12. Februar 2013 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

12. Februar 2013

MacBook Pro SMC Firmware Update 1.7 erschienen

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Apple hatte schon vor Wochen einen Fehler bei MacBook, MacBook Pro und MacBook Air ausfindig gemacht, der bei bestimmten Modellen dazu führen konnte, dass der Akku nach mehr als 1000 Ladezyklen den Dienst verweigert, obwohl gar kein Hardware-Defekt vorliegt. Vor zwei Wochen erschien daher bereits das erste Firmware-Update, nun hat Apple auch eine Aktualisierung für weitere Modelle zur Verfügung gestellt. Das MacBook Pro SMC Firmware Update 1.7 richtet sich an Besitzer eines MacBook Pro 15" und 17" der Modelle "Mitte 2010" und "Frühjahr 2011". Vorausgesetzt wird Mac OS X 10.6.8, OS X 10.7.5 oder OS X 10.8.2. Die Updates lassen sie über die Software-Aktualisierung laden und sind als Download ein MB groß.
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Intel arbeitet an Dienst und Geräten für Internet-TV

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Intel hat heute bestätigt, dass der Chip-Hersteller bereits seit einem Jahr an einer umfassenden Lösung für Internet-TV arbeitet. In einem neuen Unternehmensbereich mit abgeworbenen Mitarbeitern von Apple, Google und Netflix entwickelt Intel eine neue Plattform zur Übertragung von TV-Inhalten. Dabei setzt Intel nicht auf Partner, sondern wendet sich mit seiner Lösung direkt an Konsumenten, welche das von Intel gefertigte Gerät kaufen können. Welche Funktionen Intel im Vergleich zu anderen Lösungen wie dem Apple TV und Netflix bieten wird, bleibt vorerst offen. Gerüchten zufolge soll eine Kamera integriert sein, welche die davor befindliche Person erkennt und so ein personalisiertes TV-Angebot bietet. Ob das aber ausreicht, um sich von den anderen Angeboten abzuheben, bleibt fraglich. Bislang ist allerdings auch noch keinem Unternehmen gelungen, Internet-TV zu einem Massenmarkt zu machen.
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Klage gegen Apple wegen Dividendenausschüttung wird beschleunigt verhandelt

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Ende vergangener Woche veröffentlichte Apple überraschend eine Stellungnahme zur geplanten Dividendenausschüttung, nachdem Investor Greenlight Capital die Dividendenpolitik von Apple kritisiert und in New York eine Klage gegen Apple eingereicht hatte. Auf Antrag beider Parteien wird der Rechtsstreit nun beschleunigt verhandelt. In der öffentlichen Stellungnahme hatte Apple versichert, dass man Dividendenausschüttung leisten wird und die Ausgabe von Vorzugsaktien mit erhöhter Dividende auch zukünftig nicht ausschließt. In der Klage gegen Apple fordert Greenlight Investor, dass Apple die neue Regelung zu Vorzugsaktien zurückzieht, weil in der Regelung verschiedene Bedingungen, zum Beispiel die Zustimmung der Aktionäre, gestellt werden und dies gegen die Regeln der Börsenaufsicht verstößt.

Auf der Goldman Sachs Technology Konferenz zeigt Apple CEO Tim Cook jedoch wenig Verständnis für die Klage, da die geplante Regelung seiner Ansicht nach eine Verbesserung für die stimmberechtigten Aktionäre darstellt. Er bezeichnet daher die rechtliche Auseinandersetzung als "Silly Sideshow", verrückten Nebenschauplatz. Mit dem beschleunigten Verfahren wird nun Apple bis Mittwoch eine Antwort auf die Klage einreichen, auf die Greenlight Capital bis Freitag reagieren wird. Die Anhörung wird möglicherweise schon kommende Woche beginnen. Die Zeit drängt, denn die Frage, ob die Regelung rechtens ist, sollte bis zum 27. Februar geklärt werden. Dann findet nämlich Apples jährliches Aktionärstreffen statt, bei dem über die neue Regelung abgestimmt wird.
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Tim Cook äußert sich zur Übernahme von Unternehmen

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Auf der Goldman Sachs Technology and Internet Conference wurde Tim Cook befragt, wie seine Meinung zu strategischen Übernahmen anderer Unternehmen aussieht. Als Antwort führte Cook aus, in den letzten drei Jahren habe man im Durchschnitt jeden Monat eine Übernahme vorgenommen. Es handelte sich dabei um Unternehmen, die besonders talentierte Mitarbeiter beschäftigten oder über wertvolle Ideen verfügten. Häufig habe man laufende Projekte übernommen und die Fähigkeiten dann auch an anderen Stellen eingesetzt. Vor ein paar Jahren wurde beispielsweise PA Semi aufgekauft, sodass, Zitat, eine "incredible group of guys" zu Apple stieß.

Zum Thema Kauf größerer Unternehmen: Auch diese Option bestehe natürlich und Apple habe schon in mehreren Fällen die Übernahme bestimmter großer Unternehmen in Erwägung gezogen. Allerdings gab es bislang kein großes Unternehmen, das Apples Ansprüchen genügte. Die Suche laufe aber bestimmt weiter, so Cook. Apples Hauptziel bleibe, großartige Produkte zu erschaffen, man stehe hingegen nicht unter Druck, hohe Einnahmen erzeugen zu müssen.

Cook fügt noch die Redewendung "Cash is not burning a hole in our pocket" hinzu - sinngemäß bedeutet der Ausspruch, nicht um jeden Preis Geld ausgeben zu müssen. Apples Überzeugung ist also weiterhin, Übernahmen sehr sorgfältig zu prüfen und besonders vorsichtig zu agieren. Dass sich Apple an einer Großübernahme verschluckt, so wie es schon manches Unternehmen vor gewaltige Probleme stellte, ist also nicht zu befürchten.
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Apple-Patent beschreibt Personal Items Network für tragbare Elektronik

Apple wurde ein Patent zugesprochen, welches ein persönliches Netzwerk für tragbare Elektronikgeräte beschreibt. Zum Einsatz kommt hierbei eine Funktechnik mit kurzer Reichweite, welche die verschiedenen am Körper getragenen Elektronikgeräte miteinander verbindet. Bei den Geräten kann es sich auch um kleine Sensoren handeln, die mit einem Prozessor ausgestattet sind und entweder bewegungsabhängige Informationen oder ereignisabhängige Informationen senden können. Die Rolle der Empfangszentrale im Informationsnetzwerk übernehmen leistungsfähigere Geräte wie beispielsweise ein iPhone.

Bild von http://data.mactechnews.de/449343.png

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. So könnten Sensoren beispielsweise in der Kleidung integriert, am Fahrrad installiert, im Pferdesattel gesteckt oder in einem Fahrzeug untergebracht werden. Denkbar wäre auch ein Sensor in einer Uhr oder an der Kaffeetasse, welche die aktuelle Temperatur des Heißgetränks übermittelt. Die Software könnte dann die Auswertung der verschiedenen Sensordaten übernehmen und so nützliche Informationen über verschiedene Sachverhalte bieten, wobei sich dies nicht nur auf Fitness und Gesundheit beschränken muss, sondern beispielsweise auch neue Spiele ermöglichen könnte.
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Amazon bietet bis zu 30% Rabatt auf Download-Software, darunter auch Office 2011 und Titel der Adobe CS 6

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Zuerst in den USA, dann auch hierzulande begann Amazon damit, einen eigenen Download-Store für Software zu etablieren. Dieser umfasst nicht nur Windows-Programme, sondern auch Titel für den Mac. In dieser Woche läuft dort eine Verkaufsaktion, bei der Amazon bis zu 30 Prozent Rabatt auf die angebotenen Programme einräumt. Bestandteil der Aktion ist auch Office 2011 für Mac (ab 86 Euro) sowie Office 365 im Jahres-Abonnement.
Adobe steuert die Creative Suite 6 Design sowie einzelne Titel des Paketes bei; die Adobe Creative Suite 6 Design Standard kostet bei Amazon für Schüler und Lehrer 257,89 Euro, Dreamweaver CS6 122 Euro, Fireworks CS6 368 Euro, Elements 11 wird für 70 Euro angeboten, Illustrator für 695 Euro (Box und Download) und After Effects für 1215 Euro.
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Real Racing 3 erscheint am 28. Februar als kostenlose iOS-App

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Am 28. Februar wird nun der dritte Teil der mobilen Rennautoserie Real Racing für iOS erscheinen. Dabei wird sich Electronic Arts vom bisherigen Preismodell verabschieden und statt 4,99 Euro pro App-Download nun das Spiel in seiner Grundausstattung kostenlos anbieten. Zusätzliche Wagen, Strecken und Power-Ups gibt es als InApp-Kauf. Ebenfalls werden Schäden am Auto eine größere Auswirkung haben und längere Reparaturzeiten nach sich ziehen, die sich aber mit einem InApp-Kauf verkürzen lassen. Electronic Arts hofft, mit dieser Finanzierungsstrategie eine größere Zahl an Spielern erreichen zu können. Darüber hinaus bietet Real Racing 3 eine verbesserte Grafik, den neuen Spiele-Modus Time Shifted Multiplayer sowie noch mehr Herausforderungen. Laut dem zuständigen Spielestudio Firemonkeys stehen insgesamt 46 lizenzierte Fahrzeuge in drei Wagenklassen zur Auswahl - für Rennen mit 22 Fahrzeugen auf bekannten Strecken in 8 verschiedenen Event-Varianten.

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Steigende Bedeutung der iTunes-Sparte für Apple

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Bei der Veröffentlichung der Umsätze legte Apple auch Daten über Umsatz- und Gewinnverteilung der verschiedenen Abteilungen offen. In einem Bericht für die Seite Asymco setzt sich Horace Dediu nun mit diesen Daten auseinander. Ein besonderes Augenmerk hat er dabei auf die Entwicklung der iTunes-Sparte, die von Apple inzwischen als Umsätze aus Verkäufen im iTunes-Stores sowie sämtlicher Apple Software definiert wird und eine von sechs Abteilungen des Konzerns darstellt (neben iPad, iPhone, iPod, Mac und Accessoires).

Die Umsätze in dieser Sparte sind zwar noch sehr gering im Vergleich zu denen der großen Hardware-Sektionen von iPhone und iPad, sind aber in den letzten zwei Jahren um ca. 30% gewachsen. Bei Fortsetzung dieses Trends dürfte die iTunes-Sparte noch in diesem Jahr die Mac-Sparte als drittumsatzstärkste Abteilung Apples ablösen.

In Zahlen betrug der Umsatz durch Software-Verkäufe in iTunes-Store und Mac App Store 13,5 Mrd. $ (nach 10,2 Mrd $ im Jahr 2011), woraus Dediu einen Bruttogewinn von 2 Mrd $ errechnet. Damit ist sie schon doppelt so erfolgreich wie die iPod-Sparte. Das Geschäft mit und über iTunes ist also dabei, sich zu einem bedeutenden Faktor neben Apples Hardware-Verkäufen zu etablieren.

Zum Ende präsentiert Dediu noch eine interessante Gegenüberstellung: Beide "Nicht-Hardware"-Abteilungen von Apple, iTunes und Zubehör (Accessoires), die nur einen geringen Anteil an den Umsätzen Apples einnehmen, übertreffen für sich genommen bereits die Umsätze aller Mobiltelefon-Hersteller, abgesehen der von Samsung.
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Google bei der Weiterentwicklung der WebKit-Engine genauso aktiv wie Apple

Die von Apple mit Safari eingeführte WebKit-Engine wird in zahlreichen Programmen und Geräten verwendet. WebKit ermöglicht die Darstellung und grundlegende Bedienung von Webseiten sowie die Animation verschiedener Elemente. Nach gut zehn Jahren weist die Entwicklung am Open-Source-Projekt mittlerweile eine starke Fragmentierung auf, da neben Apple auch andere Unternehmen wie Adobe, BlackBerry, Google, Intel, Nokia und Samsung an der Weiterentwicklung beteiligt sind. Wie aus einer aktuellen Statistik von Bitergia hervorgeht (rechte Grafik), stammen nur noch 11 Prozent der registrierten WebKit-Autoren von Apple. Die größte Anzahl an Autoren stellt stattdessen Google mit einem Anteil von 42,6 Prozent, gefolgt von Nokia mit einem Anteil von 12 Prozent.

Bild von http://data.mactechnews.de/449318.png

Nicht ganz so deutlich fällt die Anzahl der geprüften Commits (Code-Änderungen) pro Unternehmen aus (linke Grafik). Hier liegt Google mit einem Anteil von 37,6 Prozent nahezu gleichauf mit Apple, welches auf einen Anteil von rund 38 Prozent kommt. Interessant ist auch die langfristige Entwicklung des WebKit-Projekts. So nahm die Unternehmensbeteiligung ab 2005 spürbar zu - zwei Jahre vor dem iPhone und drei Jahre vor der ersten Chrome-Version. Gut ist dabei auch zu erkennen, dass das Aktivitätsniveau von Google etwas höher liegt als bei Apple, was bei der großen Anzahl an Google-Autoren aber auch wenig überraschen dürfte.

Bild von http://data.mactechnews.de/449321.png
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Blick auf Serverstatistiken: Auf welchen Systemkonstellationen Apple OS X 10.9 testet

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Seit Wochen hinterlässt OS X 10.9 deutliche Spuren in den Web-Statistiken, die Zugriffe nehmen stetig zu. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Ankündigung des nächsten großen Updates für OS X bereits in den kommenden Wochen erfolgt, also ziemlich genau ein Jahr nach der ersten offiziellen Nennung von OS X 10.8 Mountain Lion. Zu den wahrscheinlichen Neuerungen von 10.9 (ein Bericht von vergangenem November behauptete, der Katzenname laute "Lynx") zählt die Integration von Siri sowie Apples neuer Kartenlösung aus iOS 6.

Ein genauerer Blick auf die Zugriffsstatistiken offenbart jetzt weitere Informationen, mit welchen Systemkonstellationen Apple die Tests von OS X 10.9 vornimmt. Ein Großteil der Zugriffe stammt natürlich aus Cupertino, Apples Firmensitz. Auch San Jose, wo ebenfalls Entwicklung von Apple-Produkten stattfindet, lässt sich in den Statistiken finden. Apple steht Flash zwar ablehnend gegenüber, den erfassten Zugriffen zufolge testet Apple aber dennoch mit aktiviertem Flash-Plugin.

Die Mitarbeiter verwenden in erster Linie Geräte mit einer Auflösung von 2560x1440 Pixel Auflösung (iMac 27" bzw. Gerät mit Thunderbolt-Display), gefolgt von 1920x1200 (MacBook Pro 17") und 1440x900 (MacBook Pro). Noch ein Detail am Rande: Bei einem Großteil der Zugriffe war Java aktiviert; also anders, als die standardmäßige Konfiguration von OS X.
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Jailbreak für iOS 6.1.1 aktualisiert

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Erstaunlich schnell haben die Hacker rundum den iOS-6-Jailbreak auf Apples Veröffentlichung von iOS 6.1.1 reagiert und ein passendes Update von evasi0n auf Version 1.3 zum Download freigegeben. Dies könnte auch daran gelegen haben, dass iOS 6.1.1 ein kleines Update ist und wohl außer der Fehlerbehebung bei mobilen Datennetzen keine weiteren Änderungen vorhanden sind. Alle vom Jailbreak verwendeten Lücken sind auch in iOS 6.1.1 zugänglich, sodass der Vorgang unverändert einfach bleibt. Zu beachten gilt, dass die Aktualisierung auf iOS 6.1.1 über iTunes erfolgen muss, da Over-the-air-Updates weiterhin deaktiviert bleiben.

Nach der Aktualisierung auf iOS 6.1.1 ist dann die nochmalige Durchführung des Jailbreak notwendig und erlaubt dann wieder den Zugriff auf den Cydia-Store sowie bereits installierte Cydia-Apps. Anders sieht es beim Einsatz eines SIM-Unlock wie Ultrasn0w aus. Hier sollten Nutzer vorerst nicht ihr iPhone 4S auf iOS 6.1.1 aktualisieren, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass Apple damit die Baseband-Software modifiziert und ein gehackter SIM-Unlock wirksam bleibt.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
KALYPSO DevDays in Frankfurt/Main (0)
26.05.14 - 27.05.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
04.06.14 19:00 Uhr

Wie synchronisieren Sie Kontakte und Termine mit Ihrem iOS-Gerät?

  • Über iCloud69,0%
  • Über einen anderen Internet-Dienst8,4%
  • Mit iTunes9,0%
  • Bald wieder mit iTunes8,3%
  • Gar nicht5,4%
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