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Ehemaliger Disney-CEO wollte Disney mit Apple fusionieren

Die Verbindung von Apple und Disney hat eine lange Historie. Eine der bekanntesten Episoden ist der Kauf von Pixar durch Disney, der Steve Jobs zum größten Einzelaktionär von Disney machte – und damit zum Milliardär. Eine bislang unbekannte Geschichte spielte sich nach dem Tod von Jobs ab. Wie Bob Iger der Financial Times erzählte, war er bestrebt, Disney mit Apple zu fusionieren. Seiner Erzählung zufolge wurden konkrete Gespräche darüber mit Apple geführt. Das Interesse von Apple hielt sich aber offenbar in Grenzen, wie Iger selbst eingesteht.


Disney und Bob Iger mit einer langen Geschichte von Aufkäufen
Bob Iger fungierte zweimal als CEO von Disney und war in diesen beiden Zeiträumen sehr aktiv bei der Übernahme anderer Anbieter. Im Falle des Kaufs von Pixar 2006 reichte die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen schon bis ins Jahr 1991 zurück. Weitere Aufkäufe unter der Regie von Iger folgten, unter anderem auch Lucasfilm, wodurch sich Disney die Rechte an Star Wars sicherte. Bereits damals kamen Gerüchte auf, dass Apple und Disney zu einem gemeinsamen Unternehmen werden könnten.

Bob Iger und Steve Jobs waren Freunde
Bob Iger beschreibt das Verhältnis zwischen Disney und Apple als eines auf Augenhöhe. Was genau er sich von einer Fusion versprochen hätte, bleibt unbeantwortet. Normalerweise waren es vor allem Filmstudios und Franchises wie James Bond, die auf der Wunschliste von Iger für Firmenübernahmen standen. Allerdings scheint er sich sicher zu sein, dass es zu einer Fusion gekommen wäre, hätte Steve Jobs noch gelebt und die Geschicke bei Apple gelenkt. Er und Jobs waren langjährige Freunde und kannten sich durch die Zusammenarbeit mit Pixar schon seit vielen Jahren.

Apple als Käufer von Disney – veränderte Rollen Jahre später
Erwähnenswert ist vor allem eine noch etwas jüngere Geschichte aus dem Jahr 2022. Damals war Bob Iger gerade wieder als CEO zu Disney zurückgekehrt und dachte Berichten zufolge darüber nach, dass Apple Disney schlucken könnte. Interessanterweise machten entsprechende Meldungen in den Medien die Runde, Iger dementierte jedoch. Wie sich nun aber herausstellte, hatten die Berichte aber sehr wohl einen wahren Kern.

Kommentare

Tech Berater24.06.26 17:04
Tja, dann wären uns jede Menge schlechter Serien erspart geblieben. Die Liste ist lang ....
-3
gentschi24.06.26 17:12
Dann hätten die Macbooks alle Mickey Maus Ohren.
-1
morpheus
morpheus24.06.26 18:19
Auf ein MickeyBook Pro hätte ich Lust gehabt!

Oder eine Mickey Maus mit USB-C Anschluss.
Coffee is always the solution
+1
K. Lauer
K. Lauer24.06.26 18:39
morpheus
Oder eine Mickey Maus mit USB-C Anschluss.

Ja, ich ebenfalls. Jedoch der USB-C Anschluss keinesfalls unten! Gerne oben an den Öhrchen…
Die Frage: „Haben Sie Hirn?“ kann einwandfrei nur der Metzger beantworten. (Herbert Achternbusch)
-1
System 6.0.124.06.26 19:12
Er (Bob Iger) und Jobs waren langjährige Freunde

Oha! Jeffrey S. Young hat das in seiner ersten Steve-Jobs-Biografie aber ganz anders dargestellt. Weil beide unnachgiebige Alpha-Tiere waren, haben die sich zuweilen so laut angeschrien, dass die anderen Anwesenden in diesem Meeting von einem bevorstehenden Faustkampf ausgingen.

Dann haben die beiden sich ja später doch noch zusammengerauft …
0
ttwm24.06.26 19:47
Wenn man sich auf geschäftlicher Ebene die harte Kante gibt, heißt das noch lange nicht, dass man nicht auf persönlicher Ebene Freunde sein kann. Vielleicht muss man auch Freunde sein, um das auf geschäftlicher Ebene "sauber" durchziehen zu können.
+3
Retrax25.06.26 08:21
Es ist gut wie es jetzt ist.

Ein DisneyApple wäre zu groß gewesen.
0
sahomuzi25.06.26 11:17
Airpods mit Micky Mouse Ohren

Vision Pro mit Panzerknacker Eyesight

Statt Siri AI "Huey, Dewey and Louie with their Junior Woodchucks Guidebook" (Tick, Trick und Track mit ihren schlauen Buch )

Und MacOS mit Donald Duck Mode: Heute wird gefaulenzt! ^^
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