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Panorama und Video von der Eröffnung des Apple Store in München

Wkaemena hat auf seiner Homepage ein Vollbild-Panomara von der Eröffnung des Apple Store in München veröffentlicht. Neben der unglaublichen Menge an Besuchern und Schaulustigen außerhalb des Apple Store sind auch die Mitarbeiter im Apple Store zu sehen, wie sie gespannt auf die Eröffnung und die ersten Besucher warten. Die Apple-T-Shirts für die ersten 2.500 Besucher dürften angesichts der Menschenmenge bereits nach wenigen Stunden vergriffen gewesen sein. Neben einem Panorama-Foto sind auch Videos von der Eröffnung des Apple Store erschienen - natürlich auf YouTube. Die Eröffnung in München war sogar CNN eine Meldung wert.

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Kommentare

smokeonit
smokeonit08.12.08 09:08
Ja, das QTVR (gestern auf ifostore schon entdeckt) ist wirklich toll gemacht und sehr eindrucksvoll;-))

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v1n208.12.08 09:11
Gab es jetzt eigentlich diese Welcome Wundertüten..?

Falls ja, was war alles in der Tasche...?
"Die Schwierigkeit, mit den meisten Menschen umzugehen, besteht darin, zu ihnen gleichzeitig ehrlich und höflich zu sein." André Heller
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smokeonit
smokeonit08.12.08 09:18
wenn, dann nur für angstellte und journalisten... normale sterbliche bekamen nur t-shirts... und die waren um ca. 12.30h vergriffen... als ca. 1000 leute pro stunde kamen in den store...



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trw
trw08.12.08 09:21
Tolles Pano. Wow.

Wahnsinn (und leichtes Unverständnis), wieviel Menschen da waren.
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iMad08.12.08 09:43
Unglaublich.
Ein richtig peinliches Affentheater!
Ich war beim Anblick des Videos echt peinlich berührt.


Ich habe gerne Spass. Hab sicher auch Humor. Aber evtl. hab ich schon zu viel Sch.. die Apple gebaut hat mit bekommen als das ich mich noch so ausgelassen zwecks einer Eröffnung einer Verkaufs-Filiale einer Aktiengesellschaft freuen werde. Auch wenn der Apfel drauf ist. (Bin ausserdem kein Schlangensteher ... vor allem nicht nur wegen einem Apple Shirt!!!!)

Aber die PR funktioniert wenigstens perfekt bei Apple. DAS muss man neidlos anerkennen.
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ck400008.12.08 10:02
@ iMad:
100% Zustimmung.

Ich hätte trotzdem gerne einen Store in Berlin...
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dooyou
dooyou08.12.08 10:20
Sind die Verkäufer nach dem Abklatschen eigentlich wieder zu ihrem Platz in der Fußgängerzone gelaufen? Dort wird gerne getanzt.
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pblurton
pblurton08.12.08 10:29
Wenn sogar CNN berichtete, haben wir ja endlich wieder den Platz in der 1. Welt eingenommen.
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erko08.12.08 10:57
Ich habe Mitleid mit den Menschen bekommen beim Betrachten der Bilder. Haben die sonst nichts im Leben, dass sie eine Marke anbeten? Dasselbe kann man auf dem Mercedes-Stand auf der IIA beobachten.

Kein Wunder, dass gläubige Menschen unseren Lebensstil gottlos nennen. Nichts gegen Religionslosigkeit. Aber Gott durch Marken zu ersetzen ist schon sehr degeneriert.
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Danileinchen
Danileinchen08.12.08 11:20
@erko

Ich bin selbst Christ und kann dir nur zustimmen.

Besonders schlimm sind diese sogenannten Atheisten, die der Meinung sind, Gott wäre nur eine Vorstellung, aber nichts reales. Und dann beten, ähmm, jubeln sie solche Symbole an, die ihnen das Blaue vom Himmel versprechen.

Irgendwie traurig, diese Welt.
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tokyoo08.12.08 11:24
@danileinchen. steve jobs ist wenigstens real kann man nicht von jedem gott behaupten.
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erko08.12.08 11:38
Steve Jobs ist nicht der Gott, sondern der Hohepriester. Und davon gibt es in der realen Welt noch viele andere. Die Menschen in München beten ja nicht Jobs an und die auf der IAA nicht Zetsche.
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wuehlibae
wuehlibae08.12.08 11:41
Der Gute heißt nicht wkaenmena sondern Willy Kaemena.
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iMad08.12.08 11:50
Hui ... :

Unter Atheismus versteht man im weiteren Sinne die Abwesenheit der Auffassung, dass es göttliche Wesen gibt, und im engeren Sinne die Auffassung, dass es keine göttlichen Wesen gibt. Unter den Atheisten im engeren Sinn betrachten die einen die Nichtexistenz von Göttern als sehr wahrscheinlich und die anderen als sicher.







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iMad08.12.08 12:01
Danileinchen

Hier steht (ua.) was nettes drin. Lies mal.

Atheisten werden oft als Gottlose bezeichnet, meist mit dem Vorwurf, ein Atheist habe auch keine Moral. Das ist aber völlig falsch - eine Haltung, bei der die Moral abgelehnt wird, bezeichnet man als Nihilismus oder als Amoralismus. Ein Atheist kann, muss aber nicht Nihilist oder Amoralist sein. Auch die meisten Atheisten folgen einer Moral (dazu später mehr), nur dass sich ein Atheist zur Begründung seiner Moral nicht auf Gott beruft.

...

Warum sollte man nicht daran glauben, dass ein Gott existiert? Die meisten Theisten halten es für völlig legitim, zu glauben, dass es Zeus oder Thor oder Odin (oder einen der paar tausend anderen Götter) nicht gibt. Wie kommen sie dazu? Wenn es nicht richtig wäre, an die Nichtexistenz eines Gottes zu glauben, dann dürfte auch der Theist die Existenz von Zeus und anderen Göttern nicht leugnen (bestreiten). Theisten tun das aber im Allgemeinen, und Christen oder Muslime im Besonderen. Sie sind, was andere Götter angeht, starke Atheisten, zumindest glauben sie nicht an andere Götter. Ihren Unglauben halten sie für ihr selbstverständliches Recht bzw. für gerechtfertigt. Darin muss man ihnen zustimmen, aber es bedeutet auch, dass jeder das Recht hat, für keinen Gott eine Ausnahme zu machen, statt für einen bestimmten eine machen zu müssen.

Und weiter:



Bist du auch Atheist?


Aber nun wieder zum Thema.
Zur Religion namens Apple. Und den Glauben daran.
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smokeonit
smokeonit08.12.08 13:10
ich kann auf dem fotos niemanden erkennen der betet???

und auch als ich selbst im store war habe ich keine betenden menschen im apple store gesehen...

was soll also der vergleich mit einer religion??

begeisterung für eine sache hat doch nichts mit religion zu tun... ich habe auch schon leute gehört die den "cult of mac" mit den nazis verglichen... SORRY, aber jeder durchschnittliche Maccie hinterfragt die dinge und hat auch kein problem kritikpunkte anzusprechen...! was man von extrem-katholen, extrem-rechts leuten und anderen extrmen formen von religionen/bewgungen nicht behaupten kann...

und die breite masse die am 6.12 in münchen war freute sich einfach nur das apple jetzt direkt in D vor ort ist, nicht nur im Netz oder durch authorized dealers... es ist doch auch schön;-)



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erko08.12.08 13:48
Was soll diese Haarspalterei bringen?

Wenn dir das Wort "anbeten" tatsächlich nur im Zusammenhang mit dem Falten der Hände geläufig ist, dann lass dir sagen: Man muss dazu nicht die Hände falten und niederknien. Dann nimm halt das Wort "vergöttern", wenn du damit besser verstehst, was hier gesagt werden soll.

Auch muss man die kritische Betrachtung von Markenkult nicht ins Lächerliche ziehen. Es ist alles schon seit Jahren in der Fachliteratur beschrieben. Zum Beispiel anhand der Markentempel unserer Automobilhersteller (VW-Autostadt, Mercedes-Museum usw). Dort bekommt man allerdings mehr oder weniger und zum Teil sogar sehr interessante Ausstellungen geboten. Mal von der warmen Mahlzeit ganz abgesehen.

Hier handelt es sich aber um eine neue Dimension von Markenkult. Was hier abging ist, als würde man zu der Eröffnung einer neuen Aldifiliale anreisen, dort Schlange stehen und so manche Unannehmlichkeit auf sich nehmen, um den Raum dann mal betreten und durchlaufen zu können. Oder von mir aus bei der Eröffnung eines VW-Händlers.

Man kann selbst als Applefan (ich selbst bin seit 20 Jahren aber nur User) ruhig mal darüber nachdenken, was man da so macht und was sich dahinter an Bedürfnissen und Sehnsüchten wohl verbergen mag.
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avr6508.12.08 13:57
Juhu! Leute!
"Anbeten", "Markenkult", "Atheismus"....

Es hat nur Laden aufgemacht und es waren ein paar Leute da. Wer München kennt, weiß, dass es für einen Adventssamstag um diese Uhrzeit an der Stelle auch nur etwa 30% voller war als sonst... ... und wenn sich 100 Leute vor dem Schaufenster drängen, drängen sich alleine deswegen 120 weitere dazu.
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Michael Lang08.12.08 14:40
Man kann aus einer Mücke auch einen Elefanten machen....


Ich finds gut, dass es in D auch einen Apple-Store gibt. Aber ansonsten interessiert mich das weniger. Hauptsache Apple baut mal wieder absolut gescheite Macs!!
- Das größte Maul und das kleinste Hirn,wohnen meist unter derselben Stirn. - Hermann Oscar Arno Alfred Holz, (1863 - 1929), deutscher Schriftsteller
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erko08.12.08 14:58
Ihr findet es also ganz gewöhnlich, dass gewisse Herrschaften extra hunderte von Kilometern nach München gefahren sind um dort der Eröffnung eines Ladengeschäftes beiwohnen zu dürfen? Ganz normales Konsumentenverhalten? Für die meisten Konsumenten sicherlich nicht ...
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Danileinchen
Danileinchen08.12.08 15:05
Ich bin auch nicht für solche Extreme, weder in die eine, noch in die andere Richtung. Zu fanatische Christen schaden dem Christentum ja auch mehr, als sie nutzen. Aber ein Christ darf schon eine Überzeugung haben und genau sagen, was Sache ist. Leider ist es nun mal auch so, dass man manche Orte, an denen konsumiert wird, als moderne Tempel im religiösen Sinne betrachten kann.
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Jörn Dyck (Mac-TV.de)08.12.08 16:56
Wer sich etwas mit der Computergeschichte auskennt, kann sicher verstehen, warum 4.000 Nerds in der Kälte sich selbst feiern. Um den Laden ging es dabei nur am Rande. Die meisten Leuten kannten die Produkte auswendig und besaßen sie sogar bereits.

Der Samstag war ein ganz wichtiger Tag mit einer großen Bedeutung. 4.000 Leute kamen ohne Werbung quasi aus dem Nichts und gerieten aus dem Häuschen. Darin liegt eine Botschaft.

Vielleicht mal ein simples Beispiel:

Bei der ersten Love-Parade kamen 50 Leute. Das war nichts Besonderes. Aber im nächsten Jahr kamen Tausende. Und das war der Moment, an dem man ahnen konnte, dass etwas in Bewegung geraten war. Was war passiert, dass aus 50 Freaks plötzlich Tausende wurden? Eine neue Bewegung war entstanden, und die Insider wussten das längst. Jetzt schwappte sie in den Mainstream. Und tatsächlich: Bald waren es Hunderttausend, später über eine Million.

Wenn in Deutschland 4.000 Leute stundenlang in der Kälte warten, dann hat das eine Bedeutung. Nicht alle Mac-Fans verstehen das, und das ist okay. Die Chef-Etage von Microsoft versteht es ganz sicher. Sie werden später über diesen Tag erzählen: "Als wir sahen, dass diese große Menschenmasse vor dem Apple-Laden jubelte, wussten wir, dass es zu Ende ging. Wir wussten zwar, dass man uns heute überall auf die Schulter klopfen würde mit dem Hinweis: 'Was sind schon 4.000 Leute?'. Aber wir wussten, dass diese 4.000 nur der Anfang waren für eine Bewegung, die wir nicht aufhalten konnten, die wir nicht verstanden, und die uns nicht verstand. Wir wussten, dass wir nicht mehr dazugehörten, und dass wir nicht mehr eingeladen waren. Wir wussten, dass etwas zu Ende ging. Und wir wussten, dass es schnell gehen würde."

4.000 Leute vor einem Laden sind eine gewaltige Botschaft. Nicht etwa, weil der Laden so wichtig war, sondern im Gegenteil, weil der Laden eigentlich keine große Rolle spielte und die Leute trotzdem gekommen waren.
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erko08.12.08 17:35
Sehe ich genauso. Es ist nicht nur eine gewaltige Botschaft, es ist auch ein Meilenstein des Marketings. Eine derartige Pilgerreise hat es bisher nur bei Sammelveranstaltungen wie der IAA gegeben. Aber noch nie für eine einzelne Marke. Schön, dass du das Ereignis beschreibst und nicht bewertest. Journalistisch sauber. Ich werte es jedoch und denke es zeugt vom Verlust und der Suche nach Sinn, Orientierung und Werten in einer extrem auf Konsum fixierten Gesellschaft.
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Jörn Dyck (Mac-TV.de)08.12.08 17:58
Ich glaube nicht, dass es direkt etwas mit Konsum zu tun hat, eher mit Überzeugungen. Das sieht man auch daran, dass die wenigsten Besucher etwas gekauft haben und es auch nicht vor hatten.
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erko08.12.08 18:28
Ich habe auch nicht gesagt, dass es direkt mit Konsum zu tun hat. Eine auf Konsum fixierte Gesellschaft muss nicht immer kaufen um ihren Marken zu huldigen. Sie kann sich auch die Logos tatöwieren zum Beispiel. Du willst offenbar nicht verstehen, weil die Marke wohl auch dein Leben bedeutet. Wenn eine Marke zu einer Überzeugung wird, wie nennst du das? Ein Synonym für Überzeugung ist zufällig Glaube.

Ich kann dazu nur sagen: Glückwunsch, Apple, du bist die erste Marke, die das in dieser Form geschafft hat. Aber es ist wohl erst ein Vorgeschmack auf die Zukunft der Menschheit. Möglicherweise werden wir irgendwann Kriege führen wegen Marken.

Aber das sind zu visionäre Gedanken für Apple-Jünger. Die stehen erst mal lieber in der Kälte um ihre Überzeugung kundzutun und nennen das völlig normal und eine gewaltige Botschaft. An wen eigentlich? An Microsoft, den bösen Feind?
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Danileinchen
Danileinchen08.12.08 20:24
Ganz ehrlich: Ich benutze gern die Produkte von Apple, da sie gut miteinander funktionieren. Aber nicht alles gefällt mir an der Politik bei Apple, so dass ich auch ein Windows-Gerät mal ganz gerne einschalte und benutze. Einfach weil es so ganz anders ist...

Manchmal sind es ja auch gerade die Schwächeren, die uns sympathischer scheinen, als die Starken, die sooo offensichtlich im Vorteil liegen. So ist es nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Maschinen, da wir ja auch ihnen unsere kostbare Zeit widmen. Wenn man als Kind eine Beziehung zu einem Stofftier hatte, hat man sie meistens auch als Erwachsener noch, weil man viele Erlebnisse mit dem Stück Stoff hatte.

Deswegen kann man auch diesen Vergleich nicht ganz absurd nennen.
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iMad08.12.08 20:48
Jörn Dyck:

So kann man es auch sehen.

erko:

Du glaubst doch auch an eine Marke? Das Kreuz als Logo. Oder nicht. Dahinter steht eine Philosophie und AGBs ... früher wurde hier noch mit Ablass gehandelt und gut gelebt. Auch Aktivitäten abseits der Grundsätze des Gründers (Jesus? Petrus? Anhänger?) wurden oftmals gebilligt (Kreuzzüge, Hexenverbrennung etc.) und trotzdem gibt es noch viele Leute, die dem Glauben angehören. Da gibt es den Begriff Gott der über allem steht. Bei Apple ist es wohl die Überzeugung, dass man auch als Anhänger einer Randgruppe überleben kann (Apple Marktanteil im OS Markt). Am Ende geht es doch um etwas an das man glauben kann. Halt und Gemeinschaft. Oder eine Überzeugung. Andere haben halt den VW Golf und müssen mindestens 1x im Leben einen in Wolfsburg abholen und dort übernachten. Oder bei was weiss ich noch ...


Glaubst du im Ernst Apple Anhänger haben keine Moralvorstellungen, Werte etc. nur weil sie keine "Christen" sind? Oder gar degeneriert? Hierzu habe ich "entartet, dekadent, verkommen" gefunden. Ist nicht dein Ernst, oder? Oder ist der Glaube an eine heilige, transzendente Macht die etwas greifbareres? Sei grosszügig. Sei ein Christ der mich oder auch andere mal überrascht.


Ich oute mich hier mal als Atheisten, der von sich behaupten kann, dass er auch ohne an eine heilige, transzendente Macht namens "Gott" zu glauben durch die Welt geht und seine Mitmenschen respektiert und achtet. GANZ von allein! OHNE Übervater der auf mich aufpasst oder Kraft gibt. Und OHNE einen Apple an meiner Wand hängen zu haben oder auf dem Auto etc.



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Oceanbeat
Oceanbeat08.12.08 21:54
Ich bete, weil QTVR Panos immer noch nicht auf dem iPhone laufen...
Wenn das Universum expandiert, werden wir dann alle dicker...?
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erko09.12.08 09:43
@iMad
Okay, so gesehen, ist Apple nicht die erste Marke, die das geschafft hat. Die Kirche war vorher.

Ich glaube doch gar nicht an das Kreuz, ich sage nur, dass viele Leute den Apfel dahin hängen, wo andere das Kreuz haben. Von mir war nie die Rede. Wir beide sind übrigens völlig einer Meinung. Marken geben den Leuten halt, wie es früher die Religion gemacht hat. Der Glaube an eine Religion wird ersetzt durch den Glauben an eine Marke. Und natürlich haben nicht nur Christen Werte, das habe ich nie gesagt. Aber hier werden Werte in Konsumartikeln gesehen.

Wie gesagt: Das ist alles längst im Marketing beschrieben und vorhergesagt. Am Beispiel Apple kann man das Phänomen jetzt allerdings zum ersten Mal leibhaftig beobachten. Bisher galt es nur für das Auto im Allgemeinen.

In dem Massenauflauf eine gewaltige Botschaft an das Böse zu sehen, halte ich jedoch für äußerst bemerkenswert. Auch dies mit der Loveparade gleichzusetzen, wo es anfangs ja genau um das Gegenteil von Konsum ging, sondern um dessen Verweigerung und das Besinnen auf die Liebe.
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