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Repeater für Fritz Netzwerk gesucht

Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex16.07.2112:07
Hallo zusammen

Ich möchte das Wlan meines Fritzbox 7590 erweitern.
Dank halboffener Zwischendecke sollte ein simpler Wlan Repeater hier schon seinen Dienst tun.

Daher die Frage: Lohnen sich die Modelle jenseits des 1750E dafür? Bieten die irgendwas superdupermäßiges?
Oder wär das dann mit Kanonen auf Spatzen ballern?

Luftlinie wird der Abstand von Fritzbox zu Repeater ungefähr fünf Meter betragen; halt durch eine teilweise offene Decke/Boden.

Vertrag ist ein Telekom 100MBit/40MBit Tarif.


Ich danke euch

Grüße
Oliver
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Kommentare

seahood
seahood16.07.2112:26
Ich habe am Telekom Speedport (802.11ac) einen FRITZ REPEATER hängen, funktioniert einwandfrei.
„Think different! “
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hifidelfi16.07.2112:32
Der 1750E passt gut als damaliger Spitzenrepeater zum 7590 Router. Neuere FritzRepeater werden kaum Verbesserungen bringen, es sei denn die umliegenden WLAN Netze der Nachbarschaft belegen die Bandbreiten bei 2,4 und 5 GHz.
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Perdiste puesto primero16.07.2112:36
Bekommt der 1750E noch updates? Ich persönlich würde eher auf den Nachfolger 2400 gehen.
+4
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex16.07.2112:36
hifidelfi
es sei denn die umliegenden WLAN Netze der Nachbarschaft belegen die Bandbreiten bei 2,4 und 5 GHz.

Da es sich um ein freistehendes Haus und ein dünn besiedeltes Einstraßental handelt, funkt da quasi nichts dazwischen.
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Kissi
Kissi16.07.2112:40
Hier kann man sehen was wie lange unterstützt wird
„iMac 27 Zoll 2020 3.1GHz i5 • 24GB RAM • 256GB SSD • OS X 11.X / iPad 2017 WiFI / iPhone X / Apple Watch Series 3“
+3
HerrDerSpiele16.07.2113:11
Wie wird denn Repeater angeschlossen ? Per Kabel?
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marcel15116.07.2113:15
Perdiste puesto primero
Bekommt der 1750E noch updates? Ich persönlich würde eher auf den Nachfolger 2400 gehen.
Hat erst vor ein paar Tagen ein Update bekommen. Bei Neukauf würde ich aber auch eher den 2400 oder 3000 nehmen.
+1
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex16.07.2113:20
HerrDerSpiele
Wie wird denn Repeater angeschlossen ? Per Kabel?

Per Wlan.
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Kronar (back)16.07.2114:02
Dann würde ich den 3000 nehmen (habe ich auch bei mir so im Einsatz), der 3000 kann 2 unterschiedliche 5 GHz Bänder nutzen (ebenso wie die 7590 meine ich), d.h. die Kommunikation zwischen Router und Repeater erfolgt auf einem anderen Band, als die Kommunikation Repeater und Clients...

Siehe auch hier

Gruß
Kronar
+2
Deichkind16.07.2114:05
Zum 7590 passt der 2400 (max. 4 Streams) besser als der 1750 (max. 3 Streams). Wieviele Streams dann tatsächlich realisiert werden, hängt allerdings von der Signalqualität ab. Aber auch bei reduzierter Anzahl der Streams könnten die Geräte die Antennen-Empfängereinheiten für Antennendiversity oder gar zum Beamforming einsetzen. Ich weiß nicht, ob der 2400 Beamforming auf der Empfangsseite unterstützt. In den technischen Daten ist dazu nichts angegeben.
Mit dem Aufkommen von echten Triband-Geräten (2,4 GHz / 5 GHz / 6 GHz) in ein oder zwei Jahren wirkt alles was heute auf dem Markt ist, veraltet.
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marm16.07.2114:16
Bei mir habe ich ein Mesh aus mehreren Fritz!Powerline 1260E aufgebaut. Vorteil ist, dass kein Rückkanal per Wlan erforderlich ist und somit statt der Hälfte eher 90 % der Bandbreite zur Verfügung steht. Das spielt zwar bei 100 Mbits noch keine so große Rolle, aber kann ja noch kommen.
Weitere Alternative: Verbindung per Powerline. Am Ende eine Fritzbox als Mesh einsetzen, z.B. 7530 ax oder 4040. Dann gibt es auch mehr Ethernet-Ports am Ziel.
Eine 2400 in das Mesh aus 4 Geräten zu integrieren, hat bei mir nicht funktioniert. Die 2400 hat sich hartnäckig geweigert eine Verbindung mit dem Mesh-Hauptgerät aufzubauen. Das ging mit den Powerline problemlos.
Aber Powerline funktioniert wohl nicht bei jedem so gut..
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Huba16.07.2115:13
marm
Weitere Alternative: Verbindung per Powerline. Am Ende eine Fritzbox als Mesh einsetzen, z.B. 7530 ax oder 4040. Dann gibt es auch mehr Ethernet-Ports am Ziel.

So haben wir das bei uns auch gelöst: Zwei FRITZboxen mit LAN-Kabel verbunden, die eine funkt als Master, die andere als Slave.
Da musst Du natürlich ein Kabel liegen haben. Wenn das läge, bräuchtest Du kaum eine Erweiterung des Heimnetzes...
0
piik
piik16.07.2123:27
Kurze Regel:
Ohne Kabel ein 3000
Mit Kabel reicht ein 1750E - weil dann die Verbindung zwischen Repeater und Router nicht auf dem gleichen Kanal stattfindet.
+1
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex17.07.2109:07
Trotz dass der 3000 älter ist als der 2400?

Kabel ist keine Option.
Da müsst ich ohne Bohrung über den Boden durchs Treppenhaus was gleich locker 25 Meter und mehr werden können.
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MacMichael17.07.2113:12
Ich empfehle in jedem Fall ein Kabel, das funktioniert stabil. Wenn du von Router zu Router schon WLAN nutzt und dann die Daten noch zu einem Endgerät bringst, steigt der Traffic und die Geschwindigkeit sinkt.

Wenn du kein Kabel nimmst, dann in jedem Fall das Spitzenmodell nehmen.

Wie schon geschrieben, eine weitere FritzBox geht auch als Repeater. Oft hat man ja noch eine übrig.

Die Mesh-Funktion bei AVM ist schon ganz sinnvoll.
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MacMichael17.07.2113:15
Ach so, die Kabellänge ist eigentlich bei Ethernet kaum von Bedeutung, da kann man ruhig Umwege nehmen. So ein kleines Loch für ein Netzwerkkabel ist jetzt nicht so schwierig.

Da laufen dann auch mehrere UHD-Videos ruckelfrei.

Ich habe zum E-Auto laden Kabel in zwei Garagen gelegt (22 kW), das ist schon was anderes.
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Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex17.07.2113:32
Kabel ist wie gesagt keine Option.
Da muss ich über Boden, Wände und Decke gehen und durch die Decke bohren kommt auch nicht in Frage.
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Goofer6917.07.2115:02
Mal als Beispiel:
Mein Router 7490 steht auf dem Dachboden.
Eine Etage (und eine Betondecke) tiefer habe ich im 1.Stock zwei 1750E verteilt.
Der Empfang ist auch im Erdgeschoß (noch eine Betondecke tiefer) und sogar im Garten für meine Ansprüche in Ordnung. Das Haus ist aus den 1960'ern
Bei neuen Häusern ist aber wahrscheinlich mehr Stahl im Beton und der ist u.U. auch noch geerdet.
Es kommt halt immer auf die Umgebung und Ansprüche an.
Wo ich kann lege ich aber auch Kabel.
„Informationen findet man überall, "denken" muß man selber.“
+1
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex17.07.2117:56
Werd jetzt mal den 2400 ausprobieren.
0
smile
smile17.07.2118:44
Ich habe eine 7580 mit zwei 1750E Repeatern als Mesh und es läuft. Die Repeater sind per WLAN verbunden (also ohne Kabel) und auf zwei Etagen verteilt. Wände und Decken sind allerdings Ständerbauweise (kein Beton). Läuft völlig schmerzfrei. Alle Geräte bekommen noch updates von AVM.
„Deinen Mac kannst du lieben oder hassen - Dein PC wird Dir immer scheißegal sein.“
+1
Mac Frank
Mac Frank17.07.2118:47
Hi,

ich habe im gesamten Haus drei 1750E und einen 1200er im Mesh mit der Fritz Box 7590 verbunden. In jedem Winkel des Hauses ist das Netz extrem schnell. Selbst in der 50 Meter entfernten Garage auf dem Grundstück erreiche ich mit einem 1160-Repeater noch 30 Mbps.
„Think different with  Mac mini M1 • MacBook Pro 13“ M1 • iPad Pro 11“ M1 • iPhone 12 Pro • Apple Watch 6²“
+1
piik
piik18.07.2100:18
Gammarus_Pulex
Trotz dass der 3000 älter ist als der 2400?

Kabel ist keine Option.
Da müsst ich ohne Bohrung über den Boden durchs Treppenhaus was gleich locker 25 Meter und mehr werden können.
In so einem Fall habe ich den 3000er vorgezogen.
Hier auch eine Gegenüberstellung beider Repeater:
+1
Johnny6518.07.2106:46
Goofer69
Das Haus ist aus den 1960'ern
Bei neuen Häusern ist aber wahrscheinlich mehr Stahl im Beton und der ist u.U. auch noch geerdet.

Dazu durfte ich in unserem Haus lernen, dass das Baujahr nur bedingt Rückschlüsse auf dieses Thema erlaubt. Unseres wurde in den 30ern gebaut, nach Bombenangriff mit Zerstörungen am Dach und Teilen des Dachgeschosses wohl ein paar Jahre nach Kriegsende wiederhergestellt.

WLAN-Verbindung zwischen Dachgeschoss und 1. OG war trotz drei Meter Luftlinie und alter Bausubstanz immer eine Katastrophe. Als ich mich dann vor einigen Jahren entschied, tatsächlich ein Loch durch die Decke zu bohren und ein Ethernet-Kabel nach oben zu verlegen (Powerline hat auch nie prickelnde Ergebnisse gebracht), habe ich dann auch herausgefunden warum: Beim Bohren kam mir „Füllmaterial" aus der Decke entgegen, das jede Menge kleiner Bleiklumpen beinhaltete. Offenbar war beim Wiederaufbau teilweise Schutt, der beim Bombenangriff entstanden war, dort eingefüllt worden. Und der ist ein ziemlich effizienter WLAN-Filter.

Vermutlich ein extra-krasses Beispiel – bestätigt aber, dass es auch im Kontext Bausubstanz wohl nichts gibt, was es nicht gibt.
+3
aibe
aibe18.07.2109:28
marm
Bei mir habe ich ein Mesh aus mehreren Fritz!Powerline 1260E aufgebaut. Vorteil ist, dass kein Rückkanal per Wlan erforderlich ist und somit statt der Hälfte eher 90 % der Bandbreite zur Verfügung steht. Das spielt zwar bei 100 Mbits noch keine so große Rolle, aber kann ja noch kommen.
Weitere Alternative: Verbindung per Powerline. Am Ende eine Fritzbox als Mesh einsetzen, z.B. 7530 ax oder 4040. Dann gibt es auch mehr Ethernet-Ports am Ziel.
Eine 2400 in das Mesh aus 4 Geräten zu integrieren, hat bei mir nicht funktioniert. Die 2400 hat sich hartnäckig geweigert eine Verbindung mit dem Mesh-Hauptgerät aufzubauen. Das ging mit den Powerline problemlos.
Aber Powerline funktioniert wohl nicht bei jedem so gut..

Bei einem reinem Wlan Mesh wird doch aber gar keine Bandbreite wie von dir beschrieben durch einen „Rückkanal“ verbraucht. Das ist ja gerade eine der Benefits von Mesh verglichen einem klassischen Repeater Setup. Setzt natürlich voraus das der Repeater mindestens zwei 5GHz Bänder beherrscht (wie der 3000er!). Da wird eines für die Kommunikation der Repeater untereinander verwendet und das andere für die Kummunikation Repeater Endgerät.
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marm18.07.2110:29
aibe
Bei einem reinem Wlan Mesh wird doch aber gar keine Bandbreite wie von dir beschrieben durch einen „Rückkanal“ verbraucht. Das ist ja gerade eine der Benefits von Mesh verglichen einem klassischen Repeater Setup. Setzt natürlich voraus das der Repeater mindestens zwei 5GHz Bänder beherrscht (wie der 3000er!). Da wird eines für die Kommunikation der Repeater untereinander verwendet und das andere für die Kummunikation Repeater Endgerät.
Dann erfordert der Einsatz eines 3000er aber auch eine gute 5 GHz-Verbindung vom Router zum Repeater.
Ich würde auf jeden Fall erstmal Powerline probieren.
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Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex18.07.2110:37
Powerline?
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awk18.07.2110:49
die WLAN Technik entwickelt sich recht schnell. Ich würde, wenn man nicht sparen muss, immer den schnellsten Repeater auswählen. Nach einem Update des Routers kommt man dann in den Genuss der Vorteile. Es geht ja nicht nur um die Geschwindigkeit, neue Modelle haben mehr Streams, bessere Antenne etc.
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milk
milk18.07.2111:01
Interessant, dass noch niemand gefragt, was für eine Anforderung an die Geschwindigkeit Gammarus_Pulex denn hat, bevor das neueste, größte und natürlich teuerste Repeater-Modell empfohlen wird.

Ich habe zum Beispiel gerade eine alte FritzBox LTE als Repeater in meinem Hobbyraum verbaut. Dort ist es total egal, ob sich durch den nicht vorhandenen separaten Rückkanal die Bandbreite halbiert, weil sich die alten Macs und Workstations dort ein 100 Mbit Ethernet teilen (und die meisten der Kisten haben eh nur 10 Mbit Hardware). Und das wird vielleicht einmal im Monat benutzt, um neue Software auf eine der Kisten zu spielen, ansonsten sind die offline. Das "repeatete" WLAN verwenden nur ein Alexa Echo und mein iPhone.

Von daher, Gammarus_Pulex, was soll denn eigentlich über den Repeater laufen?
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marm18.07.2111:22
Gammarus_Pulex
Powerline?
Verbindung übers Stromnetz. Der Link zu den entsprechenden AVM-Produkten:
+1
milk
milk18.07.2112:13
marm
[Powerline] Verbindung übers Stromnetz.
Das funktioniert aber gerne mal nicht über die Stockwerksgrenzen hinaus, weil unterschiedliche Stockwerke oft an verschiedenen Phasen hängen. Muss man also ausprobieren, entweder man hat Glück, oder man muss sich vom Elektriker einen Phasenkoppler einbauen lassen.
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awk18.07.2112:34
milk
marm
[Powerline] Verbindung übers Stromnetz.
Das funktioniert aber gerne mal nicht über die Stockwerksgrenzen hinaus, weil unterschiedliche Stockwerke oft an verschiedenen Phasen hängen. Muss man also ausprobieren, entweder man hat Glück, oder man muss sich vom Elektriker einen Phasenkoppler einbauen lassen.

Mit den neusten Powerline benötigt man keinen Phasenkoppler. Ich habe das Devolo Magic 2 im Einsatz. Das funktioniert über zwei komplett getrennte Wohnungen mit jeweils eigenem Zähler. Die Performance ist allerdings weit von den versprochenen 2400 Mbits entfernt. Bei mir sind es 150 bis 200.
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marm18.07.2113:12
Über Powerline mit 1x 1220 und 3x 1260E (mit Wlan/Mesh) versorge ich rund 300 qm über 2 Stockwerke in einem Altbau mit sehr dicken Wänden, aber Holzdecken. Aktuell 754 Mbits, 170 Mbits (Verlängerungskabel) und 124 Mbits (marode Steckdose). Da hilft nur Steckdosen durchprobieren.
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piik
piik18.07.2114:06
awk
Mit den neusten Powerline benötigt man keinen Phasenkoppler. Ich habe das Devolo Magic 2 im Einsatz. Das funktioniert über zwei komplett getrennte Wohnungen mit jeweils eigenem Zähler. Die Performance ist allerdings weit von den versprochenen 2400 Mbits entfernt. Bei mir sind es 150 bis 200.
Meine Erfahrungen damit sind durchwachsen. Während es bei mir gut funktionierte, waren bei einem Freund in einem EFH permanente Störungen und temporäre Einbrüche bei den Datenraten zu verzeichnen. Erst als er nach meinem Vorschlag doch zwei Ethernet-Kabel verlegte und daran zwei Repeater angeschlossen hat, war Ruhe.
Außerdem braucht Powerline mehr Strom als ein Kabel, ist also unökologisch.
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