11. Februar 2013

Bild zur News "Apple gibt iOS 6.1.1 für iPhone 4S frei"Mit dem soeben veröffentlichten Update auf iOS 6.1.1 richtet sich Apple an Nutzer des iPhone 4S. Es soll ein Fehler behoben werden, der in den Netzen bestimmter Mobilfunkanbieter zu Problemen führte. Betroffen war unter anderem auch das Vodafone-Netz. Die Aktualisierung lässt sich wie üblich entweder direkt über das Gerät, als eigenständiger Download oder via iTunes installieren. In der Update-Beschreibung gibt Apple an, das Update behebe einen Fehler, der Netzwerkleistung und Zuverlässigkeit beinträchtigen könne. Noch nicht bekannt ist, ob auch das Problem der stärkeren Wärmeentwicklung und gesunkenen Akkulaufzeit beseitigt ist. Dieses betrifft jedoch nicht nur das iPhone 4S, in Apples Support-Foren melden sich auch Benutzer des iPhone 5 zu Wort.
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Bild zur News "Tim Cook spricht morgen auf der Goldman Sachs Technology and Internet Conference - Live Stream"Das zweite Jahr in Folge wird Apples CEO Tim Cook auf der morgigen Goldman Sachs Technology and Internet Conference eine Rede halten. Apple wird für die Rede einen Live-Stream zur Verfügung stellen, allerdings nur Audio. Die Rede wird morgen um 16:15 deutscher Zeit beginnen, wie üblich wird MacTechNews berichten.

Zwar kann man nicht davon ausgehen, dass Cook auf der morgigen Rede eine große Strategieänderung ankündigen oder neue Produkte anschneiden wird, dennoch dürften wie im letzten Jahr ein paar interessante Details zu hören sein. Besonders widmete sich Cook im letzten Jahr den Wachstumsraten in China, den Arbeitsbedingungen bei den Fertigungsunternehmen von Apple und dem Apple TV (welches er damals noch eindeutig als Hobby bezeichnete).
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Bild zur News "Marktbeobachter gehen von günstigerem iPhone-Modell ab Sommer aus"In letzter Zeit kamen häufiger Gerüchte auf, dass Apple in diesem Jahr ein günstigeres iPhone auf den Markt bringen wird. Marktbeobachter, unter anderem von Topeka Capital, gehen nun unter Berufung auf branchennahe Quellen davon aus, dass Apple im Sommer tatsächlich ein iPhone für 250 bis 300 Dollar auf den Markt bringen wird. Damit würde Apple zwar auf 10 bis 15 Prozent Marge verzichten, aber einen deutlich größeren Markt erschließen.

Natürlich kann das günstigere iPhone nicht die Qualitäten des iPhone 5 erreichen, bei Gehäuse, Kamera, Prozessor und Display müsste gespart werden, um diese Preisregion zu erreichen. Bislang spricht Apple mit dem iPhone 5 aufgrund des hohen Preises nur rund 40% der potentiellen Smartphone-Kunden an, so die Studie. Auch das Wachstum bei den Smartphone-Verkäufen findet laut Topeka Capital in den kommenden Jahren weniger im High-End-Markt, als viel mehr bei günstigeren Modellen statt.

Momentan wird der Markt für günstige Smartphones hauptsächlich von Android-Geräten von diversen Herstellern bedient. Apple müsste dabei aber eine schwierige Gratwanderung gelingen: Ein günstigeres Gerät anbieten ohne bei der Qualität große Abstriche zu machen um den Ruf nicht zu gefährden.
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Bild zur News "Belkin lizensiert LEGO für Smartphone-Zubehör"In einer Pressemitteilung hat Belkin bekannt gegeben, von LEGO eine Lizenz zur Entwicklung von innovativem Zubehör für Mobilgeräte erhalten zu haben. Schon in diesem Frühjahr will Belkin die ersten Schutzhüllen vorstellen, die sich mit den bekannten LEGO-Steinen kombinieren lassen. Nutzer können sich so laut Belkin ganz individuelle Schutzhüllen schaffen. Zunächst sollen die Schutzhüllen für iPad, iPhone sowie iPod touch erscheinen, doch will man später auch noch Geräte anderer Hersteller unterstützen. Details zu der Lizenz wurden nicht genannt. LEGO zufolge richten sich die Schutzhüllen an Nutzer aller Altersstufen. Nachdem LEGO mit dem bald erscheinenden Roboter-System EV3 bereits einen Schritt auf iOS-Gerät zugegangen ist, folgt mit der Lizenzierung an Belkin ein weiterer Schritt. In diesem Zusammenhang können die Schutzhüllen vermutlich auch dazu genutzt werden, das iPad, iPhone oder iPod touch als flexible Steuerungskonsole an neue EV3-Roboter zu installieren.
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Bild zur News "Plattform-Spiel Cordy 2 für iOS erschienen"Das plattformübergreifende Plattform-Spiel Cordy ist in einer Neuauflage erschienen und verspricht wieder abwechslungsreichen Spielspaß. Neben neuen Herausforderungen gibt es ebenso neue Fähigkeiten mit denen sich Cordy und Volt durch die Level der verschiedenen Welten bewegen kann. Insgesamt drei Welten mit 48 Level gibt es zu entdecken, einschließlich neuer Herausforderungen für das integrierte Game Center. Gratis stehen allerdings nur vier Level zur Auswahl, die über verschiedene InApp-Käufe auf den vollen Umfang erweitert werden kann. Die Vollversion von Cordy 2 kostet daher 4,49 Euro. Im Vergleich zum ersten Teil wurde auch Grafik deutlich verbessert. Übrigens gibt es auch noch den Ableger Cordy Sky mit leicht abgewandeltem Spielprinzip. Cordy ist allen Versionen für alle aktuellen Geräte optimiert, einschließlich iPad mini und iPhone 5. Mindestvoraussetzung ist iOS 3.2 (3.1.2 beim ersten Teil).

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Bild zur News "Apple erhält jährlich fast eine Milliarde US-Dollar von Google für Internet-Suche"Nicht zuletzt der von der Mozilla Foundation entwickelt Open-Source-Browser Firefox zeigt, dass die Google-Suche sich als Standardsuche im Browser für Hersteller lohnen kann. Obwohl Apple und Google nicht zuletzt aufgrund von Android mittlerweile in vielen Bereichen miteinander konkurrieren, bleibt Google in Apples Safari-Browser bislang die Standardsuche für Internet-Recherchen. Nach der Untersuchung aktueller Geschäftszahlen hat nach Schätzung von Analysten Apple hierfür im vergangenen Jahr fast eine Milliarde US-Dollar von Google erhalten. Statt einer Umsatzbeteiligung wie bei Firefox erhält Apple die Zahlung aber voraussichtlich auf Basis von Geräteverkäufen. Dies hat den Vorteil, dass beispielsweise auch Nutzer abgedeckt werden, die nicht die im Browser integrierte Suche verwenden, sondern selbstständig die Google-Suche aufrufen. Für Google lohnt sich dennoch das Geschäft, denn mit Android und iOS zusammen kann sich Google so den Großteil der mobilen Internet-Suche sichern. Auch für Apple sind Einnahmen von jährlich eine Milliarde US-Dollar durchaus lohnenswert, auch wenn der iPhone-Hersteller allein im vergangenen Quartal einen Gewinn von 13 Milliarden US-Dollar vorweisen konnte.
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Bild zur News "iPhone-Jailbreak evasi0n in Version 1.2 mit weiteren Verbesserungen"Der iOS-6-Jailbreak evasi0n ist am Wochenende in Version 1.2 erschienen und bringt damit weitere Verbesserungen mit, nachdem zuvor einige Fehler im Zusammenhang mit der Stabilität einzelner iOS-Apps behoben wurden. In der neuen Version werden unter anderem Probleme im Zusammenhang mit Zeitzonen behoben und die in iOS integrierte Over-the-air-Aktualisierung deaktiviert. Letzteres soll sicherstellen, dass Apple bei der Veröffentlichung einer neuen iOS-Version nicht automatisch den Jailbreak aufhebt. In so einem Fall müssen Anwender stattdessen einige Tage warten, bis der Jailbreak für die neue iOS-Version angepasst wurde, und können dann auf die neue iOS-Version samt Jailbreak aktualisieren. Version 1.2 des evasi0n-Jailbreak ist für bestehende Anwender über den Cydia-Store verfügbar und kann ohne erneuten Jailbreak installiert werden.
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Bild zur News "Oracle kündigte weitere Sicherheitsaktualisierungen für Java an"Oracle hat für den 19. Februar eine weitere Sicherheitsaktualisierung angekündigt, da die Anfang des Monats veröffentlichte Aktualisierung nicht alle bekannten Lücken schließt, sondern überwiegend die von Angreifern bereits ausgenutzten Fehler behoben hatte. Notwendig wurde die frühzeitige Veröffentlichung auch, weil Apple und andere Browser-Hersteller die betroffenen Java-Versionen blockiert hatten, um eine Einschleusung schädlicher Programmanweisungen durch manipuliert Webseiten zu unterbinden. Ursprünglich waren die vorgezogenen Sicherheitsaktualisierungen von Java 6 und Java 7 für den 19. Februar geplant gewesen.

Die in einer Woche erscheinende Aktualisierung wird bestehen Sicherheitsverbesserungen beinhalten. Die Versionsnummer wird dabei voraussichtlich nicht angehoben werden. Für Java-Anwender kann die neue Version automatisch über das integrierte Aktualisierungssystem bezogen werden. Im Fall von OS X trifft dies allerdings nur auf Anwender mit Java 7 zu. Anwender von Java 6 müssen auf ein entsprechendes Update von Apple hoffen. Für Java 6 ist dies aber wahrscheinlich ohnehin die letzte Sicherheitsaktualisierung, da Oracle zum Ende des Monats voraussichtlich die reguläre Produktpflege für diese Version einstellen wird.
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Bild zur News "Adobe, Apple und Microsoft in Australien wegen Preispolitik vorgeladen"Nachdem Adobe vergangenen April die neuste Version der Creative Suite in Australien auch in der Download-Version mehrere Hundert Dollar über den US-Preis anbot, begann das australische Komitee für Infrastruktur und Kommunikation mit einer Untersuchung bei der Preisgestaltung für IT-Produkten in Australien. In diesem Zusammenhang wurden nun Adobe, Apple und Microsoft vorgeladen, in einer öffentlichen Anhörung am 22. März in Canberra zu erklären, warum in Australien Hardware und Software deutlich teurer als in Überseegebieten sind.

Mit einem Lokalisierungsaufwand, wie er in Europa notwendig ist, lässt sich die Preispolitik im englischsprachigen Australien nicht erklären. Zudem liegt Australien relativ nah an den asiatischen Produktionsstätten für Hardware, sodass auch hier ein Preisaufschlag eigentlich nicht zu erwarten wäre. Bislang zeigten sich Adobe, Apple und Microsoft nicht gesprächsbereit und haben keine Erklärung für den Preisaufschlag liefern können. Mit Spannung werden daher die Erklärungen bei der öffentlichen Anhörung erwartet.
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Bild zur News "Mehr als 100 Ingenieure von Texas Instrument für Apple-Forschungszentrum tätig"Erste Meldungen kamen bereits im Dezember auf, wonach Apple nach dem Ausstieg von Texas Instruments aus dem Smartphone-Markt einen Teil der weltweit insgesamt 1.700 entlassen Mitarbeiter für ein Forschungszentrum in Israel gewinnen will. Seit gut einem Jahr sucht Apple in Israel zur Entwicklung von Elektronik-Chips für Mobilgeräte entsprechend ausgebildete Ingenieure. Unter anderem hat Apple in Haifa im vergangenen Jahr ein Forschungszentrum gegründet und mit der Übernahme des Flash-Speicher-Entwicklers Anobit in Herzliya ein zweites Forschungszentrum übernommen. Für Apple kam der Strategiewechsel bei Texas Instruments gelegen und ermöglichte nun offenbar die Gewinnung von 100 bis 150 der insgesamt 250 in Israel entlassenen Ingenieure.

Interessant ist dabei der Spezialisierung der israelischen Ingenieure von Texas Instruments. Sie hatten in Ra'anana vor allem an Funktechniken wie WiFi, Bluetooth und Near Field Communication (NFC) gearbeitet. Apples Forschungszentren können damit zukünftig eine vielseitigere Entwicklung betreiben, die über Prozessoren und Flash-Speicher hinaus geht. Apples drittes Forschungszentrum wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte die Arbeit aufnehmen und Bob Mansfield, Apples Senior Vice President for Technolgies unterstellt sein.
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Bild zur News "Apple arbeitet an einer Smart Watch"Auf unternehmensnahen Quellen heißt es, dass Apple an einem Uhr-ähnlichen Produkt arbeitet, welches unter anderem für die bargeldlose Zahlung mittels NFC verwendet werden könnte. Diese sogenannte Smart Watch befindet sich aber noch am Anfang der Entwicklung und erfährt momentan viele Design-Änderungen. So experimentiert Apple mit gebogenem Glass, welches eine Multitouch-Bedienung erlauben würde. Als System soll iOS auf der Smart Watch zum Einsatz kommen und damit verschiedene Funktionen bieten, wie beispielsweise den Siri-Sprachassistenten, Karten-Navigation, iMessages oder die Erfassung der körperlichen Bewegung.

Als Glas-Produzent würde Apple vermutlich auf Corning Glass zurückgreifen, die bereits das robuste Gorilla Glass entwickelt haben. Corning Glass hatte vergangenen Sommer mit Willow Glas ein biegsames Glas vorgestellt, welches zwar nicht so robust wie Gorilla Glas ist, aber so dünn wie Papier hergestellt werden kann und dadurch flexibel wird. Zudem hatte Corning Glass bei der jahrelangen Entwicklung darauf geachtet, dass die Produktion relativ einfach mit Multitouch-Technik erweitert werden kann.

Erste Erfahrungen mit Smart Watch konnte Apple bereits bei einigen Generationen des iPod nano machen, die klein wie ein iPod shuffle mit einem passenden Armband als iPod watch verwendet werden können. Vergangen Herbst hat sich Apple allerdings von diesem Design wieder verabschiedet und einen größeren iPod nano vorgestellt, der an das Design der ersten Generationen anknüpft. Erste Gerüchte zu einer Smart Watch kamen daher bereits vergangenes Jahr auf und berichteten unter anderem von einem 1,5-Zoll-Display sowie Bluetooth-Unterstützung. Für Apple wäre eine Smartwatch eine geeignete Antwort auf Google Glasses, ein Mobilgerät in Form einer Brille.
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