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"Rathaus Salzburg" von PeterSC

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Ausgangsbeitrag

PeterSC06.01.1715:01
Treppenhaus

Kommentare

macrobbi
macrobbi06.01.17 16:43
Die verwirrenden Treppen haben etwas von Escher, was die Aufnahme sehr interessant macht.
IceHouse
IceHouse06.01.17 18:05
-
Ich fotografiere, um herauszufinden, wie etwas aussieht, wenn es fotografiert wurde. - Gary Winogrand
micah06.01.17 18:45
Ich dachte direkt an die Bibliothek in "Der Name der Rose" und "Harry Potter" 🙂
MacRudi06.01.17 22:13
Also für einen Selbstmörder sind das zuviele Hindernisse, das erhöht das Risiko deutlich!
apfelnaut07.01.17 09:01
Das Haus das irre macht. Lies Asterix und du beginnst zu verstehen. Wie stehen eigentlich die Hinkelstein ähm ich meine die Smartphoneaktien.
Hans Hoos
Hans Hoos07.01.17 17:08
Eine sehr schöne Aufnahme!

[kritikaufhohemniveau] Schade nur, dass die Bild-Diagonalen in Leserichtung verlaufen. Sie führen den Blick des Betrachters somit direkt aus dem Bild heraus. Die Kamera (bzw. das Bild) um 90° gedreht würde dem entgegenwirken. Auch ein Hochformat würde dem Bild mehr Spannung geben. [/kritikaufhohemniveau]
Bart S.
Bart S.08.01.17 12:21
Da landen wieder die vergeudeten Steuergelder!
Ich würde gern wissen, wie lange dieses "Projekt" gedauert hat, und welcher Architekt sich wieder ne goldene Nase daran verdient hat
Please take care of our planet. It's the only one with chocolate.
pogo3
pogo309.01.17 01:11
Bart S.

Nein. Steuergeld kann nicht vergeudet werden. Die Steuereinnahmen landen, zumindest in Deutschland, über das Finanzamt im Bundeshaushalt. In letzten Jahr wohl ca. 850 Milliarden Euro. Davon gibt der Staat ca. 400 Milliarden in direkte Investitionen wieder an das Volk zurück. Straßen, Brücken, Schulen, Wege, Unterstützung der Kommunen u.s.w.u.s.f. Die BRD hat eine Staatsquote von ca. 50 %, d.h. zur Hälfte beauftragt der Staat sein Bruttosozialprodukt quasi selbst. Das heisst wiederum, er ist damit einer der grössten Arbeitgeber der BRD. Ein Großteil geht dabei in das Ressort Arbeit und Sozialleistungen. Ist das Großartig. Wenn der Staat nicht investieren will führt das beinahe zwangsläufig zu mehr Arbeitslosigkeit. Und all das, und noch viel mehr, ist permanenter Gegenstand von Diskussionen und Debatten. Es wird mächtig darüber gesprochen für was oder wen man investieren soll. Das man aber niemals alle zufriedenstellen kann, zumindest so lange nicht unendlich Ressourcen verfügbar sind, ist wohl jedem Kinde klar.

Und zum Schluss, staatliche Investition hat einen deutlich längeren Atem als die meisten Personen an Lebenserwartung. Das Straßennetz reinvestiert noch, da bist du schon längst bei den Engeln. Wie auch das Colosseum im wunderschönen Rom, oder jetzt auch die Elbphilharmonie, noch in entfernten Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten Menschen eben zu diesen Orten locken und sich damit reinvestieren. Niemand hat sich ne goldene Nase verdient, alle haben Großartiges geleistet.

Die Quelle:

Es ist alles zu sehen und zu lesen, mann muss nur wollen. Wie mich diese permanent pauschale Gemotze oftmals nerven kann. Wahnsinn.
Wann hört es endlich auf zu dauern.
MacRudi09.01.17 04:02
Mit reinvestieren meinst Du amortisieren? Guter Gesichtspunkt. Aber wenn solche Bauprojekte schon direkt nach der Fertigstellung manchen eine goldene Nase bescheren, dann geht da die Amortisierungszeit hoch. Ist das nicht kritikwürdig? Oder ehrlichere Mitbewerber haben den Zuschlag nicht bekommen.
pogo3
pogo309.01.17 10:59
Ja natürlich, amortisieren. Natürlich ist alles kritikwürdig, man solle aber nicht so tun als ob diese Kritik oder die damit zusammenhängende Diskussion nicht stattfinden würde, sie findet statt. Permanent. Vor allem aber, wenn man selbst nicht auch nur den kleinste Lust verspürt sich mit den Dingen zu beschäftigen über die man Motzen möchte. Welcher Mitbewerber ist oder war den nun "ehrlich" ? Oder "ehrlicher" ? Was ist den nun "ehrlich" ? Reine Subjektivität. Es gibt ein umfangreiches Regelwerk zur Ausschreibung von staatlichen Investitionsprojekten um genau diese willkürliche, subjektive Sicht zu vermeiden. In jeder Gemeinde, in jedem Bürgerhaus. Und wer will, kann zu jeder Zeit einsehen, wie, was und zu welchen Regeln ausgeschrieben wurde. Es gibt Kriterien die einen Bewerber eine "goldene Nase" verdienen lassen weil unter den gebotenen Anforderungen kaum noch wer alternativ Bewerben kann, weil es z.Bsp. entsprechendes Know How erfordert. Wer dieses Know How inne hat, hat dann viellicht auch das berechtigte Wissen erreicht um sich eine "goldene Nase" zu verdienen. Wir werden am Mittwoch erfahren ob die "goldene Nase" von Yasuhisa Toyota, Chefakustiker der Elbphilharmonie, ihr Gold Wert ist oder nicht. Auf alle Fälle wird es, wie das ganze übrige Projekt auch, eine breite demokratische Diskussion darüber geben. Und wenn man der Meinung ist dies wäre nicht der Fall, wird er sich demnächst keine "goldene Nase" mehr verdienen können. Dann ist er ein normal-nasen-verdiener geworden. Ist man dann zufrieden ? Wahrscheinlich auch wieder nicht. Motzen kann man immer, es ist wohl ne Sucht. Speziell unter uns deutschen Artgenossen. Scheinbar sollen aber alle normal-aasen-verdiener sein. Soll man das jetzt staatlich verordnen ?
Wann hört es endlich auf zu dauern.
pogo3
pogo309.01.17 11:12
Sorry übrigens dass das jetzt hier so von mir ausartet, hat natürlich nichts mit dem Bild zu tun. Falsches Forum, auch klar. Aber immer diese plumpen, pauschalen Unterstellungen gegen alles. Vor allem immer gegen DIE da. Irgendeiner muss für das eigene Unbill verantwortlich sein. Muss. Sonst müsste man sich ja selbst mal an die Nase fassen, und dass könnte ja weh tun.
Wann hört es endlich auf zu dauern.
gamskogel09.01.17 16:51
Es handelt sich hier um den Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Stiegenhaus barrierefrei gemacht wurde. Ich finde es super gelöst und das Geld absolut wert. Gute Arbeit und alles in der geplanten Zeit professionell erledigt, wobei die Kosten nicht nur das Stiegenhaus betreffen.

Statik und Konstruktion
Das denkmalgeschützte Rathaus von Salzburg wird teilweise saniert und umgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu gewährleisten. Der Rathausturm wurde um das 12. – 13. Jahrhundert errichtet und das Rathaus in seiner jetzigen Größe entwickelte sich im 16. Jahrhundert. Im Zuge dieses Umbaues wird ein Lift eingebaut und im zentralen Lichthof entsteht eine neue Stiegenanlage aus schlanken Stahlquerschnitten mit abschließendem Glasdach. Die unterschiedlichsten Konstruktionen und Tragwerke, welche durch die vielen Umbauten in den letzten Jahrhunderten entstanden sind, stellten eine besondere Herausforderung dar.
Baukosten: ca. EUR 3,6 Mio.
Bauherr: Stadt Salzburg

http://www.hh-zt.at
firevsh2o
firevsh2o09.01.17 20:33
Das Stiegenhaus ist sein Geld wert!

In Österreich wird überall Geld verschwendet - nirgendwo sonst in Europa kostet der Staat so viel wie hier - da ist eine hübsche Immobilie deren Baukosten nicht "überraschend" explodieren doch wirklich positiv.
jogoto10.01.17 11:25
pogo3
Nein. Steuergeld kann nicht vergeudet werden. Die Steuereinnahmen landen ...
Diese Betrachtungsweise ist völlig korrekt und legitim. Im Prinzip fußt sie auf der Aussage „Geld kann nicht vernichtet werden“. Aber wie würdest Du in Deiner Betrachtungsweise Dinge bezeichnen, wie Brücken in der Landschaft, zu denen nie eine Straße führen wird. Oder eine Sitzbank, die wenn sie endlich steht in Summe über 100.000,- € gekostet hat?

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