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Russische Chatkontrolle: Kreml verpflichtet Apple, Nutzerkommunikation zu speichern und herauszugeben

Privatsphäre ist eines der großen Werbeversprechen von Apple. Was über iMessage und FaceTime ausgetauscht wird, bleibt unter den Gesprächsteilnehmern – die Inhalte sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Auch führt der Konzern kein laufendes Protokoll darüber, wer mit wem in Kontakt steht. Die russische Kommunikationsbehörde (Roskomnadsor) hat beschlossen, dass dies in Russland zukünftig nicht mehr legal ist. Am 2. Oktober fügte die Behörde Apple zur Liste der „Organisatoren von Informationsverbreitern“ (OPI) hinzu, berichtet Bloomberg. Damit verpflichtet sie den Konzern zu einer umfangreichen Chatkontrolle.


Unternehmen auf der OPI-Liste sind verpflichtet, Kommunikationsdaten von Anwendern über einen Zeitraum von drei Jahren innerhalb Russlands zu speichern und bei Aufforderung des innerstaatlichen Geheimdiensts (FSB) sowie anderer Behörden unverzüglich auszuhändigen. Erfüllt ein Unternehmen diese Anforderungen nicht, werden hohe Geldstrafen fällig; mittelfristig kann ein Dienst auch die Genehmigung für einen Weiterbetrieb in Russland untersagt werden.

Microsoft und Google ebenfalls betroffen
Gleichzeitig wurde auch Microsoft auf die OPI-Liste gesetzt. Google mit seinem Videokonferenzdienst Google Meet fällt bereits seit April unter das verschärfte Regelwerk. Keines der Unternehmen hat öffentlich erklärt, ob es den Anforderungen der Putin-Regierung Folge leisten wird. Eine öffentlichkeitswirksame Zurückweisung, wie Apple sie bezüglich des „Digital Markets Act“ in der Europäischen Union wiederholt ausgesprochen hatte, blieb bisher aus.

Zunehmend eingeschränkte Dienste
Apple hat sich seit dem Beginn des Überfalls auf die Ukraine im Jahr 2022 zunehmend aus dem Gebiet der Russischen Föderation zurückgezogen. Es ist seitdem dort nicht möglich, Apple-Produkte auf legalem Weg zu erwerben. Seit April 2026 können Nutzer effektiv auch keine Apple-Dienste mehr abonnieren, da es keine Möglichkeit mehr gibt, Geldbeträge auf den Apple-Account zu übertragen. Seit Dezember 2025 blockiert Roskomnadsor zudem FaceTime.

Kommentare

Turmsurfer
Turmsurfer29.10.26 16:16
Back to black.
11. Gebot: Mach täglich dein Backup!
+1
sonorman
sonorman29.10.26 16:19
Letztendlich werden sie sich beugen, denn Markt ist Markt und Geld ist Geld.

Aber was wäre wohl, wenn Apple, Microsoft und Google aus Protest schlagartig alle Dienste in Russland einstellen würden? Ich schätze, das würde ganz schön Chaos verbreiten und die Wirtschaft massiv belasten. Andererseits würde Putin sich wahrscheinlich freuen, weil dann alle Dienste fortan nur noch unter komplett russischer Kontrolle möglich wären. Damit hätten sie das Volk erst recht im Griff.

Traurig, so oder so.
+6
MikeMuc29.10.26 16:25
Wer von den drei hat denn noch ein Büro dort? Ich denke, die werden es stillschweigend ignorieren und aussitzen. Irgendwann werden sich die Zeiten ändern und der Wind wieder aus einer anderen Richtung wehen und dann geht es auf einmal wieder weiter mit den Diensten ohne das etwas dran gemacht wurde.
+6
zactech29.10.26 16:51
Wenn sich Apple dem tatsächlich unterwirft bin ich bald raus. Es reicht schon, dass sie vor Trump buckeln und für seinen unsäglichen Ballroom spenden. Aber sich den Kriegsverbrechern zu unterwerfen ist ein NoGo. Wie der Artikel schon sagt sollte es ja eigentlich ohnehin für Apple nicht möglich sein in RU Geld zu verdienen. Wenn Apple dem also nachgäbe, wäre da was faul.
Nötig haben sie es jedenfalls nicht.
+15
darkov
darkov29.10.26 16:53
zactech
Wenn sich Apple dem tatsächlich unterwirft bin ich bald raus. Es reicht schon, dass sie vor Trump buckeln und für seinen unsäglichen Ballroom spenden. Aber sich den Kriegsverbrechern zu unterwerfen ist ein NoGo. Wie der Artikel schon sagt sollte es ja eigentlich ohnehin für Apple nicht möglich sein in RU Geld zu verdienen. Wenn Apple dem also nachgäbe, wäre da was faul.
Nötig haben sie es jedenfalls nicht.

Echte Alternativen?
+3
wi36829.10.26 16:58
Da Apple seit April 2026 kein Geld mehr mit Abos verdienen kann und zudem auch keine neue Apple-Produkte auf legalem Weg mehr in Russland vertreiben kann – gibt es für Apple keinen Grund Russland eine bevorzugte Behandlung zu geben. Wenn Apple bei Russland dem nachkommen würde, dann wäre dies eine Steilvorlage für UK und andere Länder.

In Ländern wie Russland bleibt einen nichts anderes übrig als auf ein Linux-Hand umzusteigen wo es keinen Hersteller und Betriebssystem-Betreiber gibt den man so einfach per Gesetz drohen und in die Pflicht nehmen kann. Aber auch das nützt nur bedingt, wenn in Russland das gesamte Internet eine Kontrolle stattfindet und ggf. geblockt wird.
+2
Stepa999929.10.26 17:08
zactech
Wenn sich Apple dem tatsächlich unterwirft bin ich bald raus. Es reicht schon, dass sie vor Trump buckeln und für seinen unsäglichen Ballroom spenden. Aber sich den Kriegsverbrechern zu unterwerfen ist ein NoGo. Wie der Artikel schon sagt sollte es ja eigentlich ohnehin für Apple nicht möglich sein in RU Geld zu verdienen. Wenn Apple dem also nachgäbe, wäre da was faul.
Nötig haben sie es jedenfalls nicht.

Wenn Apple Flagge zeigen würde, dann müsste das Statement sein, wir unterstützen Kriegsverbrecher nicht und ziehen uns komplett zurück. Aber Geld zählt offensichtlich mehr als Werte!
+6
Bitsurfer29.10.26 17:20
Man kann also keine Apple Produkte mehr legal kaufen, Facetime ist blockiert und Abos können auch seit diesem Jahr keine mehr abgeschlossen werden.
Was will Russland? Sanktionen, Bussen für was? Apple hat sich quasi vollständig vom Markt in Russland verabschiedet.
+2
Dunnikin
Dunnikin29.10.26 17:54
Nintendo z. B. hat sich sehr schnell komplett aus Russland zurückgezogen. Nur noch Garantiefälle wurden erledigt, das war‘s. Es ist keine Hardware mehr auf legalem Weg zu bekommen, Spiele auch nicht und Online ist angeschaltet.

Es gibt also noch Unternehmen, denen Moral wichtiger als Geld ist. Dann muß man sich auch nicht vor irgendwelchen Diktatoren beugen.
+9
milk
milk29.10.26 17:55
darkov
Echte Alternativen?
Als Mac-Alternative: Linux Mint. Die Denke ist dort sehr ähnlich wie sie bei MacOS X zu Zeiten von Steve war. Das gefällt mir.

Eine iPhone Alternative habe ich noch nicht, aber wenn mir mal ein Pixel Phone in die Hände fallen sollte, dann wäre ich sehr gespannt auf GrapheneOS.
0
zactech29.10.26 18:09
darkov
zactech
Wenn sich Apple dem tatsächlich unterwirft bin ich bald raus. Es reicht schon, dass sie vor Trump buckeln und für seinen unsäglichen Ballroom spenden. Aber sich den Kriegsverbrechern zu unterwerfen ist ein NoGo. Wie der Artikel schon sagt sollte es ja eigentlich ohnehin für Apple nicht möglich sein in RU Geld zu verdienen. Wenn Apple dem also nachgäbe, wäre da was faul.
Nötig haben sie es jedenfalls nicht.

Echte Alternativen?

Für den Fall der Fälle wäre das natürlich mit Komforteinbußen verbunden. Es gibt soweit ich recherchieren konnte keine Alternative zu iCloud bzgl. der Fotos. Also alle Voransichten auf dem Phone haben und dennoch die meisten Bilder in der Cloud. Auch Apple Nachrichten würde mir fehlen, ginge aber. Für mein ArchiCad würde ich einen Alt-Mac in der Ecke stehen lassen, nach der letzten Preiserhöhung ist da sowieso erst mal die Version eingefroren - da bietet sich das an.

Für Office / Webentwicklung etc. würde tatsächlich Linux gehen, als Phone wäre das Fairphone ok. Ich nutze ohnehin nur ein iPhone 16e, da kann das weitgehend mithalten.
Da die Family aber erst mal revoltieren würde, müsste ich mindestens die iCloud weiterlaufen lassen. Apple+ könnte aber weg.

Aber vielleicht gibt ja Apple auch einfach nicht nach und ich darf bequem bleiben
Wobei sie es in China und USA ja bereits tun. Nur bzgl. der EU sind sie zickig.
0
Fontelster
Fontelster29.10.26 18:12
mtn
Eine öffentlichkeitswirksame Zurückweisung, wie Apple sie bezüglich des „Digital Markets Act“ in der Europäischen Union wiederholt ausgesprochen hatte, blieb bisher aus.

Kommt vielleicht noch, ansonsten wäre das für Apple ein Armutszeugnis sondergleichen und eine moralische Bankrotterklärung. Die Aussage wäre ca. »Die EU ist schlimmer als Putin, weil ihre Regulierung uns Geld kostet. Putin will nur Daten, das kostet uns nix«.
Außer vielleicht etwas Vertrauen und Ansehen, aber das wird sich im Aktienkurs sicher weniger deutlich zeigen als die EU-Regeln zu befolgen.
+6
mateteetasse
mateteetasse29.10.26 18:36
wenn das bisher ende-zu-ende verschlüsselt war, können sie ja eigentlich nicht einfach einen hebel umlegen.
da müssen die nutzer irgendwie mitmachen oder es gibt einen termin für eine umstellung mit entsprechendemn konsequenzen für die clouddaten vorher/nachher, oder?
(in UK sollte die verschlüsselung ja auch entfernt werden und wurde dann wieder abgesagt. was bei RU vermutlich nicht der fall sein wird, dass sie nachgeben. dann müsste apple die dienste konsequenterweise abschalten.)
0
Nightlauncher29.10.26 19:00
Da sie sich von dem Markt zurückgezogen haben muessen sie darauf weder reagieren noch etwas umsetzen 🤷‍♀️ vor welchem Gericht der Welt kann Russland Apple dazu bewegen? In Den Haag 😂?
+1
Bigflitzer29.10.26 19:04
Wir denken das mit Russland kein Geschäft mehr zu machen ist weil Abos usw dort nicht mehr möglich sind. Aber ich halte es für möglich das Donald da noch ein Wörtchen mitreden wird, damit sein Kumpel Wladimir sein Willen bekommt.
0
FlyingSloth
FlyingSloth29.10.26 19:18
Ja Graphene OS auf Pixels ist eine feine Sache. Man muss aber leider sagen „noch“. Denn Google unternimmt riesige Anstrengungen, zukünftige Pixel Generationen für die Macher von Graphene OS so uninteressant wie möglich zu machen. Beim Pixel 11 hat Google damit begonnen, aktiv Komponenten zu entfernen, die für GrapheneOS aber wichtig und unerlässlich sind.
Z.B. fehlt beim Pixel 11, die Memory Tagging Extension (MTE). Ein wichtiges Hardware Security Feature, auf welches GraphenOS zurückgreift. Außerdem hat Google im Pixel 11 denn Support für Android Open Source Project (AOSP) entfernt.
Zu guter letzt, hat Google die Play Integrity API verschärft, was es ziemlich unmöglich macht, Apps außerhalb des Playstores unter GrapheneOS zu laden.
Bis Pixel 10 läuft alles normal, aber ab dem 11er wirds für Graphene schwierig.

Die Macher von GrapheneOS orientieren sich gerade um und schauen nach anderer Hardware, welche sie unterstützen. Motorola ist anscheinend ganz oben auf der Liste.

Echt schade, denn GrapheneOS auf Pixels fühlt sich toll an!
milk
darkov
Echte Alternativen?
Als Mac-Alternative: Linux Mint. Die Denke ist dort sehr ähnlich wie sie bei MacOS X zu Zeiten von Steve war. Das gefällt mir.

Eine iPhone Alternative habe ich noch nicht, aber wenn mir mal ein Pixel Phone in die Hände fallen sollte, dann wäre ich sehr gespannt auf GrapheneOS.
Fly it like you stole it...
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scheibe brot
scheibe brot29.10.26 20:10
FlyingSloth
Ja Graphene OS auf Pixels ist eine feine Sache. Man muss aber leider sagen „noch“. Denn Google unternimmt riesige Anstrengungen, zukünftige Pixel Generationen für die Macher von Graphene OS so uninteressant wie möglich zu machen. Beim Pixel 11 hat Google damit begonnen, aktiv Komponenten zu entfernen, die für GrapheneOS aber wichtig und unerlässlich sind.
Z.B. fehlt beim Pixel 11, die Memory Tagging Extension (MTE). Ein wichtiges Hardware Security Feature, auf welches GraphenOS zurückgreift. Außerdem hat Google im Pixel 11 denn Support für Android Open Source Project (AOSP) entfernt.
Zu guter letzt, hat Google die Play Integrity API verschärft, was es ziemlich unmöglich macht, Apps außerhalb des Playstores unter GrapheneOS zu laden.
Bis Pixel 10 läuft alles normal, aber ab dem 11er wirds für Graphene schwierig.

Die Macher von GrapheneOS orientieren sich gerade um und schauen nach anderer Hardware, welche sie unterstützen. Motorola ist anscheinend ganz oben auf der Liste.

Echt schade, denn GrapheneOS auf Pixels fühlt sich toll an!
milk
darkov
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Als Mac-Alternative: Linux Mint. Die Denke ist dort sehr ähnlich wie sie bei MacOS X zu Zeiten von Steve war. Das gefällt mir.

Eine iPhone Alternative habe ich noch nicht, aber wenn mir mal ein Pixel Phone in die Hände fallen sollte, dann wäre ich sehr gespannt auf GrapheneOS.
FlyingSloth
Ja Graphene OS auf Pixels ist eine feine Sache. Man muss aber leider sagen „noch“. Denn Google unternimmt riesige Anstrengungen, zukünftige Pixel Generationen für die Macher von Graphene OS so uninteressant wie möglich zu machen. Beim Pixel 11 hat Google damit begonnen, aktiv Komponenten zu entfernen, die für GrapheneOS aber wichtig und unerlässlich sind.
Z.B. fehlt beim Pixel 11, die Memory Tagging Extension (MTE). Ein wichtiges Hardware Security Feature, auf welches GraphenOS zurückgreift. Außerdem hat Google im Pixel 11 denn Support für Android Open Source Project (AOSP) entfernt.
Zu guter letzt, hat Google die Play Integrity API verschärft, was es ziemlich unmöglich macht, Apps außerhalb des Playstores unter GrapheneOS zu laden.
Bis Pixel 10 läuft alles normal, aber ab dem 11er wirds für Graphene schwierig.

Die Macher von GrapheneOS orientieren sich gerade um und schauen nach anderer Hardware, welche sie unterstützen. Motorola ist anscheinend ganz oben auf der Liste.

Echt schade, denn GrapheneOS auf Pixels fühlt sich toll an!
milk
darkov
Echte Alternativen?
Als Mac-Alternative: Linux Mint. Die Denke ist dort sehr ähnlich wie sie bei MacOS X zu Zeiten von Steve war. Das gefällt mir.

Eine iPhone Alternative habe ich noch nicht, aber wenn mir mal ein Pixel Phone in die Hände fallen sollte, dann wäre ich sehr gespannt auf GrapheneOS.
dann warte mal ab, was nächste jahr bei motorola passieren wird, da wurde schon angekündigt 2027 ist es soweit, da werden dann die premium geräte als erstes bzw. die neuen premium geräte mit grapheneos unterstützt werden. ich sitze gerade mit iphone 13 noch aus, damit ich dann endlich wechseln kann.. auf so ein auf aussen gebrandetes phone google pixel label hatte ich nie lust drauf..
hier von heise , es gibt aber auch andere artiklel darüber und irgendwo hatte ich schon gelesen, das auch das phone schon irgendwo öffentlich vorgestellt wurde mit dem os. denke es geht bald los:-)
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FloLoL7929.10.26 20:32
sonorman
Letztendlich werden sie sich beugen, denn Markt ist Markt und Geld ist Geld.

Aber was wäre wohl, wenn Apple, Microsoft und Google aus Protest schlagartig alle Dienste in Russland einstellen würden? Ich schätze, das würde ganz schön Chaos verbreiten und die Wirtschaft massiv belasten. Andererseits würde Putin sich wahrscheinlich freuen, weil dann alle Dienste fortan nur noch unter komplett russischer Kontrolle möglich wären. Damit hätten sie das Volk erst recht im Griff.

Traurig, so oder so.

Ja, ging mir auch durch den Kopf. Stimmt aber nicht so ganz, denke ich. Denn.. es gibt ja immer noch für alles chinesische Alternativen. Und denen ist das komplett egal welche Daten sie dem Kreml geben und Putin wäre es sicher relativ recht, dass die "westlichen" Geräte und Anbieter keinen Einfluss mehr haben.
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h.ml29.10.26 20:58
darkov
zactech
Wenn sich Apple dem tatsächlich unterwirft bin ich bald raus. Es reicht schon, dass sie vor Trump buckeln und für seinen unsäglichen Ballroom spenden. Aber sich den Kriegsverbrechern zu unterwerfen ist ein NoGo. Wie der Artikel schon sagt sollte es ja eigentlich ohnehin für Apple nicht möglich sein in RU Geld zu verdienen. Wenn Apple dem also nachgäbe, wäre da was faul.
Nötig haben sie es jedenfalls nicht.

Echte Alternativen?

Es gibt keine Alternativen, weil alles und alle mittlerweile unter strenger staatlicher Kontrolle sind und genau das wird von Apple ebenso verlangt. Insofern würde ich hier den virtuellen Mittelfinger zeigen und mich verabschieden denn ich denke nicht das Russland als Markt für Apple noch eine grosse Rolle spielt. Ich denke hier kann man in jeden Fall nach moralischen Gesichtspunkten entscheiden ohne das man irgendwelche grossen Verluste befürchten muss.
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