26. Juni 2013 | News | MacTechNews.de


Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September

26. Juni 2013

Verfügbarkeit des aktuellen Mac Pro verringert sich

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Apple stellte vor gut zwei Wochen einen komplett neu entwickelten Mac Pro in Form eines Zylinders vor - allerdings ohne einen Verfügbarkeitstermin zu nennen. Zwar soll das Gerät noch 2013 auf den Markt kommen, einen genauen Termin nannte Apple nicht.

AppleInsider.com hat diverse Händler in den USA untersucht und festgestellt, dass der aktuelle Mac Pro im Aluminium-Tower-Design kaum noch lieferbar ist. In Europa musste Apple den Mac Pro bereits im März 2013 völlig aus dem Programm nehmen, da das aktuelle Design der Lüfter nicht mit einer EU-Richtlinie konform ist.

Einerseits könnte dies darauf hindeuten, dass der Mac Pro unter Umständen bereits vor Herbst 2013 auf den Markt kommt. Andererseits ist es auch möglich, dass Apple beim Mac Pro eine Lieferpause von mehreren Monaten einlegen könnte, da es sich um kein essentielles Modell bezogen auf die Stückzahlen für den Konzern handelt.
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Zweite Vorabversion von OS X 10.8.5 erschienen

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Etwa eine Woche nach der ersten Vorabversion von OS X 10.8.5 hat Apple nun einen neuen Build mit der Buildnummer 12F13 veröffentlicht. Alle Entwickler im Mac-Entwicklerprogramm können ab sofort den neuen Build über die Apple Developer Connection herunterladen.

Auch Angestellte in den Apple Stores haben Zugriff auf die neue Version von OS X Mountain Lion. Damit will Apple den Kreis der Tester erhöhen, um mehr mögliche Fehler in den Vorabversionen zu identifizieren. Aus der Updatebeschreibung geht hervor, dass Tester besonders intensiv in den Bereichen WLAN, Grafiktreiber, Aufwecken aus dem Ruhezustand, PDF-Anzeige sowie Bedienungshilfen testen sollen.

Bei OS X 10.8.5 könnte es sich um das letzte Update für Mountain Lion (Sicherheitsaktualisierungen einmal außen vor gelassen) handeln. Es wird erwartet, dass Apple im Herbst 2013 die finale Version von OS X 10.9 Mavericks veröffentlichen wird.
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Apple weitet iWork für iCloud Betatest auf Mitarbeiter aus

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Auf der World Wide Developer Conference 2013 kündigte Apple vor gut zwei Wochen eine Weboberfläche zum Bearbeiten von Pages-, Numbers- und Keynote-Dokumenten mit dem Namen iWork für iCloud an. Kurz nach der WWDC hatten alle Entwickler im iOS- oder Mac-Entwicklerprogramm Zugriff auf die neuen Web-Anwendungen.

Nun hat Apple diesen Test auch auf die eigenen Mitarbeiter ausgeweitet, um die Kompatibilität und die Stabilität der Anwendungen besser zu testen.

Der Vorteil von iWork für iCloud ist, dass Dokumente aus der iWork-Suite direkt in einem Webbrowser betrachtet und bearbeitet werden können, egal ob auf einem PC oder auf einem Mac. Alle iWork-Dokumente, die auf einem Mac oder iOS-Gerät in der iCloud gespeichert wurden, stehen auch in der Web-Anwendung zur Verfügung. Zwar unterstützt iWork für iCloud noch nicht alle Funktionen der Mac- oder iOS-Anwendungen, aber einfache Dokumente können ohne Probleme erstellt und bearbeitet werden.
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iOS 7 and business: Apple bewirbt Funktionen für Unternehmen

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Apple hat eine neue Informationsseite geschaltet, auf der hervorgehoben wird, wie sehr iOS 7 sich an Bedürfnisse für Unternehmenskunden richtet. Die mit "iOS 7 and business" überschriebene Seite informiert darüber, in welchen Bereichen Apple Wünsche von Unternehmen berücksichtigte. Dazu zählen unter anderem Nutzerrechte für Datenzugriff, VPN-Zugänge lassen sich pro App zuweisen, Lizenzverwaltung für Programme, MDM-Konfiguration (eigene Schriften, Druckerverwaltung, Freigaben für AirPlay-Geräte), automatische Übertragung von Profilen auf bestimmte Geräte, einheitlicher Login (SSO - Enterprise single sign on) für Unternehmenslösungen, anpassbare Verschlüsselung für Dritthersteller-Programme, verbesserte Mail-App (Im Zusammenspiel mit Exchange) sowie Unterstützung von Caching Server 2 (Updates werden vom Unternehmensserver geladen und dann verteilt, nicht jeder Nutzer muss einzeln aus dem Internet laden). Bei den ersten Versionen von iPhone OS sowie iOS wurde oft kritisiert, dass wichtige für den Unternehmenseinsatz benötigte Funktionen und Sicherheitsmerkmale fehlen - in den letzten Jahren hat Apple allerdings viele Kritikpunkte beseitigt und das System immer stärker auch für Unternehmen ausgerichtet.
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Öffentlicher Beta-Test des Digg Reader hat begonnen

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Vergangene Woche angekündigt, hat man nun den öffentlichen Beta-Test des Digg Readers begonnen. Ähnlich dem eingestellten Google Reader wird der RSS-Reader von Digg über eine Synchronisationsfunktion verfügen, mit der die RSS-Abonnements über mehrere Browser und Geräte hinweg auf dem gleichen Stand sind. Angesichts des zu erwartenden Ansturms erfolgt die Veröffentlichung in mehreren Phasen über einige Tage verteilt. Zum Leistungsumfang der Web-App für HTML5-fähige Browser gehört neben dem Import vom Google Reader eine hohe Geschwindigkeit sowie intuitive Bedienung zum Abonnieren, Speichern, Teilen und Verwalten von RSS-Feeds.

Neben der Web-App soll morgen auch noch eine App für iPad, iPhone und iPod touch veröffentlicht werden. Etwas später Ende Juli will Digg auch eine Android-App veröffentlichen. Zudem will man die Geschwindigkeit bei der Verarbeitung vieler RSS-Feeds noch erhöhen und Zusatzdienste wie die Cloud-basierte Notizverwaltung Evernote integrieren. Erweiterte Sortierungs- und Filterfunktionen will man ebenfalls nachreichen. Digg Reader wird grundsätzlich kostenlos sein, wobei erweiterte Funktionalität kostenpflichtig ist.
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Firefox 22 mit WebRTC, Download-Fortschritt im Dock und JavaScript-Beschleuniger asm.js

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Die Entwickler der Mozilla Foundation haben Version 22 des bekannten Web-Browsers Firefox veröffentlicht, der einige große Neuerungen enthält. So ist nun die WebRTC-Unterstützung standardmäßig aktiv und erlaubt rein Web-basierte Audio-, Video- und Text-Chats. Ebenfalls ist jetzt der JavaScript-Beschleuniger asm.js freigeschaltet, mit dem aufwendige 3D-Apps und -Spiele möglich sind. In diesem Zusammenhang haben die Entwickler auch die WebGL-Leistung zur 3D-Darstellung verbessert. Die Verwaltung von Sozialen-Diensten findet sich mit der neuen Version nun im Add-on-Manager. Für Mac-Nutzer interessant ist die Darstellung des Download-Fortschritts im Dock-Icon.

Darüber hinaus bietet Firefox 22 eine verbesserte HTML5-Unterstützung mit <data> und <time> Elementen sowie variable Wiedergaberaten bei Audio- und Video-Inhalten. Im Fall von CSS3 wird nun das überarbeitete Flexbox-Modell unterstützt. Für JavaScript gibt es eine neue Web-Notifications-API sowie eine clipboardData-API zum Zugriff auf die Zwischenablage. Außerdem wurden verschiedene Sicherheitslücken geschlossen. Firefox 22 benötigt mindestens Mac OS X 10.6 und ist als Download rund 41 MB groß.
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iTunes U App mit "Pull to refresh"

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Apple hat nach mehr als einem halben Jahr eine kleine Aktualisierung für die iTunes U App veröffentlicht (Store: ). Mit iTunes U können Nutzer aktuelle Kurse weltweiter Bildungseinrichtungen einsehen und Referate sowie Vorlesungen verfolgen. Im Februar gab Apple bekannt, dass seit der Einführung im Jahr 2003 nun mehr als eine Milliarde Downloads auf iTunes U getätigt wurden. Die nun erhältliche Version 1.3.1 der iTunes U App für iPad, iPhone und iPod touch bringt einige Verbesserungen sowie Fehlerbehebungen mit.

So können Nutzer in der Kursansicht nun mit der "Pull to refresh"-Geste am oberen Bildschirmrand die Informationen zu Kursen aktualisieren. Darüber hinaus wurde die Unterstützung von Arabisch, Deutsch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Russisch und Spanisch verbessert. Darüber hinaus hat Apple einen Fehler behoben, bei dem es in der Katalog-Ansicht zu einem Absturz kam. Ebenfalls aktualisieren sich Kurse mit der neuen Version nun zuverlässig. iTunes U ist kostenlos und setzt iOS 5.0 voraus. Der Download erreicht eine Größe von fast 32 MB.
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Skitch 2.6 für OS X mit intelligenter Zeichenfläche und Rotationsraster

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Die von Evernote weiterentwickelte Skizzier-Lösung liegt in der Mac-Variante nun in Version 2.6 vor (Store: ). Neu ist die intelligente Zeichenfläche, die sich automatisch vergrößert, um dem Nutzer weitere Fläche für Anmerkungen zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls verbessert wurden die Linien und Pfeile, die sich nun mittels Shift-Taste in einem Rotationsraster in 45-Grad-Abständen ausrichten lassen. Zudem wurde die Mindestgröße für Objekte gesenkt und neue Einstellungen für das erweiterte Screen-Snap-Werkzeug integriert. Weiterhin können PDFs nun direkt in Screen Snap und im Capture-Menü geöffnet werden. Skitch 2.6 benötigt mindestens OS X 10.7.4 und ist grundsätzlich kostenlos. Allerdings ist ein Konto in der Evernote-Cloud erforderlich, die in der Grundausstattung aber ebenfalls kostenlos ist.
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Telekom nimmt alte Handys für 100 Euro in Zahlung

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Wer noch ein altes Handy herumliegen hat, das ohnehin nie wieder zum Einsatz kommt und zudem überlegt, einen Neuvertrag bei der Telekom abzuschließen, für den gibt es ab heute ein zeitlich befristetes Angebot. In den neuen Tarifen Complete XS bis XXL (online ab 17,96 Euro pro Monat: ) sowie Friends, Complete Premium und Mobile Data S-XL ist es bis zum 2. Juli möglich, ein Altgerät abzugeben und eine Rechnungsgutschrift von 100 Euro zu erhalten. Neben dem monatlichen Grundpreis werden alle Dienste, Entgelte und Optionen der Telekom mit den 100 € verrechnet. Bei der Lieferung des neuen Handys ist eine Rücksendetasche enthalten, mit der das alte Handy an die Telekom geschickt werden kann.
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iOS 7 kann geschlossene Augen auf Fotos erkennen

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In der zweiten Entwicklerversion von iOS 7 sind Hinweise auf neue Funktionen der Kamera-App aufgetaucht, mit der Apple ein sehr häufiges Ärgernis beim Aufnehmen von Bildern anderer Menschen beseitigen will: Ruinierte Fotos durch Blinzeln und zum Zeitpunkt der Aufnahme geschlossenen Augen. iOS 7 Beta 2 bringt neue Verfahren zur Bildanalyse mit, die geschlossene Augen erkennen und das Foto geringfügig verzögern können, sodass alle Personen auf dem Bild auch in die Kamera sehen. In einem weiteren String beschreibt Apple zudem, dass sich auch der Gesichtsausdruck interpretieren lässt.

Es wäre damit möglich, das Foto erst auszulösen, wenn die fotografierten Personen auch lächeln. Allerdings macht die bislang verfügbare Version der Kamera-App noch keinen Gebrauch von den Funktionen. Entweder führt Apple die Bildanalyse mit einer späteren Entwicklerversion ein - oder auch erst zusammen mit dem iPhone der nächsten Generation. Manche Android-Smartphones bringen eine ähnliche Funktion mit, bei der mehrere Fotos in Reihe geschossen werden und die Software dann automatisch die gelungenste Aufnahme auswählen.

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Dropbox für iOS vereinfacht Teilen von Ordnern und Verwaltung von Dateien

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Der Cloud-Speicherdienst Dropbox hat die gleichnamige iOS-App auf Version 2.3 aktualisiert (Store ). Mit der neuen Version kann nun sehr einfach der Link eines Ordners mit Kontakten geteilt werden. Darüber hinaus wurde die Verwaltung von Dateien in der Dropbox erheblich verbessert. Mit einem Swipe lassen sich Dateien nun teilen, verschieben, löschen oder als Favorit markieren. Zudem ist das Teilen mehrerer Fotos dank Mehrfachauswahl nun in einem Schritt möglich. Zu guter Letzt wurde auch die allgemeine Geschwindigkeit erhöht und kleinere Fehler behoben, wobei Dropbox hier nicht ins Detail geht. Dropbox ist in der Grundkonfiguration mit 2 GB Kapazität kostenlos und benötigt als iOS-App mindestens iOS 5.0. Der Download ist hierbei gut 14 MB groß.
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Oculus Connect (0)
Heute - Morgen, ganztägig
AppleTreff-Berlin (0)
Heute 18:00 Uhr
CanJam Europe 2014 (0)
Morgen - 21.09.14, ganztägig
Macoun 2014 (0)
27.09.14 - 28.09.14, ganztägig
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IT-Security-Messe it-sa (Nürnberg) (0)
07.10.14 - 09.10.14, ganztägig
Mac-Treff München (0)
08.10.14 19:00 Uhr

Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

  • Alles läuft bestens, ich bemerke deutliche Verbesserungen19,1%
  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen30,9%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen27,1%
  • Bin eher nicht so überzeugt7,5%
  • Bin unzufrieden mit iOS 83,1%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen12,3%
414 Stimmen18.09.14 - 19.09.14
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