5. November 2010

Bild zur News "Offizielle Vorstellung des Filmangebots im iTunes Store Schweiz steht kurz bevor"Auch in der Schweiz wird in Kürze offiziell das Filmangebot im iTunes Store vorgestellt. Heute lassen sich bereits die ersten Titel über die Suchfunktion finden, auch wenn Apple noch keine Filmkategorie auf der Hauptseite freischaltete. Man erinnere sich: Bei der Eröffnung des deutschen Film-Stores war die Abfolge dieselbe. Erst erschienen die ersten Filmtitel über die Suche, einen Tag später erfolgt die offizielle Freischaltung.
Um einen Film zu kaufen müssen im iTunes Store Schweiz zwischen 10 und 20 Franken ausgegeben werden, auch Mietfilme stehen wohl zur Verfügung. Es ist davon auszugehen, dass Apple den Start des iTunes Stores für Filme in der Schweiz entweder morgen oder Anfang der nächsten Woche bekannt gibt.
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Bild zur News "Samsung kann Marktanteil bei DRAM-Modulen deutlich ausbauen"Samsung konnte laut DigiTimes seinen Marktanteil bei DRAM-Modulen im vergangenen Quartal deutlich ausbauen. Hatte Samsung im zweiten Quartal 2010 gemessen am Umsatz einen Marktanteil von 34,3 Prozent, lag dieser Wert drei Monate später bereits bei 40,4 Prozent. Dabei erfolgte der Zuwachs relativ gleichmäßig zulasten der anderen Hersteller, wobei dies die direkten Konkurrenten Elpida, Hynix und Micron etwas stärker traf. Sie konnten das allgemeine Umsatzwachstum bei DRAM-Modulen nicht zu ihrem Vorteil nutzen. Damit dominiert Samsung mittlerweile nicht nur den Markt für Flash-Speicher sondern auch DRAM. Ein Grund dafür sind unter anderem Großabnehmer wie Apple, Dell, HP und Sony. Sie beziehen in großen Mengen ihre Speicher-Chips für Computer und Mobilgeräte von Samsung und können damit die Stückpreise relativ niedrig halten.
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Bild zur News "iOS 4.2 mit MIDI-Schnittstellen"Für Musiker dürfte iOS 4.2 zu einer wahren Flut professioneller Musik-Lösungen führen, denn die kommende Version wird auch offizielle Schnittstellen für MIDI bereithalten. Über diese können Apps dann MIDI-Geräte wie Keyboards und Synthesizer ansteuern und auslesen. Dabei werden verschiedene Übertragungsvarianten unterstützt. Neben den USB-basierten MIDI-Verbindungen über einen Dock-Connector-Adapter steht auch ein neu entwickeltes WiFi MIDI zur Verfügung, welches aber momentan kaum von MIDI-Geräten unterstützt wird. WiFi MIDI dürfte daher wohl zunächst nur in Kombination mit dem Computer im Einsatz sein. Erste MIDI-Apps sind bereits in der Entwicklung und geben in Kombination mit dem iPad einen Ausblick auf das versteckte Potenzial derartiger Lösungen. Problematisch sind MIDI-Geräte, die ihren Stromversorgung allein über USB realisieren. Der Akku des iPad ist hierfür nicht immer leistungsstark genug.
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Bild zur News "Neue Server-Konfiguration des Mac Pro"Nachdem Apple den Xserve Ende Januar außer Dienst stellen will und stattdessen auf Mac Pro bzw. Mac mini Server verweist, ist im Apple Online Store USA jetzt eine neue Konfiguration des Mac Pro aufgetaucht. Im Gegensatz zu den anderen Standardkonfigurationen mit Bezeichnung "Quad-Core", "8-Core" und "12-Core" heißt die neue Konfiguration schlicht "Server". Geboten werden ein Nehalem-Prozessor mit vier Prozessorkernen, acht GB Arbeitsspeicher, zwei Festplatten mit je einem TB, Mac OS X Server und eine ATI Radeon HD 5770 mit einem GB Grafikspeicher.
Der Preis liegt bei 2.999 Dollar, möchte man zwei Westmere-Prozessoren mit je 2,4 GHz und somit insgesamt acht Prozessorkerne haben, so steigt der Preis auf 3.774 Dollar. Insgesamt sind bis zu 32 GB Arbeitsspeicher, 12 Prozessorkerne mit 2,93 GHz, 4x 2 TB Festplatte bzw. SSD-Laufwerke mit je 512 GB sowie zusätzliche Karten möglich. In den europäischen Apple Online Stores lässt sich das neue Modell noch nicht finden.
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Bild zur News "Biegsames hochauflösendes OLED-Display von Samsung kurz vor der Serienreife"Wie Samsung in einem Blog bekannt gegeben hat, steht die Produktion von biegsamen OLED-Displays kurz vor der Serienreife. Samsung will das hochauflösenden 4,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln kommende Woche auf einer Fachmesse in Tokyo vorstellen. Das flexible Display kann bis zu einem Durchmesser von 2 Zentimeter zusammengerollt werden. Im Gegensatz zur herkömmlichen Display-Technik kommen bei OLED organische Materialien zum Einsatz, die theoretisch auf beliebige Oberflächen kostengünstig aufgetragen werden können. Damit eignet sich OLED besonders gut für flexible und transparente Displays. Aktuell ist die OLED-Technik vor allem in Smartphones zu finden. Im Vergleich zu herkömmlicher Display-Technik weisen OLED-Displays allerdings eine geringer Lebensdauer auf, was sich unter anderem in einer abnehmenden Farbsättigung bemerkbar macht. Dies muss von der Elektronik durch komplexe Algorithmen ausgeglichen werden.
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Bild zur News "Namensklau im Mac App Store: Viele Produktnamen werden fremdregistriert"Entwickler haben seit dieser Woche die Möglichkeit, Programme für den Mac App Store einzureichen. Dazu ist es unter anderem erforderlich, den Namen des Programms zu reservieren. Von dieser Option machen jedoch nicht nur Entwickler gebrauch, auch andere Mitglieder des Entwicklerprogramms haben die Gunst der Stunde genutzt und sich bevorzugt die Namen bekannter fremder Produkte gesichert. Möchte man nun sein eigenes Programm anmelden, so kann es vorkommen, nur eine Warnmeldung zu sehen: Registrierung nicht möglich, Name bereits vergeben. In den Entwickler-Diskussionen wiesen gestern bereits mehrere Mitglieder darauf hin, man solle sich schleunigst die eigenen Produktnamen sichern bevor es andere tun.

Apples Supportaufkommen dürfte sich daher am heutigen Tag vervielfacht haben, denn viele Programmnamen wurden sofort von Personen registriert, die gar nicht im Sinn haben, ein Produkt mit dieser Bezeichnung vorzustellen. Es ist noch nicht bekannt, wie Apple darauf reagieren wird. In unserem Fall (Synium Software, Betreiber von MacTechNews.de) war ein Produkt betroffen, das wohl erst einmal mit dem Zusatz "for Mac" erscheint. Der eigentliche Produktname hingegen war gestern bereits vergeben. Ähnliche Erfahrungen machten die Entwickler von RapidWeaver; auch dieser Name war nicht mehr verfügbar.

Registrierte Produktnamen laufen zwar ab, wenn kein Produkt unter der Bezeichnung eingereicht wird, für betroffene Entwickler ist das aber nur ein schwacher Trost. Den Start des Mac App Stores kann man so unter Umständen verpassen; und gerade die ersten Tage werden sicherlich besonders umsatzstark.
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Bild zur News "Die Webseite wird 20 Jahre alt"In diesem Monat wird die Webseite 20 Jahre alt. Seit nunmehr 20 Jahren kann sich die Webseite als fundamentaler Bestandteil des World Wide Web behaupten. Stand in den Anfangsjahren ab 1990 vor allem die Breitstellung statischer Informationen im Mittelpunkt der Entwicklung, verlagerte sich mit der Zeit der Fokus auf dynamische Inhalte, die neben der eigentlichen Information auch eine umfangreiche Interaktion zur Verfügung stellen. Im Gegensatz zum Internet stammt die Webseite nicht aus den USA. Stattdessen wurde die Webseite in der Schweiz geboren, wo der britische Physiker Tim Berners-Lee am 13. November 1990 unter der Domain info.cern.ch eine Informationsseite des Europäischen Kernforschungszentrum CERN online schaltete. Die Webseite war Bestandteil des "World Wide Web"-Projekts am CERN und sollte Ordnung in die Informationsflut komplexer wissenschaftlichen Projekte bringen. Die erste Webseite widmete sich dennoch zunächst dem World Wide Web selbst und beschrieb dessen Möglichkeiten. Eine neuere Kopie der Webseite findet sich heute beim World Wide Web Consortium, kurz W3C.

Laut einer Studie des Branchenverbands Bitkom gibt es mittlerweile 13,8 Millionen Homepages mit der deutschen Domain-Endung ".de". Vor allem seit dem Internet-Boom von 1999 wächst die Anzahl der Domains stetig an. Weltweit führend mit etwa 90 Millionen Homepages sind aber Webadressen mit der Endung ".com". Die seit rund vier Jahren existierende Endung ".eu" kommt immerhin schon auf 3,2 Millionen Webseiten. Auch wenn die Webseite nicht mehr aus dem Privat- und Geschäftsleben wegzudenken ist, gibt es immer noch Nachholbedarf, denn 20 Prozent der deutschen Unternehmen besitzen laut BITKOM auch im Informationszeitalter noch keinen eigenen Internet-Auftritt. Vor allem kleine Firmen und Selbstständige verzichten oftmals auf eine eigene Homepage, mit der sie sich potenziellen Kunden präsentieren könnten.
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Bild zur News "Apple stellt den Xserve ein"Noch bevor Mac OS X auf den Markt kam, stellte Apple Mac OS X Server vor. Die Systemoberfläche entsprach noch nicht dem, was dann später mit OS X Einzug hielt, der Unterbau war hingegen neu. Apple setzte große Anstrengungen darauf, den leistungsfähigen UNIX-Unterbau mit einer ansprechenden Oberfläche zu verbinden; das nicht nur beim Desktop-OS, sondern auch bei Apple Mac OS X Server. 2002 stieg Apple zudem auch im Hardwarebereich in den Servermarkt ein und präsentierte den ersten Xserve. Seitdem hatte sich einiges getan, dem grundsätzlichen Konzept blieb Apple aber treu. Es kann zwar immer noch nicht die Rede davon sein, dass Apple zu den wirklich bedeutenden Anbietern auf dem Servermarkt zählt, in den letzten Jahren stieg das Interesse an Apples Serverlösungen aber kontinuierlich an.

Apples Server-Zukunft wird jedoch nicht im Xserve liegen. Wie Apple bekannt gab, wird es keine neuen Modelle mehr geben, Apple stellt die Entwicklung des Gerätes ein. Möchte man unbedingt noch einen Xserve bestellen, so bleibt noch bis zum 31. Januar 2011 Zeit. Anschließend muss entweder zu einem Mac Pro mit OS X Server gegriffen oder eben ein Mac mini Server eingesetzt werden. Auf den US-Produktseiten zum Xserve befindet sich bereits das Eselsohr mit dem Inhalt "Xserve available until January 31", ein PDF-Dokument gibt weitere Informationen preis. Dort wird begründet, warum Apple der Meinung ist, mit Mac Pro und Mac mini ausreichend gut aufgestellt zu sein. Gemäß den zitierten Benchmarktests bietet ein Mac Pro bessere Leistung als ein Xserve; wer allerdings Server für ein Rack sucht, ist damit wohl nur bedingt zufrieden zu stellen.
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Bild zur News "Facebook darf nicht mehr auf Google-Kontakte zugreifen"Facebook darf zukünftig nicht mehr auf Google-Kontakte zugreifen, da es die geänderten Nutzungsbedingungen nicht erfüllt. Im Zuge eines stärkeren Datenschutzes sowie einer stärkeren Datenkontrolle hat Google die Nutzungsbedingungen für seine Contacts API angepasst. Darin wird nur noch der vom Nutzer autorisierte Zugriff erlaubt, wenn der andere Dienst im Gegenzug ebenfalls einen Export der Kontakt-Daten erlaubt. Facebook ermöglicht zwar den Export der eigenen Profil-Daten, doch die Weitergabe der Facebook-Kontakte ist damit nicht möglich. Gerade diese Kontakt-Daten sind Fundament und Herzstück von sozialen Netzwerken, weswegen auch ungewiss ist, ob Facebook seine Export-Funktion entsprechend anpassen wird, um wieder Zugriff auf die Google-Kontakte zu erhalten. Das Problem betrifft vor allem neue Facebook-Nutzer, die im Zuge ihrer Registrierung bisher auch ihre Google-Kontakte importieren konnten.
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Bild zur News "Adobe schließt zahlreiche Sicherheitslücken im Flash Player"Adobe hat eine Sicherheitsaktualisierung für die Desktop-Version des Flash Player veröffentlicht, um insgesamt 18 teilweise kritische Lücken zu schließen. Im Zusammenhang mit PDF-Dokumenten wurde eine der Sicherheitslücken auf Windows-Systemen bereits aktiv ausgenutzt, und ermöglichte Angreifern mittels Speicherüberlauf die Einschleusung schädlicher Programmanweisungen und letztendlich die Kontrolle über Computer und gespeicherte Daten. Für kommende Woche will Adobe auch die Android-Version des Flash Player für Smartphones aktualisieren. Adobe Flash Player 10.1.102.64 benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und ist als Download rund 8 MB groß. Für ältere System gibt es eine aktualisierte Version des Flash Player 9.
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Bild zur News "Erste Entwicklerversion von Mac OS X 10.6.6 freigegeben"In den letzten Jahren vergingen zwischen Veröffentlichung einer neuen Systemversion und dem ersten Entwicklerbuild der Folgeversion meist Tage bis mehrere Wochen. In einem recht unüblichen Schritt hat Apple jetzt aber schon eine Entwicklerversion von Mac OS X 10.6.6 über den Entwicklerzugugang freigegeben, bevor 10.6.5 überhaupt erschienen ist.
In der Beschreibung zu 10J521 geht Apple nicht auf bekannte Probleme ein sondern deutet lediglich an, dass 10.6.6 ganz im Zeichen des Mac App Stores stehen könnte. Mit 3,7 MB ist das Update zudem außergewöhnlich klein. Man kann davon ausgehen, dass Mac OS X 10.6.5 in wenigen Tagen erscheint, 10.6.6 wird dann vermutlich bis Januar freigegeben. Auf dem Mac-Event nannte Apple die Prognose, man werde den Mac App Store innerhalb der nächsten 90 Tagen (nach dem 20. Oktober) für Endkunden anbieten.
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