Donnerstag, 8. August 2013

Aus Apples Personalausschreibungen geht hervor, dass Apple derzeit auf der Suche nach einem Spezialisten im Kampf gegen Spam ist. Zu den Aufgaben des Kandidaten zählt, neue Infrastrukturen zur Einschränkung von Mail-Missbrauch zu implementieren. Die Position ist ins iCloud-Team eingegliedert, als erforderliche Qualifikationen setzt Apple Erfahrungen mit modernen Server-Technologien wie async oder non-blocking I/O sowie mindestens drei Jahre Tätigkeit im Bereich hochskalierbarer Anwendungen voraus. Apple verschärft damit die Anstrengungen, mehr Spam von iCloud-Nutzern fernzuhalten.

Erst vor wenigen Tagen hatte Apple eine neue Adresse eingerichtet, an die iMessage-Spam gemeldet werden kann (imessage.spam@icloud.com), für iCloud gibt es die Adresse spam@icloud.com schon seit längerer Zeit. Anfang des Jahres ging ein Versuch, der Spam-Flut besser Herr zu werden, gehörig schief. So blockierte der Filter auch E-Mails, die gar nicht unter die Kategorie Spam fielen. Da Apple die Nachrichten vor der Zustellung abfing, bekam der geplante Empfänger nie mit, dass eine Nachricht dem Algorithmus zum Opfer fiel (MTN-Meldung von März 2013: )
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,2%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
861 Stimmen19.03.15 - 30.03.15
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