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"Alles für die Sau - afrikanische Schweinepest" von amanita phalloides

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Ausgangsbeitrag

amanita phalloides
amanita phalloides13.09.2012:34
Man lernt nie aus:

Der Virus wird hauptsächlich durch den Menschen übertragen, der sich selber aber nicht anstecken kann.

Die Stallhaltung der Schweine in Deutschland schützt die Zuchttiere effektiv vor Ansteckung. In Osteuropa werden die auf Weiden gehalten, wo die sich anstecken können.

Treibjagden im Wald sind keine Lösung, da sich die Tiere im Sommer und Herbst in Raps- und Maisfeldern verstecken. Es wird um Fachleute für intelligente Jagd gebeten.

Für politische Diskussionen sinnvoll zu wissen

Quelle: Bauernverband
„Hollywood hat instinktsicher sofort erkannt, dass es sich bei Dr. Schiwago um einen Arztroman handelt“

Kommentare

sahomuzi13.09.20 22:14
amanita phalloides
Es wird um Fachleute für intelligente Jagd gebeten.

Asterix und Obelix!

und Idefix natürlich
Nekron14.09.20 09:40
amanita phalloides
Man lernt nie aus:

Der Virus wird hauptsächlich durch den Menschen übertragen, der sich selber aber nicht anstecken kann.

Die Stallhaltung der Schweine in Deutschland schützt die Zuchttiere effektiv vor Ansteckung. In Osteuropa werden die auf Weiden gehalten, wo die sich anstecken können.

Treibjagden im Wald sind keine Lösung, da sich die Tiere im Sommer und Herbst in Raps- und Maisfeldern verstecken. Es wird um Fachleute für intelligente Jagd gebeten.

Für politische Diskussionen sinnvoll zu wissen

Quelle: Bauernverband

Treibjagden werden sowohl in Wäldern als auch auf landwirtschaftlich genutzter Fläche durchgeführt. Die Motivation der Jagdpächter liegt ja gerade darin die Tiere aus den Feldern wieder rauszubekommen, da sie für die verursachten Schäden haften.

Neben der weidgerechten Jagd ist vor allem das Verhalten von uns Menschen entscheidend für die Eindämmung. Es wurden schon Ausbrüche zu von Menschen weggeworfenen Wurstbroten mit infizierten Fleisch zurückverfolgt.
amanita phalloides
amanita phalloides14.09.20 12:36
Nekron
Neben der waidgerechten Jagd ist vor allem das Verhalten von uns Menschen entscheidend für die Eindämmung. Es wurden schon Ausbrüche zu von Menschen weggeworfenen Wurstbroten mit infizierten Fleisch zurückverfolgt.

Du meinst damit den Coronavirus. Für den hatten Menschen ihre Finger am Fleisch oder husteten. Fleisch mit afrikanischer Schweinepest muss verbrannt werden, das nicht nur in Deutschland.

Interessant finde ich, dass die Stallhaltung plötzlich zu einem schlagenden Argument wird. Das ließe sich auch in China geltend machen, womit Tönnies & Co mit ihren Füßen wieder vom Eisblock kommen, etliche Züchter auch.
Hollywood hat instinktsicher sofort erkannt, dass es sich bei Dr. Schiwago um einen Arztroman handelt
Nekron14.09.20 12:46
amanita phalloides
Nekron
Neben der waidgerechten Jagd ist vor allem das Verhalten von uns Menschen entscheidend für die Eindämmung. Es wurden schon Ausbrüche zu von Menschen weggeworfenen Wurstbroten mit infizierten Fleisch zurückverfolgt.

Du meinst damit den Coronavirus. Für den hatten Menschen ihre Finger am Fleisch oder husteten. Fleisch mit afrikanischer Schweinepest muss verbrannt werden, das nicht nur in Deutschland.

Nein, ausnahmsweise mal nicht Corona. Allerdings war mein Beitrag nicht ganz richtig, eine Übertragung per Wurstbrot wurde noch nicht nachgewiesen, ist aber Denkbar. Im groben würde diese wie folgt ablaufen: Ein Mensch hat sich in einem betroffenen Gebiet mit der Schweinepest infiziert. Dieser reist nun in ein nicht betroffenes Gebiet und isst dort ein Wurstbrot. Damit kontaminiert er dieses. Wirft er es nun halb aufgegessen weg, könnte ein Wildschwein kommen und sich über den kleinen Snack freuen.

Sogar mit Quellenangabe: https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article203821868/Die-Gefahr-im-Wurstbrot.html

https://www.jagdverband.de/ein-wurstbrot-reicht-aus-um-die-seuche-einzuschleppen
dogdoc14.09.20 14:26
Der Mensch infiziert sich nicht! mit Afrikanischer Schweinepest.
Die Wurst muss von einem infizierten Schwein stammen.
Nekron14.09.20 14:52
dogdoc
Der Mensch infiziert sich nicht! mit Afrikanischer Schweinepest.
Die Wurst muss von einem infizierten Schwein stammen.

Danke für die Aufklärung.
amanita phalloides
amanita phalloides14.09.20 16:51
Nekron
Ein Mensch hat sich in einem betroffenen Gebiet mit der Schweinepest infiziert. Dieser reist nun in ein nicht betroffenes Gebiet und isst dort ein Wurstbrot. Damit kontaminiert er dieses. Wirft er es nun halb aufgegessen weg, könnte ein Wildschwein kommen und sich über den kleinen Snack freuen.

Sogar mit Quellenangabe: https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article203821868/Die-Gefahr-im-Wurstbrot.html

https://www.jagdverband.de/ein-wurstbrot-reicht-aus-um-die-seuche-einzuschleppen

Da sind weit mehr Übertragungswege denkbar. Corona als Jet-Set-Seuche zu bezeichnen, wäre sicher nicht falsch. Und die Vogelgrippe kam wie bekannt mit den Zugvögeln. Ebola spielt hier nur deshalb kaum eine Rolle, weil die Gegend dort keinerlei relevantes Reiseziel von uns ist.

Ich sehne mich deshalb nicht nach den Zeiten der Pest, die nur deshalb länger brauchte, weil sie Handelsschiffe nehmen musste.

Außerdem ist dies Problem wirklich schon sehr alt. Die Jamnaja-Kultur siegte seinerzeit über alle in Europa, weil sie die Pest in ihren Fellen hatte, sonst wären wir alle viel dunkelhäutiger.
Hollywood hat instinktsicher sofort erkannt, dass es sich bei Dr. Schiwago um einen Arztroman handelt

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