11. Juli 2012 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

11. Juli 2012

Adobe bestätigt Absturzprobleme von InDesign auf MacBook Air und MacBook Pro 2012

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Nachdem die Auslieferung der neuen Modelle von MacBook Air und MacBook Pro mit Intels neuer "Ivy Bridge"-Plattform angelaufen war, mehrten sich die Berichte über Programmabstürze bei der Verwendung von Adobe InDesign. In Adobes offiziellen Foren tauchten immer mehr Nutzerbeschwerden auf, daher wurde recht bald klar, dass es sich um ein generelles Problem handelt. Adobe hat jetzt bestätigt, dass es tatsächlich zu den geschilderten Systemabstürzen kommt. Der Grund dafür seien Änderungen in OS X 10.7.4 - da die neuen Modelle mit 10.7.4 ausgeliefert werden, ist es auch nicht möglich, einfach eine ältere Version von OS X zu installieren.
10.7.4 habe eine Schnittstelle entfernt, mit der Adobe die System-Icons steuert. Momentan ist noch unklar, ob der Fehler auch mit OS X 10.8 Mountain Lion bestehen wird und warum nur die neuen Notebooks davon betroffen sind. Adobe nehme das Problem sehr ernst, könne aber keine weiteren Erklärungen oder Hintergrundinformationen liefern. Ein Anwender schreibt in den Foren, dass nach dem Rücksetzen des Gerätes auf Werkseinstellungen und ohne Installation des "MacBook Pro (Mid 2012) Software Update" kein Absturz mehr auftauchte. Betroffene Nutzer können also den Versuch unternehmen, ihr neues Notebook noch einmal auf Werksteinstellungen zu setzen... oder haben ansonsten keine andere Möglichkeit als auf ein Update zu warten.
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Neue Cross-Plattform-Malware kann auch Macs befallen

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Momentan kursiert eine neue Malware, die als Cross-Plattform-Lösung konzipiert ist und sowohl Windows, Linux als auch Mac OS X befallen kann. Die von F-Secure entdeckte Malware versucht den Benutzer zum Download eines Java-Archivs zu bewegen, stellt dann fest, um welches Betriebssystem es sich handelt um anschließend weiteren Code nachzuladen. Gelingt das, so ist Fernzugriff auf den infizierten Rechner möglich. Sophos geht davon aus, dass die Malware aufgrund dieser Konzeption das Potenzial hat, sich schnell auszubreiten. Auf dem Mac trägt der Trojaner die Bezeichnung "Backdoor:OSX/GetShell.A" - da es sich jedoch nur um ein PowerPC-Binary handelt, sind Intel-Macs ohne Rosetta nicht gefährdet. Wer jedoch noch Rosetta einsetzt oder einen PowerPC-Mac verwendet, könnte sich theoretisch den Trojaner ins System holen; aktives Zutun durch Download und Ausführung der genannten Datei vorausgesetzt. Ohne Aktion des Nutzers kann sich Backdoor:OSX/GetShell.A nicht verbreiten, bisherige Trojaner zeigen jedoch, wie viele Anwender dennoch der Meldung im Browser nachkommen und die Datei laden, wenn eine infizierte Seite aufgerufen wird. Aus diesem Grund kann man nur immer wieder den Rat geben, höchste Vorsicht bei automatischen Downloads aus dem Internet walten zu lassen und nichts auszuführen, dessen Ursprung merkwürdig erscheint. Auch die Deaktivierung der Funktion "Sichere Dateien nach dem Laden öffnen" im Browser trägt dazu bei, nicht versehentlich Schadcode in manipulierten Dateien auszuführen.
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Wall Street Journal: Produktion des Amazon-Smartphones könnte schon Ende des Jahres anlaufen

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In der vergangenen Woche waren erneut Gerüchte aufgekommen, Amazon wolle ein eigenes Smartphone auf den Markt bringen. Durch die Einführung weiterer günstiger Hardware möchte Amazon wohl die Strategie fortführen, sich noch stärker im Markt digitaler Inhalte zu engagieren - so zum Beispiel mit dem Verkauf von Musik, Filmen und digitalen Büchern. Angesichts des Einflusses und großen Kundenstammes besitzt Amazon dabei durchaus das Potenzial, ein neues Smartphone zu etablieren. Das Wall Street Journal meldet jetzt, Amazon teste momentan Geräte in Displaygrößen zwischen vier und fünf Zoll. Für Amazon sei es interessant, ein Smartphone mit möglichst großem Display vorzustellen - auf diesem ließen sich digitale Inhalte angenehmer konsumieren als bei einem kleinen Display. Die Produktion des geplanten Amazon-Smartphones könne bereits gegen Ende des Jahres anlaufen - in der vergangenen Woche hieß es, Amazon kooperiere bei der Hardware-Entwicklung mit Foxconn und setzte als Betriebssystem eine angepasste Version von Android ein.
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Vor 10 Jahren: Apple stellt Jaguar vor

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Als Apple die ersten Versionen von Mac OS X vorstellte, wurden diese heftig kritisiert. Der Ruf der frühen Ausgaben war so schlecht, dass noch lange in den Foren die Schlachten zwischen OS-9-Verfechtern und OS-X-Nutzern tobten, selbst als es kaum noch einen wirklichen Grund für OS 9 gab. Die erste Version von OS X, die wirklich die Mehrzahl der Nutzer zufrieden stellte, war Mac OS X 10.2 mit dem Katzennamen Jaguar. Apple stellte dieses System erstmals vor zehn Jahren vor, die Auslieferung begann Ende August. Unter anderem neu war das ins Finderfenster integrierte Suchfenster und das deutlich bessere Ansprechverhalten der Benutzeroberfläche. So führte Apple zum Beispiel Quartz Extreme zur Beschleunigung der Darstellung ein, auch am Mailprogramm tat sich einiges. Außerdem brachte 10.2 iChat mit, das erst in Kürze durch eine andere Lösung (Messages) abgelöst wird und somit zehn Jahre lang Apples bevorzugter Instant Messenger war. Weiterhin begann Apple, nun mit den Katzennamen zu werben, vorher waren die Code-Namen eher unbedeutend. Betrachtet man das Logo, so spendierte Apple dem X auch das Muster eines Jaguarfells, dies war eine wichtige Neuerung für die zukünftige Vermarktung und Bewerbung. Bis Ende Oktober 2003 sollte Jaguar das aktuelle OS sein, dann wurde es von Panther abgelöst. Nach Panther folgten 10.4 Tiger (2005), 10.5 Leopard (2007), 10.6 Snow Leopard (2009), 10.7 Lion (2011) und in einigen Tagen 10.8 Mountain Lion.
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Nächster iPod nano sieht angeblich aus wie ein kleines iPhone

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Die aktuelle Baureihe des iPod nano weist ein quadratisches Multitouch-Display auf, die Bauform wurde im September 2010 vorgestellt. Gerüchten zufolge stehen in diesem Jahr große Änderungen beim iPod nano an, Apple setzt demnach auf ein komplett neues Gehäuse. Die japanische Seite Macotakara berichtet unter Berufung auf "zuverlässige chinesische Quellen", der kommende iPod nano werde aussehen wie ein kleines iPhone, ein rechteckiges Display mitbringen und wohl auch über einen Home-Button verfügen. Zudem spendiere Apple dem iPod nano einen neuen iTunes-Dienst; dabei könnte es sich beispielsweise um Streaming oder um Zugriff auf iCloud-Daten handeln. Unbekannt ist, welches System auf dem nächsten iPod nano läuft. Das aktuelle Betriebssystem sieht zwar aus wie iOS, es handelt sich dabei allerdings um dass klassische iPod-System mit ein paar Erweiterungen. Aus diesem Grund könnte man auch keine iOS-Software auf dem Gerät ausführen - sofern dies bei einer Auflösung von 240x240 Pixel überhaupt in irgendeiner Form sinnvoll wäre. Das Bild neben der News zeigt ein Rendering auf Grundlage der Gerüchte, wie ein solches iPod-Modell möglicherweise aussieht. Wenn Apple dem Modellzyklus der vergangenen Jahre treu bleibt, so gibt es im September wieder ein Special Event mit Neuerungen im iTunes-/iPod-Bereich, wenige Wochen später dann wohl eine weitere Veranstaltung, auf der das nächste iPhone erscheint.
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Studie: Deutsche zeigen besonders ausgeprägte Sicherheitsbedenken beim Online-Banking

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Einer neuen Bitkom-Studie zufolge erledigen mehr als 28 Millionen Deutsche ihre Bankgeschäfte online, rund eine Million mehr als vor einem Jahr. Damit nutzen derzeit über 45 Prozent aller Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren Online-Banking, Tendenz weiter steigend. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland gleichwohl nur im Mittelfeld. Spitzenreiter beim Online-Banking ist Norwegen mit 85 Prozent der Bevölkerung. An zweiter Stelle liegt Island mit 80 Prozent, gefolgt von den Niederlanden und Finnland mit je 79 Prozent. In Frankreich nutzen 51 Prozent Online-Banking, in den 27 EU-Ländern sind es durchschnittlich 37 Prozent. Schlusslicht ist Tschechien mit einer Quote von 30 Prozent. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank gibt es in Deutschland derzeit 40 Millionen online geführte Konten bei einer Gesamtzahl von 93 Millionen Girokonten. Die Sicherheitsbedenken beim Online-Banking sind in Deutschland besonders hoch. Jeder vierte Internetnutzer (25 Prozent) verzichtet aktuell aus Sicherheitsgründen auf Internet-Bankgeschäfte. Das entspricht einem Rückgang um drei Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr; dem Bitkom-Präsidenten Professor Dieter Kempf zufolge lege angesichts steigender Sicherheitsstandards auch das Vertrauen in Internet-Anwendungen wie Online-Banking zu.
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Die meisten Rollen im jOBS-Film sind inzwischen besetzt

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Während der offizielle Film auf Basis der Jobs-Biografie von Walter Isaacson noch nicht einmal ein Drehbuch hat, laufen die Vorbereitungen für den Independent-Film jOBS auf Hochtouren. Der geplante Film, mit Ashton Kutcher als Steve Jobs in der Hauptrolle, wird die Anfangsjahre des Apple-Mitbegründers Steve Jobs bis hin zu seiner Rückkehr zu Apple beinhalten. Der vom Film abgedeckte Zeitraum erstreckt sich von 1971 bis 2000. Inzwischen wurden die meisten Rollen im Film besetzt, jetzt sind weitere Schauspieler bekannt geworden, die mitwirken. Kevin Dunn (Transformers) spielt demnach Apples ehemaligen CEO Gil Amelio, J.K. Simmons wird in die Rolle des Kapitalgebers Arthur Rock schlüpfen. Elden Henson verkörpert Andy Hertzfeld, Mitglied des ersten Macintosh-Entwicklerteams, Giles Matthey spielt Apples Chef-Designer Jonathan Ive. Lenny Jacobson sowie Victor Rasuk konnten gewonnen werden, um den Mac-Entwickler Burell Smith sowie Apples ersten Angestellten Bill Fernandez dazustellen. Bereits bekannt waren Matthew Modine als John Scully, Josh Gad als Steve Wozniak. Sofern die Dreharbeiten nach Plan verlaufen, soll jOBS bereits Ende Herbst 2012 in den Kinos erscheinen. Produziert wird der Film von Mark Hulme, während die Regie Joshua Michael Stern (Swing Vote) unter Zusammenarbeit mit Kameramann Russell Carpenter (Titanic) übernimmt.
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Twitter-App für iOS in Version 4.3 mit vielen Neuerungen erschienen

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Das Update auf Version 4.3 der offiziellen Twitter-App für iOS wurde bereits durch einen Fehler im App Store aus iOS 6 angekündigt. Dort tauchte in der Update-Historie schon eine Beschreibung für Version 4.3 auf, obwohl diese noch gar nicht erschienen war. Jetzt steht das Update zur Verfügung und bringt eine Vielzahl an Neuerungen und Verbesserungen mit. Dazu zählen unter anderem Anzeige von Videos und Bildern in Tweets, hervorgehobene "Selected Tweets", Auto-Vervollständigen sowie erhebliche Verbesserungen der Push-Funktionalität, indem die Tweets ausgewählter Personen auf Wunsch via Push angezeigt werden können. Ebenfalls enthalten sind verbesserte Programmgeschwindigkeit, Fehlerbehebungen, Anzeige von Profilseiten durch Antippen des Avatars und manuelle Eingabe von Passwörtern, falls es zu Authentifizierungsproblemen kommt. Die App lässt sich kostenlos nutzen und setzt iOS 4 voraus.
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Offizielles Apple-Video zeigt Tour durch das Hauptquartier

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Bilder oder Videos aus Apples Hauptquartier sind eher selten. So gibt es zwar ein paar offizielle Bilder, auf denen man unter anderem auch einen Blick in Apples Labors werfen kann, ansonsten gibt es aber recht wenig Material dazu. Ein von Apple veröffentlichtes Video nimmt den Zuschauer jetzt auf eine interessante Tour durch das Hauptquartier mit. Apple ließ den Clip produzieren, um nach neuem Personal zu suchen und zu dokumentieren, wie es ist für Apple zu arbeiten. Dabei kommen mehrere Mitarbeiter zu Wort, einige Sequenzen zeigen auch Arbeit an Hardware. Als Beispiel im Video dient die Entwicklung des iPad 2, bei dem unter anderem ein neues Akkusystem konzipiert werden musste. Das Video sei jedem empfohlen, der sich für die Hintergründe bei Apple interessiert und ein paar Eindrücke von der Arbeit im Konzern erhalten möchte - natürlich stellt sich Apple dabei im besten Licht dar, dennoch ist es interessant, wie Apple selber die Unternehmenskultur einschätzt und welche Arbeitsweisen gepflegt werden sollen.
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Apple äußert sich zur Entscheidung, keine EPEAT-Zeritifzierung mehr zu verwenden

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Am Wochenende wurde bekannt, dass Apple die eigene Hardware in Zukunft nicht mehr EPEAT-zertifizieren lässt. EPEAT steht für Electronic Product Environmental Assessment Tool und soll Kunden zeigen, welche Produkte sich an definierte Umweltstandards halten. In den EPEAT-Standards heißt es, Geräte müssen leicht zu zerlegen sein, um Recycling einfacher zu machen. Dies trifft auf alle Macs mit Ausnahme des MacBook Pro mit Retina-Display zu, dessen kompakte Bauweise Reparaturen oder Trennung von Komponenten sehr schwierig macht. Apple hat sich jetzt dazu geäußert, warum man in Zukunft auf die EPEAT-Zertifizierung verzichten will. Apple dokumentiere demnach sehr genau, welche Auswirkungen die Produkte auf die Umwelt haben, zudem erfülle man die strengsten Standards zur Energieeffizienz (Energy Star 5.2). Apples Produkte seien führend in Disziplinen, die EPEAT gar nicht beinhalte, beispielsweise die Vermeidung giftiger Materialien bei der Produktion. Auch der von Apple dokumentierte "carbon footprint", also verursachtes CO2 bei den Schritten von Produktion über Transport bis hin zum Recycling wird von EPEAT nicht berücksichtigt. EPEAT erfasst zudem keine Smartphones oder Tablets, die derzeit gültigen Standards sind bereits drei Jahre alt und auch nach eigener Aussage nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Für Apple könnte der Verzicht auf EPEAT dennoch die Konsequenz haben, dass Behörden keine Macs mehr erwerben; es gibt in den USA die Vorgabe, bei öffentlichen Einrichtungen zu einem Großteil auf EPEAT-zertifizierte Produkte setzen zu müssen, weswegen San Francisco bereits andeutete, sich nach anderen Anbietern umsehen zu müssen.
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Microsoft veröffentlicht Update für Office 2011

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Für Benutzer von Office 2011 hält Microsoft ein Sicherheitsupdate parat. In der Updatebeschreibung macht Microsoft folgende Angaben: "Mit diesem Update werden kritische Probleme behoben und die Sicherheit erhöht. Darüber hinaus enthält es Korrekturen für Sicherheitsrisiken, die ein Angreifer zum Überschreiben von Inhalten im Arbeitsspeicher Ihres Computers mit schädlichem Code ausnutzen kann." Im Support-Dokument geht Microsoft zudem auf die konkreten Verbesserungen ein, so zum Beispiel behobene Anzeigefehler von Dokumenten via Microsoft Document Connection, beim Vollbildmodus von Lion sowie IMAP in Outlook. Das Update ist als Download 112 MB groß, geladen werden kann es über den angegebenen Link oder via Update-Funktion von Office. Für ältere Editionen von Office wird keine Aktualisierung benötigt.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig
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