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Kurz: visionOS 26.4 mit verbessertem VR-Streaming +++ Apple mit neuer „Sales Coach“-App für Mitarbeiter

Die in der Vision Pro verbaute Technik gilt als durchaus beeindruckend: Das Headset überzeugt mit einem ausgefeilten Micro-OLED-Displaysystem und einer intuitiven Steuerung, welche unter anderem über Eye-Tracking erfolgt. visionOS 26.4 erweitert die Möglichkeiten softwareseitig: Wie Cupertino im Entwicklerportal bekannt gibt, unterstützt 26.4 Nvidia CloudXR mit „Foveated Streaming“. Hierbei handelt es sich um eine Technologie, welche die ungefähre Blickrichtung des Nutzers erfasst, um „hochauflösende, latenzarme und immersive Inhalte“ in Apps darzustellen. Dort, wo der Nutzer hinblickt, ist die Qualität hoch – beim restlichen Blickfeld nimmt diese indes ab, um Rechenleistung zu sparen.

Apple nennt als Beispiel eine Flugsimulator-App: Über RealityKit wird ein Cockpit auf dem Gerät gerendert und gleichzeitig lässt sich eine rechenintensive Landschaft von einem anderen Computer auf das Headset streamen. Denkbar ist, dass Foveated Streaming auch in bestehenden Apps für Verbesserungen sorgt.


„Sales Coach“ ersetzt „SEED“
Wie MacRumors berichtet, steht die SEED-App (Sales Enablement, Education, and Development) vor der Ablöse. Die Anwendung bereitet Schulungsunterlagen und Verkaufstipps für Mitarbeiter in den Apple Stores sowie autorisierten Händlern weltweit auf. So finden sich auf der Plattform auch viele Artikel und Videos, die etwa auf bestimmte Features eingehen. Der Nachfolger namens Sales Coach steht MacRumors zufolge bereits in den Startlöchern: Die Freigabe erfolgt wohl am 23. Februar. Eine Internetseite ist ebenfalls bereits verfügbar:

Quelle: Sales Coach

Zu den großen Neuerungen zählen eine überarbeitete Benutzeroberfläche im Liquid-Glass-Design sowie ein Chatbot: Dieser stehe allerdings erst in einem späteren Update zur Verfügung. Er könne unter anderem wichtige Produktinformationen nennen und die Funktionsweise von Features erklären. Ob er auf Apples eigenes LLM setzt, sei bislang nicht bekannt. Händler und Mitarbeiter müssen sich mit ihrem geschäftlichen Apple Account anmelden; der Zugang ist somit nicht öffentlich.

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