22. Januar 2013

Apple fährt bei iOS- und Mac-Apps in den App Stores eine sehr rigide Politik bezüglich erotischer Inhalte. Wie empfindlich Apple dabei reagiert, zeigt das jüngste Beispiel des Image-Sharing-Dienstes 500px. Bei 500px handelt es sich um einen Dienst, über den Bilder veröffentlicht, bewertet und diskutiert werden können. Der Entwickler erhielt von Apple jedoch die Nachricht, dass die Veröffentlichung eines Updates für die iOS-Version nicht veröffentlicht werden könne. Der Grund: Es sei für den Anwender möglich, auch nach Nacktbildern zu suchen. Erotische Inhalte widersprechen jedoch Apples Nutzungsbedingungen.

Das Unternehmen nahm dazu Stellung und gab an, standardmäßig sei eine sichere Suche aktiviert; nur über manuelle Umschaltung auf der Webseite (und nicht via App) ist es dann in der App möglich, auch nach erotischen Inhalten zu suchen. Man werde aber dennoch reagieren und so schnell wie möglich ein Update veröffentlichen, um noch sicherer Nacktbilder zu verhindern. Pornografische Bilder sind laut Nutzungsbedingungen von 500px ohnehin verboten, es handelt sich bei den von Apple angemahnten Inhalten um künstlerische Aufnahmen oder Aktfotografie.

Apple konnte es jedoch nicht schnell genug gehen, sodass nicht einmal ein Tag Arbeitszeit gewährt wurde, bevor die Apps von 500px komplett aus dem App Store verschwanden - 16 Monate und eine Million Downloads nach Veröffentlichung der ersten Version. Bei Anwendern sorgt diese Entscheidung für Spott; so wird unter anderem die Frage aufgeworfen, ob Apple noch nicht mitbekommen habe, dass man auch Safari zur Suche nach erotischen Aufnahmen nutzen könne. Der ironische Ratschlag: Safari für iOS müsse ebenfalls sofort von den Geräten entfernt werden.
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Für Mac, PC und Web-basierte Spiele hat Amazon einen InApp-Verkaufsdienst für Spiele-Entwickler vorgestellt, mit dem Nutzer virtuelle Güter in den Spielen über das eigene Amazon-Konto erwerben können. Bereits zuvor war der Dienst für das Kindle Fire und andere Android-Geräte verfügbar. In Vergleich zu anderen Lösungen soll Amazons In-App Purchasing verschiedene Vorteile für Hersteller und Kunden bieten. So können Entwickler eine plattformübergreifende Lösung verwenden und laut Amazon auf die Erfahrung des Online-Händlers bei der Absicherung von Transaktionen bauen. Zudem werden die virtuellen Güter auch auf Amazon.com gelistet werden und je nach Umsatz sogar in den Top-Listen erscheinen.

Für Kunden erlaubt die Nutzung des Amazon-Kontos für den Kauf auch die Verwendung von Geschenkgutscheinen neben Bankeinzug und Kreditkarte. Zudem können Kunden bei Transferproblemen der virtuellen Güter auf den Kundensupport von Amazon bauen. Mit dem erweiterten Dienst baut Amazon sein Angebot an Backend-Diensten für Software- und Internet-Unternehmen kontinuierlich aus. Neben dem In-App Purchase bietet Amazon unter anderem noch Web Services wie flexible Cloud-Server, Speicherdienste sowie dynamische Datenbanken und dann noch spezielle Zusatzdienste wie Game Circle, A/B Testing und Game Connect. Zu den ersten Entwicklern die Amazon In-App Puchasing verwenden werden, zählen LOOT Entertainment (Sony DADC), Free Range Games und Rumble Entertainment.
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In Kooperation mit Geeksphone und Telefónica hat die Mozilla Foundation nun die ersten Smartphones für Firefox vorgestellt. Die von Geekphone vorgestellten Geräte Keon und Peak sind als Entwicklergeräte konzipiert und verfügen über eine Preview-Version des Firefox OS. Erste Geräte sollen im Februar ausgeliefert werden, möglicherweise zum Mobile World Congress in Barcelona ab dem 25. Februar.

Die beiden vorgestellten Smartphones machen deutlich, dass Mozilla mit Firefox OS vor allem den Markt für günstige Geräte im Visier hat. So verfügt Keon über einen Single-Core-Prozessor, 512 MB RAM sowie 4 GB Speicher. Dank MicroSD-Schacht lässt sich aber die Speicherkapazität nachträglich erweitern. Das Multitouch-Display ist 3,5 Zoll groß und bietet eine Auflösung von lediglich 480 x 320 Pixeln. Auf der Rückseite ist auch eine Kamera verbaut, die eine Auflösung von 3 Megapixeln erreicht.

Obwohl Peak das Highend-Modell der beiden Entwicklergeräte darstellt, fällt auch hier die Leistung vergleichsweise gering aus. Der Prozessor verfügt über zwei Kerne mit einer Taktrate von 1,2 GHz, hat ebenfalls nur 512 MB RAM sowie 4 GB Speicherkapazität. Das Display ist immerhin 4,2 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Sowohl auf der Vorder- als auch Rückseite sind Kameras mit LED-Licht integriert, die Auflösungen von 2 Megapixeln beziehungsweise 8 Megapixeln erreichen.

In keinem der Modelle ist LTE-Unterstützung integriert. Die enthaltenen Mobilfunkchips bieten 2G- und 3G-Unterstützung sowie GPS-Ortung. Ebenfalls dabei sind WiFi sowie Licht- und Beschleunigungs-Sensoren. Bluetooth wird hingegen nicht aufgeführt, sodass kabellose Bluetooth-Headsets wahrscheinlich nicht unterstützt werden. Dafür steht MicroUSB zur Verfügung, um den Geräte-Akku aufzuladen oder eine Datenverbindung mit einem Computer herzustellen. Zu den Preisen für beide Smartphones gibt es noch keine Angaben.
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Ab sofort steht der dritte Teil unserer Serie über passende und empfehlenswerte SSDs für verschiedene Mac-Baureihen zur Verfügung. Diesmal geht es um SSDs, die sich für alle iMacs seit 2006, also seit dem Umstieg auf Intel-Prozessoren verwenden lassen. Wer seinem iMac also noch einmal einen deutlichen Geschwindigkeitsschub verpassen möchte, der findet in unserer Übersicht passende Vorschläge samt Hinweisen zu benötigtem Werkzeug sowie Adaptern.
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Apple wollte in den 90ern mit dem Newton den Markt revolutionieren, allerdings setzte sich das Gerät nie wirklich durch. Nicht nur der Preis, sondern auch die teils nicht zufrieden stellende Funktionalität wurde von vielen kritisiert. Obwohl Apple in erster Linie ein Computer-Unternehmen war, plante man Anfang der 90er Jahre, ein weiteres Standbein aufzubauen und mit einem fortschrittlichen Gerät, nämlich dem Newton MessagePad, hohe Umsätze zu erzielen. Optimistischen Einschätzungen zufolge wollte man mit dem Newton sogar noch mehr Umsatz als mit dem Mac erwirtschaften. Der Newton sollte alle Funktionen bieten, die zum Beispiel ein Geschäftsreisender unterwegs benötigt, so Kalender- und Notizfunktionen sowie eine Handschriftenerkennung.

Mit der Entwicklung wurden einige der besten Entwickler im Unternehmen betraut. Es zeigte sich jedoch schon recht bald: Die Vision sollte nicht aufgehen, das Gerät wurde auf dem Markt nicht angenommen. Ohne Gewinne mit dem Newton erwirtschaften zu können, musste Apple dennoch große Summen in die Entwicklung investieren; alles ohne Erfolg. Apple ließ sich noch einiges einfallen, um dem Newton doch noch zum Erfolg zu verhelfen, so unter anderem mit neuen Modellen, doch auch damit konnte man keine großen Kundenscharen anziehen. 1997 gliederte Apple dann die Newton-Sparte aus, wollte fortan wieder alles Interesse auf das Kerngeschäft legen und sich vom kaum erfolgreichen PDA-Geschäft verabschieden. Noch immer gibt es aber viele Newton-Fans und Sammler, die ihre Newtons sorgfältig aufbewahren.
Weiterlesen: Ein seltener Protyp
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Wie aus einem Beitrag eines Hackers bei Reddit hervorgeht, gibt es zwar in Hacker-Kreisen bereits einen funktionierenden Jailbreak, der auch dauerhaft das System von App-Beschränkungen befreit, allerdings sind noch nicht genügend Fehler im System gefunden, um auch zukünftige Jailbreaks zu sichern. Deswegen wollen die Hacker nun zunächst die Veröffentlichung von iOS 6.1 abwarten, wodurch vielleicht eine nochmalige Anpassung des Jailbreak erforderlich ist. Ein Hacker zeigte sich in einem Interview mit Medienvertretern aber zuversichtlich, dass noch vor der nächsten iPhone-Generation ein Jailbreak für das iPhone 5 veröffentlicht werden kann.

Aktuellen Nutzungsstatistiken für Jailbreak-Geräte zufolge wurden in den vergangenen zwei Monaten fast 23 Millionen Geräte im unabhängigen Cydia-Store gezählt. Cydia ermöglicht auf iOS-Geräten die Installation von nicht durch Apple autorisierten Apps. Allerdings sind diese Zahlen nicht aussagekräftig, da nicht alle Jailbreak-Geräte regelmäßig den Cydia-Store nutzen. Massive Zugriffsspitzen gibt es immer nach der Veröffentlichung eines neuen Jailbreak.

Die Hacker machen sich keine großen Sorgen, dass zukünftig keine Jailbreaks mehr möglich sein werden. Problematisch soll nur mittlerweile die hohe Zahl an notwendigen Systemfehlern sein, um einen umfassenden Jailbreak entwickeln zu können.
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Im Vergleich zum 9,7-Zoll-iPad mit Retina-Display gilt das iPad mini mit seinem 7,9-Zoll-Display und rund 310 Gramm als sehr leicht und war zudem bislang eines der dünnsten Tablets auf dem Markt. Das iPad mit Retina-Display wurde hingegen auch mit der Modellaktualisierung im Herbst nicht leichter und gehört mit einem Gewicht von rund 650 Gramm zu den schwereren Tablets. Die Android-Konkurrenz konnte bisher zwar zum Teil im Gewicht überzeugen, wirkte aber im Design relativ dick.

Sony kann sich nun aber mit der Vorstellung des Xperia Tablet Z erstmals die Krone des dünnstes Tablet sichern. Trotz der geringen Dicke weist das Xperia Tablet Z eine Display-Größe von 10,1 Zoll auf und bietet mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln vergleichsweise viel hochauflösende Darstellungsfläche. Im Vergleich zum iPad mini konnte Sony die Dicke des Tablets um 0,3 Millimeter reduzieren und erreicht damit eine Gerätehöhe von 6,9 Millimetern statt der 7,2 Millimeter des iPad mini. Trotz des geringen Volumens sind im Tablet ein 4-Kern-Prozessor, LTE sowie ein Akku mit 6.000 mAh Kapazität enthalten. Das Gewicht liegt bei 495 Gramm. Sony will das Tablet im Frühjahr ausliefern, wobei ein Preis noch nicht fest steht.

Bild von data.mactechnews.deOb Apple bis dahin mit einem neuen iPad kontern wird, bleibt abzuwarten. Gerüchten zufolge wird Apple entweder bereits im März oder aber erst im Herbst eine Aktualisierung des 9,7-Zoll-iPad vornehmen. Möglicherweise wird das klassische iPad mit Retina-Display dann wieder dünner und leichter werden, wie zuletzt mit dem iPad 2 geschehen. Bis dahin dürfte sich weiterhin das iPad mini einer hohen Nachfrage erfreuen.
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Zu den SSDs für das MacBook Pro,
das MacBook Air oder
den Mac Pro und den Mac mini wechseln.

SSD-Übersicht für den iMac

In dieser Übersicht werden geeignete SSDs (Solid State Drives) für Apples iMacs mit Intel-Prozessoren, die erstmals Anfang 2006 auf den Markt kamen, aufgeführt. Der Einbau einer SSD kann für einen enormen Geschwindigkeitszuwachs des Rechners sorgen. Da der iMac aber komplett auseinandergenommen werden muss, sollte der Einbau grundsätzlich nur von Anwendern mit entsprechender Erfahrung oder etwas handwerklichem Geschick vorgenommen werden. Achtung: Ein eigenständiger Umbau kann zum Verlust der von Apple eingeräumten Garantie führen. Hinweis: Ist die SSD-Platte als Ersatz für die verbaute HDD vorgesehen, kann es zu einem Problem mit einem hyperaktiven Lüfter kommen. Bei einigen iMac-Modellen gibt es aber neben dem optischen Laufwerk noch zusätzliche Montagepunkte, an denen man eine SSD zusätzlich zur HDD fest anbringen kann.

Einen wichtigen Beitrag beim korrekten Einbau leistet das geeignete Werkzeug. Sehr häufig bei Macs anzutreffen sind Phillips*- sowie Torx*-Schraubendreher verschiedener Größen, die bei Amazon in Sets für jeweils rund 25 Euro erhältlich sind. Zusätzlich sind beim iMac geeignete Saugnäpfe als Scheibenheber notwendig, um das Frontglas unfallfrei anzuheben. Auch diese gibt es bei Amazon ab 10 Euro zu kaufen. Englischsprachige Hilfestellung, bebilderte Anleitungen sowie teilweise auch Videos für den richtigen Einbau bietet die Webseite iFixit.com, welche auch auf mögliche Schwierigkeiten einiger Modelle eingeht.

Beim SSD-Kauf gilt es, einige Besonderheiten zu beachten. In der Regel werden SSD-Festplatten in einem Standard-Format von 2,5'' angeboten. Nur in seltenen Fällen haben sie 3,5''-Format, welches für den Einbau in einen iMac notwendig ist. Man kann dieses Problem einfach durch einen 3,5''-Einbaurahmen lösen, der bei einigen SSDs beim Kauf inklusive ist, bei anderen extra hinzugekauft werden muss. Auch diese sind bei Amazon schon ab 7 Euro* zu haben. Eine Ausnahme bildet die neueste iMac-Generation: Die 21,5''-Variante ohne optisches Laufwerk hat wieder 2,5''-Festplatten verbaut und würde somit auch 2,5''-SSDs benötigen.

Im Fall einer TRIM-Unterstützung, bei der das Löschen zugunsten der Lebensdauer optimiert wurde, muss zudem auf den meisten Macs TRIM nach dem Einbau erst noch aktiviert werden. Dafür gibt es ein kleines Dienstprogramm namens TRIM Enabler, welches die notwendigen Terminal-Befehle zur Anpassung des Apple-Treibers dem Nutzer abnimmt. Mindestanforderung ist Mac OS X 10.6.8.

Seit der Umstellung auf Intel-Prozessoren wurde die verwendete Schnittstelle zwischen Prozessor und Festplatte (Serial ATA) in iMacs zweimal aktualisiert: Hatten die ersten Modelle von 2006 noch SATA 1,5Gb/s, verfügten die Nachfolgemodelle von 2007 bis 2010 bereits über SATA 3Gb/s. Seit 2011 nutzen die iMacs das aktuelle SATA 6Gb/s.
Die in diesem Artikel aufgeführten SSDs der Hersteller Samsung, Crucial, OCZ und SanDisk sind stets abwärtskompatibel, sodass zB SATA 6Gb/s-SSDs auch an langsameren SATA-Anschlüssen betrieben werden können (natürlich mit geringerer Datenrate). Sollten doch Kompatibilitätsprobleme auftreten, lassen sie sich durch ein Firmware-Update der SSD oder des iMacs beheben.

SSDs für alle Intel-iMacs ab 2006

120 GB Samsung 840 EVO Basic , 69,99 Euro*
Lesegeschwindigkeit: max. 540 MB/s
Schreibgeschwindigkeit: max. 410 MB/s
Besonderheiten: AES 256, TRIM-Unterstützung, SATA 6 Gbps
250 GB Samsung 840 EVO Basic, 139,99 Euro*
Lesegeschwindigkeit: max. 540 MB/s
Schreibgeschwindigkeit: max. 520 MB/s
Besonderheiten: 2,5'', AES 256, TRIM-Unterstützung, SATA 6Gbps
480 GB SanDisk Extreme, 219,99 Euro*
Lesegeschwindigkeit: max. 490 MB/s
Schreibgeschwindigkeit: max. 350 MB/s
Besonderheiten: 2,5'', TRIM-Unterstützung, SATA 6Gb/s
480 GB Kingston HyperX, 259,99 Euro*
Lesegeschwindigkeit: max. 555 MB/s
Schreibgeschwindigkeit: max. 510 MB/s
Besonderheiten: 2,5'', TRIM-Unterstützung, SATA 6Gb/s
480 GB Intel 730, 366,99 Euro*
Lesegeschwindigkeit: max. 550 MB/s
Schreibgeschwindigkeit: max. 270 MB/s
Besonderheiten: 2,5'', TRIM-Unterstützung, SATA 6Gb/s
500 GB Samsung 840 EVO Basic, 199,99 Euro*
Lesegeschwindigkeit: max. 540 MB/s
Schreibgeschwindigkeit: max. 520 MB/s
Besonderheiten: 2,5'', AES 256, TRIM-Unterstützung, SATA 6Gbps
512 GB Samsung 840 Pro, 289,99 Euro*
Lesegeschwindigkeit: max. 540 MB/s
Schreibgeschwindigkeit: max. 520 MB/s
Besonderheiten: 2,5'', TRIM-Unterstützung, SATA 6Gb/s
750 GB Samsung 840 EVO Basic, 339,99 Euro*
Lesegeschwindigkeit: max. 540 MB/s
Schreibgeschwindigkeit: max. 520 MB/s
Besonderheiten: 2,5'', AES 256, TRIM-Unterstützung, SATA 6Gbps
1000 GB Samsung 840 EVO Basic, 356,99 Euro*
Lesegeschwindigkeit: max. 540 MB/s
Schreibgeschwindigkeit: max. 520 MB/s
Besonderheiten: Schnellste SSD in Benchmarks*, 2,5'', AES 256, TRIM-Unterstützung, SATA 6Gbps

Fußnoten:

* Stand der Preise vom 29.07.2013

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Eine Woche nach Freigabe von Version 2 ist jetzt das erste wichtige Update für MTN Mobil erschienen. MTN Mobil für iPhone, iPod touch und iPad ermöglicht den schnellen Zugriff auf alle Meldungen, Foreneinträge und Galeriebilder via App, auf Wunsch lassen sich neue Meldungen auch diskutieren. News können zudem direkt als Push-Benachrichtigung auf den Sperrbildschirm des iOS-Gerätes befördert werden.

Version 2.0.1 behebt unter anderem einen Fehler, der dazu führte, dass die gesamte Ansicht bei Aktualisierungen des iAd-Banners nach oben rutschte. Außerdem lassen sich jetzt bei Kommentaren auf dem iPhone wieder die Smiley-Buttons anzeigen, auch Login-Probleme mancher Nutzer sind in Version 2.0.1 nicht mehr vorhanden.

MTN Mobil steht kostenlos zur Verfügung und lässt sich über den App Store laden. Lob, Kritik, Wünsche, Fehlermeldungen und Problemberichte nehmen wir gerne unter der Adresse js@mactechnews.de entgegen. Bitte hinterlassen Sie auch eine gute Bewertung im App Store, wenn Ihnen die MTN-App gefällt.

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Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

  • Bin sehr zufrieden30,6%
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  • Eher zufrieden12,7%
  • Bin gespaltener Meinung11,5%
  • Eher unzufrieden5,3%
  • Unzufrieden3,8%
  • Bin entsetzt von Yosemite3,8%
833 Stimmen11.12.14 - 22.12.14
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