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Forum>Software>Schriften lassen sich nicht löschen

Schriften lassen sich nicht löschen

marm30.12.2000:30
Die Verwaltung der Schriften auf dem Mac gibt mir Rätsel auf. Gerade arbeite ich an einer Powerpoint-Präsentation. Da mein M1-Mac noch auf sich warten lässt, quäle ich mich durch eine ellenlange Schriftensammlung in Powerpoint. Wenn ich scrolle, scrollt Powerpoint gerne auch mal weiter, so zäh läuft das.

Also würde ich gerne Schriften löschen. Ich brauche sicher keine Schrift "Khmer UI". Zudem tauchen in der Powerpoint-Auswahl auch etliche mit Download-Symbol auf.

Die Schrift "Khmer UI" - um mal bei dem Beispiel zu bleiben - gibt es aber nicht in der Mac-Schriftsammlung. Dort gibt es "Khmer MN" und "Khmer Sangam MN". Die lassen sich auch nicht löschen. Warum nicht? Ich brauche keine Schriften der Khmer...
Anderseits taucht eine Schrift, die ich in der Schriftsammlung installiert habe (der Font von iA Writer), nicht komplett in Powerpoint auf, nur in fett.

Vielleicht weiß jemand von Euch Rat, wie ich die Zahl der Schriften in Powerpoint oder in der Schriftsammlung reduzieren kann. Das wäre schon was
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Kommentare

Weia
Weia30.12.2003:31
marm
Die Verwaltung der Schriften auf dem Mac gibt mir Rätsel auf. Gerade arbeite ich an einer Powerpoint-Präsentation. Da mein M1-Mac noch auf sich warten lässt, quäle ich mich durch eine ellenlange Schriftensammlung in Powerpoint. Wenn ich scrolle, scrollt Powerpoint gerne auch mal weiter, so zäh läuft das.
Das ist die Strafe dafür, dass Du PowerPoint statt Keynote verwendest.

Und dafür, dass Du so eine Frage stellst und weder die verwendete macOS-Version noch die verwendete PowerPoint-Version angibst. Warum ist es nur so schwierig, solche Angaben immer gleich mit der Frage zu machen? – Schließlich hängt die Antwort oft davon ab.
Also würde ich gerne Schriften löschen. Ich brauche sicher keine Schrift "Khmer UI".
Du vielleicht nicht, aber PowerPoint. Jedenfalls glaubt das Programm das offensichtlich und speichert daher die Schrift innerhalb des Programmes ab. (Im Einzelnen hängt das von der Programmversion ab, über die Du dich ja aber leider ausschweigst.)
Zudem tauchen in der Powerpoint-Auswahl auch etliche mit Download-Symbol auf.
Das sind Cloud-Fonts, d.h. die Fonts sind überhaupt nicht auf Deinem Mac installiert, Du könntest sie aber automatisch aus der Microsoft-Cloud herunterladen, falls Du sie brauchst.
Die Schrift "Khmer UI" - um mal bei dem Beispiel zu bleiben - gibt es aber nicht in der Mac-Schriftsammlung.
Ja, weil sie eben an einer nur für Microsoft-Programme vorgesehenen Stelle von Microsoft installiert wurde, vermutlich in PowerPoint selbst.
Dort gibt es "Khmer MN" und "Khmer Sangam MN". Die lassen sich auch nicht löschen. Warum nicht? Ich brauche keine Schriften der Khmer...
Selbe Antwort: Du vielleicht nicht, aber möglicherweise irgendwelche Apps, die davon ausgehen, dass die mit macOS mitgelieferten Schriften vorhanden sind und abstürzen, wenn sie das nicht sind. Deshalb dürfen mit dem Betriebssystem mitgelieferte Schriften nicht gelöscht werden.
Anderseits taucht eine Schrift, die ich in der Schriftsammlung installiert habe (der Font von iA Writer), nicht komplett in Powerpoint auf, nur in fett.
Erneut, weil Microsoft eben seine eigenen Brötchen backen will. Das war früher anders (da haben sich Microsoft-Programme in die macOS-Schriftenverwaltung integriert), aber Du scheinst ja offenbar eine der neueren Versionen zu haben, wo das bereits so ist.

Ich kann nur wiederholen, wer Microsoft-Programme nutzt, ist selbst schuld.
Vielleicht weiß jemand von Euch Rat, wie ich die Zahl der Schriften in Powerpoint oder in der Schriftsammlung reduzieren kann.
In PowerPoint vermutlich gar nicht; wenn, dann in irgendeiner Einstellung innerhalb von PowerPoint. In der Schriftsammlung geht das ganz einfach mit Rechtsklick auf die unerwünschte Schrift und dann im Kontextmenü auf deaktivieren klicken. Oder die Schrift auswählen und im Menü Bearbeiten Nämliches machen (Kürzel D). Dadurch wird die Schrift nicht gelöscht (das darf sie wie gesagt nicht), aber eben deaktiviert, was für alle macOS-konform programmierten Programme auf dasselbe hinausläuft – sie existiert aus Sicht dieser Programme nicht mehr. Bei Microsoft-Programmen hilft Dir das freilich nicht weiter.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
marm30.12.2010:31
Danke, Weia.
Die Schelte ist berechtigt: Also PowerPoint 16.44 aus dem Microsoft 365-Paket und MacOS BigSur 11.1
In der eigenen Hilfe verweist Microsoft nur auf die Apple Schriftsammlung und erwähnt diese CloudFonts mit keinem Wort.

Wenn ich nun mit EasyFind nach einem CloudFont suche, taucht diese Schriftart als png-Datei für PowerPoint, Excel und Word separat auf. Löschen dieser Dateien sorgt nicht dafür, dass diese aus der Schriftenliste verschwinden. Diese Khmer UI-Schrift wiederum ist nicht die Khmer-Schrift von Apple. Auch hierfür finde ich Preview-png-Dateien, aber es ist kein CloudFont. Wie werde ich nun diese Schriften aus der langen Schriftauswahl von Microsoft los?

In Library/Group Containers findet sich ein Verzeichnis CloudFonts, so lassen sich die heruntergeladenen Fonts immerhin löschen - bleiben aber wie gesagt in der Liste. Es gibt nichts, womit sich Fonts in Microsoft Office verwalten ließen.

Alles in allem ist das ein ziemliches Durcheinander ohne schlüssiges System. Ich habe mal meine PowerPoint-Datei in Keynote geöffnet. Die Präsentation wird einwandfrei dargestellt; das war bei früheren Tests nicht so. Vielleicht sollte ich wirklich auf Keynote setzen.

Bislang ist es so, dass ich Word bereits so gut es geht meide und - wenn es nicht gerade Verträge sind - rtf-Dateien versende. Excel lässt sich nicht vermeiden, wenn ich mit anderen zusammenarbeite. PowerPoint fällt dazwischen. Wenn ich Keynote versende und diese werden zu PowerPoint konvertiert, dann gibt es diese kleinen Formatierungsfehler, die mir sofort auffallen, aber meinen Geschäftspartnern offenbar nicht. Ich habe es testweise schon mit Affinity Publisher versucht.
+1
oxid
oxid30.12.2011:09
ich glaub das einfachste wäre die schriften durch andere zu ersetzen. wenn du da gestaltungstechnisch nicht gebunden bist. da du schreibst dass es sich um viele schriften handelt sagt mir, dass der ersteller der präsi keinerlei sinn für gestaltung hatte… sorry.
Vielleicht weiß jemand von Euch Rat, wie ich die Zahl der Schriften in Powerpoint oder in der Schriftsammlung reduzieren kann. Das wäre schon was

wenn du glück hast wurden formate angelegt für z.b. headline, subline, copy text, usw. dann kannst du die schriften durch änderung der formate vereinheitlichen.
bei dem durcheinander vermute ich aber dass dem nicht so ist.
google doch mal nach: "powerpoint schriften suchen und ersetzen". ich verschmähe powerpoint seit jeher und habe mich nur einmal dazu hinreissen lassen jemandem für dieses abscheuliche programm eine vorlage zu erstellen. daher kann ich dir im detail leider nicht helfen.

ich fühle mit dir
+1
oxid
oxid30.12.2011:23
schriften in der schriftsammlung reduzieren:

du kannst die schriften die dir in den programmen zu verfügung gestellt werden in dem du sie deaktivierst.

1. schriften deaktivieren

2. bin mir nicht ganz sicher: schau mal in systemeinstellungen unter abgebildeten reiter nach ob hier weitere sprachen aktiviert sind. diese zu deaktivieren / löschen könnte zum reduzieren deiner schriften führen…
aber bitte google auch hier nochmal dazu …
-1
oxid
oxid30.12.2011:30
und nochmal: powerpoint ist überflüssig wie ein kropf. wenns geht affinity publisher und daraus ein pdf schreiben. im pdf können mittlerweile auch videos usw eingebunden werden. interaktivität geht ebenso…
so what.
-1
marm30.12.2011:36
Nun, ich bin schon selbst derjenige der die PowerPoint-Datei erstellt hat, auch das Template Die Datei selbst setzt auf eine einzelne Schriftart. Es geht mir aber um das Schriftenauswahl-Menu von PowerPoint, was eine endlose Liste von Schriften enthält, die ich nie nutzen werde.

Als Sprache habe ich nur Deutsch und Englisch. Kambodschanisch (Khmer) beherrsche ich leider nicht. Die Schriftart lässt sich auch nicht deaktivieren.



PS Khmer ist nur ein Beispiel. Habe keine Abneigung gegen Südostasien Kokonor auf dem Bild ist eine Schrift und Sprache in einer chinesischen Provinz. Was man durch PowerPoint so alles lernt... Lässt sich auch nicht in der Mac Schriftsammlung deaktivieren.

PPS Ja, Affinity Publisher sollte ich nochmal probieren. Leider funktioniert das Konvertieren zu PowerPoint nicht so gut wie mit Keynote.
+1
Marcel Bresink30.12.2012:21
oxid
schau mal in systemeinstellungen unter abgebildeten reiter nach ob hier weitere sprachen aktiviert sind. diese zu deaktivieren / löschen könnte zum reduzieren deiner schriften führen…

Nein, Sprachen und Schriften haben nichts miteinander zu tun.

Wenn an dieser Stelle Einträge gelöscht werden, wird auch keine einzige Sprache gelöscht. Diese Liste ist nur eine persönliche Prioritätenliste, nach welcher Suchreihenfolge macOS vorgehen soll, wenn Du ein Programm startest, das ab Werk nicht mit einem Sprachpaket für diejenige Sprache ausgestattet ist, die dieser Benutzer bevorzugt.

Beispiel: Dieser Benutzer hat "Deutsch" als bevorzugt eingestellt, startet aber ein Programm, das nur mit englischer und französischer Sprache geliefert wird. Wenn die Prioritätsliste korrekt ausgefüllt ist, wird macOS das Programm nun mit der zweit-, dritt-, viert- … wichtigsten Sprache dieses Benutzers starten. Wenn dagegen nur ein einzelner Eintrag in der Liste vorhanden ist, ist es nun kompletter Zufall, ob macOS das Programm auf englisch oder französisch startet.
+1
ilig
ilig30.12.2012:37
marm
Hast Du mal ganz einfach nach »Powerpoint schriften löschen« gegoogelt? Das Ergebniss ist und noch mehr.
-1
marm30.12.2012:45
ilig
Hast Du mal ganz einfach nach »Powerpoint schriften löschen« gegoogelt? Das Ergebniss ist ...
Danke, den ersten Link kenn ich, ja. Die beiden anderen beziehen sich auf Windows.

Ich habe jetzt mal mit TinkerTool System den Schrift-Cache zurückgesetzt. Zwei Schriften tauchten nun zusätzlich auf 🙄 und die Schrift von iA Writer fehlt weiterhin in PowerPoint (die habe ich natürlich in der Schriftsammlung installiert). In der Schriftauswahl von PowerPoint sind die Schriften alphabetisch aufgelistet, leider fängt das Alphabet bei Microsoft dreimal an...
+1
struffsky
struffsky30.12.2012:55
Viele gute Schriften liefert das System heute mit. Das grundsätzliche Problem liegt bei vielen Programmen: Es müsste eine Einstellung geben wie "nur nötigste Schriften anzeigen" oder "Systemschriften nicht anzeigen" oder ähnliches. Auch in DTP-Programmen quält man sich damit rum. Quark zeigt die zuletzt benutzten oben, aber Ping Fang kann es in der langen Liste auch nicht ausblenden.
+1
Marcel Bresink30.12.2013:45
Es ist grundsätzlich ein Verstoß gegen die Regeln von macOS, wenn überhaupt ein Schriftmenü verwendet wird. Das ist eigentlich schon seit 20 Jahren verboten. Peinlicherweise wird dieser Unsinn inzwischen sogar von Anbietern wie Affinity oder Apple selbst verwendet, weil das angeblich "der gewohnte Standard" ist.

Das Programm "Schriftsammlung" heißt eigentlich deshalb so, weil jeder Benutzer sich damit seine bevorzugten Schriften in Listen (Sammlungen) organisieren soll, z.B. nach Anwendungszwecken oder Projekten. Ein macOS-Programm, das sich an die Regeln hält, ruft bei der Schriftauswahl immer nur ein hierarchisches Dialogfenster mit Spalten auf, das dann nach diesen Sammlungen gegliedert ist. So werden immer nur die nötigsten Schriften gezeigt.

+2
marm30.12.2013:58
Worin könnte bei der Schrift (github iA Writer ) das Problem bestehen, dass diese bei Keynote funktioniert, aber bei Powerpoint nicht in der Auswahl erscheint und in Word fehlerhaft?



Oder die Schrift Proxima Nova. In Keynote ok, in Word kann ich diese im Schriftverzeichnis "Auswahl" auswählen und in PowerPoint ist sie in der Auswahl verschwunden.
+1
Weia
Weia30.12.2014:04
Marcel Bresink
Es ist grundsätzlich ein Verstoß gegen die Regeln von macOS, wenn überhaupt ein Schriftmenü verwendet wird. Das ist eigentlich schon seit 20 Jahren verboten. Peinlicherweise wird dieser Unsinn inzwischen sogar von Anbietern wie Affinity oder Apple selbst verwendet, weil das angeblich "der gewohnte Standard" ist.

Das Programm "Schriftsammlung" heißt eigentlich deshalb so, weil jeder Benutzer sich damit seine bevorzugten Schriften in Listen (Sammlungen) organisieren soll, z.B. nach Anwendungszwecken oder Projekten. Ein macOS-Programm, das sich an die Regeln hält, ruft bei der Schriftauswahl immer nur ein hierarchisches Dialogfenster mit Spalten auf, das dann nach diesen Sammlungen gegliedert ist. So werden immer nur die nötigsten Schriften gezeigt.
Ich war gerade dabei, Nämliches zu schreiben, und habe gottseidank noch einmal geguckt und gesehen, dass Marcel es gerade schon getan hat. Diesen Punkt kann man gar nicht genug hervorheben, weswegen ich das hiermit nochmals ausdrücklichst tue.
Peinlicherweise wird dieser Unsinn inzwischen sogar von Anbietern wie Affinity oder Apple selbst verwendet, weil das angeblich "der gewohnte Standard" ist.
Bei Apple zeigt sich da immer noch – nach schlappen 20 Jahren – die interne Fraktionierung in Alt-NeXTler und Alt-Klassik-Appleianer. Wenigstens bieten aber alle Apple-Apps (wenn ich da jetzt nichts übersehe) auch den korrekten Schriftdialog an (Kürzel appübergreifend t). Wenn auch nicht im normierten Schriftdialog, so bieten meiner Erinnerung nach (ich sitze gerade an keinem Mac) auch die Affinity-Apps zumindest einen eigenen Zugang zu den Schriftsammlungen. Microsoft-Programme hingegen kümmern sich wie üblich überhaupt nicht um diese macOS-Konventionen.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
Weia
Weia30.12.2014:15
marm
Worin könnte bei der Schrift (github iA Writer ) das Problem bestehen, dass diese bei Keynote funktioniert, aber bei Powerpoint nicht in der Auswahl erscheint und in Word fehlerhaft?
Soweit ich weiß (ich selbst habe die neuesten Versionen der Microsoft-Programme nicht installiert und kenne sie also nicht aus eigener Erfahrung), hat Microsoft mittlerweile die Schriftverwaltung für seine Programme völlig von der von macOS getrennt. Wenn also ein Font sowohl in Microsoft-Programmen als auch in macOS-konformen Programmen auftaucht, so ist das in dem Sinne zufällig, dass es sich dabei zwar um den gleichen, aber nicht um denselben Font handelt (es gibt also an zwei verschiedenen Stellen zwei verschiedene Schriftdateien für denselben Font, einmal von macOS und einmal von Microsoft) – weswegen es beliebige Unterschiede im Detail geben kann. Dass freilich Microsoft nicht mal zwischen seinen eigenen Officeprogrammen Konsistenz herstellen kann, dazu fällt mir wirklich gar nichts mehr ein außer eben – Microsoft.
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+3
Marcel Bresink30.12.2014:28
marm
Worin könnte bei der Schrift (github iA Writer) das Problem bestehen, dass diese bei Keynote funktioniert, aber bei Powerpoint nicht in der Auswahl erscheint und in Word fehlerhaft?

Das ist eine variable Schrift (in der Adobe-Welt "Multiple Master Font" genannt), aus der man beliebig viele Schriftstärken und Dickten berechnen kann, ohne dass diese im Vorhinein abgelegt sein müssen. Ich habe das jetzt nicht überprüft, aber ich würde vermuten, die Microsoft-Programme beherrschen das nicht.
+2
berti7030.12.2016:01
Ok vielleicht habe ich es ja übersehen
Aber die Microsoft Office Programme speichern eigene Fonts im jeweilgen Programm
Pfad:
rechts Klick auf das ProgrammPaketinhalt anzeigenContentsResources
Ordner:
dfonts und dann noch ein paar font Dateien einzeln ein Stück weiter unten.

Ich lösch die immer (mit jedem Update sind sie wieder da) und hab dann im Fontsmenu Ruhe.
0
Weia
Weia30.12.2016:12
berti70
die Microsoft Office Programme speichern eigene Fonts im jeweilgen Programm Pfad:
Ja, das ist laut Dokumentation bei den neueren Versionen so, ich wollte nur nicht definitiv den exakten Ort angeben, da ich das mangels eigener Programminstallation nicht verifizieren konnte und es mir zu unglaublich dämlich erschien:
Weia
Die Schrift "Khmer UI" - um mal bei dem Beispiel zu bleiben - gibt es aber nicht in der Mac-Schriftsammlung.
Ja, weil sie eben an einer nur für Microsoft-Programme vorgesehenen Stelle von Microsoft installiert wurde, vermutlich in PowerPoint selbst.
Wenn das tatsächlich für jedes einzelne Office-Programm so ist, erklärt das auch die Unterschiede zwischen z.B. PowerPoint und Word, lässt einen über Microsoft aber natürlich nur mal wieder verzweifelt den Kopf schütteln, denn dann wird ja jeder Font x-fach installiert, was Inkonsistenzen Tür und Tor (und Fenster ) öffnet …
berti70
Ich lösch die immer
Und dann beschwert sich macOS nicht, dass das Programm korrumpiert wurde? Auf welcher macOS-Version bist Du?

Und wenn Du alle internen Fonts gelöscht hast, sind denn dann im Font-Menü noch die macOS-Fonts enthalten oder ist es dann komplett leer? Falls Letzteres, wie wählst Du dann einen Font aus?
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+1
marm30.12.2016:19
berti70
Interessant! Da schleppt Excel, PowerPoint und Word jeweils dieselben 500 MB Schriften mit statt eines einheitlichen Schriftmanagements. Wenn ich meine Schriftauswahl sichere, müsste ich bei einem Update nur das Verzeichnis dfonts überschreiben.
Jetzt müsste ich nur noch wissen, warum sich manche Schriften in der Schriftsammlung nicht deaktivieren lassen und wie ich es doch erzwingen kann.
0
Weia
Weia30.12.2016:27
marm
Jetzt müsste ich nur noch wissen, warum sich manche Schriften in der Schriftsammlung nicht deaktivieren lassen und wie ich es doch erzwingen kann.
Bei Schriften, die sich in der Schriftsammlung nicht deaktivieren lassen, ist das aus gutem Grund so, denn sonst bekommt macOS Probleme. Lass da die Finger davon!

Es mag für Dich uneinsichtig sein, warum macOS auf diesen Fonts besteht, aber in der Regel enthalten sie Sonderzeichen (z.B. bestimmte Arten von Pfeilen etc.), auf deren Existenz sich macOS verlässt, die aber in keinem anderen Font zu finden sind. Das gilt z.B. für mehrere asiatische Fonts, von denen Joe User überzeugt sein mag, dass er sie nie verwendet und auch nie verwenden wird, während er es de facto unbewusst laufend tut, weil sie auch im Deutschen verwendete Symbole und Sonderzeichen enthalten, die in keinem anderen Font zu finden sind.

Verwende macOS-konforme Programme, nutze dort stets den Font-Dialog ( t) und lege Dir persönliche Schriftsammlungen für Deine bevorzugten Schriften an – und Du hast Ruhe.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
MikeMuc30.12.2016:29
Wenn ich doch bloß den Link zu dieser verflixten Seite zur Schriftengeschichte finden würde...
Microsoft und deren Office ist leider sehr eigen mit Schriften. Alle Schriften in allen Programmen. berti70 Vorgehensweise klappt (zumindest und derVergangeneit) leider auch nicht, denn man muß da auch weitere Dateien entfernen / modifizieren damit dieser überzählige "Schriftenmüll" aus Office verschwindet.

so, eine "kurze Suche und es taucht ein Trend von hier aus dem Jahre 2018 zum Thema "Schriften Office" auf. Hat urarm etwa weder google noch die berühmte Forensische vorher befragt
Hier in MTN durchgekaut:
und hier ein sehr ausführlicher Text zum Thema Mac, Schriften usw. von Kurt Lang Unter anderem gibt es dort ein eigenes Kapitel zum Thema MS-Office

@weia: Manches kann / darf man löschen, manches nicht. Es wechselt ein von Version zu Version. Sowohl bei Apple als auch bei MS. Es ist halt eine "Wissenschaft für sich"
+1
Weia
Weia30.12.2016:36
MikeMuc
@weia: Manches kann / darf man löschen, manches nicht. Es wechselt ein von Version zu Version. Sowohl bei Apple als auch bei MS. Es ist halt eine "Wissenschaft für sich"
Nein, ist es – was Apple/macOS betrifft – nicht. Ich weiß nicht, woher dieser Schriftenlöschfuror kommt; das scheint noch aus Oldschool-Classic-Mac-OS-Zeiten zu stammen. Speziell dieser von Dir verlinkte Artikel von Kurt Lang strotzt vor Unverständnis, was Fonts in macOS betrifft. Was macOS mitbringt, sollte man stets unangetastet lassen; es gibt einfach keinen vernünftigen Grund, das nicht zu tun. Wenn einen Schriften stören, dann löscht man sie nicht, sondern deaktiviert sie in der Schriftsammlung. Wenn sich manche Fonts in der Schriftsammlung nicht deaktivieren lassen, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass das Probleme in macOS erzeugen würde.

Also nix Wissenschaft; einfach nur tun, was Schriftsammlung erlaubt, und gut ist.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
oxid
oxid30.12.2017:03
ich gebe weia absolut recht. keine schriften löschen die das system mitbringt. niemals nicht!
schriften werden mit der schriftsammlung verwaltet oder mit einem ähnlichen schriftprogramm. z.b. fontxplorer o.ä.
0
marm30.12.2017:33
MikeMuc
so, eine "kurze Suche und es taucht ein Trend von hier aus dem Jahre 2018 zum Thema "Schriften Office" auf. Hat urarm etwa weder google noch die berühmte Forensische vorher befragt
Hier in MTN durchgekaut:
und hier ein sehr ausführlicher Text zum Thema Mac, Schriften usw. von Kurt Lang Unter anderem gibt es dort ein eigenes Kapitel zum Thema MS-Office
Das ist ja mal eine Fundgrube. macOS lasse ich dann mal unangetastet und lege stattdessen Schriftsammlungen an. Bei PowerPoint probiere ich, ob ich diese Liste klein bekomme

Apropos Suche in MTN: Mir ist aufgefallen, dass ich im Archiv von MTN eher fündig werde, wenn ich über Google suche als mit der Suche von MTN selbst.
+1
bmonno230.12.2017:52
Marcel Bresink
Es ist grundsätzlich ein Verstoß gegen die Regeln von macOS, wenn überhaupt ein Schriftmenü verwendet wird. Das ist eigentlich schon seit 20 Jahren verboten. Peinlicherweise wird dieser Unsinn inzwischen sogar von Anbietern wie Affinity oder Apple selbst verwendet, weil das angeblich "der gewohnte Standard" ist.
...

Ist eine 20 Jahre alte Vorschrift, die selbst im eigenen Haus nur bedingt beachtet wird, nicht zu überdenken?
Bei Affinity würde ich mal im Hinterkopf behalten, dass es Cross-Plattform ist.
Und selbst maconly Programme tun sich schwer. Bei Logoist4 (unter Mojave) geht zwar bei cmd-T das Mac-Schriftenmenu auf, hat aber keine Wirkung. Die Zeichensätze kann man nur über "Schriftart und Buchstaben..." auswählen. Da erhält man dann eine ellenlange Liste aus allen im System installierten Zeichensätzen sowie den im Programm intern eingebetteten Zeichensätzen.
+3
Weia
Weia30.12.2018:11
bmonno2
Ist eine 20 Jahre alte Vorschrift, die selbst im eigenen Haus nur bedingt beachtet wird, nicht zu überdenken?
Offenkundig nicht, wenn sie all die Probleme lösen würde, die in diesem und vielen anderen Threads immer wieder artikuliert werden von Leuten, die die Funktionalität ignorieren oder mit Apps arbeiten (müssen), die die Funktionalität nicht anbieten.

Stattdessen gilt es, all die Programmierer zu hauen, die geistig derart inert sind, dass sie das selbst nach 20 Jahren noch nicht kapiert haben.
Bei Affinity würde ich mal im Hinterkopf behalten, dass es Cross-Plattform ist.
Aus genau diesem Grund sind Cross-Platform-Apps des Teufels. Was habe ich von den Vorzügen von macOS, wenn sie wegen cross-platform wegnivelliert werden?

Dabei waren die Affinity-Programme ursprünglich ja eben nicht cross-platform, sondern macOS-only. Und Ehre wem Ehre gebühret: t öffnet in Affinity-Apps ja standardgemäß den Schriftdialog, nur ist der leider ohne jede Not selbstgestrickt, ahmt zwar alle Funktionen des macOS-eigenen Schriftdialogs nach, nur eben in eigenem GUI-Design, so dass der Vorteil der stets gleichen Bedienung zunichte ist.
Und selbst maconly Programme tun sich schwer. Bei Logoist4 (unter Mojave) geht zwar bei cmd-T das Mac-Schriftenmenu auf, hat aber keine Wirkung.
Dafür gibt es nun überhaupt gar keine Entschuldigung. Das ist schlicht ein Bug. Synium hauen!
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
0
marm30.12.2018:55
Mit PowerPoint habe ich einen Teilerfolg:
- Durch die Deaktivierung von Einstellungen/Datenschutz/Verbundene Erfahrungen/"Erfahrungen aktivieren, die Online-Dienste herunterladen" lassen sich die CloudFonts deaktivieren. Übrigens ist "Verbundene Erfahrungen" ein ganz gruseliges Wort.
- Durch Umbennen der Datei applicationfontmetadata.json und Löschen der Schriften in dfonts im Paketinhalt von PowerPoint lassen sich die Schriften aus der Liste löschen.

Es bleiben aber durch die Apple Schriftsammlung sehr viele Schriften übrig. Ich habe allein 107 Noto Sans/Serif-Schriften für Sprachen wie Urdu etc. Die werden alle einzeln untereinander aufgeführt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese alle für die Systemintegrität erforderlich sind.
Ich habe über apple.com/feedback eine Nachricht an Apple gesendet. Aus meiner Sicht ist das ein Bug und kein Feature. Vielleicht kommt es daher, dass alle Schriften in der System-Library sind. Jedenfalls lassen sich diese Schriften nicht deaktivieren, geschweige denn löschen.
+2
Weia
Weia30.12.2019:02
marm
Ich habe allein 107 Noto Sans/Serif-Schriften für Sprachen wie Urdu etc.
Oooops!?! Sind die so explodiert in Big Sur? In Mojave gibt es 1 Noto-Schrift.

Das klingt seltsam.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
0
bmonno230.12.2021:21
Weia
bmonno2
Bei Affinity würde ich mal im Hinterkopf behalten, dass es Cross-Plattform ist.
Aus genau diesem Grund sind Cross-Platform-Apps des Teufels. Was habe ich von den Vorzügen von macOS, wenn sie wegen cross-platform wegnivelliert werden?

Dabei waren die Affinity-Programme ursprünglich ja eben nicht cross-platform, sondern macOS-only. Und Ehre wem Ehre gebühret: t öffnet in Affinity-Apps ja standardgemäß den Schriftdialog, nur ist der leider ohne jede Not selbstgestrickt, ahmt zwar alle Funktionen des macOS-eigenen Schriftdialogs nach, nur eben in eigenem GUI-Design, so dass der Vorteil der stets gleichen Bedienung zunichte ist.
Affinity Photo ist zwar als erstes für Mac erschienen, war nie maconly geplant. Die Beta für Windows erschien sehr früh.
LibreOffice kann alte doc-Dateien von 1996 und meine alten AppleWorks-Dateien aus 1997 (in Text-Dokument eingebettete AppleWorks-Grafiken und eingebettete Tabellen) öffnen. Verrate mir mal ein Apple-Programm mit diesen Fähigkeiten. Da verzichte ich gerne auf cmd-T.
Und selbst maconly Programme tun sich schwer. Bei Logoist4 (unter Mojave) geht zwar bei cmd-T das Mac-Schriftenmenu auf, hat aber keine Wirkung.
Dafür gibt es nun überhaupt gar keine Entschuldigung. Das ist schlicht ein Bug. Synium hauen!
Warum soll ich das? Mich stört es doch nicht.
+1
berti7030.12.2021:29
Weia
Und dann beschwert sich macOS nicht, dass das Programm korrumpiert wurde? Auf welcher macOS-Version bist Du?

Und wenn Du alle internen Fonts gelöscht hast, sind denn dann im Font-Menü noch die macOS-Fonts enthalten oder ist es dann komplett leer? Falls Letzteres, wie wählst Du dann einen Font aus?
Ich bin auf 11.1
Macos beschwert sich nicht
klar die Systemfonts sind noch da...
+2
MikeMuc30.12.2022:03
Weia
Sorry, aber das ist die beste Info zu Schriften die dazu verfügbar ist. Aus andern Beiträgen von dir weiß ich, das du die Schriftenverwaltung und die systemweite Schriftenpalette favorisierst. Scheinbar kommst du nicht aus dem graphischen Gewerbe dann dann würdest du sicher anders über Schriften denken.
Ich persönlich halte das Fenster zur Schriftenauswahl als mit das Schlechteste und unübersichtlichste welches in einschlägigen Programmen vorhanden ist. Für Leute die nur wenig mit Schriften zu tuen haben, grade OK, für alle andern unbrauchbar
+1
almdudi
almdudi30.12.2022:25
bmonno2
LibreOffice kann alte doc-Dateien von 1996 und meine alten AppleWorks-Dateien aus 1997 (in Text-Dokument eingebettete AppleWorks-Grafiken und eingebettete Tabellen) öffnen. Verrate mir mal ein Apple-Programm mit diesen Fähigkeiten.
Mangels der genannten Dateitypen kann ich es nicht testen, aber ich würde es mal mit TextEdit versuchen. Ich könnte mir vorstellen, daß das klappt - wobei ich bei Tabellen mit Abstrichen bei der Formatierung rechnen würde, aber durchaus mit dem Inhalt (worüber ich mich aber bei Tabellen generell nicht wundere, wenn sie mit einem anderen Programm, manchmal sogar nur einer anderen Programmversion, geöffnet werden).
Wobei ich natürlich OpenOffice/LibreOffice bevorzugen würde, aber es ging um die akademische Frage, ob ein aktuelles Apple-Programm das kann.
0
almdudi
almdudi30.12.2022:28
bmonno2
weia
Dafür gibt es nun überhaupt gar keine Entschuldigung. Das ist schlicht ein Bug. Synium hauen!
Warum soll ich das? Mich stört es doch nicht.
Na aus Solidarität mit weia!
+3
bmonno230.12.2022:47
almdudi
bmonno2
LibreOffice kann alte doc-Dateien von 1996 und meine alten AppleWorks-Dateien aus 1997 (in Text-Dokument eingebettete AppleWorks-Grafiken und eingebettete Tabellen) öffnen. Verrate mir mal ein Apple-Programm mit diesen Fähigkeiten.
Mangels der genannten Dateitypen kann ich es nicht testen, aber ich würde es mal mit TextEdit versuchen. Ich könnte mir vorstellen, daß das klappt - wobei ich bei Tabellen mit Abstrichen bei der Formatierung rechnen würde, aber durchaus mit dem Inhalt (worüber ich mich aber bei Tabellen generell nicht wundere, wenn sie mit einem anderen Programm, manchmal sogar nur einer anderen Programmversion, geöffnet werden).
Wobei ich natürlich OpenOffice/LibreOffice bevorzugen würde, aber es ging um die akademische Frage, ob ein aktuelles Apple-Programm das kann.
Gerade probiert: geht nicht, ein paar wenige Textteile sind lesbar. Da bleibe ich lieber bei LibreOffice, da ist alles da. Nur nicht mehr vorhandene Zeichensätze sind natürlich (lesbar) ersetzt. Ich hatte auch Pages in diversen Betriebssystemen und Pages-Versionen probiert: nichts ging.
Das ist auch ein Grund, warum ich kaum noch Apple-Anwendungsprogramme einsetze. Der Laden ist einfach nicht zuverlässig, was Dateiformate betrifft.
0
Foti
Foti30.12.2023:42
Das einzig Blöde ist halt, dass bei LibreOffice unter 11.x die Schriften leider verschwommen sind. Leider.
Siehe
0
Weia
Weia30.12.2023:58
bmonno2
Affinity Photo ist zwar als erstes für Mac erschienen, war nie maconly geplant.
Das habe ich anders in Erinnerung, aber es ist für unsere Frage letztlich egal.
LibreOffice kann alte doc-Dateien von 1996 und meine alten AppleWorks-Dateien aus 1997 (in Text-Dokument eingebettete AppleWorks-Grafiken und eingebettete Tabellen) öffnen. Verrate mir mal ein Apple-Programm mit diesen Fähigkeiten. Da verzichte ich gerne auf cmd-T.
Du verzichtest gerne auf ein standardkonformes Feature, das eine übersichtliche Schriftauswahl auch bei vielen installierten Schriften ermöglicht, wenn Du dafür 25 Jahre alte Dokumente öffnen kannst?

Wie oft am Tag wählst Du eine Schrift aus und wie oft öffnest Du ein 25 Jahre altes Dokument?
Und selbst maconly Programme tun sich schwer. Bei Logoist4 (unter Mojave) geht zwar bei cmd-T das Mac-Schriftenmenu auf, hat aber keine Wirkung.
Dafür gibt es nun überhaupt gar keine Entschuldigung. Das ist schlicht ein Bug. Synium hauen!
Warum soll ich das? Mich stört es doch nicht.
Das war poetisch verdichtet für: Es ist zweifelsfrei ein Bug (wäre es so geplant, würde es das Schriftpanel gar nicht erst geben) und daher kein Beleg dafür, dass selbst macOS-konforme Programme den standardkonformen Schriftdialog ächten.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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Weia
Weia31.12.2001:03
MikeMuc
Sorry, aber das ist die beste Info zu Schriften die dazu verfügbar ist.
Diese Webseite ist super-ausführlich, ja. Aber sie ist gedanklich in den Methoden der 1990er Jahre steckengeblieben und bestärkt ihre Leser nun leider darin, kämpft verbissen gegen die architektonische Weiterentwicklung von macOS und wundert sich dann, dass das immer schwieriger wird.

In der Eingangssektion steht unter anderem, im Dezember 2020 sei ein Abschnitt Time to start preparing for the end of Type 1 PostScript fonts dazugekommen. Ernsthaft? Der hätte da 15 Jahre früher stehen sollen.
Scheinbar kommst du nicht aus dem graphischen Gewerbe dann dann würdest du sicher anders über Schriften denken.
Wie das? Ist die Weigerung, technisch up-to-date zu bleiben, Einstellungsvoraussetzung im grafischen Gewerbe?
Ich persönlich halte das Fenster zur Schriftenauswahl als mit das Schlechteste und unübersichtlichste welches in einschlägigen Programmen vorhanden ist.
Diese steile These hätte ich dann doch gerne mal erläutert. Wie kann eine hierarchische Fontauswahl mit der Möglichkeit, beliebig viele eigene, gliedernde Subgruppen („Sammlungen“) zu erstellen, die dann für alle macOS-konform programmierten Applikationen systemweit zur Verfügung stehen, unübersichtlicher sein als eine lineare Auflistung aller zur Verfügung stehenden Fonts in einer endlos langen unstrukturierten Liste, wie sie die häufigste Alternative ist?
Für Leute die nur wenig mit Schriften zu tuen haben, grade OK, für alle andern unbrauchbar
Auf meinem Mac sind ca. 6.000 Schriftfamilien (ca. 25.000 Schnitte) installiert. Für mich ist alles außer einem hierarchischen Schriftdialog mit individuellen Subgruppen unbrauchbar.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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Weia
Weia31.12.2001:30
marm
Apropos Suche in MTN: Mir ist aufgefallen, dass ich im Archiv von MTN eher fündig werde, wenn ich über Google suche als mit der Suche von MTN selbst.
Es gibt eine Suche in MTN selbst?

Jaja, das vielgescholtene Google. Das ganze Internet wäre nicht, was es ist, ohne deren bahnbrechenden Suchalgorithmus.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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marm31.12.2001:39
Weia
marm
Ich habe allein 107 Noto Sans/Serif-Schriften für Sprachen wie Urdu etc.
Oooops!?! Sind die so explodiert in Big Sur? In Mojave gibt es 1 Noto-Schrift.
Damit ich nicht in die Irre führe: 107 Noto-Schriften werden in PowerPoint untereinander aufgelistet. Das sind 6 in der Apple-Schriftsammlung und davon kann ich nur eine deaktivieren.
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Weia
Weia31.12.2002:11
marm
Weia
marm
Ich habe allein 107 Noto Sans/Serif-Schriften für Sprachen wie Urdu etc.
Oooops!?! Sind die so explodiert in Big Sur? In Mojave gibt es 1 Noto-Schrift.
Damit ich nicht in die Irre führe: 107 Noto-Schriften werden in PowerPoint untereinander aufgelistet. Das sind 6 in der Apple-Schriftsammlung
Ein eindrucksvoller Punkt pro hierarchischer Schriftauswahl (6 statt 107 Einträge), aber immer noch 6 mal so viel wie in Mojave. Nun ja.

Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Urdu lernen
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