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MacBook Pro mit M1-Gerät booten

hakken
hakken23.07.2122:45
Wertes Fachpersonal,

bevor ich nächste Woche selber dazu komme es mal zu probieren:
Kann ich die SSD meines MBP 15" mid 2014 via Thunderbolt 3 zu 2 Adapter und Target Mode an einem M1-Mini booten? Ich möchte schauen ob der M1 meinen Erwartungen genügt, ohne eine überteuerte Konfiguration (1TB) oder externe SSDs anzuschaffen. So könnte ich bei Bedarf Mobil sein und daheim M1-Power genießen.

Geht das irgendwie?
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Kommentare

Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck23.07.2122:49
Ich bin nicht 100pro sicher, ob das geht. Aber eins kann ich dir im Vorfeld sagen: macOS samt iCloud auf einer SSD oder Festplatte an wechselnden Macs zu nutzen, ist kein Spass. iMessage beschwert sich dann, ebenfalls der Schlüsselbund.

Außerdem: Die Performance der SSD deines 2014er MBPs liegt deutlich unterhalb der SSD-Geschwindigkeit der M1-Macs.
+3
hakken
hakken23.07.2123:11
Mendel

Danke für deinen Beitrag! Was iCloud angeht bin ich schmerzlos und durch jahrelange Hackintosh-Erfahrung schmerzerprobt. Da tausche ich gerne Käfig gegen Freiheit und nutze selbstgehostete Lösungen für Daten-Klimbim.

Über die Performance der SSDs bin ich mir im klaren. Aber ich wollte jetzt eben kein 1TB-Mini oder ein Thunderbolt 3 Case (40Gbit) aus China samt M.2-SSD zum testen ordern. Meine MBP SSD performt über SATA3 (PCI x2) und genügt meinen Anforderungen damit. Oder wolltest du nahelegen, das zum M1-Erlebnis zwingend eine schnelle SSD gehört? Ich würde erstmal den kleinsten Mini mit 8GB RAM kaufen und muss wohl mit Swapping rechnen.

Ich möchte nur mal schnuppern, bei Bedarf würde ich sicher auch mehr in ein System investieren.
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Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck23.07.2123:25
Du kannst doch den Mac mini so konfigurieren, wie du ihn gerne nutzen möchtest und für 14 Tage ausgiebig testen? Falls er dann nicht deinen Anforderungen genügt, schick ihn einfach an Apple zurück.

Welche Bedenken hast du denn beim M1? Von der Geschwindigkeit rennt der auf jeden Fall Kreise um dein 2014er MBP (und zwar ohne Lüftergeheule).
+1
hakken
hakken23.07.2123:43
Bevor ich etwas bestelle würde ich einfach gerne wissen ob dir von mir beschriebene Variante eine Option ist.

Mir geht es darum zu schauen, ob mein persönlicher Workflow (Adobe CS, Web-Zeugs) in dem Maße vom M1 profitiert, das es sich lohnt, 2000€+ zu investieren.

Zumal ein adäquater Mx-Ersatz für ein 15" MBP ja noch nicht existiert. Ich arbeite 90% am Schreibtisch, trotzdem mag ich für die restlichen 10% Mobileinsatz kein separates Gerät kaufen. Mobil brauche ich mind. 15". Desweiteren nutze ich das MBP als zweiten Bildschirm auf einem Stand neben einem 27-Zöller. Unter eben diesen Stand würde ein M1-Mini als "Dock" gut dazu passen.
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bestbernie24.07.2100:49
Wenn du testen willst, was spricht denn dagegen, mittels Migrationsassistent, Daten/Programme/Benutzer auf den Mini zu spielen und nativ den kleinsten Mini zu testen. Da hast du dann das komplette M1 Feeling und kein verlangsamtes. Zeitdauer der Migration ist ja gering.
+1
Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck24.07.2111:30
Wenn du aktuell keinen Druck beim Umstieg hast, warte doch einfach auf das neue MBP 16" und bestell dir dann das als Vergleichsgerät. Das ist doch viel sinnvoller, als jetzt einen Mac mini anzuschaffen, nur um zu gucken, wie das MBP 16" werden könnte.
+3
Tom Macintosh24.07.2112:04
M1 ist halt etwas anderes... 8GB sind beim M1 nicht das gleiche wie beim Intel.
Ich hatte immer 32GB in den Intels. Seit M1 komme ich mit 16 genauso gut klar und hatte keine Veränderung. dadurch bemerkt. Ich lade aber auch keine GB Bilder oder GB Musik zum Mixen. Muss ich dazu sagen.

Und Virtualisierung macht ja nun auch keinen Sinn, falls man das mal braucht.
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