13. Juni 2012 | News | MacTechNews.de
Apple-Event "Wish we could say more"

13. Juni 2012

ICANN veröffentlicht Liste der beantragten Domain-Endungen

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Die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) hat nun die Liste der beantragten neuen Top-Level-Domains veröffentlicht, welche den meisten Internet-Nutzern als Endung der Web-Adresse bekannt sein dürfte. Zahlreiche mehr oder weniger bekannte Unternehmen haben Anträge eingereicht, um sich eine Endung oder eine Marke zu sichern. Zu finden sind beispielsweise Apple (.apple) und Microsoft (.azure, .bing, .docs, .hotmail, .live, .microsoft, .office, .skydrive, .skype, .windows, .xbox) oder auch der ADAC (.adac) und BMW (.bmw). Ungewöhnlich viele Anträge gehen auf Google zurück, welches in der Liste unter der Scheinfirma "Charleston Road Registry" zu finden ist. Google interessiert sich für mehr als hundert Endungen, darunter zwar auch Google-Marken (.android, .google, .youtube) aber auch viele allgemeine Sachen (.docs, .plus, .web). Ebenfalls viel Interesse zeigt Amazon mit mehr als 70 Anträgen. Bei den Anträgen gibt es auch viele Konflikte. So interessieren sich viele Unternehmen beispielsweise für .app, .art, .baby, .book, .cloud, .corp, .home, .inc, .llc, .love, .mail, .movie, .music, .news, .store oder .web. Auch Endungen mit Sonderzeichen sind erstmals erlaubt und wurden vor allem von asiatischen Unternehmen beantragt. Bis die neuen Endungen aber wirklich im Internet zur Verfügung stehen, werden noch einige Monate vergehen. Zunächst müssen die Namenskonflikte wie beispielsweise bei .docs gelöst werden.
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iFixit: MacBook Pro mit Retina-Display zerlegt

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Nach dem MacBook Air hat iFixit nun auch das neue MacBook Pro mit 15-Zoll-Retina-Display fachgerecht zerlegt und diese in einer Fotoserie dokumentiert. Auf der Keynote der WWDC 2012 hatte Apple bereits erklärt, dass man nicht nur das äußere Design völlig neu konzipiert hat, sondern auch im inneren sich sehr stark vom MacBook Air leiten ließ. So ist beispielsweise deutlich das auf dem Logic Board aufgelötete RAM auf Vorder- und Rückseite zu erkennen sowie die SSD-Karte, welche allerdings eine andere Form als im MacBook Air aufweist. Ein SSD-Tausch zwischen MacBook Air und MacBook Pro Retina ist damit offenbar nicht möglich. Nachdem iFixit das Kühlsystem entfernt, zeigen sich auch Prozessor und Grafikchip. Erstaunlicherweise fällt Intels Plattform-Controller fast genauso groß wie der Quad Core i7 Prozessor aus. Die zwei integrierten Thunderbolt-Anschlüsse werden übrigens von einem separaten Intel DSL3510L Thunderbolt-Controller verwaltet. Auf der Rückseite des Logicboard findet man schließlich noch verschiedene andere Controller sowie den Video-Speicher für den Nvidia-Grafikchip. Vollständig zerlegt weist das neue MacBook Pro Retina relativ wenige Einzelteile auf. Aufgrund der schwierigen Zusammensetzung vergibt iFixit aber für die Reparaturmöglichkeit nur einen von zehn Punkten.
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Neue Fotos zeigen angeblich schwarzes iPhone 5

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Auf einem japanischen Blog namens iPhone TGBUS sind Fotos aufgetaucht, die möglicherweise das kommende iPhone 5 in schwarzem Design zeigen. Wie bereits auf anderen Fotos zu sehen und bei im Umlauf befindlichen Ersatzteilen zu bemerken war, verfügt die nächste iPhone-Generation voraussichtlich über eine Metallrückseite, einen kleineren Dock-Connector-Anschluss sowie über einen an der unteren Kante verlegten Kopfhöreranschluss. Ebenfalls gut zu erkennen ist das größere 4-Zoll-Display, welches wahrscheinlich über eine Auflösung von 1.136 x 640 Pixel verfügen wird. Die Breite des erwarteten iPhone 5 würde damit gleich bleiben, während die Länge minimal um ungefähr einen Zentimeter zunimmt. Insgesamt folgt das Design aber damit der Linie des iPhone 4 und iPhone 4S. Gerüchten zufolge könnte Apple das iPhone 5 bereits im Sommer einführen. Die Produktion des neuen Multitouch-Smartphones müsste dafür allerdings bereits bei den zuständigen Zulieferern wie Foxconn angelaufen sein.

Aktualisierung:
Wie bei Flickr zu entnehmen ist, handelt es sich wahrscheinlich nicht um Fotos, sondern um sehr überzeugende 3D-Renderings.
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Lieferzeit des neuen MacBook Pro mit Retina Display noch weiter gestiegen

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Gestern hatte Apple die Lieferprognose des neuen MacBook Pro mit Retina Display von "Lieferbar" auf "In zwei bis drei Wochen" korrigiert. Nur einen Tag später steigt die prognostizierte Lieferzeit noch weiter an, inzwischen weist der Apple Online Store sogar "In drei bis vier Wochen" aus. Ganz offensichtlich liegt also die Nachfrage erheblich über den zur Verfügung stehenden Stückzahlen. Von manchen Seiten kam nach der Präsentation Kritik, das neue MacBook Pro sei zu teuer und werde daher nicht ausreichend viele Kunden ansprechen - wie es aussieht ist diese Sorge aber unbegründet. Im Vergleich zum MacBook Pro der vorherigen Baureihe fällt der Mehrpreis moderat aus, obwohl es sich bei den neuen Modellen auch um die erste Generation einer neuen Display-Technologie handelt. Gerade erst hatte DigiTimes berichtet, wie teuer die Retina-Displays für Apple im Einkauf sind - während herkömmliche Panele bei rund 50 Dollar liegen, muss Apple demnach mindestens 150 Dollar für die Retina-Displays aufbringen. Spannend werden die ersten Zahlen, wie häufig sich das momentan teuerste Notebook in Apples Sortiment verkaufte. Apple verschickte in der Vergangenheit schon häufiger Pressemitteilungen, um hohe Verkaufszahlen zu feiern - oder äußerte sich zumindest auf den Quartalskonferenzen zu solchen Details. Dies wäre dann Mitte Juli der Fall, wenn Apple die Zahlen für das abgelaufene zweite Kalenderquartal preisgibt.
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Apples Musiknetzwerk Ping steht vor dem Aus

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Auf der D10 Conference im Mai wurde Apples CEO Tim Cook auch danach gefragt, ob Apple Absichten hege, das erfolglose Musiknetzwerk Ping aufzugeben. Cook antwortete, man wisse noch nicht, ob Ping eingestellt werde. Im Wortlaut hieß es: "We tried Ping, and I think the customer voted and said this isn’t something that I want to put a lot of energy into. (…) Will we kill it? I don’t know. We’ll look at that". Aus dem Nachsatz ging aber bereits hervor, dass Apple tatsächlich darüber diskutiert, ob Ping noch eine Zukunft hat. Oft wurde die fehlende Facebook-Integration als wesentlicher Punkt für das Scheitern des Dienstes angesehen - da Apple jetzt aber an einer intensiven Integration von Facebook in iOS und OS X arbeitet, gibt es keinen Grund mehr, warum Ping noch weiter betrieben werden sollte. AllThingsD berichtet, Apple wolle Ping einstellen, sobald iOS 6 auf den Markt kommt. Zwei Jahre nach Einführung des Sozialen Netzwerks für Musik gestehe sich Apple damit endgültig ein, mit dem Versuch gescheitert zu sein, noch ein weiteres Netzwerk neben den großen Anbietern zu etablieren. Die Einstellung von Ping erfolge mit dem nächsten großen iTunes-Update, so AllThingsD. Steve Jobs hatte Ping damals mit dem Ausspruch "It's sort of like Facebook and Twitter meet iTunes" beschrieben; in den ersten 48 Stunden gab es dann sogar mehr als eine Million Registrierungen, bis sich schließlich zeigte, dass die Wachstumskurve stark abflachte… und Ping sehr schnell zu einem weitgehend unbeachteten Projekt wurde.
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Retina Display des MacBook Pro kostet Apple rund 150 Dollar

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Das MacBook Pro mit Retina Display ist auch auf Grund des eingesetzten Panels teurer in der Fertigung, als die herkömmlichen Modelle des MacBook Pro. Laut DigiTimes kostet Apple das Display im Einkauf mindestens 150 Dollar pro Stück. Für ein gewöhnliches Panel mit einer Auflösung von 15" fallen jedoch nur Kosten von 40 bis 45 Dollar an. Die von Asustek angebotenen "Full HD IPS panels" kosten rund 100 Dollar. Apple entschied sich dafür, bei der Display-Technologie im Notebook-Bereich eine Vorreiterrolle einzunehmen. Man kann davon ausgehen, dass andere Hersteller nachziehen und vergleichbar hoch aufgelöste Displays anbieten werden, momentan steht Apple damit aber noch ziemlich alleine. Prognosen zufolge liegt der Anteil von Notebooks mit höherer Auflösung (Full HD oder darüber) im ersten Halbjahr bei gerade einmal zwei Prozent. Die Panel-Hersteller erwarten allerdings erheblich höhere Nachfrage, sodass wohl auch die Produktionskosten nach und nach zurückgehen. Momentan sind übrigens Samsung und LG mit der Fertigung der Retina-Displays des MacBook Pro beauftragt.
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Kompatibilitätsübersicht neuer iOS-6-Funktionen

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Nachdem Apple auf der WWDC Keynote die Neuerungen des kommenden iOS 6 vorgestellt hatte, wurde recht schnell klar, dass nicht alle gezeigten Funktionen auch auf allen Geräten zur Verfügung stehen werden. Apple selbst hat entsprechende Anmerkungen auf der Preview-Seite von iOS 6 als Fußnote hinterlegt, wo allerdings etwas die Übersicht verloren geht. In einer übersichtlichen Tabelle haben wir daher alle gelisteten Funktionen aufgeführt und entsprechende Anmerkungen zur Gerätekompatibilität hinterlegt. Grundsätzlich sind das iPad 2, das neue iPad mit Retina Display, alle iPhones ab dem 3GS sowie der iPod touch ab Herbst 2010 zum kommenden iOS 6 kompatibel. Die erste iPad-Generation wird dagegen voraussichtlich auf iOS 6 verzichten müssen, wobei unklar ist, ob hierfür marktwirtschaftliche oder technische Gründe ausschlaggebend sind.
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Das Innenleben des neuen MacBook Air

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Nach der Vorstellung eines neuen Apple-Gerätes macht sich iFixit üblicherweise sofort daran, es in Einzelteile zu zerlegen und den Prozess in einer umfangreichen Bildergalerie festzuhalten. Auch dem am Montag präsentierten MacBook Air widerfuhr nun dieses Schicksal. Interessant ist, dass Apple dem Gerät eine komplett neue Modellnummer spendierte, was normalerweise sonst nur bei weitreichenderen Änderungen am Konzept der Fall ist. Die Inspektion des Innenlebens zeigt, dass Apple weiterhin das Akku-System des 2011er MacBook Air verbaut, sich jedoch für eine überarbeitete SSD mit neuem Anschluss entschied. Insgesamt offenbaren sich keine großen Überraschungen - die Bildergalerie ist aber dennoch sehenswert, wenn man etwas Interesse dafür aufbringt, was sich im Gehäuse des schlanken Geräts befindet. Arbeitsspeicher und SSD lassen sich übrigens weiterhin nicht aufrüsten; während es bei der SSD theoretisch Upgrade-Kits geben könnte, sollte man beim Arbeitsspeicher lieber gleich überlegen, 100 Euro Aufpreis für die Option von vier auf acht GB RAM zu bezahlen.
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USB-3.0-Benchmarks des neuen MacBook Pro mit Retina Display

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Nachdem auch bei Apple dank der neuen Intel-Prozessoren auf Basis der "Ivy Bridge"-Architektur nun USB 3.0 unterstützt wird, hat sich AnandTech in einem kleinen Benchmark die Implementierung genauer angeschaut. Als Testgeräte dienten ein neues MacBook Pro mit 15-Zoll-Retina Display, welches über eine 512 GB SSD verfügt, und ein MacBook Pro von Anfang 2011 mit regulärer Festplatte. Entsprechend verzichtete AnandTech auf einen Geschwindigkeitstest, bei dem Daten zwischen der externen USB-3.0-SSD von OCZ und dem internen Speicher transferiert werden. Stattdessen wurde ein auf der externen SSD beschränkter Kopiervorgang gemessen. Das MacBook Pro mit USB 2.0 erreichte hierbei eine Geschwindigkeit von 28,3 MB pro Sekunde. Beim neuen MacBook Pro mit USB 3.0 wurde dagegen eine Geschwindigkeit von 255,6 MB pro Sekunde gemessen, eine Steigerung um den Faktor 9. Die interne SSD im MacBook Pro Retina ist dank SATA sogar noch schneller und erreicht eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 488 MB pro Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 409 MB pro Sekunde. Diese Werte liegen allerdings leicht unter den Apple-Angaben von bis zu 500 MB pro Sekunde im Lesevorgang.
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Mac Pro wird im Apple Store nicht mehr als "neu" gekennzeichnet

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Ohne dies gesondert anzukündigen hatte Apple am Montag auch dem Mac Pro ein marginales Update beschert, das Gerät dann mit einer Markierung als "Neu" ausgewiesen. Schnell wurde jedoch klar, dass es sich tatsächlich nur um eine geringfügige Erhöhung der Taktrate handelte, Apple aber ansonsten weiterhin auf alte Hardware setzt und auch keine Anschlüsse wie Thunderbolt oder USB 3 implementierte. Dies sorgte für beißende Kritik; der ehemalige Apple-Mitarbeiter Andy Hertzfeld kommentierte beispielsweise, das einzige "High End" am Mac Pro sei nur noch der aufgeblasene Preis. Wer sich jetzt im Apple Store für den Mac Pro interessiert, erhält zumindest nicht mehr die Information, es handle sich um ein jüngst aktualisiertes Gerät. Dass die Neu-Markierung überhaupt erschien, war wahrscheinlich ohnehin eher ein Automatismus und keine bewusste Entscheidung - Apple wusste sicherlich genau, keine Beifallsstürme zu erhalten, wenn alte Hardware als Neu gekennzeichnet wird. Noch am Montag hatte Tim Cook übrigens angekündigt, im kommenden Jahr eine große Neuerung für die "Pro Customers" bereit zu halten. Ob es sich dabei um einen neuen Mac Pro oder eine grundsätzlich neu konzipierte Lösung handelt, ließ Cook natürlich offen.
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