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Aufgeblähte Batterie im MacBook Pro Late 2013

Froschkoenig20.08.1918:46
Die Batterie in meinem Macbook Pro hat sich aufgebläht und das Trackpad funktioniert nicht mehr richtig und auf einer geraden Oberfläche kippelt es. Die Batterie hat erst 115 Ladezyklen. Wo lasse ich die Batterie am besten erneuern? Compustore hat gesagt, es kostet mit Original-Batterie ca 159€, mit Nachbau 109€
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Kommentare

Jörg H.20.08.1918:52
Du solltest den Rechner nicht mehr nutzen, ausschalten und die Reparatur bald machen.

Der Preis ist im Rahmen.
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sffan20.08.1918:56
Froschkoenig

Ich würde den originalen Akku wählen. Die 50€ Aufpreis ist der allemal wert.
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Stefanie Ramroth20.08.1921:28
Wie kann das sein? Einen Original Akku gibt es bei dem Modell nur zusammen mit dem Top Case. Und das kostet schon die 150€ + MwSt. im Austausch ohne Einbau. Würde das noch mal hinterfragen.
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elscod
elscod20.08.1921:35
Original kostet es 209,- Euro, das Grundgehäuse wird erneuert und ist der Pauschalpreis von Apple für Akkutausch bei Retina 13" und 15"... ich würde nur den originalen von Apple empfehlen, noch gibt es den Service für ein Late 2013. Einzelbatterien sind immer von Dritthersteller.
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keybas
keybas20.08.1923:48
Also ich habe im September 2018 einen neuen Akku für knapp 50 Euro über eBay gekauft und mithilfe der Anleitung bei iFixit.com in mein 15'' Macbook pro late 2013 eingebaut.
(Hier der link zum gekauften Akku)
https://www.ebay.de/itm/NEU-AKKU-A1494-Fuer-MacBook-Pro-15-0 34-A1398-Retina-Late-2013-mid2014-ME293-/232906546865?nma=tr ue&si=ZtJeafojyBSfxjQICF5zjvao1IQ%253D&orig_cvip=true&nordt= true&rt=nc&_trksid=p2047675.l2557

Bis jetzt, also fast seit einem Jahr, drin und er hat jetzt 25 Ladezyklen hinter sich. Ist halt meistens am Netz.
Original Max ist 8440mAh, current Max, also die aktuelle max. Ladung ist 8378mAh.

Ein- und Ausbau ist mit der Anleitung und dem richtigen Schraubern eigentlich innerhalb einer Stunde auch für nicht ganz so begabte Handwerker gut zu schaffen.
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keybas
keybas20.08.1923:53
Ach ja, der Anbieter des Akkus schreibt, daß 90% seiner Akkus vom Original Hersteller kommen...Vielleicht habe ich ja auch nur Glück gehabt.
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MikeMuc21.08.1914:40
keybas:
wenn du den so wenig nutzt, ist das Teil hält das Teil sicherlich auch nicht lange. Akkus sind zum Benutzende, also mindestens 1x pro Woche bis zum Abschalten entladen...
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fronk
fronk21.08.1914:46
Wäre mir neu, dass man die Akkus tiefentladen (bis zum Abschalten) soll?
„http://www.retroluxe.de“
+2
teorema67
teorema6721.08.1915:29
Li-Akkus sollte man benutzen, sonst altern sie schneller (jedenfalls in meiner langjährigen Erfahrung). Wenn sie abschalten, sind sie nicht tiefentladen. Man braucht sie nie oder nur ganz selten auf 0 % entladen, das bringt bei Li-Akkus keinen Vorteil.
„Printer Margins for the Homeless“
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piik
piik21.08.1916:02
teorema67
Li-Akkus sollte man benutzen, sonst altern sie schneller (jedenfalls in meiner langjährigen Erfahrung). ...
Dieser Rat ist Schlangenöl, Voodoo-Weisheit etc.
Er stimmt einfach nicht. Benutzung = Alterung. Weniger Nutzung = weniger Alterung. Natürlich altern sie auch bei Nichtnutzung, mit aber eben schneller. Ist nicht nur logisch, sondern auch faktisch so.
Außerdem werden sie bei einem MacBook immer etwas genutzt, denn bei Lastspitzen dienen sie auch bei Netzbetrieb als Energiepuffer, die das Abfangen, was das Netzteil gerade nicht hergeben kann. Das ist zwar wenig Nutzung, aber eben nicht keine Nutzung.
„Hardware ist seltener schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...“
+4
George5521.08.1917:28
Li-Akkus sollte man benutzen, sonst altern sie schneller (jedenfalls in meiner langjährigen Erfahrung). 
= Käse

Nicht umsonst geben die Akkuhersteller die Anzahl der max. Ladezyklen an.
Und @Froschkönig, den originalen Akku. Ich selbst habe auch diverse Akkus (Macbook, iPhone) gewechselt. Machmal geht es gut und manchmal hat man halt dann ein aufgeblähtes Gerät.

&fast vergessen ... mein MacBook Pro Late 2013 Ladezyklen 117 Gesundheit 95% (Glück gehabt).
+1
cdxdatentechnik28.08.1922:35
Wir dürften mittlerweilen ein paar Tausend Akkus verkauft haben und haben natürlich auch Erfahrungen mit eigenen Rechnern.

Wird ein Akku nicht benutzt geht er schneller defekt, so alle zwei Monate mal ganz entladen bis zum Abschalten und in einem Zug aufladen ist gut für den Erhalt der Kapazität.

Eigenwerbung:
-1
piik
piik28.08.1922:53
cdxdatentechnik
Wir dürften mittlerweilen ein paar Tausend Akkus verkauft haben und haben natürlich auch Erfahrungen mit eigenen Rechnern.

Wird ein Akku nicht benutzt geht er schneller defekt, so alle zwei Monate mal ganz entladen bis zum Abschalten und in einem Zug aufladen ist gut für den Erhalt der Kapazität.
Das ist schlicht Stuss. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Du kannst es noch 10 x wiederholen, es wird nicht besser.
Und: Nicht nur ist Eigenwerbung ziemlich schäbig, Dein Rat sorgt dafür, dass Akku-Verkäufer (Du?) mehr Umsatz haben. Das wäre dann nicht mehr nur uniformiert und etwas gaga, sondern fies.
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+2
Raziel129.08.1906:35
piik

Selbst Hersteller raten aber dazu und auch Apple gibt dies schon seit Jahren klar an. Also wird auch was dahinter stecken. Das man Akkus nicht Wochen über Wochen unbenutzt stehen lassen sollte ist eigentlich bekannt. Und wenn es wirklich mal gelagert werden soll, dann zumindest bei 50% und nicht bei 100%.
+5
Raziel129.08.1906:40
fronk

Abschalten und Tiefentladen haben nichts miteinander zu tun. Wenn sich Geräte abschalten, ist immer noch genügend im Akku drin. Auf 0% schaffst du die garnicht, auch wenn es so angezeigt wird. Das soll genau dieses Problem verhindern. Üblicherweise haben Akkus auch nach oben noch Reserven. Somit sind 100% oft auch weniger als was wirklich möglich wäre. Bei Elektroautos sind das sogar einige KW mehr. Als offiziell auf dem Papier steht.
+2
teorema67
teorema6729.08.1908:43
piik
Das ist schlicht Stuss.
Mir fällt es schwer, meine zweifelsfreie Erfahrung, im Speziellen mit 2 LG-Akkus fürs G4 und 2 Akkus fürs PowerBook late 2005, als Stuss einzuordnen, nur weil du das meinst



cdxdatentechnik
Eigenwerbung:
Danke, denn ich habe hier zwei hervorragend funktionierende AirBooks von 2011 und 2013, da bin ich für Ideen hinsichtlich Akkuerneuerung dankbar
„Printer Margins for the Homeless“
+2
Sebbo4Mac29.08.1909:21
@cdxdatentechnik

Dem Link folgend finde ich die Überschrift „MacBook Pro Akku.“ und darunter ein Bild der Batterie eines 12 Jahre alten schwarzen MacBook (ohne „Pro“).

Davon abgesehen, dass ich für Geräte, die noch in Apples Ersatzteilversorgung liegen, niemals Drittanbieterbatterien wählen würde, würde mich oben beschriebener Fehler auch davon abhalten, weiter auf eurer Seite zu stöbern..😉
-1
piik
piik29.08.1913:50
Nochmals an alle, die einfach Märchen ganz arg fest glauben.

Es ist falsch, dass man Li-Ion-Akkus benutzen muss, damit sie länger halten.
Das ist falsch, falsch, Falsch, FALSCH,
also einfach und schlicht nicht wahr! Nicht mal ein Mythos. Platter Unsinn, nicht mehr...

Es ist auch logisch Stuss, denn es gibt (mindestens) zwei Aspekte, die Li-Akkus verschleißen:
1. Alterung über Zeit. Also auch ein nicht genutzter Akku wird mit der Zeit schlechter. Dies aber sehr langsam, über Jahre. Sie hängt vom Ladezustand und der Lagertemperatur ab, ist aber nicht der wichtigste Aspekt.
2. Alterung über Nutzung. Dies korreliert voll mit den Ladezyklen, wobei ein kleineres Lade-Delta mehr Gesamtzyklen erlaubt als vollständige Zyklen.

3. Die Aspekte 1. und 2. sind grob additiv.

4. In einem per Netzteil betriebenen MacBook wird immer auch der Akku ein kleines bisschen belastet, denn die benötigten Stromspitzen bei Lastspitzen werden aus dem Akku genommen, der die abpuffert.

5. Dass "Hersteller" die Unsinnsthese von der nötigen Nutzung behaupten würden, ist ein Märchen.

Da gibt es überhaupt nichts zu diskutieren.
Auch im Wikipedia-Eintrag zu diesem Thema findet sich exakt Nullkommanix zum nötigen Benutzen (gelegentlichem Entladen) für längere Haltbarkeit:
Warum das wohl? Sind alle doof, gell? Schließlich ist da ja die persönliche Erfahrung. Die ist natürlich wichtiger als Expertenwissen, wissenschaftliche Untersuchungen und so weiter.
„Hardware ist seltener schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...“
+3
sierkb29.08.1914:00
Apple: Batterien: Warum Lithium-Ionen?
Im Vergleich zu traditionellen Batterien laden Lithium-Ionen-Batterien schneller, halten länger und haben eine höhere Leistungs­dichte, für eine längere Lebensdauer bei weniger Gewicht. Wenn du in etwa weißt, wie sie funktionieren, kannst du sie viel besser nutzen.

Apple: Batterien: Laufzeit und Lebensdauer der Batterie verlängern
Die „Batterielaufzeit“ ist die Zeit, die dein Gerät läuft, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Die „Lebensdauer der Batterie“ ist die Zeit, in der du die Batterie verwenden kannst, bevor sie ersetzt werden muss. Wenn du beide verlängerst, kannst du deine Apple Geräte optimal nutzen – egal, welches Gerät du hast. :
Apple
Allgemeine Tipps zur Leistung

[..]

Gerät halb geladen lagern, wenn es länger gelagert wird.

Willst du dein Gerät länger lagern, beeinflussen zwei Faktoren deine Batterie: die Umgebungs­temperatur und die Batterieladung, bevor das Gerät für die Lagerung ausgeschaltet wird. Deshalb empfehlen wir Folgendes:
  • Lade oder entlade die Batterie deines Geräts nicht vollständig, sondern auf ungefähr 50 % der Kapazität. Wird das Gerät mit vollständig entladener Batterie gelagert, kann der Zustand der Entladung so weit absinken, dass die Batterie keine Ladung mehr aufnehmen kann. Andersherum kann die Lagerung mit voll aufgeladener Batterie über längere Zeit zu teilweisem Verlust der Batteriekapazität führen, und damit zu verkürzter Batterielaufzeit.
  • Schalte das Gerät aus, um eine weitere Entladung der Batterie zu vermeiden.
  • Lagere das Gerät bei einer Temperatur unter 32 °C in kühler, trockener Umgebung.
  • Wenn du das Gerät länger als sechs Monate lagern möchtest, lade es alle sechs Monate auf 50 % auf.
Je nach Dauer der Lagerung kann dein Gerät eine niedrige Batteriekapazität aufweisen, wenn es nach längerer Lagerung wieder gestartet wird. Nach längerer Lagerung muss es vor der Nutzung möglicherweise 20 Minuten mit dem Originaladapter aufgeladen werden.

[..]
+2
Chriz_L
Chriz_L29.08.1914:10
Das gelegentliche auf 0% entladen und dann in einem Zug auf 100% aufladen dient der Kalibrierung der Akkuanzeige und hat eher keinen Einfluss auf die tatsächliche Kapazität/ Lebensdauer - wird dadurch nur die Anzeige der Ladung wieder präziser. Das Vorgehen steht auch auf den Herstellerseiten und wird wohl fälschlich auch als „Pflege“ weiterverbreitet.
+3
sierkb29.08.1915:11
<OT>

Na endlich. Es geht also doch:

Apple Press Release (29.08.20019): Apple offers customers even more options for safe, reliable repairs
New Independent Repair Provider Program Expands Genuine Parts Access to More Repair Businesses

Apple Support: Independent Repair Provider Program
The Independent Repair Provider program is designed for companies interested in offering out-of-warranty repair service for iPhones. Qualifying companies can gain access to Apple genuine parts, tools, training, service guides, diagnostics and resources to perform a variety out-of-warranty iPhone repairs, such as iPhone display and battery replacements.

9To5Mac (29.08.2019): Apple is allowing independent repair shops to officially service iPhones
Apple announced a new scheme that will allow independent repair shops to offer official servicing of iPhones that are out of warranty. The new Independent Repair Provider Program gives small repair businesses access to the same Apple-genuine parts, training, and resources as Apple authorized service providers.
The company said it trialed the initiative at 20 stores across North America, Europe, and Asia. It is today launching the program for the United States and will announce further regions in the future.
For end customers, it should ultimately offer more places for Apple users to get their iPhone repaired using official Apple parts.


</OT>
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piik
piik29.08.1915:45
Chriz_L
Das gelegentliche auf 0% entladen und dann in einem Zug auf 100% aufladen dient der Kalibrierung der Akkuanzeige und hat eher keinen Einfluss auf die tatsächliche Kapazität/ Lebensdauer - wird dadurch nur die Anzeige der Ladung wieder präziser. Das Vorgehen steht auch auf den Herstellerseiten und wird wohl fälschlich auch als „Pflege“ weiterverbreitet.
So isses. Und wer gerne ohne Zwang und technische Notwendigkeit "kalibriert", verbrät dabei Ladezyklen, also quasi "Lebenszeit" des Akkus.
Wenn man feststellen sollte, dass nach z.B. zwei Jahren bei noch gutem Akku das gerät aber schon bei z.B. 35% rabiat abschaltet, kommt um ne Kalibrierung nicht rum, die sich aber von selbst ergibt, da der Akku bis an die Entladeschlussgrenze leergefahren wurde. Nachfolgendes komplettes Aufladen, und das wars. Aber einfach mal kalibrieren ist sicherlich der falsche Weg und nicht empfehlenswert.
„Hardware ist seltener schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...“
+3
paulito29.08.1921:46
Gerade vor ein paar Tagen habe ich auch den Akku meines MBP 15 Late 2013 wechseln lassen. Der Akku war auch aufgebläht, das Trackpad dadurch kaum noch zu bedienen und der Rechner hat auch gekippelt. Also die Unterseite war nicht mehr plan. Immerhin hat der Akku knapp 6 Jahre sehr gut gehalten.
Habe es nicht bei Apple machen lassen. Hat 129€ gekostet und ging schnell. Bei Apple hätte es 209€ gekostet und ca 14 Tage warten....
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teorema67
teorema6729.08.1922:23
piik
Das ist falsch, falsch, Falsch, FALSCH,

Leider kann ich die baugleichen Akkus meines PowerBooks und meines G4 nicht mehr zeigen. Ich kann aber die Batterien meiner beiden – leider nicht baugleichen – AirBooks zeigen:



Der ältere und viel häufiger geladene Akku hat die höhere Restkapazität. Ich weiß, das ist falsch und Voodoo, aber es ist so und typisch für diverse andere meiner Geräte, und ich habe die Screenshots auch nicht gefälscht
„Printer Margins for the Homeless“
+2
Froschkoenig02.09.1921:23
So, hier bin ich wieder
ich habe am vergangenen Mittwoch mein MacBook im Applestore im MTZ in Sulzbach abgegeben und am Samstag kam die Mail, das es Fertig ist. Ich habe es dann heute abgeholt, die Reparatur hat 209€ gekostet inkl. neuer Oberschale und auch neuer Tastatur. Alles super
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mac-mark
mac-mark02.09.1922:02
Froschkoenig
So, hier bin ich wieder
ich habe am vergangenen Mittwoch mein MacBook im Applestore im MTZ in Sulzbach abgegeben und am Samstag kam die Mail, das es Fertig ist. Ich habe es dann heute abgeholt, die Reparatur hat 209€ gekostet inkl. neuer Oberschale und auch neuer Tastatur. Alles super
Heute ebenfalls mein MB Pro 15" von dieser Reparatur abgeholt. Kann ich nur empfehlen. Neues Topcase, neue Tastatur, neuer Akku, dafür ist 209€ schon recht preiswert.

Aussage von Apple war, dass bei durchgehendem Netzbetrieb die Leistung komplett durch den Akku fließt, welcher damit natürlich sehr ungeschickt belastet wird. Das Aufblähen des Akkus ist ein "Schutzmechanismus", ohne den der Akku dann wirklich explodieren könnte. Alle 3 Jahre "sollte" man so einen Akku eigentlich sowieso wechseln.
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teorema67
teorema6702.09.1922:05
mac-mark
... Alle 3 Jahre "sollte" man so einen Akku eigentlich sowieso wechseln.

Das halte ich für ein Gerücht, das den Herstellern nützt und der Umwelt schadet. Ich wechsle meine beiden oben abgebildeten (8 bzw. 6 Jahre alt) so lange nicht, wie sie noch gut funktionieren
„Printer Margins for the Homeless“
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Sebbo4Mac03.09.1909:48
teorema67
Der ältere und viel häufiger geladene Akku hat die höhere Restkapazität.

Steh ich jetzt auf dem Schlauch?

Da steht doch beim 2011er MBA - 4169mAh
und beim 2013er MBA - 6162mAh

maximale Kapazität. Wiese hat der ältere Akku nun die höhere Kapazität?
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bmonno03.09.1911:51
89,1 > 86,2
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Ely
Ely03.09.1913:22
Baugleiche Batterien können unterschiedlich schnell altern. Das hat mit der Qualität der Rohstoffe und mit dem Umgang mit der Batterie zu tun.

Gerade Li ist recht zickig. Behandle ich das Ding gut, kann es sehr lang halten. Bürste ich die Batterie heftig her, ist sie schneller im Eimer. Also kann eine Li nach 200 Zyklen platt sein, während der andere Energieriegel nach 600 Zyklen noch ganz gut ist.

Die Screenshots sagen also nichts aus, da der Faktor Nutzungsbedingungen nicht zweifelsfrei feststellbar ist.

Nutzbare Wh wären aussagekräftiger.
„Wer gegen Datenschutz ist, weil er ja nichts zu verbergen habe, ist auch gegen Meinungsfreiheit, weil er ja nichts zu sagen habe.“
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