Montag, 23. Januar 2012

Sony hat einen neuen rückbelichteten Kamerasensor vorgestellt, der die Miniaturisierung weiter vorantreibt. Hierfür hat Sony die CMOS-Schicht als zweite Ebene auf die Struktur der Verarbeitungslogik gelegt. Bisher waren diese beiden Strukturen auf einer Ebene untergebracht, was entsprechend mehr Raum einforderte. Mit der neuen Schichtung der Sensoren-Technik kann Sony sich nun der Entwicklung kleinerer Sensormodule für Kompaktkameras und Smartphones widmen. Sicherlich dürfte auch Apple an den neuen Sensormodulen interessiert sein, zumal beim iPhone 4S bereits ein Sony-Sensor zum Einsatz kommen soll. Erste Samples der neuen rückbelichteten CMOS-Sensoren will Sony im März an interessierte Hersteller ausliefern. Neben einer geringeren Größe soll der Sensor auch neue Funktionen wie RGBW-Coding zur Rauschunterdrückung und den HDR-Filmmodus beherrschen, wobei die Verarbeitung der Bilder ebenfalls schneller geworden ist. Ob und wann Apple den Sensor vielleicht in iOS-Geräten verwendet wird, bleibt reine Spekulation. Mit der Serienfertigung der neuen Sensormodule will Sony im Herbst beginnen.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein12,9%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,7%
846 Stimmen19.03.15 - 29.03.15
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