Heliox bietet da Loesungen.
Bei uns ist vor kurzem auf E Busse umgestellt worden und die Teile laden mit Heliox in einigen Minuten waehrend der Ein und Ausstiegs Phase der Fahrgaeste.
athlonet
Wie bitte soll das funktionieren?

Ja, ok, die bauen Ladestationen bis 600kW Ladeleistung. Die haben dann 1000A Ladestrom. Da steckt dann aber niemand mehr manuell ein Kabel an (für 1000A benötigt man ungefähr 700mm² Leitungsquerschnitt). Das wird für PKWs so schnell nicht funktionieren.
Mal davon abgesehen dass es extrem schlecht für die Lebensdauer der Batterie ist wenn sie mit ungefähr 10C geladen wird.
Konqi
Konqi07.03.19 10:15
Hmm, sieht aus wie eine Kreuzung aus Aston Martin und Porsche.
Und ein geschlossenes Dach is nu nich so prickelnd, dann doch lieber was von Tesla.
FlyingSloth07.03.19 10:17
Muss ja auch nicht. Die viel elegantere Loesung ist ein Pantograph, welcher ein viel flexibleres und automatisches andocken erlaubt. Z.B. von Oben oder Unterboden.
athlonet
Da steckt dann aber niemand mehr manuell ein Kabel an.
sahomuzi07.03.19 10:58
Was ist das für ein Gebäude dahinter?
LoCal
LoCal07.03.19 11:08
Konqi
Und ein geschlossenes Dach is nu nich so prickelnd, dann doch lieber was von Tesla.

Festes Dach == höhere Steifigkeit
Und was will man u.a. bei einem Sportwagen …
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
desko7507.03.19 11:23
athlonet
Ganz ehrlich, das ist doch alles Bullshit. BEVs machen nur Sinn, wo man sein Ziel in der Regel mit einer Batterieladung erreicht (für 1-2 mal im Jahr wo man längere Reichweiten braucht, kann man längere Pausen in Kauf nehmen). Für alles andere werden sich FCEVs durchsetzen. Wasserstoff lässt sich einfach in kurzer Zeit nachtanken. Wird allerdings noch ein paar Jahre dauern, bis wir genug Wasserstofftankstellen und bezahlbare FCEVs haben.
Exakt! Batterieelektrisch wird sich langfristig nicht durchsetzen. Brennstoffzellen sind die Zukunft der Zukunft. ;P
eiq
eiq07.03.19 11:38
Und wo kommt die ganze Energie für die Wasserstoffproduktion her? Da der Wirkungsgrad im Vergleich zum EV erbärmlich ist, müssen da noch ziemlich viele Windkraftwerke/Solarfarmen gebaut werden ... dabei reicht der Strom laut Kritikern ja nicht einmal für EVs ...
desko7507.03.19 11:57
eiq
Und wo kommt die ganze Energie für die Wasserstoffproduktion her? Da der Wirkungsgrad im Vergleich zum EV erbärmlich ist, müssen da noch ziemlich viele Windkraftwerke/Solarfarmen gebaut werden ... dabei reicht der Strom laut Kritikern ja nicht einmal für EVs ...
Es gibt Konzepte, die eine mögliche, zukünftige "Energiewirtschaft" auf unserem Planten beschreiben. Stichworte sind hier "Methanolökologie" oder auch "Wasserstoffökologie".
Dahinter steht der Gedanke vollständig auf fossile Brennstoffe zu verzichten. Diese Konzepte sehen einen globalen Ansatz vor. Die Wasserstoffproduktion (für die ganze Welt) übernehmen die Sonnengrürtel dieser Welt, Z.B. Afrika - Stichwort Solarzellen. Diese Regionen haben das potential, Wasser klimaneutral in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten.
Bei der Methanloökologie würde man den Wasserstoff mit CO2 anreichern, sodass Methanol entsteht. Und aus diesem Methanol könnte man Treibstoffe, Chemikalien usw. gewinnen.
Leider weigern sich die Entscheider dieser Welt, diesen radikalen Schritt zu gehen. Aber es wäre ein realistischer Ansatz, unser Klimaproblem zu lösen.
Das alles hier zu beschreiben führt zu weit. Interessierte können sich an anderer Stelle informieren.
Appletiser
Appletiser07.03.19 12:10
Genau deswegen bin ich auch der Meinung, dass die Elektromobilität auf die ÖPNV-Bereiche fokussiert sein muss/sollte. Es ist letztlich nach aktuellen Werten nämlich vom reinen CO2 Gedanken vollkommen Wurst, ob nun Wagen mit Verbrennungsmotor oder E-Motor.
Die CO2-Bilanz wird nur dann signifikant besser, wenn möglichst viele Menschen mit den ÖPNV Angeboten klar kommen und diese nutzen. Am besten noch mit dem Fahrscheinfrei-Konzept, dann wird das auch was!
athlonet
FlyingSloth
Heliox bietet da Loesungen.
Bei uns ist vor kurzem auf E Busse umgestellt worden und die Teile laden mit Heliox in einigen Minuten waehrend der Ein und Ausstiegs Phase der Fahrgaeste.
athlonet
Wie bitte soll das funktionieren?

Ja, ok, die bauen Ladestationen bis 600kW Ladeleistung. Die haben dann 1000A Ladestrom. Da steckt dann aber niemand mehr manuell ein Kabel an (für 1000A benötigt man ungefähr 700mm² Leitungsquerschnitt). Das wird für PKWs so schnell nicht funktionieren.
Mal davon abgesehen dass es extrem schlecht für die Lebensdauer der Batterie ist wenn sie mit ungefähr 10C geladen wird.
FlyingSloth07.03.19 12:35
Die Idee hat einen Haken. Die USA und deren Freunde werden es nie zulassen, dass Länder wie Afrika zu Energie Produzenten werden und damit was zu sagen haben.
desko75
eiq
Und wo kommt die ganze Energie für die Wasserstoffproduktion her? Da der Wirkungsgrad im Vergleich zum EV erbärmlich ist, müssen da noch ziemlich viele Windkraftwerke/Solarfarmen gebaut werden ... dabei reicht der Strom laut Kritikern ja nicht einmal für EVs ...
Es gibt Konzepte, die eine mögliche, zukünftige "Energiewirtschaft" auf unserem Planten beschreiben. Stichworte sind hier "Methanolökologie" oder auch "Wasserstoffökologie".
Dahinter steht der Gedanke vollständig auf fossile Brennstoffe zu verzichten. Diese Konzepte sehen einen globalen Ansatz vor. Die Wasserstoffproduktion (für die ganze Welt) übernehmen die Sonnengrürtel dieser Welt, Z.B. Afrika - Stichwort Solarzellen. Diese Regionen haben das potential, Wasser klimaneutral in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten.
Bei der Methanloökologie würde man den Wasserstoff mit CO2 anreichern, sodass Methanol entsteht. Und aus diesem Methanol könnte man Treibstoffe, Chemikalien usw. gewinnen.
Leider weigern sich die Entscheider dieser Welt, diesen radikalen Schritt zu gehen. Aber es wäre ein realistischer Ansatz, unser Klimaproblem zu lösen.
Das alles hier zu beschreiben führt zu weit. Interessierte können sich an anderer Stelle informieren.
desko7507.03.19 13:01
FlyingSloth
Die Idee hat einen Haken. Die USA und deren Freunde werden es nie zulassen, dass Länder wie Afrika zu Energie Produzenten werden und damit was zu sagen haben.
desko75
eiq
Und wo kommt die ganze Energie für die Wasserstoffproduktion her? Da der Wirkungsgrad im Vergleich zum EV erbärmlich ist, müssen da noch ziemlich viele Windkraftwerke/Solarfarmen gebaut werden ... dabei reicht der Strom laut Kritikern ja nicht einmal für EVs ...
Es gibt Konzepte, die eine mögliche, zukünftige "Energiewirtschaft" auf unserem Planten beschreiben. Stichworte sind hier "Methanolökologie" oder auch "Wasserstoffökologie".
Dahinter steht der Gedanke vollständig auf fossile Brennstoffe zu verzichten. Diese Konzepte sehen einen globalen Ansatz vor. Die Wasserstoffproduktion (für die ganze Welt) übernehmen die Sonnengrürtel dieser Welt, Z.B. Afrika - Stichwort Solarzellen. Diese Regionen haben das potential, Wasser klimaneutral in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten.
Bei der Methanloökologie würde man den Wasserstoff mit CO2 anreichern, sodass Methanol entsteht. Und aus diesem Methanol könnte man Treibstoffe, Chemikalien usw. gewinnen.
Leider weigern sich die Entscheider dieser Welt, diesen radikalen Schritt zu gehen. Aber es wäre ein realistischer Ansatz, unser Klimaproblem zu lösen.
Das alles hier zu beschreiben führt zu weit. Interessierte können sich an anderer Stelle informieren.
Da hast Du leider recht. Aber nicht nur die USA.
Wir, die entwickelte Welt, wären allerdings gut beraten, diesen Weg zu gehen, um noch viel teurere und unberechenbarere Probleme zu vermeiden. Wir müssen unser Geld weggeben, damit es an einer anderen Stelle der Welt eingesetzt wird, um den Lebensstandard bei uns zu sichern.
Das Problem ist nicht einmal China, das jetzt schon mehr CO2 in die Umwelt einbringt, als Europa, Japan und die USA zusammen. Das Problem wird noch wesentlich größer, wenn Indien und Afrika darauf pochen, endlich Wohlstand für die Masse der Bevölkerung zu generieren. Und die Genereieung von Wohlstand ist untrennbar verknüpft mit der Energiefrage. Wohlstand braucht immense Mengen an Energie.
Das Konzept der "Methanolökologie" oder vergleichbare Energiekonzepte sind eigentlich alternativlos.
Wir brauchen Kreisläufe. Überall! Sowohl bei der Produktion Stichwort "closed loop supply chains", als auch bei der Energiegewinnung.
FlyingSloth07.03.19 13:09
Stimmt genau!
desko75
FlyingSloth
Die Idee hat einen Haken. Die USA und deren Freunde werden es nie zulassen, dass Länder wie Afrika zu Energie Produzenten werden und damit was zu sagen haben.
desko75
eiq
Und wo kommt die ganze Energie für die Wasserstoffproduktion her? Da der Wirkungsgrad im Vergleich zum EV erbärmlich ist, müssen da noch ziemlich viele Windkraftwerke/Solarfarmen gebaut werden ... dabei reicht der Strom laut Kritikern ja nicht einmal für EVs ...
Es gibt Konzepte, die eine mögliche, zukünftige "Energiewirtschaft" auf unserem Planten beschreiben. Stichworte sind hier "Methanolökologie" oder auch "Wasserstoffökologie".
Dahinter steht der Gedanke vollständig auf fossile Brennstoffe zu verzichten. Diese Konzepte sehen einen globalen Ansatz vor. Die Wasserstoffproduktion (für die ganze Welt) übernehmen die Sonnengrürtel dieser Welt, Z.B. Afrika - Stichwort Solarzellen. Diese Regionen haben das potential, Wasser klimaneutral in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten.
Bei der Methanloökologie würde man den Wasserstoff mit CO2 anreichern, sodass Methanol entsteht. Und aus diesem Methanol könnte man Treibstoffe, Chemikalien usw. gewinnen.
Leider weigern sich die Entscheider dieser Welt, diesen radikalen Schritt zu gehen. Aber es wäre ein realistischer Ansatz, unser Klimaproblem zu lösen.
Das alles hier zu beschreiben führt zu weit. Interessierte können sich an anderer Stelle informieren.
Da hast Du leider recht. Aber nicht nur die USA.
Wir, die entwickelte Welt, wären allerdings gut beraten, diesen Weg zu gehen, um noch viel teurere und unberechenbarere Probleme zu vermeiden. Wir müssen unser Geld weggeben, damit es an einer anderen Stelle der Welt eingesetzt wird, um den Lebensstandard bei uns zu sichern.
Das Problem ist nicht einmal China, das jetzt schon mehr CO2 in die Umwelt einbringt, als Europa, Japan und Europa zusammen. Das Problem wird noch wesentlich größer, wenn Indien und Afrika darauf pochen, endlich Wohlstand für die Masse der Bevölkerung zu generieren. Und die Genereieung von Wohlstand ist untrennbar verknüpft mit der Energiefrage. Wohlstand braucht immense Mengen an Energie.
Das Konzept der "Methanolökologie" oder vergleichbare Energiekonzepte sind eigentlich alternativlos.
Wir brauchen Kreisläufe. Überall! Sowohl bei der Produktion Stichwort "closed loop supply chains", als auch bei der Energiegewinnung.
FlyingSloth07.03.19 13:20
Der Piech soll im übrigen 2021 in Serie gehen.
Als nicht einfach nur ein Seifenblasen Konzept.
Legoman
Legoman07.03.19 16:15
athlonet
Ja, ok, die bauen Ladestationen bis 600kW Ladeleistung. Die haben dann 1000A Ladestrom. Da steckt dann aber niemand mehr manuell ein Kabel an (für 1000A benötigt man ungefähr 700mm² Leitungsquerschnitt).
Das gibt dann auch nen satten Lichtbogen! Kann man immer schön bei der S-Bahn sehen beim Übergang von einer Stromschiene zur nächsten.


Btw: Meinen Diesel hab ich schneller vollgetankt für knappe 1000km Reichweite...
teorema67
teorema6707.03.19 18:47
Tolles Tankstellendesign
Printer Margins for the Homeless
Pymax
Pymax07.03.19 20:45
Wirken lassen...
Pymax
Pymax07.03.19 20:53
Legoman
athlonet
Ja, ok, die bauen Ladestationen bis 600kW Ladeleistung. Die haben dann 1000A Ladestrom. Da steckt dann aber niemand mehr manuell ein Kabel an (für 1000A benötigt man ungefähr 700mm² Leitungsquerschnitt).
Das gibt dann auch nen satten Lichtbogen! Kann man immer schön bei der S-Bahn sehen beim Übergang von einer Stromschiene zur nächsten.


Btw: Meinen Diesel hab ich schneller vollgetankt für knappe 1000km Reichweite...
Ich auch. Elektroautos sind schon cool aber der Ansatz ist vollkommen falsch. 3s 0 auf 100, real 300-400 km Reichweite. 1000- 1500 km Reichweite, bei 8-12 s auf 100 km und ....Erst dann macht ein E-Auto Sinn, nicht vielleicht Spaß aber Sinn.
FlyingSloth07.03.19 21:13
Das mit Birnen und Aepfeln...
Pymax
Wirken lassen...
teorema67
teorema6707.03.19 23:24
Pymax
… 1000- 1500 km Reichweite, bei 8-12 s auf 100 km und ....Erst dann macht ein E-Auto Sinn, nicht vielleicht Spaß aber Sinn.
Nur leider ist da kein linearer Zusammenhang. Wenn er 4 x langsamer beschleunigt, hat er nicht 4 x mehr Reichweite.
Printer Margins for the Homeless
athlonet08.03.19 08:04
teorema67
Pymax
… 1000- 1500 km Reichweite, bei 8-12 s auf 100 km und ....Erst dann macht ein E-Auto Sinn, nicht vielleicht Spaß aber Sinn.
Nur leider ist da kein linearer Zusammenhang. Wenn er 4 x langsamer beschleunigt, hat er nicht 4 x mehr Reichweite.

Richtig. Und die starken Elektromotoren haben durchaus ihren Sinn, auch wenn man die Beschleunigung nicht nutzt. Die elektrische Bremswirkung (Motor arbeitet als Generator) ist auch größer, und somit wird mehr Bremsenergie zurückgewonnen. Das ideale Elektroauto benötigt die mechanischen Bremsen nur für eine Notbremsung.
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