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Creator Studio Eduversion - nur für Hochschulen?

AD_FFB29.01.2619:25
Mein Gott, Apple...
Ich wollte die CreatorStudio ausprobieren - mit einem Edu-Account als Lehrer. Leider bietet die Software aber nur Hochschulen als Partner-Bildungseinrichtung an, so dass man als Gymnasiallehrer da nicht berechtigt ist. Der Support-Chat kann mit der Thematik garnichts anfangen und meint, meine Schule müsse tätig werden. Die EDU Kaufversion von Logic, FinalCut etc habe ich damals (Corona) noch problemlos bekommen.
Laut ChatGPT bin ich nicht alleine mit dem Problem.
Dann halt ohne Pixelmator und ohne KI.
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Kommentare

almdudi
almdudi30.01.2603:20
Vielleicht gibt es zuviele interessierte Lehrer, und sie bringen nicht genügend Schüler dazu, das Programm zu kaufen?
EDU-Rabatte sind ja als Multiplikatoren-Modell gedacht, ähnlich wie Influencer.

Beim Support-Chat sitzen vermutlich, wie heute meistens, Leute, die eine Liste mit vorgegebenen Antworten vor sich haben und ansonsten null Ahnung.
+4
Nebula30.01.2609:27
Apple spricht ja klar nur von Studierenden und Lehrkräften, aber nicht von Schülern. Oder ist das schlecht übersetzt worden? Auf der englischen Seite steht "students", was so unspezifisch ja Schüler und Studenten gleichermaßen meinen dürfte.
+1
Another MacUser30.01.2609:28
Hallo,

ja, da muß tatsächlich Deine Schule tätig werden !!!
In Kurzform: D/Eine Schule muß sich als Bildungseinrichtung registrieren. Dann kannst Du als Lehrer mit schriftlicher Bestätigung der Schule Dir das kaufen/mieten. Könntest Du ja auch für die Schule machen.

Ganz generell:
Apple Education:

Deine Schule registrieren:
Hilfe via Benutzerhandbuch:

Dann könnt ihr vor allem die Accounts der Schüler richtig erstellen/verwalten und die Geräte via MDM korrekt einbinden/verwalten !! Ohne Namen, zentral verwaltet und und und. Umfangreich und gut.

Falls es Dich interessiert – also Apple und Education ganz allgemein – solltest Du Dich da anmelden und damit loslegen. Das Apple Education Meeting und Hamburg Ende 2025 war super – war dabei. Ja, natürlich auch ein bisschen Werbung für Apple, aber nicht direkt ( schaut mal hier ins ein iPad usw. ), sondern mehrere super Präsentationen von anderen Schulen, die sich schon vor Jahren auf den digitalen Weg gemacht haben und das wirklich super einsetzen !! Und der Fokus lag auf dem Austausch mit den anderen ( etwa 100 waren da ), mit viel Austausch zwischendrin.

Hoffe es hilft ?? Greetings, C.
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xcomma30.01.2609:37
Die entweder kostenlos zur Verfügung gestellte Software (kommerzieller Produkte) oder aber EDU-rabattierte Software ist in der Mengenordnung völlig irrelevant für Unternehmen. Wichtiger ist, dass sie ihre proprietäre Software frühzeitig verbreiten und Leute sich damit "bequem auskennen", so dass sie später dann ungern auf etwas anderes wechseln wollen - selbst wenn es ein Abzock-Abo zu zahlen gäbe.

Nicht falsch verstehen, im professionellen Umfeld, klar, wenn ich da meine langjährig aufgebauten Workflows und Fähigkeiten auf z.B. Adobe aufgebaut habe, dann bleibt man dabei. Auch: wenn eine Software eben in einem Bereich marktbeherrschend ist, wäre es natürlich ebenfalls verkehrt sich nicht diese anzuschauen / lernen / benutzen (gern aber mit offenem Blick und Bewusstsein für Alternativen). Wenn man sich in einem entsprechenden Umfeld befindet, wo etwas anderes überhaupt keine Option darstellt aus Gründen, die man gar nicht beeinflussen kann, ok.

Für einige andere, aber spätestens im Hobby- und Privatpersonen-Umfeld sollte man versuchen keine proprietären Lösungen einzusetzen.

Und dazu sollte auch in vielen Fällen das schulische Umfeld zählen (im Studium wird es teils dann doch eher produkt-spezifischer) - aber auf keinen Fall in der normalen Schul-Stufe.
Alleine schon der Einsatz von WhatsApp für diverse schulisch-organisatorische Dinge z.B., ist ein Unding sondergleichen.

Lesenswert ist dieser Artikel der FSF (hier mal in deutscher Version, aber vorzugsweise sollte man sich lieber die englische Originalversion zu Gemüte führen): "Warum Schulen ausschließlich Freie Software nutzen sollten"

Wenn die Regierung auf dieser Stufe es nicht mal hinbekommt, dann ist man aber so was noch von ganz weit weg von Digitalkompetenzen (und von Souveränität sowieso). Ein Armutszeugnis zugleich auch dessen, was dann den Schülern "beigebracht" wird.
+1
MacMann72
MacMann7230.01.2610:34
Ich arbeite an einem Universitätsklinikum und kann problemlos Apple Geräte und auch Kauf-Software zum EDU-Preis einkaufen... aber nicht Apple Creator Studio. Das hat mich auch etwas gewundert...
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